Triumph für SKODA AUTO Deutschland: ...

Lübbecke (ots) - - Nach 2015 und 2016 stehen Fabian Kreim und Frank Christian im FABIA R5 erneut ganz oben auf dem Podest - Aufholjagd fortgesetzt: nur noch drei Punkte Rückstand in der Gesamtwertung der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) - SKODA Markenkollegen Dominik Dinkel/Christina Kohl landen als Dritte ebenfalls auf dem Podest Mit kühlem Kopf machen Fabian Kreim/Frank Christian (D/D) den Sieg-Hattrick bei der ADAC Rallye Stemweder Berg perfekt und bescheren SKODA AUTO Deutschland einen umjubelten Triumph. Nach 2015 und 2016 sind die amtierenden Champions auf den engen Pisten in Ostwestfalen erneut nicht zu schlagen. Die SKODA Markenkollegen Dominik Dinkel/Christina Kohl (D/D) landen als Dritte beim Start in die zweite Saisonhälfte des nationalen Championats ebenfalls auf dem Siegerpodest. Nach fünf von acht Saisonläufen liegt Titelverteidiger Kreim in der Gesamtwertung nur noch drei Punkte hinter Spitzenreiter Rene Mandel (D) zurück. "Das ist ein ganz wichtiger Sieg im Titelkampf. Es war ein harter Kampf, wir mussten alles geben und immer 100 Prozent konzentriert bleiben - kein Vergleich zum ersten Erfolg im SKODA hier vor zwei Jahren. Ich habe mir vor der Rallye die Onboard-Aufnahmen von damals nochmal angesehen, mit dem Speed wären wir dieses Mal nicht mal aufs Podium gefahren", kommentierte ein glücklicher Fabian Kreim. 2013 hatte er hier schon im Opel Rallye Cup gesiegt. 2015 folgte dann an gleicher Stelle der erste Triumph im SKODA FABIA R5, ehe Kreim im vergangenen Jahr trotz unwetterartiger Regenfälle erneut Schnellster wurde. In diesem Jahr geriet der Sieg wahrlich nicht zum Selbstläufer. Zwar übernahm der amtierende Champion am Freitagabend in der ersten Prüfung sofort die Führung, musste sie jedoch wenig später wieder abgeben und wurde zwischenzeitlich sogar bis auf Platz vier durchgereicht. Den ersten Tag beendete Kreim dennoch auf Platz zwei - SKODA Markenkollege Dominik Dinkel sowie die Ford-Kontrahenten Rene Mandel und Christoph Brugger (AUT) zeigten sich von Beginn an als die erwartet harten Konkurrenten. Vom Gejagten zum Jäger: Fabian Kreim und Frank Christian gingen am Samstagmorgen als Zweite auf die Strecke, untermauerten ihren Anspruch auf den Sieg aber sofort mit einigen Bestzeiten und erfuhren sich so auf den schnellen Asphaltpisten mit den gefühlt tausend Abzweigungen schrittweise einen deutlichen Vorsprung. Schrecksekunde dann jedoch in der drittletzten Wertungsprüfung ,Schnathorst 1': Im Ausgang einer Schikane touchierte der SKODA Champion einen im Gras versteckten Stein und beschädigte sich dabei die vordere rechte Radaufhängung. Aber der robuste FABIA R5 hielt und Kreim/Christian gelang ein tolles Happy End: Das Team von SKODA AUTO Deutschland war nach 133 Kilometern und 15 Wertungsprüfungen im Ziel 9,3 Sekunden schneller als ihre Dauerrivalen Rene Mandel/Dennis Zenz (D/D), nach der Sachsen-Rallye der zweite Triumph in Folge. Im Schatten von Sieger Kreim lieferten sich Mandel und SKODA Pilot Dinkel lange Zeit ein packendes Duell um Platz zwei, das Dinkel wegen eines Ausrutschers in der drittletzten Wertungsprüfung nur knapp verlor. Fabian Kreim sicherte sich zudem die fünf Zusatzpunkte für den Sieg in der Powerstage und liegt damit in der Gesamtwertung der Deutschen Rallye-Meisterschaft mit 90 Punkten nur noch drei Zähler hinter Rene Mandel (93) zurück. "Das war Rallye-Sport auf höchstem Niveau, die Topteams haben den zahlreichen Fans eine tolle Show geboten - beste Werbung für unseren Sport. Ein großes Kompliment an Fabian und Frank, die erneut Nervenstärke bewiesen und den Sieg auch unter Druck sicher nach Hause fuhren. Eine zusätzliche Motivationsspritze auf dem Weg zur hoffentlich erfolgreichen Titelverteidigung in der DRM. Noch aber liegen drei Rallyes vor uns, in denen uns die Konkurrenz nichts schenken wird", kommentierte zufrieden Andreas Leue, Teamleiter Motorsport und Tradition bei SKODA AUTO Deutschland. Die Zahl zur Rallye Stemweder Berg: 11 Mit elf von fünfzehn möglichen Bestzeiten war der SKODA FABIA R5 auch bei der ADAC Rallye Stemweder Berg das überragende Fahrzeug. Fabian Kreim markierte acht Bestzeiten - eine davon exakt auf die Zehntelsekunde zeitgleich mit dem Österreicher Christoph Brugger in der vierten Wertungsprüfung. Dominik Dinkel toppte dreimal die Zeitenliste. Rallye Stemweder Berg - DRM-Endstand: 1. Kreim/Christian, SKODA FABIA R5 1:20.39,1 Std. 2. Mandel/Zenz, Ford Fiesta R5 + 0.09,3 Min. 3. Dinkel/Kohl, SKODA FABIA R5 + 0.30,9 Min. 4. Brugger/Becker, Ford Fiesta R5 + 1.20,0 Min. 5. Gassner/Mayrhofer, Hyundai i20 + 2.24,8 Min. TV-Zeiten Sonntag, 25. Juni 2017 07:30 Uhr n-tv, PS - Die Deutsche Rallye-Meisterschaft Samstag, 1. Juli 2017 09:30 Uhr n-tv, PS - Die Deutsche Rallye-Meisterschaft (Wiederholung) Deutsche Rallye-Meisterschaft (DRM) 2017 03.03. - 04.03.2017 Saarland-Pfalz 07.04. - 08.04.2017 Vogelsberg/Hessen 05.05. - 06.05.2017 Sulingen 26.05. - 27.05.2017 Sachsen 23.06. - 24.06.2017 Stemwede 04.08. - 05.08.2017 Thüringen 08.09. - 09.09.2017 Niedersachsen 20.10. - 21.10.2017 3-Städte Pressekontakt: Andreas Leue Teamleiter Motorsport und Tradition Telefon: +49 6150-133 126 E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 24.06.2017 21:22:13

Ab durch die Mitte: ADAC Deutschland ...

