SKODA überträgt technische ...

Mladá Boleslav (ots) - - Der Motorsport dient traditionell auch der Entwicklung neuer Technologien für Serienfahrzeuge - Allradantrieb, Turbolader, Direkteinspritzung und 'Downsizing' beweisen ihre Zuverlässigkeit in den Rennfahrzeugen von SKODA ebenso wie in den Serienmodellen Der Motorsport und insbesondere der Rallye-Sport spielen eine zentrale Rolle bei der Entwicklung technischer Innovationen, die anschließend Eingang in die Serienmodelle finden. Auch bei SKODA sorgen der Allradantrieb oder kraftvolle, effiziente Turbomotoren nicht nur für Schnelligkeit auf den Wertungsprüfungen der Rallye-Wettbewerbe, sondern verrichten auch in Serienfahrzeugen des Herstellers ihren Dienst. Christian Strube, SKODA AUTO Vorstand für Technische Entwicklung, betont: Eine enge und gute Zusammenarbeit zwischen den Motorsportingenieuren und den Kollegen aus dem Bereich Technische Entwicklung ist für uns von großer Bedeutung. Diese Kooperation ist geprägt von höchster technischer Kompetenz, großem Engagement und der Freude an der Technik. Diese Begeisterung und unsere Erkenntnisse aus dem Motorsport übertragen wir von der Rallye-Piste auf die Straße in unsere Serienmodelle." So besteht ein SKODA FABIA Rally2 evo aus insgesamt rund 3.000 Komponenten - rund 40 Prozent davon kommen in nahezu identischer Form auch in Serienfahrzeugen zum Einsatz, darunter etwa der Motorblock. Während der oftmals parallel verlaufenden Entwicklung von FABIA-Serienmodell und Rallye-Fahrzeug teilen die Ingenieure von SKODA Motorsport die bei Testfahrten gesammelten Eindrücke mit ihren Kollegen in der Entwicklungsabteilung von SKODA in Mladá Boleslav. Auf diese Weise haben bereits mehrfach neue Erkenntnisse unmittelbar Eingang in die Entwicklung des Serienmodells gefunden - so wurde beispielsweise die Position der Scheinwerfer im FABIA-Serienmodell von der Motorsportversion beeinflusst. Die oberste Motorsportbehörde FIA hat für Rally2-Fahrzeuge wie den SKODA FABIA Rally2 evo festgelegt, dass eine vorgeschriebene Anzahl an Teilen und Komponenten aus der Serienproduktion stammen muss. Ziel ist es, diese Kategorie dadurch auch für Privatfahrer preislich attraktiv zu halten. Der maximale Verkaufspreis von Fahrzeugen dieser Klasse liegt deswegen bei 200.000 Euro und ein SKODA FABIA Rally2 evo besteht daher aus FIA-reglementierten Komponenten, speziellen Motorsportbauteilen, Originalteilen und modifizierten Serienkomponenten. Turboaufladung und Benzindirekteinspritzung sorgen für mehr Leistung und Effizienz Die Entwicklung im Motorsport hat die heutige Turbotechnologie stark vorangetrieben. Zusammen mit der Benzindirekteinspritzung und dem sogenannten 'Downsizing' der Motoren - dem Trend zu weniger Zylindern und geringerem Hubraum - spielen moderne Turbolader eine Schlüsselrolle, wenn es darum geht, größtmögliche Effizienz zu erzielen. Motoren mit vergleichsweise geringem Hubraum verfügen dank eines Turboladers trotzdem über hohe Leistung und ein hohes Drehmoment bei gleichzeitig geringem Kraftstoffverbrauch. Der Erfolg der TSI-Motorentechnologie ist ein Beispiel dafür, sie hat in der gesamten SKODA Modellpalette Einzug gehalten. Allerdings ist der Technologietransfer zwischen dem Motorsport und der Serienproduktion keine Einbahnstraße - er funktioniert in beide Richtungen. Das Aggregat des SKODA FABIA Rally2 ist 'made in Mladá Boleslav' und wurde parallel zum Serienmotor entwickelt. Der 1,6-Liter-Turbomotor des SKODA FABIA Rally2 evo basiert auf dem 1,8-Liter-Aggregat, das im Serienmodell des SKODA SUPERB für den chinesischen Markt Verwendung findet. Der Vierzylinder wird in Shanghai in Kooperation mit dem Joint-Venture-Partner SAIC hergestellt. 70 Prozent der Motorenbauteile, darunter Turbolader, Lüfter und Lichtmaschine stammen aus der Serienproduktion. Gemäß den Regularien der FIA, die als Basis ein Serienaggregat vorschreibt, wurde der Hubraum von ursprünglich 1,8 auf die in der Kategorie Rally2 maximal erlaubten 1,62 Liter reduziert. Die Ingenieure von SKODA Motorsport änderten dazu den Hub und entwickelten eine neue Kurbelwelle. Obwohl gemäß Reglement ein Luftmengenbegrenzer (Air restrictor) mit nur 32 Millimeter Durchmesser sowie ein Überdruckventil die Leistung künstlich begrenzen, produziert der Rennmotor des SKODA FABIA Rally2 evo rund 280 PS (212 kW) und ein maximales Drehmoment von 425 Newtonmeter. Karosserie mit Modifikationen Verglichen mit einem serienmäßigen SKODA FABIA sind beim Rallye-Fahrzeug rund 55 Prozent der Karosserie identisch oder nur leicht modifiziert. Beim Aufbau des Rallye-Fahrzeugs müssen allerdings auch bestimmte Komponenten berücksichtigt werden, die durch die FIA-Regularien vorgeschrieben sind. SKODA Motorsport verwendet nur Teile der Serienkarosserie