Großes Finale der DRM: Kreim/Christian ...

Weiterstadt (ots) - - Platz fünf reicht: SKODA AUTO Deutschland Duo Fabian Kreim/Frank Christian hat bei der ADAC 3-Städte-Rallye zweiten Matchball zur erfolgreichen Titelverteidigung - Dreikampf um die Krone: SKODA Markenkollegen Dominik Dinkel und Rene Mandel kämpfen mit Kreim um die Krone in der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) - Fabian Kreim: "Wollen den Titel für SKODA AUTO Deutschland und das Team" - Sieben SKODA in der Topklasse am Start Fabian Kreim und Frank Christian (D/D) wollen SKODA beim Finale der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) zum Rekordchampion machen. Platz fünf bei der ADAC 3-Städte-Rallye würde bereits reichen, um ihren 2016 errungenen Titel zu verteidigen und der Traditionsmarke mit dem geflügelten Pfeil im Logo den siebten nationalen Titel zu sichern. Damit wäre SKODA der erfolgreichste Autohersteller der DRM-Geschichte. Doch zuvor kommt es in Bayern zum finalen Dreikampf um die Fahrerkrone: Neben Fabian Kreim gehen auch die SKODA Markenkollegen Dominik Dinkel (D) und Rene Mandel (D) noch mit Meisterschaftschancen ins Rennen. "Wenn ich bei der Rallye Niedersachsen nicht diesen dummen Fehler gemacht hätte, könnten wir die Meisterschaft schon im Sack haben. Jetzt müssen wir den zweiten Matchball nutzen und wie im letzten Jahr den Titel bei der 3-Städte perfekt machen", sagt Fabian Kreim. Vor einem Jahr hatte sich der Odenwälder mit einem Sieg beim traditionellen Saisonfinale in Bayern vor dem SKODA Mitstreiter Dominik Dinkel seinen ersten Titel gesichert. Für ein ähnliches Happyend will Kreim auch dieses Mal sorgen. "2016 waren Frank und ich die Jäger, in diesem Jahr sind wir die Gejagten. Diese Situation und die noch stärkere Konkurrenz haben uns das Siegen 2017 noch schwerer gemacht. Trotzdem konnten wir die meisten Rallyes gewinnen. Nun wollen wir diesen Titel - auch für SKODA AUTO Deutschland und das ganze Team, denn ohne die Unterstützung der gesamten Truppe wären wir nichts", so Kreim. 21 Punkte Vorsprung in der Gesamtwertung der DRM nimmt der FABIA R5-Pilot auf seinen SKODA Kollegen Dominik Dinkel mit in den finalen achten Saisonlauf, sogar 22 Punkte Polster sind es auf Rene Mandel. Kreim geht damit zweifellos als Favorit ins Saisonfinale - zumal er die Rallye in Bayern in den vergangenen beiden Jahren souverän gewinnen konnte. Das große Saisonfinale ist in diesem Jahr ein wahres SKODA Festival: Gleich sieben Hightech-Fahrzeuge machen den tschechischen Hersteller zur dominierenden Marke in der Topklasse. Neben den Meisterschaftsaspiranten Kreim und Dinkel pilotieren auch der ehemalige Vizeeuropameister Sepp Wiegand (D), Thomas Wallenwein (D) und der Ungar Kristzian Hideg einen FABIA R5. Im Vorgängermodell FABIA SUPER 2000 treten Maximilian Koch (D) und der Tscheche David Tomek an. Die 54. Auflage der 3-Städte-Rallye ist in diesem Jahr eine Zwei-Länder-Rallye: Die ersten vier Wertungsprüfungen am Freitag werden komplett in Österreich gefahren. Insgesamt müssen auf den zehn Prüfungen im Umfeld des Serviceparks in Karpfham knapp 129 kurvenreiche Asphaltkilometer bewältigt werden. Am Samstag gegen 16 Uhr fährt der Sieger über die Zielrampe im Servicepark. Die Meisterschaftspokale werden am Abend bei der legendären Saisonabschlussparty im Haslinger Hof vergeben. "Ich hoffe, dass wir dann mit dem ganzen Team Grund zum Feiern haben. Fabian und Frank sollen mit kühlem Kopf agieren, dann sind sie mit ihrem Speed ganz sicher die ersten Anwärter auf den Titel. Der FABIA R5 ist das dominierende Auto in der Meisterschaft und mit der Mannschaft von Raimund Baumschlager haben wir ein tolles Team - jetzt freuen wir uns auf einen großen Titeldreikampf beim Finale der vielleicht spannendsten und hochklassigsten Saison in der Geschichte der Deutschen Rallye-Meisterschaft", kommentiert Andreas Leue, Teamleiter Motorsport und Tradition bei SKODA AUTO Deutschland. Zur SKODA Show beim Saisonausklang wird erneut auch Matthias Kahle (D) im legendären 130 RS beitragen. Der deutsche Rallye-Rekordmeister ist wieder als Pilot im VIP-Taxi unterwegs und wird die Fans mit seinen Fahrkünsten im berühmten Hecktriebler zum Staunen bringen. Matthias Kahle schlägt damit auch die Brücke zur grandiosen Geschichte von SKODA in der DRM. Das Fahrerduo Matthias Kahle/Peter Göbel (D/D) dominierte mit OCTAVIA WRC, FABIA WRC sowie mit dem FABIA SUPER 2000 über fast ein Jahrzehnt die nationale Meisterschaft. Vier Meistertitel (2002, 2004, 2005 und 2010) sowie der Gewinn der Deutschen Rallye-Serie 2006 schlugen für Kahle/Göbel zu Buche. 2012 holten Mark Wallenwein/Stefan Kopczyk (D/D), ebenfalls im FABIA SUPER 2000, einen weiteren deutschen Meistertitel für SKODA. Kreim/Christian wollen nun bei der 3-Städte-Rallye ihren zweiten Matchball nutzen und sich nach 2016 zum zweiten Mal zum Champion krönen. Damit hätten SKODA Piloten sieben Titel gewonnen - mehr als Fahrer jeder anderen Marke. Fabian Kreim holt seinen zweiten deutschen Rallye-Meistertitel in Folge, wenn er bei der 3-Städte-Rallye... ... mindestens Platz fünf belegt. ... mindestens Rang acht belegt und dazu die Powerstage gewinnt. ... mindestens Position sieben belegt und dazu mindestens Dritter in der Powerstage wird. ... mindestens Platz sechs belegt und dazu mindestens Fünfter in der Powerstage wird. ... keinen Meisterschaftspunkt holt und seine Konkurrenten Dominik Dinkel und Rene Mandel nicht über Platz drei hinauskommen. ... höchstens 21 Meisterschaftspunkte weniger als Markenkollege Dominik Dinkel und höchstens 22 Punkte weniger als Rene Mandel einfährt. Deutsche Rallye-Meisterschaft (DRM) 2017 03.03. - 04.03.2017 Saarland-Pfalz 07.04. - 08.04.2017 Vogelsberg/Hessen 05.05. - 06.05.2017 Sulingen 26.05. - 27.05.2017 Sachsen 23.06. - 24.06.2017 Stemwede 04.08. - 05.08.2017 Thüringen 08.09. - 09.09.2017 Niedersachsen 20.10. - 21.10.2017 3-Städte Pressekontakt: Andreas Leue Teamleiter Motorsport und Tradition Telefon: +49 6150-133 126 E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 18.10.2017 11:09:05

Ford Puma: Der "kleine Berglöwe" ist ...