München/Fulda (ots) - - Rollendes Museum erkundet drei Bundesländer - Mehr als einhundert historische und klassische Fahrzeuge - Automobiler Schönheitswettbewerb in Fulda Wenn am 5. Juli mehr als einhundert historische und klassische Fahrzeuge bei der ADAC Deutschland Klassik 2017 zum entspannten Oldtimer-Wandern starten, warten auf Fahrer und Beifahrer kurvenreiche Routen durch das grüne Herz Deutschlands. Rund um den Start- und Zielort, die historische Bischofsstadt Fulda, führen die Tagestouren die Teilnehmer dann bis zum 9. Juli durch die drei Bundesländer Hessen, Bayern und Thüringen - historische Plätze, kulinarische Hotspots und kulturelle Höhepunkte inklusive. Doch nicht nur die Veranstaltungsteilnehmer kommen auf ihre Kosten, auch interessierte Zuschauer können gleich am ersten Tag die chromblitzenden Karossen der Baujahre 1911 bis 1987 bei der Vorbesichtigung zum Concours d'Elégance auf der Pauluspromenade in Fulda bewundern. Noch am selben Tag erwartet die Teilnehmer dann der erste Höhepunkt - in 800 Meter Tiefe! Im Erlebnisbergwerk Merkers findet der Begrüßungsabend statt. Das ehemalige Kalibergwerk passt perfekt zum Anspruch der ADAC Deutschland Klassik, denn es verbindet heute auf einzigartige Weise Kultur und Geschichte. Im ehemaligen Bergwerk liegt tief unter der Erde Deutschlands ungewöhnlichster Konzertsaal. Stars wie Anastacia und Chris de Burgh rockten schon an diesem faszinierenden Ort, der im Zweiten Weltkrieg eine ganz andere Funktion hatte. Wertvolle Kunstschätze und tausende von Goldbarren lagerten in der riesigen unterirdischen Halle. Die Etappe um den SONAX-Pokal am 6. Juli führt in Richtung Osten, hinein nach Thüringen. Im fränkisch geprägten Süden des Bundeslandes sind die Fachwerkstadt Schmalkalden und Meiningen an der Werra mit seiner historischen Altstadt Zwischenstationen für das rollende Museum der Automobilgeschichte. Weiter geht es dann nach Bayern: Auf der Wasserkuppe heben die Herzen von Flugzeugfans ab, denn an den Hängen der Rhön stand die Wiege der deutschen Segelfliegerei. Am 7. Juli fahren die Oldtimer auf den Spuren der Automobilgeschichte um den VREDESTEIN-Pokal. Schotten heißt das erste Ziel, jene Stadt im Vulkangebiet Vogelsberg, in deren Umgebung der Schottenring zwischen 1925 und 1956 als äußerst anspruchsvoller Straßenkurs Mann und Maschine vor große Herausforderungen stellte. Die historischen Fahrzeuge der ADAC Deutschland Klassik wandern hier im Oldtimer getreu dem Motto "Genuss braucht Zeit", auch wenn der Rennsportgeist vergangener Tage hier noch spürbar ist. Zurück in Fulda werden die Oldtimer auf Hochglanz gebracht. Auf der Pauluspromenade zwischen Schloßgarten und Dom geht es dann beim Concours d'Elégance um die begehrte Union Glashütte-Trophäe. Eine fachkundige Jury bewertet die Fahrzeuge nach Kriterien wie Originalität, Erhaltungszustand und Historie - erneute Gelegenheit auch für alle Freunde alter Technik, die motorisierten Botschafter der Vergangenheit genauer zu betrachten. Die Schlussetappe der ADAC Deutschland Klassik um den AUTOSTADT-Pokal spielt am 8. Juli an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze. Der Observation Post "Point Alpha" in Geisa war bis 1989 einer der wichtigsten Beobachtungsstützpunkte der US-Streitkräfte in Europa und galt im Kalten Krieg als einer der heißesten Punkte - hier standen sich NATO und Warschauer Pakt unmittelbar gegenüber. Auch die Brücke der deutschen Einheit in Vacha wird an diesem Tag an die Zeit der deutschen Teilung erinnern, bevor bei der Oldtimergala am Abend in Fulda die Sieger von Concours d'Elegance und der gesamten ADAC Deutschland Klassik gemeinsam mit allen Teilnehmern ihre Pokale feiern können. Mit der ADAC Deutschland Klassik 2017 setzt sich zum achten Mal eine Tradition fort, die ihren Ursprung in der automobilen Anfangszeit der 30er Jahre hat. Das Konzept "Autowandern" verbindet das entspannte Er-Fahren der Landschaft mit dem Erkunden von Kultur und Geschichte. Der Weg ist dabei das Ziel - bewusstes Entschleunigen gelingt auf dem Fahrer- oder Beifahrersitz eines Oldtimers eben ganz besonders gut! Pressekontakt: ADAC e.V. Oliver Runschke, Tel.: +49 (0) 89 7676 6965, E-Mail: oliver.runschke@adac.de Kay-Oliver Langendorff, Tel.: +49 (0) 89 7676 6936, E-Mail: kay.langendorff@adac.de Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 23.06.2017 13:48:47

Sieg im Visier: Kreim/Christian wollen ...

Weiterstadt (ots) - - Nach Triumph bei der Sachsen-Rallye strebt das Team SKODA AUTO Deutschland bei der ADAC Rallye Stemwede den nächsten Erfolg an - Weiteres Kapitel der Aufholjagd: Fabian Kreim will die Führung in der Gesamtwertung der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) zurückerobern - Ostwestfalen ein gutes Pflaster für Kreim/Christian - zuletzt zwei Siege in Folge Die amtierenden Champions Fabian Kreim/Frank Christian (D/D) wollen die zweite Saisonhälfte der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) so beginnen, wie sie die erste beendet haben: mit einem Sieg. Nach dem souveränen Triumph bei der Sachsen-Rallye visiert das SKODA AUTO Deutschland Duo bei seiner Aufholjagd im Titelkampf nun den Erfolg bei der ADAC Rallye Stemweder Berg an. Die Asphalt-Rallye in Ostwestfalen ist ein hervorragendes Pflaster für die amtierenden Deutschen Meister. In den vergangenen beiden Jahren standen Kreim/Christian jeweils ganz oben. "Wir brauchen den nächsten Erfolg, schließlich ist die Titelverteidigung unser klares Ziel. Wir mögen die Strecken bei der Rallye Stemweder Berg und wollen den Sieg-Hattrick perfekt machen. Allerdings kann es gern weniger dramatisch als im letzten Jahr sein", sagt Fabian Kreim. Vor einem Jahr musste die Rallye Stemweder Berg wegen unwetterartigen Regenfällen vorzeitig abgebrochen werden. Kreim/Christian behielten bei schwierigsten Bedingungen die Nerven - genau wie 2015. Damals hatten sie ihren ersten Sieg im neuen SKODA FABIA R5 bei der Rallye Stemweder Berg gefeiert. Eine Erfolgsserie, die in diesem Jahr gegen starke Konkurrenz unbedingt fortgesetzt werden soll. Vor allem die Ford-Kontrahenten Rene Mandel/Dennis Zenz (D/D) machen dem SKODA FABIA R5-Duo in diesem Jahr das Siegen schwer. Mandel führt bei Halbzeit in der Gesamtwertung der DRM mit 71 Punkten vor Kreim (60). Der 24-jährige Odenwälder Kreim muss sich auf den Pisten rund um Lübbecke aber auch den pfeilschnellen Gegnern aus dem eigenen SKODA Lager erwehren. Mit den Meisterschaftsdritten Dominik Dinkel/Christina Kohl (D/D) und den Meisterschaftsfünften Sando Wallenwein/Marcus Poschner (D/D) vertrauen zwei weitere Topduos auf den Hightech-Allradler FABIA R5. Zudem starten die Türken Ugur Soylu/Aras Dincer im Erfolgsmodell aus Tschechien. Auf die Teilnehmer warten 133 schnelle Wertungskilometer in 15 Prüfungen. "Fabian und Frank haben in jedem Fall den Speed für den Sieg. Das konnten sie zuletzt bei der Sachsen-Rallye eindrucksvoll unter Beweis stellen. Es wird darauf ankommen, kühlen Kopf zu bewahren und sich keinen Fehler zu erlauben. Die anderen FABIA R5-Piloten Dominik Dinkel und Sandro Wallenwein werden ganz sicher ihren Teil zu einer tollen SKODA Show beitragen", erklärt Andreas Leue, Teamleiter Motorsport und Tradition bei SKODA AUTO Deutschland, und fügt hinzu: "Wir haben das klare Ziel, unseren Meistertitel in der DRM aus eigener Kraft zu verteidigen. Mit einem Sieg in Stemwede wollen wir unsere Ausgangsposition dazu weiter verbessern." Deutsche Rallye-Meisterschaft (DRM) 2017 03.03. - 04.03.2017 Saarland-Pfalz 07.04. - 08.04.2017 Vogelsberg/Hessen 05.05. - 06.05.2017 Sulingen 26.05. - 27.05.2017 Sachsen 23.06. - 24.06.2017 Stemwede 04.08. - 05.08.2017 Thüringen 08.09. - 09.09.2017 Niedersachsen 20.10. - 21.10.2017 3-Städte Pressekontakt: Andreas Leue Teamleiter Motorsport und Tradition Telefon: +49 6150-133 126 E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 22.06.2017 12:06:17