als Basis für die aufwendig konstruierte Rohkarosse des Rallye-Autos. Diese wird zusammen mit der Sicherheitszelle sowie speziell für den Rallye-Sport modifizierten Teilen von Grund auf aufgebaut. Die gesamte Struktur des Rallye-Autos ist auf heftige Sprünge und starke Beschleunigungskräfte in Längs- und Querrichtung ausgelegt, die speziell beim Bremsen Werte von 2 g betragen können, was dem Zweifachen der Erdbeschleunigung entspricht. Der Innenraum des SKODA FABIA Rally2 evo unterscheidet sich grundlegend vom serienmäßigen FABIA. Zur Ausstattung an Bord gehören unter anderem spezielle Rennsitze sowie Sechs-Punkt-Sicherheitsgurte. Die Armaturentafel im Rallye-Auto basiert zwar auf der Serienversion, die Instrumente haben allerdings nichts mehr mit der Serie gemein. Während der serienmäßige SKODA FABIA eine Klimaanlage für die Passagiere bereithält, versorgen die Rallye-Crew Lüftungsdüsen mit frischer Luft in Umgebungstemperatur. Bei Rallyes im Winter können Fahrer und Beifahrer allerdings immerhin auf eine Heizung zurückgreifen. Bordelektronik liefert umfassende Informationen und Fahrdaten Jedes moderne Auto ist mit einer sogenannten ECU - einer elektronischen Kontrolleinheit - ausgestattet. Diese steuert und überwacht die Fahrzeugelektronik sowie ihre Sensoren und Fahrerassistenzsysteme. In der Werkstatt ermöglicht die ECU außerdem, mögliche Fehlfunktionen auszulesen und zu analysieren. Sie unterstützt damit eine zielgerichtete Fehleranalyse und Reparatur. In einem Rallye-Fahrzeug liefert die ECU mit der integrierten Datenaufzeichnung nicht nur Ingenieuren, sondern auch Fahrern wertvolle Informationen. Die Rallye-Piloten können außerdem präzise ihren Fahrstil analysieren und beispielsweise nachvollziehen, bei welcher Motordrehzahl sie geschaltet oder gebremst haben oder wie sie beschleunigt haben. Die Renningenieure können zusätzlich den technischen Status des Fahrzeugs überwachen und wissen genau, wann zusätzliche Wartungsarbeiten erforderlich sind. Ausgerüstet mit einem sequenziell geschalteten Fünfganggetriebe des Herstellers Xtrac stürmt der SKODA FABIA Rally2 evo auf trockenem Asphalt in 3,6 Sekunden von null auf 100 km/h. Während das Fahrwerk des serienmäßigen FABIA vor allem auf eine gute Straßenlage und maximalen Komfort ausgelegt ist, schaffen die Radaufhängungen des Rallye-Boliden optimale Voraussetzungen für die speziellen Anforderungen im Wettbewerb: MacPherson-Federbeine an allen vier Rädern sorgen für maximale Federwege. Für bestmögliche Straßenlage und Traktion stehen beim SKODA FABIA Rally2 evo zwei unterschiedliche Fahrwerkskonfigurationen zur Wahl - eine für Wertungsprüfungen auf Schotter und eine für Asphaltpisten. Der Rallye-Sport fördert dank Allradantrieb das Image der Straßenfahrzeuge In den frühen 1980er-Jahren revolutionierte der Allradantrieb den Rallye-Sport. Die neue Technologie veränderte aber nicht nur die FIA Rallye-Weltmeisterschaft, sondern half auch dabei, das Fahrverhalten von Straßenfahrzeugen zu verbessern, indem der Allradantrieb speziell auf nassen und rutschigen Fahrbahnen für überlegene Traktion und bessere Spurtreue sorgte. Seitdem wird er dafür von Rallye-Piloten auf der Piste ebenso wie von Autofahrern im Alltag gleichermaßen geschätzt. Seine 4x4-Kompetenz unterstreicht SKODA heute regelmäßig im Rallye-Sport. Die dort siegreiche Allradtechnologie kommt mit den SUV-Modellen KAROQ und KODIAQ sowie dem OCTAVIA und SUPERB in vier Serienbaureihen zum Einsatz. Von 1999 bis zum Ende des Jahres 2019 konnte SKODA mehr als eine Million Autos mit Allradantrieb an Kunden ausliefern. Getreu dem Motto: 'Win on Sunday, sell on Monday' ist die Erfolgsgeschichte der SKODA Allradmodelle untrennbar mit den erfolgreichen Rallye-Autos des tschechischen Herstellers, etwa dem SKODA FABIA Rally2 evo, verbunden. Der Kalender der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2020 (Stand: 3. Juni 2020) Veranstaltung, Datum Rallye Monte Carlo, 23.01.-26.01.2020 Rallye Schweden, 13.02.-16.02.2020 Rallye Mexiko, 12.03.-15.03.2020 (Rallye Argentinien, 23.04.-26.04.2020*) (Rallye Portugal, 21.05.-24.05.2020 abgesagt) (Rallye Italien, 04.06.-07.06.2020*) (Rallye Kenia, 16.07.-19.07.2020 abgesagt) Rallye Finnland, 06.08.-09.08.2020 Rallye Neuseeland, 03.09.-06.09.2020 Rallye Türkei, 24.09.-27.09.2020 Rallye Deutschland, 15.10.-18.10.2020 Rallye Großbritannien, 29.10.-01.11.2020 Rallye Japan, 19.11.-22.11.2020 *Veranstaltungen aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus verschoben Pressekontakt: Andreas Leue Referent Motorsport und Tradition Telefon: +49 6150-133 126 E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/28249/4613453 OTS: Skoda Auto Deutschland GmbH Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 03.06.2020 17:19:40