Köln (ots) - - "Entstanden ist ein Automobil, das in jeder Hinsicht begeistert: Ein schneller Sprinter und ein Kraftpaket mit sportlich straffem Fahrwerk, das Ambitionen nicht nur weckt, sondern auch erfüllt" - Mit seinem "New Edge"-Design kombinierte die in Köln produzierte Baureihe Elemente klassischer Sportcoupés und neue Ideen zu einer reizvollen Mischung aus straffen Linien und weichen Formen - Die millionenfach bewährte Plattform des Ford Fiesta lieferte die solide Basis für Sicherheit ohne Abstriche Ford Puma: Der "kleine Berglöwe" feiert in diesem Jahr seinen 20. Geburtstag. Manchem mag es vorkommen wie gestern, als dieses flotte Sportcoupé in Köln-Niehl erstmals vom Fließband rollte, um seine gummierten Krallen in den Asphalt zu schlagen. Zumal der Puma im Straßenbild bis heute immer noch so modern wirkt, dass der Begriff "Youngtimer" geradezu unangemessen scheint. Andererseits: Zwei Dekaden können graue Vorzeit sein. 1997: Das war das Jahr, in dem außer dem Ford Puma auch ein Klonschaf namens Dolly auf die Welt kam, die alleinerziehende Sozialhilfe-Empfängerin Joanne K. Rowling einen gewissen Harry Potter und seinen "Stein der Weisen" ins Rollen brachte, Ozzy Osborne seine Böse-Buben-Combo Black Sabbath wieder aufspielen ließ und die Kicker von Borussia Dortmund die Stars von Juventus Turin im Finale der Champions League mit 3:1 besiegten. Ford Puma - sportliches Coupé mit 1,7-Liter-16V-Motor In einer Pressemeldung von Ford hieß es 1997: Der neue Puma signalisiert schon mit seinem individuellen Design seine sportlichen Tugenden. Das von einem neuen ZETEC-SE-Motor (92 kW/125 PS) mit variabler Nockenwellensteuerung angetriebene Sportcoupé visiert denn auch Kunden an, die Fahrspaß und Alltagstauglichkeit in einem kompakten, leistungsstarken Fahrzeug suchen und diese Charakteristika durchaus auch dokumentieren wollen. Gleichzeitig liefert die millionenfach bewährte Plattform des Ford Fiesta die solide Basis für Sicherheit ohne Abstriche. Die Marketingabteilung ging deutlich emotionaler zur Sache: Was macht ein Sportcoupé heute zur Faszination für die Sinne?, fragte die Hochglanzbroschüre und lieferte die Antwort gleich mit: in erster Linie Energie, Dynamik und Eleganz. Entstanden sei ein Automobil, das in jeder Hinsicht begeistert. Ein schneller Sprinter und ein Kraftpaket mit sportlich straffem Fahrwerk, das Ambitionen nicht nur weckt, sondern auch erfüllt, Kilometer für Kilometer. Ein Traum von einem Coupé. Für nicht ganz so hohe Leistungsansprüche gab es unterhalb des 1,7-Liter-Top-Triebwerks zwei weitere ZETEC-Motoren. So bildete die im Jahr 1998 hinzugekommene 1,4-Liter-Variante mit immer noch munteren 66 kW (90 PS) einen soliden Unterbau, während sich im Jahr 2000 dann eine dritte Version in der goldenen Mitte einsortierte - sie schöpfte aus 1,6 Litern Hubraum 76 kW (103 PS). Kleiner Wagen, großes Thema: das Design Neben den eher gutbürgerlich ausgerichteten Baureihen Ka und Fiesta war der Puma das dritte Modell auf identischer Plattform. Auch kam er zumindest schon teilweise aus dem Computer: Als erstes Ford-Modell, dessen gesamte Design-Entwicklung am Computer stattgefunden hatte und dessen Entwicklung bis zum fertigen 3D-Modell nur vier Monate gedauert hatte, markierte der Puma einen Meilenstein für Ford. Bei konventioneller Vorgehensweise hätte es dafür über ein Jahr gebraucht. "New Edge" nannte sich die neue, expressive Formensprache, mit der sich nach dem Ka nun auch der Puma an sein Publikum wandte. Kein Wunder also, dass das Design-Kapitel innerhalb der Presseinformation den größten Raum einnahm: Der Auftrag an die Designer lautete, auf Basis der Fiesta-Plattform ein Sportcoupé zu entwickeln. An nur einem Wochenende legte das Team etwa 50 Freihandzeichnungen vor, aus denen einige konkretere Konzepte abgeleitet wurden. In wieder nur einer Woche entstanden mit Hilfe des Ford-eigenen Paintsystem-Computers sechs Illustrationen in realer Größe, die dem Management präsentiert wurden. Man wählte zwei Konzepte mit den Codenamen "Rot" und "Blau" aus. Die weiteren Arbeiten wurden ausschließlich am Computer durchgeführt, bis der endgültige Entwurf ein paar Wochen später offiziell genehmigt wurde. Erst zu diesem Zeitpunkt - der rote Entwurf hatte sich durchgesetzt - entstand ein dreidimensionales Tonmodell. Acht Wochen später existierte bereits ein vollständiges Modell mit Innenausstattung. So hatte der Puma innerhalb von 135 Tagen nach Entstehung seiner Idee fast seine endgültige Form erreicht. Claude Lobo, damals Design-Direktor für kleine und mittlere Modellreihen bei Ford, hob weitere Vorteile dieser Strategie hervor: "Anhand der Computermodelle konnten wir auch die üblicherweise sehr zeitaufwändigen Kundenbefragungen in kürzester Frist durchführen. Während wir sonst die fertigen Modelle in mindestens fünf europäische Länder transportieren und dort aufbauen mussten, haben wir beim Puma die Computermodelle gleichzeitig an allen Standorten gezeigt." Sportliche Priorität: Handling geht vor Cw-Wert Der Auftrag an die Designer hatte sich allerdings nicht darauf beschränkt, in kreativen Happenings ausschließlich dem gestalterischen Schöngeist zu frönen, sondern auch, einen alltagstauglichen Kompaktwagen auf die Räder zustellen. Als ob das nicht Aufgabe genug wäre, sollte das Kleid des Puma auch im Fahrtwind eine aerodynamisch gute Figur abgeben. Aber die Entwickler brachten all das sehr gut unter einen Hut, wie einige Kennzahlen des Endprodukts verdeutlichen. So bot der Puma vier Sitzplätze, 892 Millimeter Kopfraum im Fond, 240 Liter Ladevolumen und einen in dieser Klasse respektablen Cw-Wert von 0,346 - zumal die Fahrstabilität und problemloses Handling höhere Priorität genossen hatten als die reine Minimierung des Luftwiderstands. Optisch sprach der kleine Berglöwe ohnehin für sich. Mit seinem "New Edge"-Design kombinierte er Elemente klassischer Sportcoupés und neue Ideen zu einer reizvollen Mischung aus straffen Linien und weichen Formen. Scheinwerfer und Kühlergrill verkürzten optisch den vorderen Überhang und ließen ihn - zusammen mit großen Rädern, bündigen Glasflächen, großvolumigen Stoßfängern in Wagenfarbe, versenkten Türgriffen, einer relativ flachen Frontscheibe und dem anmutig gewölbten Dachbogen - dastehen wie aus einem Guss. Die mit viele Liebe zum Detail ausgeführten Scheinwerfer und Rückleuchten mit jeweils drei runden Leuchteinheiten hinter mandelförmigen Polykarbonat-Augen verstärkten zusätzlich die Individualität, während am Heck ein verchromtes Oval-Endrohr und zwei in die Stoßfänger integrierte Nebelschlussleuchten hübsche Schlusspunkte setzten. "Der Puma wird unbestritten ein Blickfang sein" Das Design polarisierte, weil er sich nicht in den Mainstream einordnete. Autotester und Medien jedenfalls begrüßten mehrheitlich den eigenständigen Auftritt des kleinen Sportlers. Der Puma werde unbestritten ein Blickfang sein, lobte beispielsweise die Süddeutsche Zeitung, denn die Seitenlinie unterstreicht die dynamische Keilform, auch wenn Ecken und Kanten gerundet sind. Das hochgezogene Heck mag Manchem gewöhnungsbedürftig erscheinen, auf jeden Fall zeigt es mit den mandelförmigen Lichtern unterhalb des hochgezogenen Kofferraumdeckels, dass den Designern hinten die Ideen nicht ausgegangen sind. Außen "hui" - und innen auch Wer ein rassiges Sportcoupé auf den Markt bringen möchte, führten die Ford-Werber aus, nimmt einen starken Motor, ein exzellentes Fahrwerk und einen Spitzendesigner, der eine schöne, geschwungene und klassische Coupéhaut zaubert. Wer ein reinrassiges Sportcoupé im Sinn hat, setzt dieses Konzept auch im Inneren fort. So wie der Puma. So spiegelte auch der Innenraum klassisches Sportwagenflair und die Liebe zum Detail wider. Weiche Formen, wertige Materialien und warmes Blau als dominierende Interieur-Farbe sorgten für eine sportlich entspannte Atmosphäre, während Sportsitze mit stark profilierten Rückenlehnen Seitenhalt boten, wenn es wieder einmal galt, eine vorwitzige Kurve an die kurze Leine zu nehmen. Über ein gepolstertes Drei-Speichen-Lederlenkrad hatte der Fahrer die Führung straff und bequem in der Hand. Zu seiner Rechten lag kühl und glatt ein griffiger Ball aus gebürstetem Aluminium, der an gute alte Ford GT-Tage erinnerte und den Getriebetakt auf knackig kurzen Schaltwegen vorgab - in präzisem Zusammenspiel mit einer Pedalerie, deren geringe Bedienkräfte laut Werbung zum Stepptanz geradezu auffordern. Im sportlichen Alu-Look präsentierte sich das gesamte Cockpit. Die Mittelkonsole schimmerte matt silberfarben, ebenso die Türgriffe und die Schalterkonsole der elektrischen Fensterheber. Ein weiterer "Appetizer" für forsche Ausfahrten war das feine Farbenspiel der Instrumente mit weißen Zifferblättern, schwarzen Zahlen und roten Zeigern: Im Innenraum fallen Kleinigkeiten angenehm auf, lobte die Süddeutsche Zeitung das Puma-Cockpit, etwa der Schaltknauf aus Alu oder die silbermetallic-glänzende Armaturen- und Mittelkonsolenverkleidungen. Aufhübschen und funktional verfeinern ließ sich das Ganze auch noch. Auf Wunsch waren technische Features wie eine Einparkhilfe, ein Mobilfunk-Basispaket mit Handyhalterung, das Navigationssystem Ford/Becker "Traffic Pro" und optische Schmankerl wie Einstiegszierleisten und Teppichfußmatten mit "Puma"-Schriftzug lieferbar. Ebenso ein alternativer Aluminium-Schalthebelknauf, ein Handbremshebel im Alu-Look, weitere Aluminiumfelgen und Ledersitze. Weil Sie sicher keine Lust haben, Ihr Leben mit dem Puma in spartanischer Härte zu teilen, (O-Ton Werbung), wartete der Puma zusätzlich mit sympathischen Komfort-Merkmalen auf. An Bord waren zum Beispiel eine Wärmeschutzverglasung, elektrische Fensterheber, eine Fahrersitz-Höhenverstellung, ergonomische Sportsitze vorn mit "Tip-Slide"-Funktion für leichteren Fond-Zustieg und sogar Trinkgefäß-Halterungen für die zweite Sitzreihe. Und weil im Puma nicht nur der Motor-Sound die Musik machte, konnte man sein Auto mit Audiosystemen - der Begriff "Infotainment" existierte noch nicht - weiter veredeln. Zur Wahl standen die Systeme 5000, 6000 und 7000, wobei das Fünftausender noch mit einem klassischen Cassetten-Laufwerk bestückt war. Das Top-System 7000 markierte laut Ford den Spitzenpunkt in Sachen Audioprogramm und ging akustisch richtig zur Sache. Befeuert von einem separaten Verstärker, belieferte die Anlage acht Lautsprecher einschließlich zweier Subwoofer mit 384 Watt Musikleistung und bot darüber hinaus die Anschlussmöglichkeit für einen Sechsfach-CD-Wechsler. Und, wie schon erwähnt: Ein Praktiker war der freche Fahrspaßspender außerdem: 725 Liter Stauraum bei umgeklappter Rücksitzlehne konnten sich durchaus sehen lassen. ZETEC-SE: Fein-Motorik für die Raubkatze Wer sich für einen Sportwagen interessiert, fragt irgendwann nach der Leistung, warb die Produktbroschüre, und ganz bestimmt nicht erst am Schluss. Wir können Sie beruhigen: Der Puma hat sie, die Leistung. Und weil man wusste, dass Sportfahrer "mit Ahnung" sich weniger auf die absolute Leistung kaprizieren als auf das Gewicht, das jedem