Ford präsentiert beim Goodwood ...

Köln (ots) - - Die Straßenversion des Ford GT feiert in diesem Jahr ihr Debüt beim weltberühmten Bergrennen in Goodwood, am Steuer: Andy Priaulx und Harry Tincknell vom Ford Chip Ganassi Racing-Team - Ford Mustang GT4-Rennfahrzeug wird beim diesjährigen Festival of Speed vom Ford Chip Ganassi Racing-Fahrer Billy Johnson gesteuert; Vaughn Gittin Jr. kehrt mit dem Ford Mustang RTR zurück, um in einer neuen Driftkategorie anzutreten - Erstmals präsentiert Ford in Goodwood den neuen Ford S-MAX ST-Line, darüber hinaus wird auch der neue Ford Fiesta vor Ort zu sehen sein Im Rahmen des Goodwood Festival of Speed 2017 wird Ende dieses Monats die Straßenversion des Ford GT ihr Debüt bei dem weltberühmten Bergrennen feiern. Gesteuert wird der Supersportwagen von Andy Priaulx und Harry Tincknell vom Ford Chip Ganassi Racing-Team. Ihr Teamkollege Billy Johnson, der üblicherweise ebenfalls den Ford GT lenkt, geht in Goodwood ausnahmsweise im Ford Mustang GT4-Rennfahrzeug an den Start, um die anspruchsvollen 1,9 Bergauf-Kilometer zu meistern. Darüber hinaus wird Vaughn Gittin Jr. mit dem Ford Mustang RTR in einer neuen Driftkategorie antreten. Die Besucher des Ford-Standes können in Goodwood zudem zahlreiche aktuelle Fahrzeuge von Ford entdecken, darunter den neuen Ford Fiesta und die von Ford Performance inspirierte ST-Line-Modellreihe: Dazu zählen der Ford Fiesta ST-Line, der Ford Focus ST-Line, der Ford Kuga ST-Line, der Ford Mondeo ST-Line und zudem der neue Ford S-MAX ST-Line, der in Goodwood erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird. Die Veranstaltungs-Aktivitäten beginnen im Goodwood House, West Sussex, Großbritannien, am Donnerstag, den 29. Juni mit der "Moving Motor Show". Das Festival of Speed wird vom Freitag, den 30. Juni bis einschließlich Sonntag, den 2. Juli stattfinden. Pressematerial erhalten Sie ab dem 28. Juni, um 09:00 Uhr unter: http://www.goodwood2017.fordpresskits.com Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de. Pressekontakt: Hartwig Petersen Ford-Werke GmbH +49 (0) 221/90-17513 hpeter10@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 22.06.2017 10:59:59

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"Xaviers Wunschkonzert live" in ...

Unterföhring (ots) - - Sky 1 und "Xaviers Wunschkonzert live" am 23. Juni für zahlreiche Sky Sportsbars empfangbar - Lars Winking, Sky Business Solutions: "Neben den zahlreichen Live-Sportübertragungen bieten wir unseren Kunden nun erstmals eine Entertainment-Show zur Ausstrahlung an" Unterföhring, 22. Juni 2017 - Erstmals zeigen teilnehmende Sky Sportsbars am 23. Juni die Sky 1 Show "Xaviers Wunschkonzert live" in ihren Betrieben. Sky Business Solutions ermöglicht an besagtem Freitag zahlreichen Kunden, den Sender Sky 1 ihren Gästen zu präsentieren. Wirte müssen hierzu lediglich den Sendeplatz 100 auf ihrem Receiver wählen und los geht das musikalische Vergnügen. Lars Winking, Director Marketing B2B bei Sky Deutschland: "Neben den zahlreichen Live-Sportübertragungen bieten wir unseren Kunden nun erstmals eine Entertainment-Show zur Ausstrahlung an. Dadurch ermöglichen wir unseren Partnern in der Gastronomie einen weiteren Abend voller Unterhaltung für deren Gäste, der für neue Besucher und zusätzlichen Umsatz sorgt." Die dritte Show von "Xaviers Wunschkonzert Live" steht ganz im Zeichen des Sommers. In der Livesendung performen diesmal Schlagersängerin und Grand-Prix-Siegerin Nicole, Popmusiker und YouTube-Star Joel Brandenstein, Musiker und Schriftsteller Heinz Rudolf Kunze sowie der Schweizer R&B-Sänger SEVEN gemeinsam mit Gastgeber Xavier Naidoo live auf der Mannheimer Studiobühne. Die Künstler haben jeweils fünf Songs im Gepäck und die Zuschauer können sich während der Show ihren Wunschsong erfüllen lassen. Dabei winkt mit etwas Glück sogar der Gewinn eines Wohnzimmerkonzerts mit dem persönlichen Lieblingskünstler. Moderiert wird die Live-Showproduktion neben Xavier Naidoo von der Sky Moderatorin Esther Sedlaczek. Sky in der Gastronomie Das Sky Gastronomie-Abonnement ermöglicht es Gaststätten, Restaurants und Bars, ihren Gästen rund um die Uhr an sieben Tagen die Woche spannenden Live-Sport zu präsentieren. Dazu zählen unter anderem 572 Spiele der Bundesliga und der 2. Bundesliga live, alle Begegnungen der UEFA Champions League und des DFB-Pokals sowie der UEFA Europa League mit deutscher Beteiligung. Darüber hinaus zeigt Sky die EHF Champions League, die Formel 1, die Major-Golf- und Grand-Slam-Tennisturniere. Die Gastronomie erwirtschaftet mit dem Sky Gastronomie-Angebot jährlich Zusatzerlöse in Höhe von einer Milliarde Euro. Weitere Informationen unter business.sky.de Über Sky Deutschland: Mit über 4,9 Millionen Kunden und einem Jahresumsatz von 2 Milliarden Euro gehört Sky in Deutschland und Österreich zu den führenden Entertainment-Unternehmen. Das Programmangebot besteht aus Live-Sport, Spielfilmen, Serien, Kinderprogrammen und Dokumentationen. Sky Deutschland mit Hauptsitz in Unterföhring bei München ist Teil von Europas führender Unterhaltungsgruppe Sky plc. Mehr als 22 Millionen Kunden in fünf Ländern sehen die exklusiven Programme von Sky, wann immer und wo immer sie wollen (Stand: 31.03.2017). Pressekontakt: Alexandra Fexer Business Communications / External Communications Tel. 089 9958 6034 alexandra.fexer@sky.de twitter.com/SkyDeutschland Original-Content von: Sky Deutschland, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 22.06.2017 10:30:04

ADAC Deutschland Klassik 2017: Oldtimer ...