KÜS: "Roots Racing" alias Tim ...

Losheim am See (ots) - Tim Schrick - bestens bekannt für seine Hochgeschwindigkeits-Moderationen während langgezogener Drifts auf der Rennstrecke! Mancher behauptet, sein Mundwerk sei noch schneller als seine Fahrweise. Wirklich widersprechen wird er da wahrscheinlich nicht mal selbst. Seine Fans lieben ihn vor allem für seine Klartext-Ansagen. Manchmal nicht ganz politisch korrekt, dafür aber mit umso mehr Herz und Spaß an allem, was vier Räder hat! Mit seinem Kollegen Lucian "Luke" Gavris, Instruktor und Rennfahrer bei Roots Racing, hat er auf YouTube seine "Sprechstunde" regelmäßig geöffnet, gibt Tipps und praktische Anleitungen für die Veredelung und den Umbau von Fahrzeugen oder kommentiert einfach nur entspannt die schnelle Testrunde mit einem Supersportwagen. Er ist im TV als Moderator präsent und spult parallel regelmäßig Rennkilometer ab, vor allem auf seiner Hausstrecke, dem Nürburgring. Als Team "Roots Racing" gewannen Schrick und Gavris 2018 und 2019 auf "Knatterheidi", einem modifizierten Subaru BRZ, die SP3-Klasse in der VLN. Kurzum, der quirlige Allrounder hat eine große Fangemeinde. Tim Schrick und Luke Gavris haben jetzt bei KÜS Media angeheuert. In losen Abständen werden sie auf den Medien-Kanälen der KÜS auf Facebook, Instagram und YouTube die Themenvielfalt weiter steigern. Dabei geht es durch viele Themenbereiche, von der Kfz-Technik bis hin zur Vorbereitung auf diverse Rundstrecken-Events. Der erste Beitrag beschäftigt sich mit dem Einbau eines Sportfahrwerkes in einen BMW 335i Coupé (Baureihe E92). In der Schrauberwerkstatt von Tim und Luke geht es gleich zur Sache. Mit lockeren Sprüchen wird von der wichtigen Funktion des Fahrwerks erzählt, und dass ein Sportfahrwerk natürlich einfach mehr Spaß macht als "das Teil" aus der Serie. Die einzelnen Schritte werden erklärt, der technische Hintergrund dargestellt. Dabei wird sehr schnell klar, dass bei aller Lässigkeit hier Leute arbeiten, die ihr Handwerk verstehen und sehr genau wissen, was sie tun. Die Tipps, die bei der Arbeit so nebenbei verkündet werden, basieren auf langjähriger, praktischer Erfahrung, auch das wird sehr schnell klar. KÜS Media zeigt den Beitrag in zwei Folgen. Nach dem erfolgten Umbau (Teil 1) geht es natürlich darum, die Änderungen am Fahrzeug auch eintragen zu lassen (Teil 2). Dazu fahren Tim und Luke zur KÜS. Hier erklärt Prüfingenieur Thomas Schuster in allen Details die Überprüfung des Fahrzeuges nach dem Umbau auf die Einhaltung der entsprechenden Vorschriften. Man erfährt, warum die Freigängigkeit der Räder so wichtig ist und wieso eine genaue Vermessung des Fahrzeuges erforderlich ist. Auch das Thema Bodenfreiheit wird erwähnt, abseits von "breiter, tiefer, schneller"! Tim und Luke werden künftig bei KÜS Media präsent sein. Als Teilnehmer in Talkrunden, als Schrauber mit praktischen Vorschlägen oder beim Aufbau eines Wettbewerbsfahrzeuges für die VLN. Hier der Link zum Video: https://youtu.be/xa4-oRTitQY KÜS Media ist der Videokanal der Kfz-Überwachungsorganisation KÜS. Das Medium bietet professionell aufbereitete Berichte und Reportagen, vom Motorsport über Talkrunden bis zu Fachbeiträgen im Bereich Kfz und Verkehrssicherheit. Pressekontakt: KÜS Herr Hans-Georg Marmit Tel.: 06872/9016-380 E-Mail: presse@kues.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/116601/4604803 OTS: KÜS-Bundesgeschäftsstelle Original-Content von: KÜS-Bundesgeschäftsstelle, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 25.05.2020 09:00:04

Leichte Bauteile in schweren Zeiten / ...