einzelnen PS aufgebürdet wird, war das Statement mit dem Nachsatz versehen, ... was dem Puma ein überzeugendes Leistungsgewicht von nur 8,3 Kilogramm pro PS beschert. Das neue 1,7 Liter große ZETEC-SE-Triebwerk mobilisierte 92 kW (125 PS) und war der erste Ford-Motor mit einer variablen Nockenwellenverstellung (Variable Camshaft Timing "VCT") - und damit, so die Presseinformation, nicht nur ein Novum in dieser Fahrzeugklasse, sondern ein technischer Leckerbissen, der bis in die automobile Oberklasse hinein kaum Vergleichbares findet. Das Puma-Triebwerk basierte im Prinzip auf den hochgelobten 1,25- und 1,4-Liter-Versionen der ZETEC-Motorenfamilie, besaß allerdings einen längeren Hub und größere Bohrungsdurchmesser. Bei dem "technischen Leckerbissen" handelte es sich um eine innen und außen schrägverzahnte, auf der Einlassnockenwelle axial verschiebbare Verstellhülse, mit der sich diese - kennfeldgesteuert und per Motoröldruck betätigt - um bis zu 40 Grad gegenüber der Kurbelwelle verdrehen ließ. Ergebnis: Mehr Biss und Durchzugskraft für das Raubtier, ein stabilerer Leerlauf und weniger NOx im Abgas. Dass der Puma bei jeder Drehzahl und in jedem Lastzustand sprungbereit war, dafür sorgte neben dem reinen Drehmoment-Maximum vor allem der kraftvolle Drehmoment-Verlauf. Mehr als 85 Prozent des Höchstwerts von 157 Nm lagen nämlich zwischen 1.500 und 6.750 U/min an, also praktisch über das gesamte Drehzahlband. Auch sonst hatten sich die Ingenieure nicht lumpen lassen: Geschmiedete Kurbelwelle, geschmiedete Pleuelstangen, schwimmend gelagerte Kolbenbolzen, Kolben und Zylinderwände mit spezieller Beschichtung zur Reibungsminimierung - an Merkmalen wahrer Fein-Motorik mangelte es nicht. Und auch nicht am Output: 9,2 Sekunden reichten aus dem Stand auf Tempo 100. Eine Höchstgeschwindigkeit von über 200 km/h war, falls gewünscht, möglich. Damit beschleunigen Sie noch, während andere schon im Grenzbereich operieren, fassten die Werber das Fahrerlebnis in aller Bescheidenheit zusammen. Die Testabteilung von auto motor und sport bestätigte allerdings diese selbstbewusste Einschätzung. Der 1,7-Liter-Vierzylinder bringt Schwung in die Partie, spricht willig an und lässt sich bei Bedarf gern auch in hohen Drehzahlbereichen bewegen, was Sportwagenfans ebenso gefallen dürfte wie das eng gestufte Fünfganggetriebe mit seinen kurzen Schaltwegen. Doch auch unterhalb 6.000/min steht genügend Durchzugskraft zur Verfügung. Trotz derartiger Spannkraft mutierte der Puma aber nicht zum Säufer: 7,4 Liter bleifreier Superkraftstoff pro 100 Kilometer nach dem damals Neuen Europäischen-Fahr-Zyklus (NEFZ), damit ließ sich auskommen. Kultiviert und rein war das Herz des Puma obendrein, wie Ford versicherte: Wie alle ZETEC-Motoren läuft das 1,7-Liter-Aggregat sehr leise und erzeugt wenig Vibrationen. Gleichzeitig erfüllen seine niedrigen Emissionswerte die sogenannte EURO III-Norm. Der Puma - immerhin firmiert sein Namensspender unter dem Begriff Berg- oder Silberlöwe - wäre allerdings kein solcher, hätte man ihm nicht auch raubkatzengemäßes Brüllen beigebracht: Besondere Aufmerksamkeit widmeten die Ingenieure dem Ansauggeräusch des Motors. Studien haben ergeben, dass Käufer eine gewisse Vorstellung davon haben, wie schon der Motorklang ein sportliches Fahrzeug signalisiert. Erreicht wurde dieser Motorsound durch eine spezielle Abstimmung des Ansaugsystems. Dazu wurde ein neuer Ansaugkrümmer mit gleich langen Kanälen entwickelt. Es entstanden ein sonores, aber gut gedämpftes Ansauggeräusch während langsamer Fahrt und ein deutlich sportlicher Klang beim Beschleunigen. Für maximale Sprintfähigkeit verfügte das im Puma verwendete Fünfgang-Schaltgetriebe IB 5 über einen eng gestuften Zahnradsatz, während zum Ausgleich des zusätzlichen Kraftaufwands beim Gangwechsel (verkürzter Schalthebel) eine Schalthebelfeder mit geringerer Vorspannung eingesetzt wurde. Zwei Antriebswellen sorgten außerdem dafür, dass Störeinflüsse auf die Lenkung gar nicht erst entstehen konnten und diese bei starkem Beschleunigen in der Kurve sowie bei flotten Spurwechseln noch stabiler agierte. Fahrwerk: Leistung sauber umgesetzt Indes: Was nützen ein kräftiges Herz und starke Muskeln, wenn fehlende Koordination und Balance die Kraft ins Leere laufen lassen? Erst das passende Fahrwerk macht aus einem Sportcoupé einen richtigen Sportwagen, merkte dazu die Produktbroschüre an. Aus eben diesem Grund hatte man das vom Ford Fiesta stammende Fahrwerk in einigen Punkten modifiziert. Eine verbreiterte Spur vorn (+19 mm) und hinten (+36 mm), überarbeitete Federn und Dämpfer, die Erhöhung der Rollsteifigkeit sowie 6 x 15 Zoll große Aluminiumfelgen, stilvoll eingekleidet ins hauteng sitzende Reifenformat 195/50 R 15, sorgten für ein straffes, aber nicht zu hart abgestimmtes Fahrwerk mit sportlicher Präzision und Stabilität, das laut Werbung für eine extreme Bodenhaftung gut ist. Die Vorderräder werden an McPherson-Federbeinen geführt und sind an einen Fahrschemel angelenkt, hieß es weiter. Willkommener Nebeneffekt dieser aufwändigen Konstruktion ist eine zusätzliche Versteifung der Frontstruktur des Puma. Hinten kommt eine Verbundlenkerachse mit spurkorrigierender Geometrie zum Einsatz. Serienmäßige Gasdruckstoßdämpfer sorgen dafür, dass die Räder auch bei schlechten Fahrbahnverhältnissen oder bei hohen Kurvengeschwindigkeiten dort sind, wo sie hingehören: auf der Straße. Auch wenn man im Zusammenhang mit Sportwagen eher die Beschleunigung betont: Wir halten die Verzögerung für ebenso wichtig, und deswegen bekommt der Puma eine kräftige Bremsanlage mit auf den Weg. In der Tat: Um den Bewegungsdrang des Puma bei Bedarf punktgenau disziplinieren zu können, kamen an der Vorderachse 240 Millimeter große Scheibenbremsen und hinten klassische Trommeln zum Einsatz - assistiert von einer Antischlupfregelung (ASR), einer elektronischen Bremskraftverteilung und einem Vierkanal-ABS (damals) neuester Generation. Die sportlich ausgelegte Lenkung überzeugte ebenso mit Direktheit wie Motor und Chassis. Nur 2,9 Umdrehungen von Anschlag zu Anschlag, eine von der Geschwindigkeit abhängige Servo-Unterstützung und führungsstarke Niederquerschnittsbereifung sorgten für sauberes Feedback und engen Kontakt zur Fahrbahn. Das Ergebnis überzeugte auch die Testprofis. Der Puma vermittle auf Anhieb viel Fahrspaß, eine Folge guter Handlingeigenschaften, die bereits von Fiesta und Ka bekannt sind, mit denen der Puma die Plattform teilt, schrieb auto motor und sport. Der kleine Fronttriebler flitze mit geringer Untersteuerneigung wie ein Kart um Kurven und Ecken, wobei er sich dank der direkt ansprechenden, sehr präzisen Servolenkung jederzeit mühelos dirigieren lässt. Rudelbildung: Der Puma-Markenpokal Was macht ein Sportcoupé zum Sportwagen? Der Wettkampf auf der Rennstrecke. So hieß es von 1999 bis 2002 in einem Markenpokal: Puma gegen Puma gegen Puma gegen P... und so weiter. Der Cup wurde im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Beru Top 10" ausgetragen, "fliegend" gestartet und dauerte 25 hitzige Rennminuten plus eine Runde. Der auf Rennkrawall gebürstete 1,7-Liter-Motor generierte dank spezieller Kolben-, Drosselklappen- und Nockenwellenbestückung (ohne variable Verstellung) und einer leistungsoptimierten Abgasanlage 107 kW (145 PS). Für beste Verzögerungswerte sorgten Bremsscheiben des Mondeo V6 (vorn) und des Escort RS 2000 (hinten). Gebaut wurde der Puma in Köln Von Juni 1997 bis Dezember 2001 war der Puma nicht nur im Kölner Zoo anzutreffen, sondern auch in der Ford-Produktionsstätte in Köln-Niehl, wo er - ausschließlich für den europäischen Markt - gebaut wurde. Wie schon bei der Design-Entwicklung beschritt Ford auch hier neue Wege. Weil der kleine Sportler konstruktiv auf dem "vernünftigeren" Markengefährten Ford Fiesta basierte, war es erstmals möglich, ein neues Modell in eine bestehende Großserienproduktion zu integrieren und dadurch das Investitionsvolumen der Gesamtentwicklung auf rund 120 Millionen D-Mark zu begrenzen. Damit war eine Forderung des Strategieplans "Ford 2000" erfüllt - nämlich die, mit Nischenmodellen auch die Wünsche kleinerer Zielgruppen bedienen zu können. In der Praxis sah das so aus, dass im Kölner Montagewerk im Zweischichtbetrieb 1.290 Fahrzeuge pro Tag vom Band liefen; neben 160 Pumas waren das 1.000 Ford Fiesta und 130 Einheiten des Ford Scorpio. Trotz seiner technischen Verwandtschaft mit dem Ford Fiesta, mit dem sich der Puma über 70 Prozent aller Komponenten teilte, blieben immer noch 450 Neuteile übrig, was Anpassungen im Produktionsprozess erforderlich machte. Die größte Einzelinvestition floss in die Einrichtungen für den Zusammenbau der Rohkarossen, wo auf einer Fläche von nur 2.000 Quadratmetern vier Schweißroboter dem Puma zu innerer Festigkeit und zu seiner unverwechselbaren Form verhalfen. Größere Änderungen gab es außerdem bei der Direktverglasung, in der überwiegend von Hand durchgeführten Türmontage und am Motorenband. Ergänzend kamen Produktionstechniken zum Einsatz, die von der üblichen Großserienpraxis abwichen. Bei der Motorhaube beispielsweise wurde automatisiertes Punktschweißen durch manuelles Nieten, also klassisches Karosseriebauer-Handwerk, ersetzt. "Können Sie ihn zähmen?" ... ... kitzelte damals die Werbung den Nerv potenzieller Puma-Fahrer. Und zeigte einen, der es wahrhaftig draufhatte. In kunstvoll nachgestellten und nachbearbeiteten Szenen des legendären US-Actionkrimis "Bullitt" aus dem Jahr 1968 ließ Ford nämlich nicht nur den Puma von der Kette, sondern auch den Hauptdarsteller Steve McQueen in der Rolle des Polizei-Lieutenants Frank Bullitt auferstehen. Der zeitlebens äußerst autoaffine und rennsportaktive "King of Cool" lieferte seinen Verfolgern die legendärste Verfolgungsjagd der Filmgeschichte diesmal aber nicht am Steuer eines Ford Mustang GT. "Bullitt" jagte - dank raffinierter Schnitttechnik und Paul Streets genialer Regie - in einem Puma durch die Straßen von San Francisco. 2011: Knapp vier Jahre nach dem Debüt endete die Produktion Aber wie es viele Helden gerne tun, wenigstens in den fiktionalen Sphären von Film und Literatur, verließ auch der Puma relativ schnell wieder die Bühne. Im Dezember 2001, knapp vier Jahre nach seinem Debüt, lief die Produktion bereits schon aus. Einen direkten Nachfolger lancierte Ford nicht, schickte dafür aber gut zwei Jahre später den StreetKa ins Rennen - kein geschlossenes Coupé, aber ein mindestens ebenso frech gestylter Roadster, quasi die pure, in New Edge-Form gegossene Lebensfreude. Auch der StreetKa ist inzwischen Geschichte. Doch die erfrischende Eigenständigkeit von automobilen Freigeistern: In aktuellen Performance-Modellen wie Fiesta ST, Focus RS, Mustang oder, ganz oben auf dem Auto-Olymp, GT - lebt sie "Ford". Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten und Dienstleistungen von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de. Kontakt: Isfried Hennen Ford-Werke GmbH 0221/90-17518 ihennen1@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 13.10.2017 10:17:55