München/Fulda (ots) - - Über einhundert Fahrzeuge bilden rollendes Museum - Kurven, Kultur und Geschichte in drei Bundesländern - Entspanntes Oldtimer-Wandern in traumhafter Landschaft Kurvenspaß in der Mitte Deutschlands bietet die ADAC Deutschland Klassik 2017 für historische und klassische Fahrzeuge vom 5. bis zum 9. Juli. Vier Tage lang rollen dann mehr als einhundert automobile Schätze durch drei Bundesländer. Zwischen Hessen, Bayern und Thüringen verläuft die Route über die Hügelketten und idyllischen Nebenstrecken des ehemaligen Grenzgebiets zwischen Ost und West durch geschichtsträchtige Orte. In der landschaftlich reizvollen Region kommen die Teilnehmer und ihre Fahrzeuge in jeder Beziehung auf ihre Kosten: Kurven, Kultur und Kulinarisches stehen beim entspannten Oldtimer-Wandern bei der ADAC Deutschland Klassik im Mittelpunkt. Start und Ziel der motorisierten Tour ist an allen Tagen die alte Bischofsstadt Fulda, wo sich am 5. Juli die historischen und klassischen Fahrzeuge erstmals versammeln. Tief unter den Wäldern der Werra steht anschließend der erste Höhepunkt auf dem Programm: Im Erlebnisbergwerk Merkers findet der Begrüßungsabend in rund 800 Metern Tiefe statt. Bei der Oldtimer-Wanderung um den SONAX-Pokal am nächsten Tag wird es dann wieder luftiger. Unter anderem besucht das rollende Museum die Wasserkuppe in der Rhön, Wiege der deutschen Segelfliegerei. Nach der Tour um den VREDESTEIN-Pokal werden am 7. Juli die Poliertücher gezückt. Beim Concours d'Elégance in Fulda lautet die entscheidende Frage: Welches Fahrzeug wählt die fachkundige Jury? Auf der Pauluspromenade zwischen Dom und Schlossgarten können dann auch die Zuschauer die versammelte internationale Automobil-Historie bestaunen. Am 8. Juli schließlich erleben die Teilnehmer bei der Tagestour um den AUTOSTADT-Pokal deutsche Geschichte hautnah an der ehemaligen Grenze zwischen Ost und West, bevor am Abend neben den Tagessiegern die Sieger des Concours d'Elégance und die Gesamtsieger um den Camp David Pokal der ADAC Deutschland Klassik 2017 bei der abschließenden Oldtimergala gekürt werden. Am 9. Juli ist die ADAC Deutschland Klassik mit einigen Fahrzeugen im ZDF Fernsehgarten zu Gast. Das Feld der automobilen Schätze umfasst in diesem Jahr die ganze Bandbreite der Oldtimer-Geschichte. Vom ältesten Fahrzeug, einem Ford Model T Tourabout von 1911, über den exotischen Bugatti Typ 57 Ventoux von 1938 bis zum zweitaktenden Wartburg 353 von 1987 reicht das faszinierende Technik-Spektrum, das damit die unterschiedlichen Konzepte der Automobilgeschichte im 20. Jahrhundert ganz lebensecht repräsentiert. Die ADAC Deutschland Klassik steht auch bei ihrer achten Ausgabe in einer großen Tradition. Mit der Wiederbelebung des in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts entstandenen Autowanderns ist es dem ADAC gelungen, eine Art des Reisens wieder salonfähig zu machen, die der allgemeinen Hast der Zeit ein automobiles Entschleunigungsprogramm entgegensetzt - die traumhaften Landschaften im Herzen Deutschlands bieten dafür in diesem Jahr die passende Kulisse. Pressekontakt: ADAC e.V. Oliver Runschke, Tel.: +49 (0) 89 7676 6965, E-Mail: oliver.runschke@adac.de Kay-Oliver Langendorff, Tel.: +49 (0) 89 7676 6936, E-Mail: kay.langendorff@adac.de www.adac.de/klassik Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 20.06.2017 14:32:13

Ford Chip Ganassi Racing holt im ...

Köln/Le Mans (F) (ots) - - Ford GT mit der Startnummer 67 wird in packendem Finish Zweiter beim Langstrecken-Klassiker - Ford Chip Ganassi Racing beim zweiten Auftritt an der Sarthe zum zweiten Mal auf dem Podest - Rang zwei beschert der Crew des Ford GT mit der Startnummer 67 doppelte WM-Punkte für die Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC Der Ford GT mit der Startnummer 67 mit Andy Priaulx (GB), Harry Tincknell (GB) und Pipo Derani (BRA) am Steuer eroberte in der letzten Runde der 24 Stunden von Le Mans den zweiten Platz in der Kategorie LM GTE Pro. Kurz vor dem Passieren der Zielflagge kämpfte sich Tincknell im Schlussspurt noch an einem Gegner vorbei, der in einem harten Zweikampf Beschädigungen erlitten hatte. Derselbe Ford GT hatte bereits den Saisonauftakt der Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC in Silverstone gewonnen. "Was für ein atemberaubendes Rennen", kommentierte Andy Priaulx die 24-Stunden-Hatz. "Wir sind fehlerlos gefahren und die Boxenstopps klappten perfekt. Die Jungs bei Ford Chip Ganassi Racing verdienen eine Medaille. Wir hatten in jeder einzelnen Runde, bei jedem Stopp, in jedem Moment dieser 24 Stunden um unsere Position zu kämpfen. Es musste alles passen - und das hat es." Alle vier Ford GT erreichten das Ziel der 24 Stunden von Le Mans, das als eines der härtesten der vergangenen Jahre in die Langstrecken-Geschichte eingehen wird. Der im vorigen Jahr siegreiche Ford GT mit der Startnummer 68 wurde Sechster, gefolgt vom Schwesterauto mit der Nummer 69 auf Rang sieben sowie dem Nummer-66-Ford GT auf Rang zehn. "Wow, was für ein Rennen", schnaufte Dave Pericak, Global Director Ford Performance, durch. "Es war richtig hart, aber alle haben sich der Herausforderung gestellt. Der Rennausgang beweist wieder einmal, dass du bis zum Ende alles geben musst. Der zweite Platz ist großartig. Natürlich willst du immer gewinnen, aber wir nehmen dieses starke Ergebnis des Teams gerne an. Außerdem punkten wir damit sehr gut in der Gesamtwertung der WEC - und die zu gewinnen, ist dieses Jahr unser erklärtes Ziel." Der Ford GT Nummer 66 führte vier Stunden lang seine Klasse an. In der elften Rennstunde geriet der Franzose Olivier Pla nach einem Problem mit der Hinterradaufhängung ins Kiesbett und fiel zwischenzeitlich bis ans Ende des Feldes zurück. Die Startnummer 68 startete nach schwierigem Qualifying nur von Platz zwölf. Auch dieses Fahrzeug führte kurz, als Dirk Müller im Cockpit saß. Mehrere nicht optimal laufende Boxenstopps verhinderten jedoch eine höhere Platzierung. "Herzlichen Glückwunsch an die Kollegen für Platz zwei. Wir wissen, wie gut sich ein Podestplatz hier anfühlt Bei uns passierte einfach zu viel, um ganz vorn zu landen. Joey Hand fuhr genau wie Tony Kanaan, der so kurzfristig ins Team gekommen war, großartig. Tony war vom ersten Moment an schnell und gab alles fürs Team." Von den beiden sonst in der US-amerikanischen IMSA-Meisterschaft engagierten Ford GT mit den Startnummern 68 und 69 war vor allem die 69 viel versprechend unterwegs. Mit Startplatz fünf war dieses Fahrzeug nach dem Qualifying der bestplatzierte Ford GT. Im Rennen klagte Startfahrer Richard Westbrook über Untersteuern, fuhr aber dennoch lange auf Podestkurs. Dann aber musste dieses Fahrzeug mehrfach zur Reparatur einer defekten Heckleuchte an die Box und büßte die Chancen auf eine Spitzenplatzierung ein. Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de Pressekontakt: Hartwig Petersen Ford-Werke GmbH +49 (0) 221/90-17513 hpeter10@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 18.06.2017 21:26:11

SKODA startet mit 16 Fahrzeugen beim ...