Gülzow (ots) - Seit Monaten sind Motorsportler weltweit coronabedingt keinen Meter gefahren. Zumindest nicht auf einer Rennstrecke. Das gilt auch für den Reutlinger Rennstall Four Motors und dessen prominentestes Teammitglied, Musiker Smudo. Während die Fahrer zunächst bei der digitalen Nürburgring Langstrecken-Serie im SimRacing antreten, gehen die technischen Entwicklungen des Teams ungebremst weiter. Schon heute zeichnet sich ab, dass diese Entwicklungen auch die automobile Zukunft nachhaltig mitgestalten werden. Und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn das vor rund 20 Jahren gestartete Motorsportprojekt spielt eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung nachhaltiger Mobilität im Rennsport und darüber hinaus. Eine zentrale Säule stellt dabei der Einsatz von ultraleichten Bioverbundwerkstoffen dar, die mit finanzieller Förderung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) über dessen Projektträger Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) durch das Anwendungszentrum für Holzfaserforschung HOFZET im Fraunhofer-Institut für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut WKI, entwickelt werden. Begleitet wird das Projekt von Porsche Motorsport, die für die Produktion der pflanzenbasierten Bauteile verantwortlich zeichnen. Im Rahmen des auf drei Jahre angelegten Förderprojekts des BMEL kommen dabei die Fasern der Leinpflanze zum Einsatz. Die Materialingenieure in Hannover verwenden dieses Flachsgewebe, da es gut verfügbar, zugfest, besonders fein, homogen, flexibel und drapierfähig ist. Das sorgt dafür, dass sich der Stoff den Bauteilformen gut anpasst. Ein Vorteil im Übrigen, der besonders im Vergleich zu Kohlefasergeweben positiv ins Gewicht fällt. So entstehen beim Flachsgewebe exakte Kanten, die für die Maßhaltigkeit und Qualität der Bauteile wichtig sind. Das Projekt der Fraunhofer WKI-Forscher gliedert sich in drei Arbeitspakete: die technische, die ökologische und die ökonomische Bewertung, die systematisch aufeinander aufbauen. Während des Projekts werden Türen, Heckflügel und Fronthaube aus Pflanzenfasern an einen Porsche Cayman GT 4 Clubsport von Four Motors montiert und über die Rennsaison evaluiert. So sorgen Smudo und sein Team dafür, dass die biobasierten Werkstoffe nicht nur im Labor, sondern auch unter den Hochleistungs- und Extrembedingungen des Rennsports auf ihre Serientauglichkeit getestet werden. Durch die Zusammenarbeit mit der Porsche AG kann die Entwicklung zudem unter den realen Bedingungen eines Automobilherstellers erfolgen. Die mechanische Charakterisierung der Biowerkstoffe und die Gegenüberstellung verschiedener Fertigungsverfahren dienen dazu, das Potenzial einer möglichen Serienfertigung aufzuzeigen. Für die ökologische und ökonomische Betrachtung werden zusätzliche Daten über die gesamte Lebenszeit eines Bauteils zur Erstellung einer Lebenszyklusanalyse (LCA) ermittelt. Besondere Relevanz bei der Bewertung des Projekts hat zwangsläufig die Frage, ob Bauteile aus Pflanzenfasern im Wettbewerb mit gängigen Verbundwerkstoffen bestehen können, allen voran den im Automobilbau und insbesondere im Rennsport fest etablierten Kohlefaserverbundwerkstoffen, besser bekannt als Carbon. Für Forscher René Schaldach, beim Fraunhofer WKI operativ für das Projekt verantwortlich, sprechen einige grundlegende Aspekte bereits vor Abschluss des Vorhabens für eine positive Entwicklung und stärkere Verbreitung der Pflanzenbauteile: "Die von uns entwickelten biogenen Verbundwerkstoffe erfüllen einige Ansprüche, die unabhängig von den technologischen Aspekten derzeit immer größere Bedeutung erlangen. So sind die Rohstoffkosten vergleichsweise günstig und der produktionsbedingt geringere Energieverbrauch sorgt für einen sehr kleinen CO2-Fußabdruck. Auch die Tatsache, dass die Bauteile nach ihrem Gebrauch nahezu CO2-neutral und rückstandsfrei thermisch verwertet werden können, trägt ganz sicher dazu bei, dass diese Werkstoffe verstärkt Eingang in die Serienproduktion finden werden. Von ihren reinen Materialeigenschaften her betrachtet spricht da jedenfalls nichts dagegen", so Schaldach. Die Frage, ob die Bauteile auch im praktischen Einsatz überzeugen können, beantwortet Thomas von Löwis of Menar, Teamchef von Four Motors, mit einem klaren "Ja" und ergänzt: "Wir setzen Bioverbundwerkstoffe bereits seit 2006 in unseren Fahrzeugen ein. Die jetzt verfügbare neueste Generation ist in Bezug auf Gewicht, Formgüte und Stabilität auf einem Niveau, das wir vor einigen Jahren so zwar erhofft, aber noch nicht als möglich erachtet haben. Kein Wunder, dass derzeit mehrere andere Teams und Fahrzeughersteller in die Thematik einsteigen. Für uns ist das eine großartige Bestätigung. Unser langjähriges Engagement für mehr Nachhaltigkeit im Motorsport und der Autoindustrie trägt erfolgreich Früchte." Wie das in der Praxis aussieht, demonstrierte Porsche im vergangenen Jahr. Bestärkt durch die Ergebnisse des aktuellen Förderprojekts und die problemlosen Renneinsätze durch Four Motors brachte die Porsche AG Anfang 2019 erstmals ein in Serie produziertes Rennfahrzeug mit Karosseriebauteilen aus Biofaser-Verbundwerkstoffen auf den Markt. Für den 718 Cayman GT 4 Clubsport werden die Türen, Heckflügel, Frontlippe und Diffusor aus einem Naturfasermix hergestellt. Ein wesentliches Zwischenziel der Förderung des Bundeslandwirtschaftsministeriums ist damit bereits erreicht. Mittel- bis langfristig soll das Förderprojekt dazu beizutragen, dass Bio-Karosserieteile auch in der industriellen Großserienproduktion von Alltagsfahrzeugen im Sinne der Bioökonomie verstärkt zum Einsatz kommen. Bevor es in der zweiten Jahreshälfte 2020 wieder mit "echten" Rennen losgeht, lädt Four Motors am 23. Mai bereits alle Interessierten zu einem virtuellen Blick hinter die Kulissen des Teams ein. In einem Livestream werden ab 17:00 Uhr nicht nur das Team mit allen Fahrern einschließlich Smudo vorgestellt, sondern auch alle technischen Aspekte wie der Einsatz der Bioverbundwerkstoffe ausführlich präsentiert. Livestream : Instagram: @tachotv / Facebook : @fourmotors Pressekontakt: Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. Nicole Paul Tel.: +49 3843 6930-142 E-Mail: n.paul@fnr.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/24901/4600651 OTS: FNR Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe Original-Content von: FNR Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 19.05.2020 09:30:00

#beatSKODAACES SKODA Motorsport ...