Ford Mustang GT4 feiert sein Europa ...

Köln (ots) - - Der neue Ford Mustang GT4 nimmt am letzten Rennen des GT4 European Series Southern Cup auf der französischen Rennstrecke Paul Ricard - Am Steuer des neuen Wettbewerbsfahrzeugs: der amerikanische Rennfahrer Scott Maxwell Ford Performance bringt den Ford Mustang GT4 vom 14. bis 15. Oktober erstmals in Europa zum Renneinsatz. Das Fahrzeug wird am letzten Rennen des GT4 European Series Southern Cup auf dem Circuit Paul Ricard teilnehmen. Der exklusive Auftritt soll die Schnelligkeit und Vielseitigkeit des neuen Ford Mustang GT4-Rennfahrzeugs demonstrieren, das speziell für den weltweiten Einsatz im Motorsport konstruiert wurde. "Rennsport ist der beste Weg, um Kunden zu zeigen, was ein Auto wirklich kann", sagte Dave Pericak, Global Director, Ford Performance. "Wir hatten in den USA bereits großen Erfolg mit dem Ford Mustang GT4. Jetzt ist es an der Zeit, potenziellen Kunden auf einer angesehenen europäischen Rennstrecke wie dem Circuit Paul Ricard zu beweisen, welche Fähigkeiten im neuen Ford Mustang stecken". Der Ford Mustang GT4 kann bereits eine Liste von Auszeichnungen aus seiner Debüt-Saison bei den IMSA Continental Tire SportsCar Championships vorweisen, einschließlich der Pole-Position bei seinen ersten beiden Rennen (Daytona, Sebring) und Siegen in Sebring, Watkins Glen sowie im Rahmen der Road America. Auch in der GTS-Kategorie der Pirelli World Challenge-Reihe gab es den Ford Mustang GT4 bereits in Aktion zu sehen. Ford Performance hat sich für Scott Maxwell als Fahrer in Frankreich entschieden, einem echten Veteranen hinter dem Lenkrad. Maxwell war an der Entwicklung des Autos beteiligt und hat es darüber hinaus auch zum Sieg in den USA geführt. "Ich bin noch nie auf der Paul Ricard-Rennstrecke gefahren, aber ich bin sehr gespannt, wie sich dieses Auto gegen eine insgesamt starke Konkurrenz behaupten wird", sagte Maxwell. "Der Circuit ist ein hervorragender Ort, um das Auto dem europäischen Publikum zu präsentieren. Zuvor hatten wir den BOSS 302R, dann den Shelby GT350R-C und jetzt verfügen wir über den Mustang GT4. Es ist großartig zu sehen, wie Ford weltweit in den Mustang investiert, nicht nur auf den Automobilmärkten, sondern auch auf der Rennstrecke". Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de. Kontakt: Hartwig Petersen Ford-Werke GmbH 0221/90-17513 hpeter10@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 13.10.2017 08:00:00

KTM führt SAP als digitalen Kern ein ...

Filderstadt (ots) - KTM Group führt All for Automotive® der All for One Steeb AG ein / SAP als digitaler Kern der Gruppe / Deutliche Produktionssteigerung nach Systemumstellung auf SAP / Einführung von SAP S/4HANA ist der nächste Schritt Speed: Darum dreht sich vieles bei der KTM Group aus dem oberösterreichischen Mattighofen. Und Schnelligkeit bewies das Erfolgsunternehmen auch bei der Modernisierung der IT-Infrastruktur im Rahmen seiner SAP Einführung. Europas größter Motorradproduzent holte sich im Oktober 2013 die All for One Steeb AG ins Haus, um die Systemlandschaft von Intentia Movex 3 auf SAP als digitalen Kern umzustellen. Zuvor war schon bei zwei Töchtern des Konzerns SAP erfolgreich eingeführt worden. Bereits kurz nach der Systemumstellung konnte das Unternehmen die bis dato größte Menge an Ersatzteilbestellungen verschicken. Und nur wenige Wochen nach dem Go-Live produzierte KTM erstmals über 4.000 Motorräder in nur einer Woche. Am 12. Oktober ab 12.00 Uhr berichtet die KTM Group über ihre Erfahrungen und die Erfolgsfaktoren bei der Einführung von SAP. Die vollständige Pressemeldung finden Sie unter: http://ots.de/de6cc Pressekontakt: Kerstin Beste-Stüker Cyrano Kommunikation GmbH Tel.:089 1250153-44 E-Mail: kbs@cyrano.de Original-Content von: All for One Steeb AG, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 10.10.2017 09:32:02

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Ford Fiesta WRC Piloten bauen mit ...

Köln (ots) - - Sébastien Ogier/Julien Ingrassia werden trotz nachteiliger Startposition Zweite in Spanien, Ott Tänak/Martin Järveoja als Dritte ebenfalls auf dem Podium - M-Sport steht kurz vor dem Gewinn des WM-Titels, Weltmeister Ogier baut seine Führung in der Fahrer-WM aus, Tänak rückt auf WM-Position zwei vor - Julius Tannert schließt sein erstes Jahr mit dem Fiesta R2 in der Junior-Rallye-Weltmeisterschaft JWRC mit einem Podestplatz und WM-Rang vier ab Auch wenn es mit dem Sieg am Ende nicht ganz klappte: Die großen Gewinner der Rallye Spanien heißen M-Sport, Sébastien Ogier und Ott Tänak. Durch die Punkteausbeute der beiden Toppiloten, die die Plätze zwei und drei erreichten, steht das Ford Fiesta-Team nach elf von 13 Läufen zu Rallye-Weltmeisterschaft kurz vor dem Gewinn des Herstellertitels. In den beiden verbleibenden WM-Rallyes benötigt die Mannschaft aus der Grafschaft Cumbria nur noch vier Zähler, um die Weltmeisterschaft sicherzustellen. Mit Sébastien Ogier und Ott Tänak schafften es gleich zwei Ford Fiesta WRC-Piloten aufs Podium der RallyRACC Catalunya - Rally de España. Titelverteidiger Ogier baut mit den WM-Zählern für Rang zwei und den Bonuspunkten aus der "Power Stage" seine Tabellenführung in der Fahrerwertung aus. Teamkollege Tänak kämpft sich auch dank der Punkte der "Power Stage" auf WM-Position zwei vor. Beim einzigen WM-Lauf auf wechselnden Fahrbahnbelägen unterstrich der Ford Fiesta WRC mit seinem rund 380 PS starkem Ecoboost-Triebwerk seine Allroundqualitäten. Sowohl bei Wertungsprüfungen (WP) auf Schotter als auch auf Asphalt erzielten Fiesta-Piloten Bestzeiten. Unter den ersten Acht der Spanien-Rallye platzierten sich gleich fünf Fahrer eines Fiesta WRC oder Fiesta R5, die beide auf dem in Köln-Niehl produzierten Erfolgskleinwagen Ford Fiesta* basieren. Mit Rang zwei und drei in Katalonien schraubt M-Sport die diesjährige Erfolgsbilanz auf bereits 16 Podestplätze hoch und setzt eine eindrucksvolle Serie fort: Bei jedem WM-Lauf in dieser Saison stand mindestens ein Fiesta WRC-Pilot auf dem Treppchen. Auch in den anderen Klassen gab es für Ford Grund zum Jubeln: Teemu Suninen gewann im Ford Fiesta R5 die heiß umkämpfte WRC 2-Wertung, Nil Solans sicherte sich mit einem Sieg in der WRC 3-Kategorie zugleich den Titel als neuer FIA Junior-Rallye-Weltmeister. Die Nachwuchs-WM wird mit identischen Ford Fiesta R2 ausgetragen. Entsprechend glücklich kommentiert Malcolm Wilson, Teamchef von M-Sport, den Ausgang der Rallye Spanien: "Wir haben zwar nicht gewonnen, aber dieses Ergebnis fühlt sich fast wie ein Sieg an. Mit den zwei Podestplätzen bauen wir unsere Führung in beiden WM-Wertungen aus. Und als wäre das nicht Erfolg genug, ist Ott Tänak auch noch auf WM-Rang zwei geklettert. Wir hätte es niemals für möglich gehalten, dass zwei unserer Piloten die Fahrerwertung anführen - und Elfyn Evans fehlt auch nur noch ein Punkt auf die Top-Fünf. Das alles zeigt, welche großartige Arbeit das Team leistet. Wir freuen uns jetzt umso mehr auf unsere Heim-Rallye in England in zwei Wochen. Unser Paket stimmt jedenfalls: In Spanien konnten wir auf jedem Fahrbahnbelag WP-Bestzeiten markieren und unsere Podestserie fortsetzen. Es freut mich auch riesig, dass der Fiesta nicht nur in der Topversion abräumt: Teemu Suninen gewann die WRC 2 mit dem R5-Modell und Nil Solans hat als WRC 3-Sieger mit dem Fiesta R2 den Junior-WM-Titel in der Tasche. Es war wirklich ein großartiges Rallye-Wochenende für Ford und für unser Team." Sébastien Ogier / Julien Ingrassia (Ford Fiesta WRC, Startnummer 1), Platz 2 Als WM-Führende mussten Ogier/Ingrassia die Freitagsetappe auf Schotter eröffnen - auf dem anfangs sehr losen Geläuf ein klarer Nachteil. Doch das erfahrene Duo hielt mit einer cleveren Strategie dagegen: Die Franzosen konzentrierten sich voll darauf, in beiden Durchgängen der rund 40 Kilometer langen WP "Terra Alta" attackieren zu können. Ein marginaler Rückstand von nur 1,4 Sekunden auf die Spitze am Freitagabend war der Lohn ihrer atemberaubenden Leistung. Nach dem Umbau auf Asphalt-Konfiguration haderte der amtierende Champion mit der Fahrzeugbalance, konnte die Angriffe seines Teamkollegen Ott Tänak aber abwehren und Rang zwei nach Hause fahren. Zu guter Letzt holte Ogier auch noch drei Bonuspunkte als Dritter der "Power Stage". Nach dem Ausfall seines Titelrivalen Thierry Neuville erweiterte der Franzose seinen Vorsprung in der Fahrer-Weltmeisterschaft auf 37 Zähler. "Ich glaube, wir hätten die Tabellenführung so oder so ausgebaut. Thierrys Nuller änderte die Lage natürlich. Wir mussten zu keinem Zeitpunkt volles Risiko gehen, aber gut im Rhythmus bleiben. Kris Meeke anzugreifen war undenkbar, er fuhr auf Asphalt in seiner eigenen Liga. Auch für das Team verlief das Wochenende sehr erfreulich. Die Hersteller-WM ist so gut wie eingetütet und wir dürfen bei unserer Heim-Rallye in zwei Wochen schon ein bisschen die Party planen." Ott Tänak / Martin Järveoja (Ford Fiesta WRC, Startnummer 2), Platz 3 Mit Rang drei in Spanien eroberten die beiden Esten bereits den sechsten Podestrang in dieser Saison. Zusammen mit den zwei Bonuspunkten für die viertschnellste Zeit auf der "Power Stage" befördert dieser Erfolg sie auf WM-Position zwei. Bei noch 60 zu vergebenden Punkten liegen sie jetzt 37 Zähler hinter Teamkollege Ogier. Als Schnellster auf den ersten Schotterpassagen rechnete sich Tänak in Spanien zunächst sogar Siegchancen aus - bis ihn ein Reifenschaden am Freitag und eine vorsorglicher Getriebewechsel am Samstag zu verhaltenerer Gangart zwangen. Zudem musste Tänak den finalen Showdown gegen Teamkollege Ogier mit einem Getriebe in Schotter-Abstimmung in Angriff nehmen. "Wir fühlen uns mit Rang drei am Ende richtig gut", gab der Este zu Protokoll. "Der erste Tag lief besonders gut. Wir mussten zwar ziemlich früh auf die Stecke, hielten aber Tuchfühlung zur Spitze. Auf Asphalt bekamen wir ein paar kleinere Probleme, doch insgesamt fühlte sich das Auto gut an. In der Fahrerwertung steht uns jetzt ein harter Kampf um Platz zwei bevor." Elfyn Evans / Daniel Barritt (Ford Fiesta WRC, Startnummer 3), Platz 7 Elfyn Evans wird mit der RallyRACC Catalunya - Rally de España weiterhin nicht richtig warm, erzielte aber immerhin sein bisher bestes Spanien-Ergebnis. Der Waliser und sein Copilot Daniel Barritt fanden weder auf Schotter noch aus Asphalt die nötige Traktion. Beide gingen mit der Situation professionell um, sammelten wichtige Daten und erkämpften sich am Schluss Rang sieben. Fiesta R2-Pilot Julius Tannert holt im JWRC-Finale einen Podestplatz Julius Tannert und Beifahrer Jürgen Heigl stiegen in Spanien erneut auf dem Podest der Junior-Rallye-Weltmeisterschaft. Beim Finale in Spanien sichert sich das Duo bei einer hochanspruchsvollen Rallye den dritten Platz und damit das dritte Treppchen in diesem Jahr. In der Gesamtwertung belegen Julius Tannert und Jürgen Heigl den vierten Platz und sind damit bester Einsteiger in der Junior-WM. WM-Rallye Spanien, Ergebnisse: http://tinyurl.com/yd9shmwm Rallye-WM, aktueller Tabellenstand: http://tinyurl.com/gs6lqa4 * Kraftstoffverbrauch des Ford Fiesta in l/100 km: 8,3 - 3,4 (innerorts), 4,9 - 3,0 (außerorts), 6,1 - 3,2 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 141 - 82 g/km. CO2-Effizienzklasse: D - A+. 1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung. # # # Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de Pressekontakt: Hartwig Petersen Ford-Werke GmbH +49 (0) 221/90-17513 hpeter10@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 09.10.2017 15:37:14