Weiterstadt (ots) - - Einzigartiger Event vereint Highlights aus der Motorrad- und Automobilrennsport-Geschichte und feiert 90 Jahre Rennsport auf dem Sachsenring - SKODA zeigt Querschnitt durch die große Renn- und Rallye-Historie der tschechischen Traditionsmarke - Nachbau des extrem seltenen Prototypen SKODA 200 RS und sechs Exemplare des legendären SKODA 130 RS am Start - Siebenfacher Deutscher Rallye-Champion Matthias Kahle startet im gemeinsamen Sonderlauf von SKODA Historisch und Audi Tradition Am kommenden langen Wochenende vom 16. bis 18. Juni startet SKODA beim spektakulären Vollgasfestival ADAC Sachsenring Classic mit 16 seltenen Renn- und Rallye-Fahrzeugen aus den 1970er- bis 1980er-Jahren. Allein der 'Porsche des Ostens', der SKODA 130 RS, wird in Rallye- und Rundstreckenversion mit sechs Exemplaren vertreten sein. Als extrem selten gilt sein Vorgänger, der Prototyp SKODA 200 RS, der als aufwändiger Nachbau in Sachsen antritt. Zum Saisonhighlight für alle Benzinbegeisterten auf der sächsischen Traditionsrennstrecke erwarten die Veranstalter bis zu 50.000 Besucher. Die ADAC Sachsenring Classic gilt seit ihrem Debüt 2015 als ein Höhepunkt des Klassikkalenders in Deutschland. Die Veranstaltung auf der sächsischen Traditionsrennstrecke bietet pure Rennatmosphäre und wartet mit einer fast einzigartigen Besonderheit auf: Historische Renn- und Rallye-Fahrzeuge treffen auf legendäre Rennmotorräder - so erleben Motorsportfans jeder Couleur ein wahres Vollgasfest. Darüber hinaus versammelt der noch junge Event ein grandioses Starangebot berühmter Piloten auf zwei und vier Rädern. 2017 ragt der erfolgreichste Motorradrennfahrer der Geschichte heraus: Der 15-fache Weltmeister und 122-malige Grand Prix-Sieger Giacomo Agostini adelt die ADAC Sachsenring Classic mit seinem Besuch und feiert im Fahrerlager am Donnerstag seinen 75. Geburtstag. Zu Gast bei 'Agos' Jubiläum ist unter anderem jemand, der ihm zu aktiven Zeiten nichts schenkte: sein Erzrivale Phil Read. Insgesamt werden in Sachsen 19 Weltmeister erwartet, darunter Ikonen wie Carl Fogarty, Johnny Cecotto, Kevin Schwantz und Freddie Spencer. Mit dem zweifachen Vize-Weltmeister Ralf Waldmann startet zudem ein erklärter Publikumsliebling der deutschen Motorsportfans. SKODA AUTO Deutschland ist 2017 zum ersten Mal dabei und steuert zum Veranstaltungsmotto '90 Jahre Rennsport auf dem Sachsenring' gleich 16 historische Fahrzeuge bei, die die eindrucksvolle Renn- und Rallye-Historie der Marke zu Zeiten des 'Eisernen Vorhangs' illustrieren. Eine ausgesuchte Rarität ist ein originalgetreuer Nachbau des SKODA 200 RS. Von diesem Prototyp entstanden 1974 nur zwei Exemplare. Mit seinem 120 kW (163 PS) starken Zweilitermotor mit obenliegender Nockenwelle kam der 200 RS auf bis zu 210 km/h Spitze. Dank technischer Leckerbissen wie der neu entwickelten Längslenker-Hinterachse und einem Getriebe von Porsche sollte er auf internationaler Ebene für Furore sorgen. Doch weil Prototypen Mitte der 1970er-Jahre in den Reglements keinen Platz mehr fanden, endete die Karriere vorzeitig. Dafür leiteten die tschechischen Ingenieure aus dem seltenen 200 RS den SKODA 130 RS ab, der auf dem Sachsenring gleich in Mannschaftsstärke anrückt und die Reihe besonders sportlicher RS-Serienmodelle bei SKODA begründete. Das seinerzeit als 'Porsche des Ostens' gepriesene Coupé war auf den Rallye-Pisten Osteuropas jahrelang das Maß der Dinge und erzielte auch im Westen beachtliche Erfolge. Unvergessen ist der Doppelsieg bei der Rallye Monte Carlo 1977 in der Gruppe 2 bis 1.300 ccm. Am Sachsenring startet außerdem die seltene Rundstreckenversion des 130 RS, mit der SKODA 1981 den Herstellertitel in der Tourenwagen-Europameisterschaft errang. Darüber hinaus gehen weitere wettbewerbserprobte SKODA Modelle im rennbegeisterten Sachsen an den Start. Die Youngtimer SKODA 120S, 130L Rallye, 120L und der 1984 für die Gruppe B der Rallye-Weltmeisterschaft konzipierte SKODA 130 LR zeigen, mit wie viel Leidenschaft und Know-how die Ingenieure der Traditionsmarke ihren Traum vom Motorsport verfolgten. Die 16 Rennsportmodelle starten am Sachsenring in einem Sonderlauf gemeinsam mit Fahrzeugen aus der Traditionsabteilung der Schwestermarke Audi. Der siebenmalige Deutsche Rallye-Meister Matthias Kahle wird dabei einen der SKODA 130 RS pilotieren. Pressekontakt: Andreas Leue Teamleiter Motorsport und Tradition Telefon: +49 6150-133 126 E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 14.06.2017 18:43:01

SKODA schickt historisches Trio zur ...