Mladá Boleslav (ots) - - SKODA Motorsport eChallenge begeisterte beim Auftakt 3.900 Gamer und wird mit der virtuellen Rallye Australien (20. bis 24. Mai 2020) fortgesetzt - Berichterstattung in den sozialen Medien erreichte im Zeitraum vom 20. bis 30. April weltweit mehr als 2,5 Millionen SKODA Motorsport Fans - Highlight-Video mit den Höhepunkten der ersten Runde der SKODA Motorsport eChallenge wurde von rund zwei Millionen Rallye-Fans gesehen - Motorsportfans können sich hinter dem Lenkrad eines virtuellen SKODA FABIA Rally2 evo mit Rallye-Profis messen - Plattform für diesen Wettbewerb ist erneut das Codemasters®-Videospiel DiRT Rally 2.0TM Nach der erfolgreichen und spannenden Premiere findet die SKODA Motorsport eChallenge mit der virtuellen Rallye Australien (20. bis 24. Mai 2020) ihre Fortsetzung. Unter dem Hashtag #beatSKODAACES messen sich im Internet weltweit Fans miteinander und treten hinter dem Lenkrad eines virtuellen SKODA FABIA Rally2 evo auch gegen Rallye-Profis an. Die SKODA Motorsport eChallenge war vom Start weg ein voller Erfolg. Rund 3.900 Gamer, darunter der Schwede Pontus Tidemand, FIA WRC2-Champion von 2017, der amtierende ERC1-Rallye-Europameister Chris Ingram aus Großbritannien, der slowakische Champion Martin Koci, der schwedische Nachwuchsstar Oliver Solberg sowie der SKODA Botschafter für E-Games, der Tscheche Petr Semerád, fuhren virtuell gegeneinander. Zwar blieben die Rallye-Profis gegen die e-Sport-Spezialisten aus aller Welt (noch) ohne Siegchance, jede Menge Spaß hatten sie aber dennoch. Zahlreiche Teilnehmer kamen aus Frankreich, der Tschechischen Republik, Spanien und Italien. Auch Gamer aus den USA waren mit von der Partie. Die Berichterstattung in den sozialen Medien erreichte im Zeitraum vom 20. bis 30. April weltweit mehr als 2,5 Millionen SKODA Motorsport Fans. Nun geht die SKODA Motorsport eChallenge mit der virtuellen Rallye Australien (20. bis 24. Mai 2020) in ihre nächste Runde. Der schwedische Youngster Oliver Solberg hatte beim Auftakt Pech: Probleme mit der Internetverbindung warfen ihn aus dem Wettbewerb. Auf den Wertungsprüfungen beeindruckte er jedoch mit guten Zeiten, sein Ehrgeiz ist geweckt. Der polnische Rallye-Meister Mikolaj Marczyk war beim ersten Lauf mit von der Partie, wurde auf Anhieb Zehnter und bereitet sich nun auch auf die virtuelle Rallye Australien vor. Sébastien Bedoret, der in der Belgischen Rallye-Meisterschaft 2019 Dritter wurde, wird ebenso die digitale Herausforderung annehmen. Die Online-Veranstaltung steht fünf Tage lang wieder allen weltweit registrierten DiRT-Gamern offen (Link: https://dirtrally2.com/clubs/club/295041 , club name: SKODA ECHALLENGE). Als Plattform für den Wettbewerb dient erneut die beliebte Rallye-Simulation DiRT Rally 2.0. Das Videospiel wurde von Codemasters® für die Spielkonsolen PlayStation®4 und Xbox One® sowie als Computerspiel für Microsoft Windows® entwickelt und produziert. Tipps für das richtige Setup Wie bei einem realen Meisterschaftslauf geben die SKODA Motorsport Ingenieure den Teilnehmern bei Bedarf unter dem Link https://bit.ly/366RTcI (http://bit.ly/366RTcI) Ratschläge zur Fahrwerksabstimmung ihres virtuellen SKODA FABIA Rally2 evo, wodurch sie sich aufwändige Internet-Testfahrten sparen können. DiRT Rally 2.0 ist eine realistische Simulation: Die vorgeschlagenen Einstellungen, beispielsweise für das Fahrwerk, ähneln denen aus dem realen Rallye-Sport, auch wenn es Unterschiede im Detail gibt. Darüber hinaus können die Fans natürlich auch ihre individuellen Einstellungen wählen. Unter dem Hashtag #beatSKODAACES wird in den Social Media-Kanälen von SKODA Motorsport regelmäßig über die SKODA Motorsport eChallenge berichtet. Außerdem fasst ein Highlight-Video nach der Veranstaltung die Höhepunkte des Wettbewerbs zusammen. Der Kalender der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2020 (Stand: 18. Mai 2020) Veranstaltung, Datum Rallye Monte Carlo, 23.01.-26.01.2020 Rallye Schweden, 13.02.-16.02.2020 Rallye Mexiko, 12.03.-15.03.2020 (Rallye Argentinien, 23.04.-26.04.2020*) (Rallye Portugal, 21.05.-24.05.2020 abgesagt) (Rallye Italien, 04.06.-07.06.2020*) (Rallye Kenia, 16.07.-19.07.2020 abgesagt) Rallye Finnland, 06.08.-09.08.2020 Rallye Neuseeland, 03.09.-06.09.2020 Rallye Türkei, 24.09.-27.09.2020 Rallye Deutschland, 15.10.-18.10.2020 Rallye Großbritannien, 29.10.-01.11.2020 Rallye Japan, 19.11.-22.11.2020 *Veranstaltungen aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus verschoben Pressekontakt: Andreas Leue Teamleiter Motorsport und Tradition Telefon: +49 6150-133 126 E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de Christof Birringer Leiter Unternehmenskommunikation Telefon: +49 6150 133 120 E-Mail: christof.birringer@skoda-auto.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/28249/4600373 OTS: Skoda Auto Deutschland GmbH Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 18.05.2020 17:34:59

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FaberExposize wird offizieller Partner ...

München (ots) - Das ADAC GT Masters hat mit FaberExposize einen weiteren starken Partner gewonnen. Der internationale mediale Druckdienstleister sowie Event- und Messebauer und die "Liga der Supersportwagen" vereinbarten eine Kooperation über innovative Brandingkonzepte, die die Sichtbarkeit der Serienpartner bei den Rennveranstaltungen erhöhen werden. Auch die Fans vor Ort profitieren von einer neuen, modernen Beschilderung. FaberExposize hat viel Erfahrung bei der Ausstattung zahlreicher internationaler Sportevents wie Fußball-Europa- und -Weltmeisterschaften, Olympischen Winterspielen oder dem Volvo OceanRace. Seine Expertise setzt FaberExposize nun beim ADAC GT Masters in der Platzierung und dem Aufbau von Werbemitteln an den Rennstrecken ein. Im Zuge der Zusammenarbeit zwischen dem ADAC und FaberExposize wird u.a. ein neues Venue Dressing Konzept entwickelt, das den Zuschauern an den Rennstrecken des ADAC GT Masters einen Mehrwert bieten wird. Zu den Maßnahmen gehört eine moderne, informative Beschilderung. "Das ADAC GT Masters bietet eine ideale Plattform für FaberExposize. Denn genau wie unser Unternehmen steht auch der Motorsport für Innovation und Leidenschaft. Umfangreiches Fachwissen und ein hohes Maß an Erfahrung in Kombination mit modernster Technik sind Grundvoraussetzungen für die bestmöglichen Ergebnisse - sowohl auf der Rennstrecke als auch im Bereich Branding", freut sich Martin Kimm, Geschäftsführer von FaberExposize über die neue Partnerschaft: "Wir freuen uns mit FaberExposize einen neuen starken Partner für das ADAC GT Masters gewonnen zu haben", sagt Thomas Voss, Leiter ADAC Motorsport und Klassik. "FaberExposize verfügt über eine sehr große Expertise im Bereich Branding und hat schon mit vielen internationalen Sportgroßevents zusammengearbeitet. Gemeinsam werden wir die professionelle Darstellung des ADAC GT Masters und seiner Partner weiter ausbauen und schaffen für die Fans vor Ort einen Mehrwert." Über die FaberExposize Gruppe Die FaberExposize Gruppe ist ein internationaler medialer Druckdienstleister, Event- und Messebauer. Das Team besteht aus 500 Mitarbeitern an 10 Standorten. Neben dem deutschen Firmensitz in Heilbad Heiligenstadt gibt es weitere Niederlassungen in Schweden, den Niederlanden, Frankreich, Polen, Großbritannien, Mexiko, Chile und Thailand. Hierdurch kann jederzeit auf den großen Pool aus Wissen, Erfahrung und Innovation in der gesamten Faber Group zurückgegriffen werden. Als Spezialist im Bereich Branding und Sichtbarkeit analysiert FaberExposize im Detail die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden. Das Kerngeschäft liegt im Bereich Messe, Events, POS und Retail, aber auch klassische Werbemedien gehören zu den Dienstleistungen, ebenso wie Sonderwünsche oder ausgefallene Produktaufträge. Pressekontakt: ADAC e.V. Oliver Runschke, T +49 89 76 76 69 65, E-Mail oliver.runschke@adac.de Kay-Oliver Langendorff, T +49 89 76 76 69 36, E-Mail kay.langendorff@adac.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/7849/4597002 OTS: ADAC Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 14.05.2020 12:01:37

SKODA Motorsport Kundenservice: aus ...