Ford Chip Ganassi Racing reist mit ...

Köln (ots) - - Titelkampf in der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC geht in Fuji beim siebten von neun WM-Läufen in die entscheidende Phase - Ford GT-Piloten Andy Priaulx und Harry Tincknell starten in Japan als Führende der FIA GT Langstrecken-Fahrerweltmeisterschaft - Stefan Mücke aus Berlin und Olivier Pla wollen ihren Ford GT-Teamkollegen auch am Fuße des Mount Fuji wieder ein starkes Sechsstundenrennen liefern - Ford liegt vor dem letzten Saisondrittel auf Rang zwei in der Herstellerwertung Beim sechsten von neun Rennen zur Langstrecken-Weltmeisterschaft (World Endurance Championship, WEC) auf dem Fuji Speedway in Japan will der Werksrennstall Ford Chip Ganassi Racing auf das Siegerpodest zurückkehren. Bei den drei zurückliegenden WEC-Läufen in Deutschland, Mexiko und den USA verpasste die Mannschaft die Podiumsplätze, liegt aber in der Herstellerwertung auch weiterhin auf Rang zwei. Auf dem Fuji Speedway zu Füßen des ehrwürdigen Mount Fuji feierte Ford Chip Ganassi Racing beim WM-Lauf 2016 einen brillanten Doppelsieg. Stefan Mücke (Berlin) und Olivier Pla (F) waren im Ford GT mit der Startnummer 66 von der Pole Position gestartet, den Rennsieg sicherte sich das Schwesterauto mit der Startnummer 67, pilotiert von Andy Priaulx und Harry Tincknell (beide GB). "Die Strecke von Fuji liegt dem Ford GT, das hat das Rennen im Vorjahr deutlich gezeigt", sag George Howard-Chappell, Chef des WEC-Rennteams. "Natürlich kann sich im Laufe eines Jahres viel ändern, deshalb treffen wir auch keine großen Vorhersagen über die Performance unserer Autos in Fuji am kommenden Wochenende. Aber wir reisen schon recht zuversichtlich nach Japan und wollen so hart wie möglich attackieren, um richtig viele Punkte mitzunehmen." Die Siegesfahrt im Vorjahr war das erste Rennen überhaupt für Tincknell/Priaulx in Fuji. Dieses Jahr kehren sie als WM-Führende der FIA GT Langstrecken-Fahrerweltmeisterschaft zurück. Ihr Vorsprung in der Gesamtwertung beträgt sechs Punkte. "Nach dem Triumph in der vorigen Saison habe ich sehr schöne Erinnerungen an Fuji. Der erste Sieg für Ford in Japan mit dem Ford GT war ein ganz besonderer Moment", berichtet Harry Tincknell. "Andy und ich fuhren erstmals dort. Trotz unserer mangelnden Erfahrung fanden wir schnell unseren Rhythmus. Außerdem passt das schnelle, flüssige Streckenlayout gut zur Charakteristik unseres Ford GT. Voriges Jahr ging es in dieser Phase der Saison für uns nur noch um einzelne Rennsiege. In dieser Saison sieht das anders aus. Wir führen die WM seit dem Auftaktrennen in Silverstone an und das gesamte Team gibt alles, damit wir den Titel unter Dach und Fach bringen können. Wir haben es mit sehr guten Gegnern zu tun, aber ich bin überzeugt, dass wir es schaffen können. Die drei vorherigen Rennen liefen wirklich nicht gut. Aus dem Vorjahr wissen wir aber, dass wir in Fuji gut aussehen müssten. Zudem hatten wir nach dem Rennen in Austin einen sehr guten Test und reisen mit großen Hoffnungen nach Japan." Die härtesten Widersacher von Tincknell und Priaulx bei ihrer Siegesfahrt im Vorjahr kamen von der anderen Seite der Garage des Teams Ford Chip Ganassi Racing. Die beiden Ford GT des Werksrennstalls lagen so eng zusammen, dass das Sechsstundenrennen die Intensität eines Sprints besaß. Olivier Pla und Stefan Mücke ließen den Teamkollegen keine Ruhe und saßen ihnen bis zur Zielflagge im Nacken. "Natürlich erwarten wir viel vom Rennen in Fuji", gibt Pla zu. "Im Vorjahr war der Ford GT dort richtig schnell. Wir stellten unser Auto mit der Startnummer 66 auf die Pole Position und lieferten uns einen tollen Fight mit unserem Schwesterauto. Wir fuhren praktisch die ganze Sechsstundendistanz auf Tuchfühlung. Die Strecke besteht aus einer Abfolge von schnellen und sehr langsamen Kurven wie etwa in Sektor drei, der zwar sehr langsam, aber auch technisch sehr anspruchsvoll ist. Mir gefallen besonders die Kurven 3, 4 und 5, denn sie sind ziemlich schnell und fahrerisch herausfordernd. Wenn unser Ford GT in Fuji wieder so gut funktioniert wie zuletzt, dürfen wir uns auf ein erfolgreiches Rennwochenende freuen." Die 6 Stunden von Fuji starten am Sonntag, 15. Oktober, um 11 Uhr japanischer Ortszeit, was 4 Uhr MESZ entspricht. # # # Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de Pressekontakt: Hartwig Petersen Ford-Werke GmbH +49 (0) 221/90-17513 hpeter10@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 09.10.2017 11:43:23

WRC 2 in Spanien: Kopecky wird mit ...