Weiterstadt (ots) - - 34. Ausgabe des beliebten Oldtimer-Events beginnt am 15. Juni - SKODA AUTO Deutschland schickt SKODA 120 LS, SKODA 120S Rallye und SKODA FELICIA an den Start - Insgesamt rund 100 automobile Schätze nehmen teil und sind unter anderem am Sonntag beim Concours d'Elegance zu bewundern - SKODA chauffiert Gäste und Teilnehmer mit Shuttleservice zu Veranstaltungsorten SKODA AUTO Deutschland nimmt mit drei historischen Wagen der tschechischen Traditionsmarke an der Oldtimer-Rallye Wiesbaden teil. Die 34. Ausgabe des Klassiker-Events findet vom 15. bis 18. Juni rund um die hessische Landeshauptstadt statt. Das historische SKODA Trio besteht aus einem SKODA 120 LS von 1980, einem SKODA 120S Rallye aus dem Baujahr 1983 und dem SKODA FELICIA Cabrio. Der Zweisitzer lief zwischen 1959 und 1964 vom Band. SKODA unterstützt den Event mit einem Shuttleservice, der Gäste und Teilnehmer komfortabel zu den einzelnen Veranstaltungsorten bringt. Die Oldtimer-Rallye Wiesbaden zählt zu den wichtigsten Klassiker-Events Deutschlands und zieht jährlich zahlreiche Teilnehmer und Zuschauer an, deren Herz für automobile Schätze schlägt. Der Hesse Motor Sports Club richtet die beliebte Veranstaltung, die Nostalgie und Genuss mit sportlichen Herausforderungen verbindet, bereits zum 34. Mal aus. Los geht es am Donnerstagmittag, den 15. Juni, mit der technischen Abnahme und der Prologprüfung auf dem Schlossplatz vor dem Wiesbadener Rathaus, wo Zuschauer über 100 automobile Schätze hautnah erleben können. Freitag und Samstag führt die Rallye über romantische Straßen in den Rheingau und Taunus - Start ist jeweils um 8 Uhr am Kurhausplatz. Am Sonntag steht ab 10 Uhr für Teilnehmer sowie Besucher und Fans ein Highlight auf dem Programm: der Concours d'Elegance. Er bietet die ideale Gelegenheit, die schicken Oldtimer aus nächster Nähe zu bewundern. Unter den rund 100 teilnehmenden Fahrzeugen sind auch drei Modelle aus Mladá Boleslav. Das historische Trio im Einsatz von SKODA AUTO Deutschland besteht aus dem SKODA 120LS, dem SKODA 120S Rallye und dem SKODA FELICIA Cabrio. SKODA 120LS: das Topmodell der 80er-Jahre in Ostdeutschland 1976 startete SKODA die Produktion der Limousinenbaureihe 742. Die einzelnen Modellvarianten trugen Namen, die sich von ihrem Hubraum ableiteten. Zu den Teilnehmern der Oldtimer-Rallye Wiesbaden zählt ein SKODA 120 LS von 1980 inklusive Heckmotor und Heckantrieb. Mit der 58 PS starken 1,2-Liter-Topmotorisierung gehörte das liebevoll gepflegte Fahrzeug seinerzeit zu den begehrtesten Modellen. Hinzu kommen serienmäßige Ausstattungsmerkmale, die für die 80er-Jahre in Ostdeutschland echter Luxus waren. Mit den beschränkten Mitteln sozialistischer Wirtschaft hatte SKODA ein preiswertes, aber solides und vor allem international konkurrenzfähiges Fahrzeug auf die Räder gestellt. Auch in Westeuropa, vor allem in Großbritannien und den Niederlanden, erfreute sich der SKODA 120 LS mit den markanten Doppelscheinwerfern großer Beliebtheit. Darüber hinaus exportierte der tschechische Autohersteller den Wagen in die ganze Welt. Das Heckmotormodell stellte mit Siegen bei zahlreichen internationalen Rallye-Veranstaltungen die Leistungsfähigkeit der Fahrzeuge aus Mladá Boleslav unter Beweis. Streng limitiert: der SKODA 120S Rallye Das zweite SKODA Fahrzeug im Teilnehmerfeld ist der 120S Rallye. Auf rund 100 Stück limitiert, gehört das Modell damals wie heute zu den besonders beeindruckenden Raritäten des tschechischen Automobilherstellers. Die viertürige Sportlimousine lief zwischen 1971 und 1974 vom Band. Das Wettbewerbsfahrzeug stammt aus dem Jahr 1973 und wird von einem 84 PS starken Benzinmotor mit 1.165 ccm Hubraum angetrieben. Nach seiner aktiven Phase blieb das original erhaltene Exemplar über einen langen Zeitraum ohne Einsatz. 1999 sollte sich das ändern. Zwei Tage nach der Wiederzulassung ging der flott gemachte 120S Rallye bei der 28. ADAC-Youngtimer-Rallye Köln Ahrweiler an den Start und erreichte nach 13 Wertungsprüfungen das Ziel - und das, obwohl das Fahrzeug zuvor fast 20 Jahre stillgestanden hatte. Nach diesem Erfolg wurde es erneut ruhig um das Auto. Erst vergangenes Jahr veranlasste der neue Besitzer eine Generalüberholung. Sein Comeback feierte der SKODA 120S Rallye bei der Olditmer-Rallye Wiesbaden 2016. SKODA FELICIA Cabrio: schicker Zweisitzer aus Mladá Boleslav Das SKODA FELICIA Cabrio komplettiert das Teilnehmertrio in der hessischen Landeshauptstadt. Der FELICIA steht für eine der großen Erfolgsgeschichten von SKODA: Zwischen 1959 und 1964 entschieden sich fast 15.000 Kunden für eines der schicken Cabriolets der Modellreihen FELICIA oder FELICIA SUPER - letztere war etwas stärker motorisiert. Die Zweisitzer gehören zu den schönsten offenen Fahrzeugen der ausgehenden 1950er- und frühen 1960er-Jahre. Als besondere Merkmale gelten beispielsweise die charakteristischen Heckflossen, die das Heck optisch verlängern und die Proportionen des rund vier Meter langen Fahrzeugs wirkungsvoll abrunden. Der FELICIA basiert technisch auf dem SKODA 440, erzielt dank Doppelvergaser jedoch eine höhere Leistung von 50 PS (36,8 kW). Auch dank des geringen Fahrzeuggewichts von 930 Kilogramm erreicht das Cabrio eine für die damalige Zeit beachtliche Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. SKODA unterstützt die Oldtimer-Rallye Wiesbaden auch in diesem Jahr mit mehreren Begleit- und Shuttlefahrzeugen. So gelangen Teilnehmer und Gäste des Events bequem, sicher und pünktlich zu den einzelnen Veranstaltungsorten. Pressekontakt: Andreas Leue Teamleiter Motorsport und Tradition Telefon: +49 6150-133 126 E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 14.06.2017 11:23:05

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10. Hamburg Berlin Klassik 2017 | ...