Mladá Boleslav (ots) - - SKODA Motorsport-Kundenservice auf Reisen: Ausgeklügelte Logistik sorgt bei Veranstaltungen in aller Welt für reibungslosen Ablauf - Kooperation mit Oliver Solberg Racing in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2020 und weiterer Ausbau des Kundenservice Das Corona-Virus hat deutliche Spuren im Kalender internationaler Sport-Großereignisse hinterlassen. So wurden etwa die Olympischen Spiele, die Tour de France, die Fußball-Europameisterschaft 2020 oder Formel 1-Rennen verschoben oder abgesagt. Auch in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft ruht aktuell das Renngeschehen. Das bietet Gelegenheit, auf das Team hinter dem Team zu blicken: Was muss erledigt werden, bevor die SKODA Motorsport-Mannschaft Kundenteams bei Rallyes in aller Welt vor Ort unterstützt? Welches Equipment wird gebraucht und wie gelingt der Transport? Eine Fahrt mit dem SKODA Motorsport-Konvoi zur Rallye Schweden Mitte Februar lieferte die Antworten. Im Hauptquartier von SKODA Motorsport unweit von Mladá Boleslav in der Nähe von Prag arbeiten rund 100 Angestellte. Als im Februar die Zusammenarbeit mit dem Team von Oliver Solberg bei der Rallye Schweden begann, waren bereits umfangreiche logistische Vorbereitungen getroffen worden. Die Abgabe der Nennung - der offiziellen Anmeldung von Oliver Solberg, Beifahrer Aaron Johnston und dem SKODA FABIA Rally2 evo zum zweiten Lauf der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2020 - war bereits zum 14. Januar 2020 durch Oliver Solbergs Team erfolgt. Nach dem sogenannten Rollout, der finalen Funktionsprüfung des SKODA FABIA Rally2 evo in Mladá Boleslav, setzte sich schließlich genau eine Woche vor der Rallye Schweden (13. bis 16. Februar 2020) der Konvoi von SKODA Motorsport in Bewegung. Er bestand aus einem 18 Meter langen Sattelzug, einem Kleintransporter-Gespann und einem Minibus mit dem Rallye-Auto im Anhänger. Komplette Werkstatt auf Rädern Für die Rallye Schweden hatte der Sattelzug ein umfangreiches Ersatzteilpaket an Bord, bestehend aus technischen Komponenten wie Radaufhängungen, Getrieben, Differenzialen, Bremsen und Rädern sowie Karosserieteilen, etwa Stoßstangen, Hauben, Kotflügeln und Türen. Theoretisch könnten die Techniker von SKODA Motorsport mit den Komponenten aus der ,rollenden Werkstatt' zwei neue Rallye-Autos aufbauen. Nahezu jedes benötigte Teil, das in der Servicezeit von 30 bis 45 Minuten je WM-Rallye gewechselt werden kann, ist im Ersatzteilvorrat enthalten. Lediglich der Wechsel des kompletten Motors ist laut Reglement nicht gestattet. Der Sattelzug führt außerdem ein eigenes Stromaggregat, Wasser zum Reinigen des Rallye-Autos, eine Drehbank, eine Schleifmaschine sowie eine Maschine zur Reifenmontage mit. Der SKODA Motorsport-Kundenservice-Lkw wurde auf Basis der Erfahrungen bei zahlreichen internationalen Rallyes aufgebaut und mithilfe maßgeschneiderter Lösungen optimiert. Der Motor der Zugmaschine produziert aus einem Hubraum von 15,6 Litern eine Leistung von über 500 PS. Damit ist er zwar leistungsstärker als der SKODA FABIA Rally2 evo, dessen 1,6-Liter-Turbomotor 290 Pferdestärken mobilisiert, allerdings wiegt der Service-Lkw mit 25.000 Kilogramm über 20 Mal mehr als das Rallye-Auto, das laut Reglement ein Mindestgewicht von 1.230 Kilogramm aufweisen muss. Mehr als 1.000 Kilometer lange Anreise plus Fährpassage Nach rund 750 Kilometern Fahrtstrecke hatte der kleine Konvoi von SKODA Motorsport den Fährhafen im norddeutschen Kiel erreicht, von wo aus es per Fähre über Nacht nach Göteborg in Schweden ging. Nach weiteren 320 Kilometern auf der Straße erreichten Sattelzug und Transporter das Rallye-Zentrum in Torsby. Vor der Abfahrt war außerdem auf der gesamten Route die Höhe von Brücken und Unterführungen überprüft worden, um den hohen Sattelzug problemlos ans Ziel zu bringen. Der Kalender der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2020 (Stand: 7. Mai 2020) Veranstaltung, Datum Rallye Monte Carlo, 23.01.-26.01.2020 Rallye Schweden, 13.02.-16.02.2020 Rallye Mexiko, 12.03.-15.03.2020 (Rallye Argentinien, 23.04.-26.04.2020*) (Rallye Portugal, 21.05.-24.05.2020 abgesagt) (Rallye Italien, 04.06.-07.06.2020*) Rallye Kenia, 16.07.-19.07.2020 Rallye Finnland, 06.08.-09.08.2020 Rallye Neuseeland, 03.09.-06.09.2020 Rallye Türkei, 24.09.-27.09.2020 Rallye Deutschland, 15.10.-18.10.2020 Rallye Großbritannien, 29.10.-01.11.2020 Rallye Japan, 19.11.-22.11.2020 *Veranstaltungen aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus verschoben Pressekontakt: Andreas Leue Teamleiter Motorsport und Tradition Telefon: +49 6150-133 126 E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/28249/4591487 OTS: Skoda Auto Deutschland GmbH Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 07.05.2020 14:49:53

ADAC MX Academy erweitert das Angebot ...