Salou (ots) - - Tschechischer Meister Jan Kopecky gewann alle Asphalt-Wertungsprüfungen der RallyRACC Catalunya - Rallye de Espana, dem spanischen Lauf zur Weltmeisterschaft - Juuso Nordgren, finnischer Juniorenmeister von 2015, fuhr bei seinem herausragenden Debut im Werksteam von SKODA Motorsport auf Rang 4 - SKODA Motorsport-Chef Michal Hrabánek: "Jan hat bewiesen, dass er einer der schnellsten Asphaltfahrer ist. Juuso hat das in ihn gesetzte Vertrauen zurückgezahlt" Jan Kopecky und Beifahrer Pavel Dresler (CZE/CZE) waren auf den Asphalt-Wertungsprüfungen der RallyRACC Catalunya - Rally de Espana, dem spanischen Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC), eindeutig das schnellste Team in der WRC 2. Im SKODA FABIA R5 erzielten die tschechischen Meister am Samstag und Sonntag 14 Bestzeiten in Folge. Trotz eines unverschuldeten Zeitverlusts während der Schotteretappe am Freitag konnten sie Rang 2 in der WRC 2-Kategorie erobern. Bei ihrem Debut im Werksteam und ihrer ersten Rallye auf Asphalt mit dem SKODA FABIA R5 verteidigten Juuso Nordgren/Tapio Suominen (FIN/FIN) den vierten Platz in der WRC 2-Wertung. Die Schlussetappe der RallyRACC Catalunya - Rally de Espana, dem spanischen Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft (WRC), führte über sechs Wertungsprüfungen mit insgesamt 74 Kilometern. Die sechs Kilometer lange Auftaktprüfung am frühen Sonntagmorgen war noch bei Dunkelheit zu absolvieren. SKODA Werksfahrer Jan Kopecky war gleich hellwach und fuhr in der Kategorie WRC 2 zur ersten Bestzeit, gefolgt von seinem jungen Teamkollegen Juuso Nordgren. Der finnische Juniorenmeister von 2015 fand sich bei seiner allersten Rallye auf Asphalt am Steuer eines SKODA FABIA R5 auf den schnellen Straßen von Katalonien immer besser zurecht und fuhr beeindruckende Zeiten. Als die Sonne am strahlend blauen Himmel aufgegangen war, stürmte Jan Kopecky wie entfesselt von einer Bestzeit zur nächsten und war auf jeder der verbleibenden Prüfung bis ins Ziel der Schnellste. Am Ende hatte er auf den 19 Wertungsprüfungen der Rallye 14 Mal in Folge die Bestmarke gesetzt und den zweiten Platz in der WRC 2 erobert. Ein besonderes Highlight setzte er am Samstagabend, als er in der Showprüfung in Salou im Gesamtklassement Zweitschnellster war und ein Dutzend Fahrzeuge aus der rund 100 PS stärkeren WRC-Kategorie hinter sich ließ. Ohne den Zeitverlust von über einer Minute, den er sich am Freitagabend in der Staubfahne eines vor ihm fahrenden, langsameren Fahrzeugs eingehandelt hatte, hätte der tschechische Meister um den Sieg gekämpft. "Ich bin wirklich immer noch enttäuscht, dass die Sportkommissare entschieden haben, mir keine Zeitgutschrift zu gewähren. Aber so ist manchmal das Leben. Ich habe den Rest der Rallye trotzdem genossen. Pavel und ich konnten erneut beweisen, dass der SKODA FABIA R5 das schnellste Auto in der WRC 2-Kategorie ist. Wir haben keine Fehler gemacht und sind mit unserer gezeigten Leistung sehr glücklich", zog der mehrfache tschechische Meister Bilanz. Ihre jungen Teamkollegen Juuso Nordgren/Tapio Suominen verteidigten bei ihrer ersten Rallye auf Asphalt mit einem SKODA FABIA R5 des Werksteams ihren vierten Platz mit einer eindrucksvollen Vorstellung bis ins Ziel. "Ich bin überglücklich und freue mich über die Fortschritte, die ich während der Rallye machen konnte. Ich bin dem ganzen Team von SKODA Motorsport dankbar, dass es ein so großes Vertrauen in mich gesetzt und mir so ein tolles Auto zur Verfügung gestellt hat", freute sich Nordgren im Ziel. Ole Christian Veiby und Stig Rune Skjaermoen (NOR/NOR) im SKODA FABIA R5 des privaten Printsport-Teams waren in Spanien in der WRC 2-Kategorie nicht punkteberechtigt. Sie lieferten in der hart umkämpften RC2-Klasse eine tolle Leistung ab und wurden Dritte hinter ihren Markenkollegen Kopecky/Dresler, die ebenfalls in dieser Klasse gewertet wurden. "Ich habe mir während der Rallye die Inboard-Aufnahmen von Jan genau angeschaut und festgestellt, dass ich für Asphaltstrecken noch viel zu lernen habe. Er war wirklich unglaublich schnell", bekannte der norwegische Shooting-Star nach seiner eindrucksvollen Leistung beim spanischen WM-Lauf. Veiby, der in der Asien-Pazifik Rallye-Meisterschaft (APRC) mit dem MRF SKODA Team noch im Titelrennen ist, wird bei der bevorstehenden Rallye Großbritannien (26. bis 29. Oktober) zum SKODA Werksteam stoßen, um an der Seite von WRC 2-Champion Pontus Tidemand und dem jungen Finnen Juuso Nordgren auf Zeitenjagd zu gehen. "Jan hat bewiesen, dass er einer der schnellsten Asphaltfahrer ist. Juuso hat das in ihn gesetzte Vertrauen mit seiner tollen Leistung voll und ganz zurückgezahlt", zog SKODA Motorsport-Chef Michal Hrabánek im Ziel der RallyRACC Catalunya - Rallye de Espana in Salou zufrieden Bilanz. Endergebnis RallyRACC Catalunya - Rallye de Espana (WRC 2) 1. Suninen/Markkula (FIN/FIN), Ford Fiesta R5, 3:09.43,8 Stunden 2. Kopecky/Dresler (CZE/CZE), SKODA FABIA R5, +31,8 Sekunden 3. Guerra/Cué (MEX/ESP), SKODA FABIA R5, + 4.38,9 Minuten 4. Nordgren/Suominen (FIN/FIN), SKODA FABIA R5, +5.15,7 Minuten 5. Tempestini/Bernacchini (ITA/ITA), Citroën DS3 R5, +5.17,8 Minuten 6. Pieniazek/Mazur (POL/POL), Peugeot 208 T16, +7.33,8 Minuten Zwischenstand in der WRC 2 nach elf von 13 Läufen 1. Pontus Tidemand (SWE), SKODA, 133 Punkte 2. Teemu Suninen (FIN), Ford, 85 Punkte 3. Jan Kopecky (CZE), SKODA, 85 Punkte 4. Eric Camilli (FRA), Ford, 77 Punkte 5. Ole Christian Veiby (NOR), SKODA, 68 Punkte Zahl des Tages: 14 Jan Kopecky war in der WRC 2-Kategorie auf 14 Wertungsprüfungen in ununterbrochener Reihenfolge der Schnellste. Niemand konnte den tschechischen Meister auf den Asphaltprüfungen der RallyRACC Catalunya - Rallye de Espana schlagen. Der Kalender 2017 in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2) Veranstaltung Datum Rallye Monte Carlo 19.01.-22.01.2017 Rallye Schweden 09.02.-12.02.2017 Rallye Mexiko 09.03.-12.03.2017 Rallye Frankreich 06.04.-09.04.2017 Rallye Argentinien 27.04.-30.04.2017 Rallye Portugal 18.05.-21.05.2017 Rallye Italien 08.06.-11.06.2017 Rallye Polen 29.06.-02.07.2017 Rallye Finnland 27.07.-30.07.2017 Rallye Deutschland 17.08.-20.08.2017 Rallye Spanien 05.10.-08.10.2017 Rallye Großbritannien 26.10.-29.10.2017 Rallye Australien 16.11.-19.11.2017 Pressekontakt: Andreas Leue Teamleiter Motorsport und Tradition Telefon: +49 6150-133 126 E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 08.10.2017 23:12:55

ABSCHLUSSBERICHT vom 8. Oktober 2017 ...

Berlin (ots) - Drei Stunden vor dem Zieleinlauf heißt es bei der Oldtimer-Messe Motorworld Classics Berlin bereits: Daumen hoch, trotz Wetterkapriolen! Am letzten Messenachmittag veröffentlichten die Veranstalter die ersten Zahlen. Rund 28.500 Fach- und Publikumsbesucher tauchten von Donnerstag bis Sonntag in den historischen Hallen und im Sommergarten unterm Funkturm in eine vielfältige Welt klassischer Mobilität ein. Sturmtief Xavier, der am ersten Messetag über Berlin fegte und auch den Außenbereich der Oldtimer-Messe zeitweilig in Schach hielt, konnte der magnetischen Wirkung faszinierender Oldtimer letztendlich nichts anhaben. "Vor allem an den Wochenendtagen waren die elf Hallen - eine mehr als letztes Jahr - außerordentlich gut besucht", freut sich Marc Baumüller von der Motorworld Classics über das kräftige Plus. Die noch junge Messe, die 2015 Premiere feierte, ist in der Bundeshauptstadt Berlin angekommen. "Konzept und Standort passen perfekt." Die Besucherzahlen zeigen es: Das Berliner Publikum, zu dem viele internationale Gäste zählen, goutiert die abwechslungsreiche Mischung aus hochwertigen Exponaten, einer ordentlichen Prise Lifestyle und dem abwechslungsreichen Showprogramm ganz im Stil der guten alten Zeiten. Baumüller freut sich schon jetzt auf die nächste Runde. 2018 geht die Motorworld Classics Berlin vom 4. bis 7. Oktober an den Start. Bildmaterial: Download Text & Bilder: http://www.motorworld-classics.de/index.php/de/presse-info Bildquelle: MOTORWORLD Classics Über die MOTORWORLD Classics Berlin Vom 5. bis 8. Oktober 2017, in Deutschlands internationalster Metropole mit großer Automobilgeschichte, schaffen die historischen Hallen der Messe Berlin und der Sommergarten unterm Funkturm erneut viel Raum für eine ganze Welt im Stil der guten Zeiten. Die Oldtimer-Messe Motorworld Classics Berlin ist ein Erlebnis nicht nur für Fahrzeugliebhaber und -sammler, Auto-Clubs und Szenefans. Ein stilvolles Ambiente mit viel Lifestyle lockt auch zunehmen Publikumsbesucher an. Die Motorworld Classics Berlin 2016 war ein voller Erfolg - über 26.000 Fach- und Publikumsbesucher und damit 30 Prozent mehr als im Vorjahr wurden verzeichnet. 2017 wächst die Messe weiter, schafft noch mehr Raum (Hallen 11 bis 20 und Sommergarten) für hochkarätige Aussteller und eine ordentliche Portion Lifestyle. Nationale und internationale Automobilhersteller mit historischen Wurzeln, Top-Händler, Technik-Spezialisten für Automobilraritäten, Zubehör- und Accessoire-Anbieter, zahlreiche engagierte Clubs der Szene und private Verkäufer werden ihre Produkte und Dienstleistungen zur Schau und zum Verkauf stellen. Veranstalter der Oldtimer-Messe, die jährlich ihre Tore öffnet, sind die MoWo Messe- und Veranstaltungs GmbH & Co. KG und die Messe Berlin GmbH. Weitere Informationen: www.motorworld-classics.de www.facebook.com/motorworldclassicsberlin/ PRESSEKONTAKT VERANSTALTER MoWo Messe- und Veranstaltungs GmbH & Co. KG Arantxa Dörrié: Mobil +49 (0)170 899 41 29, E-Mail presse@motorworld-classics.de Pressekontakt: Messe Berlin GmbH Wolfgang Rogall, stellv. Pressesprecher und PR-Manager Tel.: +49 (30) 3038 2218, rogall@messe-berlin.de Original-Content von: Messe Berlin GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 08.10.2017 16:28:40

Start frei für die ADAC Europa Classic ...

München (ots) - - Neue Oldtimer-Wandertour von ADAC Klassik - Premiere für die ADAC Europa Classic 2018 im Tessin Start frei für die ADAC Europa Classic: Im September 2018 findet mit der ADAC Europa Classic eine neue Oldtimer-Wanderung für historische und klassische Automobile von ADAC Klassik statt. Die neue Veranstaltung führt die Teilnehmer in Zukunft in verschiedene Länder Europas, den Auftakt macht im kommenden Jahr der Kanton Tessin in der Schweiz. Die ADAC Europa Classic führt die erfolgreiche ADAC Trentino Classic fort, mit der der ADAC e.V. im Jahr 2004 die Tradition des Auto-Wanderns wieder belebt hat. "ADAC Klassik entwickelt das Format der erfolgreichen Oldtimer-Wandertouren im kommenden Jahr mit einer neuen Tour durch Europa weiter", sagt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk. "Wir freuen uns darauf, mit der ADAC Europa Classic die schönsten und touristisch attraktivsten Regionen von Europa kennenzulernen. Wir möchten uns an dieser Stelle auch ganz herzlich bei der Region Trentino für die gute Zusammenarbeit und die unvergesslichen Momente bei der ADAC Trentino Classic in den vergangenen 14 Jahren bedanken." Die Premiere der ADAC Europa Classic führt die Teilnehmer im September 2018 in das Tessin, die südlichste Region der Schweiz. Das Tessin begeistert mit seinen zahlreichen Facetten und seinem italienischen Flair, auf die Teilnehmer warten traumhafte Bergpanoramen und mediterranes Ambiente. Zahlreiche Serpentinen schlängeln sich durch eine einzigartige Landschaft mit grüner Vegetation: Die Palette reicht vom alpinen Bereich bis zu den palmengesäumten Seen mit mediterranem Klima und garantieren so ein unvergessliches Fahrerlebnis. Die Vielfalt auf dem kleinen Gebiet ist unglaublich groß: Vom alpinen Nordtessin mit den UNESCO-Burgen in Bellinzona bis hin zu den malerischen Seen wie der Lago Maggiore mit den berühmten Ferienorten Ascona und Locarno sowie den anliegenden Tälern. Weiter nach Lugano, zu der Kultur- und Lifestyle-Metropole des Tessins mit dem anliegenden Lago di Lugano. Nicht zu vergessen die südlichste Region, das Mendrisiotto, wo die meisten Weinberge liegen. "Es ist uns eine Ehre, nach der diesjährigen erfolgten Premiere der ADAC Moto Classic in der Schweiz im Tessin, nächstes Jahr auch erster Austragungsort der neuen ADAC Europa Classic zu sein", sagt Manuela Nicoletti, Director of Marketing, Ticino Turismo. "Wir freuen uns ganz besonders, zusammen mit unseren vier Hauptregionen, Bellinzona und Nordtessin, Ascona-Locarno, Lugano und Mendrisiotto die Kulisse während vier Tagen für die wertvollen Oldtimer und deren Besitzer/innen zu stellen. Die Teilnehmenden erwartet ein tolles Programm in abwechslungsreicher Landschaft mit einzigartigen Ausfahrten, kulinarischen Leckerbissen und kulturellen Höhepunkten. Benvenuti in Ticino! Da, wo Helvetia mit ihrem mediterranem Charme die Herzen ihrer Besucher gewinnt." Bei den Oldtimer-Wandertouren von ADAC Klassik steht die geruhsame Erkundung der Region mit ihrer Kultur und Kulinarik im Vordergrund, ohne die hektische Suche nach dem Streckenverlauf oder dem Druck der Stoppuhr, ganz nach dem Motto "Genuss braucht Zeit". Pressekontakt: ADAC e.V. Oliver Runschke, Tel.: +49 (0) 89 7676 6965, E-Mail: oliver.runschke@adac.de Kay-Oliver Langendorff, Tel.: +49 (0) 89 7676 6936, E-Mail: kay.langendorff@adac.de Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 06.10.2017 14:08:22

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GRIP Das Motormagazin: "Der Porsche ...