Hamburg (ots) - Rallye findet vom 24. bis 26. August statt / Start und Ziel ist Hamburg / Stationen sind neben den Hansestädten Salzwedel und Lübeck unter anderem der Snowdome in Bispingen, Gifhorn, die Autostadt in Wolfsburg, Vielank, Zarrentin am Schaalsee und Berlin bei Seedorf Die zehnte Hamburg-Berlin-Klassik: Zum Jubiläum überrascht die größte Rallye im Norden die Teilnehmer mit einer ganz besonderen Strecke. Start und Ziel ist Hamburg - dazwischen geht es für die 180 Oldtimer und Youngtimer vom 24. bis 26. August rund 800 Kilometer auf landschaftlich reizvollen Strecken durch Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Die Rallye verbindet unberührte Natur mit historisch bedeutsamen Städten: Neben der Lüneburger Heide und dem Naturpark Nemitzer Heide stehen unter anderem die Hansestädte Salzwedel und Lübeck auf dem Programm. "Dieses Jahr geht es so weit in den Norden wie noch nie, mit einem Abstecher an die Ostsee", sagt Bernd Wieland, Chefredakteur von AUTO BILD KLASSIK. "Die 10. Hamburg-Berlin-Klassik 2017 garantiert unvergesslichen Rallyespaß - sowohl für die Teilnehmer als auch für die Zuschauer." Bei der Gleichmäßigkeits- und Zuverlässigkeitsrallye stehen nicht die Pferdestärken der Klassiker im Vordergrund. Nur wer sein Fahrzeug perfekt beherrscht, wird Sieger der Rallye. Die Teams fahren an drei Tagen insgesamt sechs Etappen. Der Startschuss fällt am 24. August am Hamburger Fischmarkt: Von hier machen sich die Oldtimer und Youngtimer auf rund 105 Kilometern auf den Weg nach Bispingen. Bevor sie dort ankommen, müssen die Teilnehmer ihr Fahrgeschick beweisen: Im UNIKAI im Hafen Hamburg und auf dem Gelände der Rallyecross-Strecke Estering bei Buxtehude werden die Teams jeweils eine Wertungsprüfung absolvieren. Nach der Kaffeepause am Snowdome Bispingen geht es für die Fahrzeuge auf ca. 135 Kilometern über Celle und Gifhorn in die Autostadt in Wolfsburg. Am zweiten Tag führt die Strecke die rollenden Legenden auf etwa 280 Kilometern von der Autostadt in Wolfsburg nach Lübeck. Bevor sich die Teams zur Mittagspause vor dem Brauhaus in Vielank versammeln, fahren sie durch Salzwedel, den Naturpark Nemitzer Heide und an der Dömitzer Eisenbahnbrücke vorbei. Die denkmalgeschützte Elbbrücke aus dem 19. Jahrhundert bietet eine perfekte Kulisse für die Oldtimer und Youngtimer. Nach der Mittagspause führt die vierte Etappe (rund 130 Kilometer) über Zarrentin am Schaalsee und Gadebusch in die Hansestadt Lübeck. Zielempfang ist vor der Musik- und Kongresshalle mit Blick auf die historische Altstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Ganz ohne Berlin geht es auch bei der 10. Hamburg-Berlin-Klassik 2017 nicht: Am dritten Tag (26. August) führt die Rallye durch den Schleswig-Holsteinischen Ort Berlin. Über Plön fährt der Rallyetross weiter nach Grömitz und von dort an der Ostsee entlang bis nach Neustadt in Holstein. Nach rund 130 Kilometern versammeln sich die Fahrzeuge zur Mittagsrast auf dem Gut Sierhagen, das aus dem frühen Mittelalter stammt und zu den größten Adelsgütern Ostholsteins zählt. Die sechste Etappe (ca. 140 Kilometer) führt entlang des Flusses Trave unter anderem durch Bad Oldesloe zurück nach Hamburg. Weitere Informationen im Anhang oder unter: www.hamburg-berlin-klassik.de AUTO BILD KLASSIK im Internet: www.autobild-klassik.de Abdruck mit Quellenangabe "AUTO BILD KLASSIK" honorarfrei Über die Rallye Hamburg-Berlin-Klassik: Seit 2008 veranstaltet AUTO BILD KLASSIK - das Magazin für Oldtimer und Youngtimer - jedes Jahr die Rallye Hamburg-Berlin-Klassik. Die Fahrer der 180 Oldtimer und Youngtimer bestreiten dabei eine jährlich variierende Strecke durch Norddeutschland. Wichtig ist AUTO BILD KLASSIK als Veranstalter eine größtmögliche Vielfalt von Marken und Modellen, Baujahren und Preisklassen. Bei den teilnehmenden Privatfahrern, Entscheidern aus der Automobilbranche und Prominenten stehen sowohl Spaß als auch das emotionale Erlebnis im Vordergrund. Die Gleichmäßigkeits- und Zuverlässigkeitsrallye ist geprägt von einer landschaftlich reizvollen Streckenführung, spannenden Wertungsprüfungen und einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm. Ihre Fragen beantwortet: Katharina Krimmer John Warning Corporate Communications GmbH Telefon: (040) 533 088 78 E-Mail: k.krimmer@johnwarning.de Original-Content von: AUTO BILD, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 14.06.2017 10:35:00

Die Formel 1 aus Kanada auf Rekordjagd ...

Unterföhring (ots) - - Formel 1 Grand Prix aus Montreal war mit 570.000 Zuschauern das reichweitenstärkste Rennen in dieser Saison - Reichweiten lag um 360.000 Zuschauer bzw. 165,5 Prozent über dem Vorjahresrennen - Marktanteil in der Zielgruppe Zuschauer ab drei Jahren lag bei 1,9 Prozent, bei den Männern zwischen 14-59 Jahren bei 3,7 Prozent Unterföhring, 12. Juni 2017 - Die Triumphfahrt von Lewis Hamilton und die spektakuläre Aufholjagd von Sebastian Vettel beim Grand Prix aus Kanada bescherten Sky einen neuen Saisonrekord: Insgesamt 570.000 Zuschauer sahen das Rennen am Sonntagabend auf Sky. Gegenüber dem Vorjahr verfolgten 360.000 mehr Motorsportfans das Rennen aus Montreal, was einem Plus von 165 Prozent entspricht. In der werberelevanten Zielgruppe der 14 bis 59-jährigen Männer waren es 330.000 TV-Zuschauer. Der Marktanteil lag in der Zielgruppe ab drei Jahren bei 1,9 Prozent, bei den Männern zwischen 14 und 59 Jahren bei 3,7 Prozent. Insgesamt sahen in dieser Saison bislang durchschnittlich 430.000 Zuschauer die sieben Formel 1 Rennen. Damit liegen die Reichweiten um 55 Prozent über dem Vorjahreswert. Nicht mit eingerechnet sind die Reichweiten via Sky Go, Sky Ticket, dem flexiblen Streamingangebot von Sky und Out-of-Home in den Sky Sportsbars. Quellen: Sky: AGF in collaboration with GfK; TV Scope Über Sky Deutschland: Mit über 4,9 Millionen Kunden und einem Jahresumsatz von 2 Milliarden Euro gehört Sky in Deutschland und Österreich zu den führenden Entertainment-Unternehmen. Das Programmangebot besteht aus Live-Sport, Spielfilmen, Serien, Kinderprogrammen und Dokumentationen. Sky Deutschland mit Hauptsitz in Unterföhring bei München ist Teil von Europas führender Unterhaltungsgruppe Sky plc. Mehr als 22 Millionen Kunden in fünf Ländern sehen die exklusiven Programme von Sky, wann immer und wo immer sie wollen (Stand: 31.03.2017). Pressekontakt: Alexandra Fexer External Communications Tel. +49 (0) 89 9958 6034 alexandra.fexer@sky.de twitter.com/SkyDeutschland Original-Content von: Sky Deutschland, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 12.06.2017 13:00:08

Ford Fiesta WRC Pilot Ott Tänak fährt ...