München (ots) - Der Einstieg in den Motocrosssport wird elektrisch: In der ADAC MX Academy werden in den Schnupperkursen für Kinder und Jugendliche im Alter ab sechs Jahren unter der Anleitung von erfahrenen und lizenzierten Trainern erstmals auch Elektro-Motocross-Motorräder eingesetzt. Der Motorradhersteller KTM, seit der Gründung der ADAC MX Academy im Jahr 2013 ein Partner der erfolgreichen Nachwuchsförderung, stellt dafür jedem der insgesamt sieben Stützpunkte im gesamten Bundesgebiet fünf Motorräder KTM SX-E 5 zur Verfügung. Neben den Kinder-Elektromotorrädern stellt KTM mit dem Modell 65 SX der ADAC MX Academy insgesamt 70 Motorräder zur Verfügung. "Die ADAC MX Academy ist eine Erfolgsgeschichte in der Nachwuchsförderung, bisher konnten wir mit ihr mehr als 2.600 Kinder und Jugendliche für den Motocrosssport begeistern. Gemeinsam mit KTM gehen wir nun den nächsten Schritt und setzen nun auch auf Elektromotorräder. Um die ersten Versuche auf dem Motocross-Bike zu starten und die Kinder dabei an den Sport heranzuführen, ist ein Elektromotorrad ideal", sagt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk. Pit Beirer, KTM Motorsport-Direktor: "Ich bin sehr stolz, dass wir von KTM als Partner des ADAC seit über zehn Jahren gemeinsame Sache in der Nachwuchsförderung machen. Die vielen gemeinsamen Projekte, onroad wie offroad, waren stets erfolgreich, haben viel Spaß gemacht und einigen Talenten das Sprungbrett zu einer sportlichen Karriere in einem professionellen Umfeld verschafft. Ich bin immer glücklich, wenn uns der ADAC neue Ideen zur Jugendförderung präsentiert." Die sieben ADAC MX Academy-Stützpunkte im ganzen Bundesgebiet haben bereits im März jeweils fünf KTM SX-E 5 und fünf KTM 65 SX in Empfang genommen. Die Basis des Kinder-Elektromotorrades SX-E 5 - der Rahmen, die Federungselemente, Bremsen sowie das Bodywork und die Anbauteile - entspricht der des bisher eingesetzten Verbrenner-Modells und bleibt damit "Ready to Race". Neben dem Elektro-Bike kommt die bewährte KTM 65 SX mit Verbrenner-Motor zum Einsatz. Insgesamt stehen in diesem Jahr rund 420 Plätze für Schnupperkurse zur Verfügung. Dabei wird den Kindern und Jugendlichen die gesamte Schutzbekleidung, vom Helm bis zu den Stiefeln, sowie das Academy-Motorrad zur Verfügung gestellt. Für den optimalen Schutz der Nackenpartie stellt Ortema neue Nackenschützer, damit bei den Motorrädern alles wie geschmiert läuft, stattet Motul die ADAC MX Academy mit den nötigen Schmiermitteln aus. Die ADAC MX Academy hat sich seit ihrem Bestehen zu einer wichtigen und nachhaltigen Institution für die Entwicklung des Motocrosssports sowie für die Ausbildung und Professionalisierung der Trainertätigkeit entwickelt. Seit 2013 wurden über 100 Trainer professionell ausgebildet. Viele ehemalige Teilnehmer der ADAC MX Academy haben sich ihren örtlichen Motocross-Vereinen angeschlossen, einige sind darüber hinaus mittlerweile im Motocrossport erfolgreich und starten siegreich beim ADAC MX Bundesendlauf oder im Endurosport. Aufgrund der aktuellen Restriktionen haben sich die ersten Termine der Schnupperkurse verschoben. Der Trainingsbetrieb beginnt in Kürze wieder, alle betroffenen Teilnehmer werden über die neuen Termine direkt durch die Stützpunkte informiert. Mehr Infos zur ADAC MX Academy gibt es unter adac.de/mx-academy. Pressekontakt: ADAC e.V. Oliver Runschke, T +49 89 76 76 69 65, E-Mail oliver.runschke@adac.de Kay-Oliver Langendorff, T +49 89 76 76 69 36, E-Mail kay.langendorff@adac.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/7849/4590162 OTS: ADAC Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 06.05.2020 13:06:18

#Leaders4Good: Nico Rosberg spricht mit ...