München (ots) - Sendetermin: Sonntag, 08. Oktober 2017, um 18:00 Uhr bei RTL II Die GRIP-Testfahrer Matthias Malmedie und Niki Schelle finden heraus, warum die Renn-911er so schnell sind. Außerdem: "Det sucht Cityflitzer", "Auktion Extrem", "Der neue Lexus LC 500h" und "TÜV-Betrug". Matthias und Niki auf der Suche nach dem Geheimnis der Geschwindigkeit: Warum bügeln die Renn-911er einen 911 GT3 im Serientrimm so lässig auf der Rennstrecke - und das bei gleicher Leistung? Der Porsche 911 GT3 R und der 911 RSR sind aktuell die schnellsten Rennautos auf Elfer-Basis. Sie fahren zum Beispiel die legendären 24h-Rennen am Nürburgring und in Le Mans. Beide leisten rund 500 PS. Der aktuelle Porsche 911 GT3 besitzt dieselbe Power, im Prinzip den gleichen Motor, ist aber auf der Rennstrecke deutlich langsamer. Auf dem Lausitzring finden Niki und Matthias heraus, warum das so ist. GRIP-Gebrauchtwagenexperte Det Müller sucht für Zuschauerin Janina einen schicken Cityflitzer. Ihr Budget liegt aber nur bei rund 5.000 Euro. In Frage kommen unter anderem ein Fiat 500, ein Skoda Citogo und Mini Cooper. Nun muss sich Janina entscheiden, welchen Flitzer sie haben möchte. Großer Räumungsverkauf bei einem Pfandleihhaus in Nürnberg und einem Autohaus in Dortmund. Hier wechseln Autos in Sekundenschnelle den Besitzer, manchmal für weniger als 100 Euro. Nirgends hat man bessere Schnäppchenchancen, vorausgesetzt man hat die richtige Strategie und kennt sich mit Autos aus. Wer macht den besten Deal und wer ersteigert Schrott? Lexus hat mit dem LC 500h einen Sportwagen auf die Räder gestellt, der dank Hybridtechnik nur so viel verbrauchen soll wie ein Toyota Prius. 359 PS Systemleistung aus V6-Benziner und Elektromotor klingen vielversprechend. GRIP-Testfahrer Jan Seyffarth will es genau wissen und begibt sich vom Comer See aus auf eine über 300 Kilometer lange Testfahrt. Ob der schicke Japaner am Ende tatsächlich nur die versprochenen sechseinhalb Liter schluckt? Ist eine neue TÜV-Plakette ein Qualitätsmerkmal beim Gebrauchtwagenkauf? Ein Auto verkauft sich schließlich besser mit frischem TÜV, denn ein PKW, auf den ein Gutachter ein Auge geworfen hat, muss ja in Ordnung sein, oder? Mit versteckter Kamera macht sich das GRIP-Team mit einem schrottreifen VW Golf 1 zu verschiedenen Werkstätten auf und versucht das eigentlich Unmögliche: eine frische TÜV-Plakette dafür zu bekommen. Das Ergebnis ist erschreckend... "GRIP - Das Motormagazin" am 08. Oktober 2017 um 18:00 Uhr bei RTL II Über "GRIP - Das Motormagazin": Seit neun Jahren und in über 400 Sendungen bietet "GRIP - Das Motormagazin" seinen Zuschauern sonntags um 18:00 Uhr bei RTL II kompetenten Motorjournalismus vereint mit Tests der Superlative. Mit viel Humor, einem hochwertigen Look und außergewöhnlichen Themen verbindet "GRIP - Das Motormagazin" Unterhaltung rund um die Motorwelt mit Service für den Verbraucher. Moderator Matthias Malmedie und sein Team zeigen jede Woche die heißesten Auto-Trends, wagen rasante Versuche und geben kompetente Tipps. Pressekontakt: RTL II Programmkommunikation Hannes Gräbner 089 - 64185 6522 hannes.graebner@rtl2.de Original-Content von: RTL II, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 06.10.2017 11:44:58

Auf PS Mission rund um Berlin: Start ...

München/Berlin (ots) - - Über 60 junge Klassiker vom 6. bis 8. Oktober auf Entdeckungsreise rund um Berlin - Messe Motorworld Classics Berlin unter dem Funkturm Ausgangspunkt der Tour - ADAC als ideeller Träger auch auf der Motorworld Classics Berlin vertreten Auf in die zweite Runde! Am 6. Oktober 2017 startet zum zweiten Mal die ADAC Youngtimer Tour unter dem symbolträchtigen Funkturm im Westen Berlins auf der Messe Motorworld Classics. Über 60 Klassiker von morgen - hauptsächlich aus den 80er und 90er Jahren - nehmen dann in der pulsierenden Hauptstadt und in ihrem grünen Umland Fahrt auf. Die Tour wird dabei ergänzt von historischen und kulturellen Highlights, die am Wegesrand auf die "jungen Alten" und ihre Besatzungen warten. Auch auf der Motorworld Classics Berlin ist der ADAC als ideeller Träger vertreten, ADAC Klassik präsentiert sich dort in Halle 20, Stand 12. ADAC-Mitglieder erhalten im Vorverkauf in allen Geschäftsstellen des ADAC Berlin-Brandenburg vergünstigte Eintrittskarten für die Motorworld Classics. Die ADAC Youngtimer Tour 2017 bietet den Teilnehmern das volle PS-Programm. Kultur und Geschichte, Fahrfreude und Kulinarisches sorgen für Spaß am Lenkrad und auf dem Beifahrersitz. Das polnische Zisterzienserkloster Cedynia und das älteste noch in Betrieb befindliche Schiffhebewerk in Niederfinow am Oder-Havel-Kanal sind die ersten Ziele am 7. Oktober, bevor die Tour bei einem Abstecher zum ehemaligen Sowjetflugplatz Finowfurt die fliegerischen Relikte des Kalten Krieges besichtigt. Navigiert wird übrigens ganz entspannt mit einer Handy-App von MOTOCOMPANO, die auch den Beifahrern den Genuss der Strecke ermöglicht. Der Sonntag, 8. Oktober steht ganz im Zeichen des Motorsports. Die ADAC Youngtimer Tour steuert dann die Kartbahn Templiner Ring, das Driving Center Groß Dölln und die Autocross-Strecke in Biesenthal an. Anschließend wird gefeiert: In der Zentrale von ADAC Klassik-Fashion-Partner CAMP DAVID in Hoppegarten werden ab 13.00 Uhr die Sieger der ADAC Youngtimer Tour 2017 verkündet. Bei der ADAC Youngtimer Tour fahren auch 2017 wieder zahlreiche zukünftige Klassiker mit. Exotisches kommt aus dem Fernen Osten: Gleich zwei seltene Mitsubishi gehen in Berlin an den Start. Das Mitsubishi Sapporo Cabriolet von Wolfgang Weimar aus dem Jahr 1984 wurde nur 52 Mal gebaut und ist in Deutschland damit seltener als ein Mercedes-Flügeltürer. Auch den Mitsubishi Diamante von Jan Oettel dürften nur ausgeprägte Autokenner auf dem Schirm haben - das seltene Modell im königlichen Imperial Beige bringt es auf 213 PS. Im schwäbischen Gleiter von Dr. Frank Eisenhauer - einem Mercedes-Benz S600 Coupé von 1994 - säuseln dagegen 394 PS, die vom mächtigen Zwölfzylinder unter der langen Haube des Luxus-Kreuzers zur Verfügung gestellt werden. Der Mercedes setzt mit einem Außenmaß von über fünf Metern auf das Motto "Länge läuft" - andere stehen dagegen für "Kurz und gut": Der Volkswagen Golf von Andreas Jacob gelangte 1983 in die Hände von VW-Tuner Oettinger und erhielt dort eine Leistungsspritze nach Art des Hauses. Mit 142 PS wird seitdem aus dem Kompaktwagen ein sportlicher Wolfsburger im Schafspelz. Ausgangspunkt der ADAC Youngtimer Tour am Samstag und Sonntag ist die Messe Motorworld Classics Berlin unter dem Funkturm. Am Freitag findet dort auf dem Stand von ADAC Klassik mit einem "Get together" auch der offizielle Auftakt der ADAC Youngtimer Tour statt. Während aller Messetage ist der Stand von ADAC Klassik Anlaufstelle für alle Fragen zu Mitgliedschaft und Versicherungen. ADAC-Mitglieder können an allen ADAC-Geschäftsstellen des ADAC Berlin-Brandenburg in Vorkauf Tickets zum Mitgliedsvorteil für 12 Euro anstelle von 15 Euro erwerben. Die Messe Motorworld Classics ist am Donnerstag, 5. Oktober von 12.00 bis 19.00 Uhr, am Freitag und Samstag (6./7. Oktober) von 10.00 bis 19.00 Uhr und am Sonntag. 8. Oktober, von 10 bis 18.00 Uhr für Besucher geöffnet. Programm ADAC Youngtimer Tour Berlin Samstag, 7. Oktober 08:30 - 09:30 Uhr Start an der Messe Motorworld Classics Berlin 10:15 - 11:45 Uhr Skisprungschanze Freienwalde 11:10 - 12:55 Uhr Kloster Cedyna 12:30 - 14:15 Uhr Schiffshebewerk Niederfinow 13:45 - 15:00 Uhr Kaiserbahnhof Joachimsthal 14:30 - 16:15 Uhr Luftfahrtmuseum Finow 17:00 - 18:00 Uhr Zieleinlauf Sommergarten der Messe Berlin Sonntag, 8. Oktober 08:30 - 09:30 Uhr Start an der Messe Motorworld Classics Berlin 10:20 - 11:35 Uhr Kartbahn Templiner Ring, Templin 11:05 - 12:50 Uhr Driving Center Groß Dölln 12:35 - 14:05 Uhr Autocross-Strecke Biesenthal 14:00 - 15:00 Uhr Zieleinlauf bei CAMP DAVID, Hoppegarten, CLINTON-Europazentrale Pressekontakt: ADAC e.V. Oliver Runschke, Tel.: +49 (0) 89 7676 6965, E-Mail: oliver.runschke@adac.de Kay-Oliver Langendorff, Tel.: +49 (0) 89 7676 6936, E-Mail: kay.langendorff@adac.de Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 04.10.2017 12:31:42

Ford Fiesta WRC wird beim spanischen ...