Köln (ots) - - 29 Jahre altem Esten und seinem Beifahrer Martin Järveoja gelingt mit dem Fiesta WRC bei der Rallye Italien ihr erster großer Erfolg auf WM-Ebene - Dritter Saisonsieg für den Ford Fiesta WRC nach den ersten Plätzen von Sébastien Ogier/Julien Ingrassia bei den Rallyes Monte Carlo und Portugal - M-Sport baut mit dem Ford Fiesta WRC die Führung in der Herstellerwertung weiter aus, Ogier verteidigt Platz eins in der Fahrertabelle mit Rang fünf auf Sardinien Ott Tänak und Beifahrer Martin Järveoja haben mit der Italien-Rallye Sardinien zum ersten Mal in ihrer Karriere einen Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft gewonnen. Das estnische Duo lieferte mit dem von einem Ford EcoBoost-Turbobenziner angetriebenen Fiesta WRC eine fehlerfreie Vorstellung ab und erreichte das Ziel nach 19 harten Schotter-Wertungsprüfungen mit einer Gesamtlänge von über 320 Kilometern als verdiente Sieger. Für den Ford Fiesta WRC, der auf dem in Köln-Niehl produzierten Kleinwagen* basiert, war es bereits der dritte Saisonerfolg nach den Triumphen von Sébastien Ogier/Julien Ingrassia bei den WM-Rallyes Monte Carlo und Portugal. Während sich der 29-jährige Tänak in der Fahrertabelle auf Platz drei verbesserte, konnte das Team M-Sport seine Führung in der Herstellerwertung mit diesem Ergebnis weiter ausbauen und zudem die Serie von Podiumsresultaten bei bisher jedem Saisonlauf fortführen. "Der erste WM-Laufsieg ist für Ott Tänak und Martin Järveoja ein besonderes Erlebnis, wird aber sicher nicht der letzte bleiben", prophezeit M-Sport-Chef Malcolm Wilson. "Sie haben hier auf Sardinien eine perfekte Strategie verfolgt und eine perfekte Fahrt vorgelegt. Es ist fantastisch, wie sehr Ott sich in den vergangenen Jahren weiterentwickeln konnte. Schnell war er schon immer, doch jetzt stimmt auch das Gesamtpaket. Aber ich will keinesfalls die Leistung von Martin unter den Tisch fallen lassen. Für ihn ist es das erste Jahr auf WM-Niveau, und er kommt der neuen Herausforderung mit großer Professionalität und Leichtigkeit nach. Als Ott das Ziel der letzten Wertungsprüfung erreicht hat, war es auch für uns ein emotionaler Moment. Wir arbeiten schon so lange mit ihm zusammen, haben gemeinsam viele Höhen und Tiefen erlebt - es bedeutet uns wirklich sehr viel. Sébastien Ogier, der als Tabellenführer am Freitag als Erster auf die Strecke musste, erlebte ein schwieriges Wochenende. Aber er ging mit der Situation mit jener Souveränität um, mit der er seine vier WM-Titel errungen hat, und fuhr so viele Punkte ein wie möglich. Genau dies macht ihn so besonders und so wichtig für das ganze Team." Ott Tänak / Martin Järveoja (Ford Fiesta WRC, Startnummer 2), Platz 1 Seine erste Rallye auf WM-Ebene hat Ott Tänak genau dort gewonnen, wo er 2012 zum ersten Mal auch auf dem Podium gestanden hat. Der materialmordenden Schotter-Rallye begegnete der Este auf Sardinien mit dem richtigen Konzept: Er behielt stets ein paar Performance-Reserven in der Hinterhand und brachte den Ford heil über das harte Geläuf. Im Rahmen dieser intelligenten Herangehensweise setzte der 29-Jährige drei Wertungsprüfungs-Bestzeiten und bedankte sich bei seinem Team für den tadellos funktionierenden Fiesta WRC. Als nunmehr Dritter in der Fahrer-WM-Tabelle ist Tänak vor dem Beginn der zweiten Saisonhälfte zu einem Meisterschaftskandidaten aufgestiegen - und zwei seiner absoluten Lieblings-Rallyes stehen als nächste auf dem Programm. "Jeder fragt mich jetzt, wie sich der erste WM-Laufsieg anfühlt. Ich kann nur sagen: gut!", lacht Tänak. "Wir haben ein wirklich schwieriges Wochenende erlebt, uns aber konsequent an unsere Strategie gehalten - und jetzt dürfen wir feiern! Das Team hat mit der Vorbereitung des Fiesta WRC einen perfekten Job abgeliefert, das gleiche gilt für meinen Beifahrer Martin. Die erste Saisonhälfte lief für uns fantastisch. Im und außerhalb des Autos sind wir eine verschworene Gemeinschaft. Das gilt auch für meinen Teamkollegen, der mich zu Höchstleistungen anspornt. Wir verbessern uns fortlaufend, und plötzlich hat alles zusammengepasst. Mit diesem Sieg ist uns ein wichtiger Schritt nach vorne gelungen. Mal sehen, wohin uns der Weg jetzt führt." Sébastien Ogier / Julien Ingrassia (Ford Fiesta WRC, Startnummer 1), Platz 5 Die beiden Franzosen fielen auf Sardinien ihrem eigenen Erfolg zum Opfer: Als Tabellenführer mussten die Titelverteidiger auf der ersten Etappe als jeweils erstes Auto die dann noch staubigen Wertungsprüfungen eröffnen. Dabei büßten Sébastien Ogier und Julien Ingrassia wertvolle Zeit ein. Trotz einer fehlerfreien Fahrt konnten sie danach in den Kampf um den Sieg nicht mehr eingreifen und konzentrierten sich darauf, so viele Punkte wie möglich zu retten. Mit der drittschnellsten Zeit auf der abschließenden "Power Stage" erreichten die Fünftplatzierten dieses Ziel, brachten aus Italien 13 WM-Zähler mit und verteidigten auf diese Weise ihre Führung in der Fahrerwertung. "Das war nicht das schönste Wochenende für uns, aber wir konnten 13 Punkte sichern - nach drei harten Tagen ein positiver Ausgang", so Ogier. "Sicher ist es schön, zur Saisonhalbzeit die WM anzuführen. Es zeigt, dass du etwas richtig gemacht hast. Gratulation an Ott Tänak zum Sieg. Das hat er sich ebenso verdient wie das gesamte Team von M-Sport, das erneut hart gearbeitet hat für diesen Erfolg." Elfyn Evans / Daniel Barritt (Ford Fiesta WRC, Startnummer 3), Platz 26 Der Waliser startete am Donnerstagabend mit einer hervorragenden Zeit auf der Zuschauerprüfung, nur 0,5 Sekunden trennten ihn vom Schnellsten. Auf der WP 4 war der Kampf um eine Topplatzierung für Elfyn Evans und Daniel Barritt jedoch vorbei: Sie rutschten am Ende einer sich verengenden Kurve in einen Graben und mussten mit beschädigter Radaufhängung vorne rechts aufgeben. Am Samstag kehrten sie gemäß der Rally-2-Regelung in den Wettbewerb zurück, konzentrierten sich aber auf eine möglichst saubere Fahrt, um weitere Daten und Erfahrungen auf den schwierigen Schotterpisten der Mittelmeerinsel zu sammeln. "Diese Rallye lief nicht zu unseren Gunsten", räumt Evans ein. "Aber wir konzentrieren uns auf das Positive: Wir konnten viele Daten sammeln, die für die Weiterentwicklung des Ford Fiesta WRC wichtig werden können. Die Rallye Italien ist die härteste für das Material im gesamten WM-Kalender, darum war es für uns auch so wichtig, die Prüfungen kennenzulernen. Jetzt freuen wir uns auf die Rallye Polen." Julius Tannert gelingt Sprung aufs Podium in der Junior-Weltmeisterschaft Famoser Erfolg für Julius Tannert und Jürgen Heigl: Das deutsch-österreichische Duo fuhr mit seinem frontgetriebenen Ford Fiesta R2T bei der Rallye Italien auf den dritten Platz der Junior-Weltmeisterschaft. Wie zuvor auf Korsika, wo der Sachse im Asphaltlabyrinth Vierter wurde, waren auch die sardischen Schotterprüfungen für Tannert absolutes Neuland. Mit 27 Punkten belegt der 27-Jährige nun Rang vier in der Junior-WM. WM-Rallye Italien, Ergebnisse: http://tinyurl.com/yb7sl4m2 Rallye-WM, aktueller Tabellenstand: http://tinyurl.com/gs6lqa4 * Kraftstoffverbrauch des Ford Fiesta in l/100 km: 8,3 - 3,4 (innerorts), 4,9 - 3,0 (außerorts), 6,1 - 3,2 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 141 - 82 g/km. CO2-Effizienzklasse: D - A+. 1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung. Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de Pressekontakt: Hartwig Petersen Ford-Werke GmbH +49 (0) 221/90-17513 hpeter10@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 12.06.2017 10:56:54

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