Köln (ots) - - Rallye-Volksfest in Katalonien als einzige WM-Runde mit wechselndem Fahrbahnbelag: Nach der Schotter-Etappe am Freitag wird auf Asphaltfahrwerk umgerüstet - Ford Fiesta WRC in beiden WM-Wertungen an der Spitze - M-Sport World Rally Team besitzt theoretische Chance auf vorzeitigen Titelgewinn - Fiesta R2-Pilot Julius Tannert und Beifahrer Jürgen Heigl wollen den dritten Platz in der Junior-Rallye-WM verteidigen und sich für höhere Aufgaben empfehlen Die Rallye Spanien, elfter von 13 Läufen zur Rallye-Weltmeisterschaft, stellt die 72 Teilnehmer vor eine der anspruchsvollsten Aufgaben der Saison: Als einziger diesjähriger Lauf weist die RallyRACC Catalunya - Rally de España einen Mix aus festem und losem Straßenbelag auf. Nach einer Tagesetappe, die mehrheitlich auf Schotterwegen ausgetragen wird, folgen anderthalb Tage auf Asphalt. Und der wiederum erinnert mit seiner ebenen Oberfläche schon an die Asphaltqualität einer permanenten Rennstrecke. Zum Auftakt warten am Freitag sechs Schotter-Wertungsprüfungen in den Bergen westlich von Salou auf die Teilnehmer. Die Prüfungen gelten durchgehend als schnell und technisch anspruchsvoll. Den Höhepunkt der ersten Etappe bildet die beeindruckende Wertungsprüfung (WP) "Terra Alta", die 40 Kilometer lang über einen Wechsel von Schotter und Asphaltpassagen führt. Am Ende der ersten Etappe stehen dann die Mechaniker der Teams im Fokus. Sie müssen in kürzester Zeit die Rallye-Fahrzeuge von Schotter- auf Asphaltspezifikation umbauen. Die gesamte Radaufhängung wird ebenso gewechselt wie die Bremsen, Getriebe, hinteres Differenzial, Lenkgetriebe, Querträger und weitere Komponenten. Während diese Arbeiten bei Serienautos in der Werkstatt locker zwölf Stunden dauern würden, erledigt die Crew des Ford Einsatzteams M-Sport den Umbau in nur 75 Minuten. In dieser Konfiguration greifen die WRC-Piloten 13 pure Asphalt-WP an. Nachdem die Streckenführung am Freitag gegenüber dem Vorjahr weitgehend unverändert blieb, geht es Samstag und Sonntag über zahlreichen neue Routen. Die 19 WP summieren sich zu einer gezeiteten Distanz von 312,02 Kilometern. Die in der Teamwertung führende Mannschaft von M-Sport hat am kommenden Wochenende sogar ersten Matchball zum Gewinn des WM-Titels - wobei es sich allerdings eher um eine mathematische Möglichkeit handelt, die kaum eintreffen dürfte. Für Teamchef Malcolm Wilson steht daher weniger der Titelgewinn im Vordergrund als eine konzentrierte Leistung seiner Piloten. "Wir haben bisher eine fantastische Saison erlebt und gehen jetzt in die entscheidende Phase. An der Spitze könnte es kaum enger zugehen und von den letzten drei Rallyes des Jahres kommt der Rallye Spanien besondere Bedeutung zu", betont der Brite. "Wegen ihrem einzigartigen Mix aus Schotter und Asphalt müssen unsere Teams im Cockpit ihre Vielseitigkeit beweisen. Unser Fiesta WRC hat es bisher bei jeder Rallye aufs Podest geschafft - das zeigt, wie konkurrenzfähig er auf jeder Art von Fahrbahnoberfläche ist. Unser WM-Leader Sébastien Ogier weiß, wie man hier gewinnt, Ott Tänak und Elfyn Evans sind beide entschlossen, ihre Spanien-Bilanz aufzubessern. Ein gutes Ergebnis hier hat große Auswirkungen auf den WM-Ausgang und genau das wollen wir auch erzielen. Wir wissen, dass es mit diesen starken Gegner alles andere als einfach wird, aber ich vertraue darauf, dass jeder im Team sein Bestes gibt." Sébastien Ogier / Julien Ingrassia (Ford Fiesta WRC, Startnummer 1); WM-Rang: 1 Rallye-Spanien-Starts: 9. Bestes Ergebnis: Platz 1 (2013, 2014 und 2016) Sébastien Ogier und Julien Ingrassia haben den spanischen Klassiker bereits drei Mal gewonnen und möchten ihre WM-Ambitionen mit einem weiteren Topresultat untermauern. Das Duo führt die Fahrer- und Beifahrer-WM mit 17 Zählern Vorsprung an. "Wir fühlen uns nach der mehrwöchigen Pause gut erholt und freuen uns, dass es wieder ernst wird", erklärt Sébastien Ogier, der mit Familie und Freunden ausspannte und ein Treffen seines Fanclubs in Lyon besuchte. "Die Catalunya ist immer eine fantastische Rallye. Der Wechsel des Untergrunds macht sie einzigartig und die Fans gehen begeistert mit. Ich habe viele schöne Erinnerungen an diesen Event und möchte jetzt ein paar weitere hinzufügen. Dass wir als Erste auf die Strecke gehen, ist insofern schön, weil es bedeutet, dass wir wieder die WM anführen. Aber wenn es trocken bleibt, wird diese Ehre zur Last und wir müssen hart kämpfen, um den Zeitverlust auf den Schotterprüfungen in Grenzen zu halten. Auf dem schnellen, ebenen Asphaltstrecken, für die dieser Lauf berühmt ist, wollen wir dann angreifen. Wir haben einen Tag auf so einem Rundstrecken-artigen Asphalt getestet, wobei sich das Auto richtig gut anfühlte. Für einen Eintagestest fuhren wir sehr viel, ich denke also, dass wir gut vorbereitet sind. Die Lage in der Gesamtwertung bleibt eng. Wir führen zwar mit 17 Punkten Vorsprung, aber es sind noch 90 Zähler zu vergeben. Deshalb sind wir alle fest entschlossen, gemeinsam unser volles Potenzial auszuschöpfen." Ott Tänak / Martin Järveoja (Ford Fiesta WRC, Startnummer 2); WM-Rang: 3 Rallye-Spanien-Starts: 4. Bestes Ergebnis: Platz 6 (2016) Als Sieger der Deutschland-Rallye reisen Ott Tänak und Martin Järveoja mit breiter Brust nach Katalonien. Das Duo hat seinen Qualitäten sowohl auf Schotter als auch auf Asphalt bereits hinreichend bewiesen. Deshalb sehen die Esten dem kommenden WM-Lauf gelassen entgegen, möchten ihr bestes Spanien-Ergebnis einfahren und damit die WM-Führung ihres Teams festigen. Tänak blieb seinem Ford Fiesta WRC auch während der Sommerpause treu und nahm am britischen Rallyday teil. Mit dem ersten öffentlichen Auftritt eines World Rally Car der neuen Generation in Großbritannien riss er Tausende Fans zu Jubelstürmen hin. "Ich kann es nicht erwarten, wieder am Steuer zu sitzen", gibt der noch 29-Jährige zu Protokoll. "Es war schön, ein bisschen Zeit mit der Familie zu verbringen, aber ich muss gestehen, dass ich den Thrill des Wettbewerbs vermisst habe. Dass wir auf Schotter und Asphalt schnell sind, haben wir diese Saison bereits gezeigt, deshalb gehe ich die Aufgabe in Spanien sehr zuversichtlich an. Am selben Wochenende von einem Untergrund auf den nächsten zu wechseln, fühlt sich anfangs etwas merkwürdig an, aber meist finden wir schnell unser Tempo. Die schnellen, technischen Schotterstrecken gefallen mir sehr. Und was den Asphalt angeht, so hat mir unser Test vorige Woche wieder mal deutlich gemacht, wie aufregend die Straßen hier sind - stellenweise sind sie so eben und glatt wie eine Rennstrecke. Unser Ziel lautet, für die Team- und Fahrerwertung möglichst gut zu punkten." Elfyn Evans / Daniel Barritt (Ford Fiesta WRC, Startnummer 3); WM-Rang: 6 Rallye-Polen-Starts: 4. Bestes Ergebnis: Platz 14 (2014) Elfyn Evans konnte sich bei der Spanien-Rallye bislang noch nicht wie gewünscht in Szene setzen - umso entschlossener geht der Waliser die Herausforderung am kommenden Wochenende an. In der Fahrerwertung fehlen ihm nur zwei WM-Punkte auf die Top-Fünf - mit einem Topergebnis könnte er als dritter M-Sport-Pilot in diese Spitzengruppe aufrücken. Dabei wird er von seinem erfahrenden Beifahrer Dan Barritt unterstützt, der in Spanien seinen 100. WM-Start feiert. In der Sommerpause unterhielt Evans die Fans an der Seite seines Teamkollegen Ott Tänak beim Rallyday und erlebte das Red Bull Hardline - eines der härtesten Mountainbike-Downhill-Rennen der Welt - live vor Ort. "Als einziger WM-Lauf mit diesem Belagmix ist die Spanien-Rallye wirklich einzigartig. Bisher hatte ich hier nie viel Glück, aber das wollen wir dieses Jahr ändern. Die Schotterpassagen sind technisch zum Teil schwierig, auf der Terra-Alta-WP wechseln sie sich auch noch mit Asphaltstückern ab. Dort bewegt sich das Auto sehr viel. Beim Fahren musst du immer die Gesamtlänge der WP im Hinterkopf behalten. Überhaupt denke ich bei dieser Rallye sehr strategisch, weil nach dem Schottertag noch große Distanzen auf Asphalt folgen. Auch das Wetter kann eine Rolle spielen. Weil es in der WM so eng zugeht, möchten wir unbedingt gut punkten." Fiesta R2-Pilot Julius Tannert peilt Gesamtrang drei in der Junior-WM an Für Julius Tannert und Beifahrer Jürgen Heigl im Ford Fiesta R2 geht's bei der Rallye Spanien um viel. Das deutsche Duo will den dritten Platz in der Junior-Weltmeisterschaft verteidigen. Im gleichen Atemzug möchte der 27-Jährige um einen Platz im leistungsstärken R5 für die nächste Saison kämpfen. Dazu muss er in der Addition der WM-Läufe in Deutschland und Spanien die meisten Punkte holen. Nach dem Sieg bei der Rallye Deutschland stehen die Chancen dafür nicht schlecht. "Ich kann den Start in Spanien kaum erwarten", fiebert der Förderpilot der ADAC Stiftung Sport dem Finale entgegen. "Hinter uns liegt eine gute Saison und wir möchten diese mit dem dritten Platz krönen. Das wird eine harte Nuss. Meine Gegner kennen diese Rallye sehr gut, aber wir versuchen bei unserer Premiere dennoch konkurrenzfähig zu sein. Die verschiedenen Fahrbahnuntergründe sind eine besondere Herausforderung und der Aufschrieb spielt bei den kurvenreichen Strecken eine große Rolle." Pressekontakt: Hartwig Petersen Ford-Werke GmbH +49 (0) 221/90-17513 hpeter10@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 03.10.2017 14:31:25

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