Monaco (ots) - Der Formel-1-Weltmeister von 2016 und Nachhaltigkeitsunternehmer Nico Rosberg setzt seine neue YouTube-Serie #Leaders4Good fort, in der er mit verschiedenen Führungskräften über die Auswirkungen der Corona-Pandemie spricht und Ideen und Projekte vorstellt, um gegen die Krise anzugehen. In der neuesten Ausgabe (http://bit.ly/RosbergxFormulaE) des Formats spricht Rosberg mit dem Vorsitzenden und dem CEO der Formel E, Alejandro Agag und Jamie Reigle. In ihrer Videokonferenz mit Rosberg diskutieren sie u.a. über die Auswirkungen der Pandemie auf die aktuelle Saison der elektrischen Rennserie, die neue Partnerschaft der Formel E mit UNICEF und Agags Projekt Extreme E. Die Rennserie, bei der elektrische Geländewagen an abgelegenen Orten der Welt in sogenannten Geisterrennen - also ohne Zuschauer vor Ort - antreten, soll 2021 starten und die Aufmerksamkeit der Fans auf die vom Klimawandel am stärksten betroffenen Naturräume der Erde lenken. Agag und Reigle beschreiben ihre jeweilige Situation seit dem Lockdown. Agag, der während einer Geschäftsreise nach Namibia beinahe im Land eingeschlossen worden wäre, und Reigle, der erst kürzlich nach Hongkong gezogen ist und sich nun in vierzehntägiger Quarantäne befindet. Reigle spricht in seinem Gespräch mit Rosberg über die neue Partnerschaft der Formel E mit der Wohltätigkeitsorganisation UNICEF. Die Partnerschaft wurde kürzlich ins Leben gerufen, um die globalen Hilfsmaßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus zu unterstützen. Die Zusammenarbeit wird sich darauf konzentrieren, Kinder auf der ganzen Welt vor Infektionen zu schützen und ihnen dabei dennoch das Lernen zu ermöglichen. Die eingenommenen Mittel fließen in Bildungsprogramme sowie in die Bereitstellung von Schutzausrüstung für Helfer. Alejandro Agag gibt an, dass auch sein neues Projekt Extreme E von der Corona-Pandemie betroffen ist, und schätzt, dass das erste Rennen wohl um vier bis sechs Wochen verschoben werden muss, da sowohl die Werft des Transportschiffes als auch die Autofabrik aufgrund des Lockdowns geschlossen wurden. Agag spricht weiter über den geplanten Einsatz von Technologien in der Übertragung der Rennserie Extreme E. Eine besondere Rolle werden offenbar vor allem Augmented und Virtual Reality spielen, um die Rennen für den Betrachter fern der Austragungsorte so aufregend wie möglich zu machen. Das Trio spricht weiter über seine Hoffnungen in Bezug auf die Coronavirus-Krise. Sowohl Rosberg als auch Agag und Reigle hoffen, dass sich die weltweiten Bemühungen künftig stärker auf den Umweltschutz und Maßnahmen gegen den Klimawandel konzentrieren. Agag sagt: "Jetzt sehen wir die Konsequenzen einer Krise, die eintritt, wenn wir nicht vorausschauen und uns gut vorbereiten. Eine Krise, von der wir sicher wissen, dass sie kommt, ist der Klimawandel. Deshalb müssen wir uns mehr denn je darauf vorbereiten." Agag erwähnt in diesem Zusammenhang Probleme mit steigendem Meeresspiegel und steigenden Temperaturen, die weitaus verheerendere Folgen haben werden als Covid-19, das die Welt in den letzten zwei Monaten effektiv auf den Kopf gestellt hat. Nico Rosberg ist ein langjähriger Befürworter von Klimaschutzmaßnahmen und investiert in verschiedene Start-ups für umweltfreundliche Technologien sowie in die Formel E. 2019 gründete er das Greentech Festival, eine globale Plattform für innovative grüne Technologien, das erstmalig im Rahmen des Formel E Berlin E-Prix ausgetragen wurde. Rosberg sagt: "Der Weg zur Erholung unserer Volkswirtschaften muss umweltfreundlicher, sicherer und rücksichtsvoller im Umgang mit unserem Planeten sein, sonst werden wir in die nächste und viel größere Krise geraten. Der Schlüssel zu diesem Weg ist die Technologie." Pressekontakt: Lena Siep Head of PR Nico Rosberg Email: lena@nicorosberg.com Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/141525/4585801 OTS: Nico Rosberg Original-Content von: Nico Rosberg, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 01.05.2020 12:00:00

Ford Performance präsentiert ersten ...

Köln / Dearborn (USA) (ots) - - Spezial-Konstruktion für Viertelmeile-Beschleunigungsrennen rollt mit über 1.400 PS und einem permanent anliegendem Drehmoment jenseits der 1.500 Nm an den Start - Mustang Cobra Jet 1400 ist eine Hommage an die erfolgreichen Cobra Jet-Dragster von Ford, die seit 1968 von Erfolg zu Erfolg eilen - Ziel ist eine Zeit von rund acht Sekunden über die 402,34-Meter-Distanz sowie eine Höchstgeschwindigkeit von über 274 km/h - Mustang Cobra Jet 1400 demonstriert die Leistungsfähigkeit des Elektroantriebs vor dem Marktdebüt des neuen batterie-elektrischen SUV-Modells Mustang Mach-E Nahezu lautlos und ohne einen einzigen Liter Benzin zu verbrauchen zum Beschleunigungsrekord: Das Ford Performance-Team peilt mit dem neu entwickelten, rein batterie-elektrisch angetriebenen Mustang Cobra Jet 1400-Dragster einen neuen Bestwert auf der klassischen Viertelmeile an. Der Werks-Rennwagen soll die 402,34-Meter-Distanz in rund acht Sekunden absolvieren und dabei aus dem Stand eine Höchstgeschwindigkeit jenseits der 274 km/h (170 Meilen pro Stunde) erreichen. Hierfür stellt der Elektromotor des Prototypen eine Systemleistung von mehr als 1.400 PS zur Verfügung. Fast noch beeindruckender klingt das maximale Drehmoment, mit dem das Einzelstück das Potenzial elektrisch angetriebener Fahrzeuge besonders anschaulich aufzeigt: Über 1.500 Newtonmeter (1.100 ft.-lbs.), die konstant anliegen, sorgen für einen brachialen Schub. Dies der Link auf ein entsprechendes YouTube-Video: https://youtu.be/q7WgkJna-lM "Ford hat den Motorsport seit je als Bühne genutzt, um technische Innovationen vorzustellen und voranzutreiben", betont Dave Pericak, Direktor für ikonische Fahrzeuge. "Elektrische Antriebe eröffnen uns eine komplett neue Spielwiese, um die Performance dieser Technologie unter Beweis zu stellen. Mit dem rein elektrischen Cobra Jet 1400 gehen wir bis ans Limit und freuen uns darauf, seine Leistungsfähigkeit in diesem aus Produktsicht besonderen Jahr mit dem Marktdebüt des Elektro-SUV-Modells Mustang Mach-E demonstrieren zu können." Der neue Mustang Mach-E ist das erste rein elektrisch angetriebene Mitglied der legendären Mustang-Familie. Wie der Cobra Jet 1400 zeigt er auf, welches enorme Potenzial sich in der Kombination aus moderner Zukunftstechnik und der über Jahrzehnte gewachsenen Sportwagen-Historie verbirgt. Zugleich ist der Name des Elektro-Rennwagens auch eine Hommage an die 1968 von Ford vorgestellte Dragster-Variante Mustang Cobra Jet, die seither auf der "Dragstrip" genannten Viertelmeile-Beschleunigungsstrecke ungezählte Siege eingefahren hat und bis heute ein beliebtes Renngerät in den Händen von Privatiers ist. "Der Cobra Jet 1400 hat uns vor eine ganz neue Herausforderung gestellt, die wir aber gerne angenommen haben", erläutert Mark Rushbrook, als Direktor von Ford Performance für das weltweite Motorsport-Engagement von Ford verantwortlich. "Durch dieses Projekt konnten wir erstmals einen rein elektrischen Antrieb in einen Rennwagen integrieren, mit dem wir schon viel Erfahrung gesammelt hatten - daher kannten wir zahlreiche Mess- und Leistungswerte, die wir natürlich verbessern wollten. Das war eine fantastische Aufgabe und hoffentlich nur die erste von vielen, die wir mit dem Team von Ford Performance Motorsport lösen können." Das Weltdebüt des neuen Mustang Cobra Jet 1400 findet im weiteren Verlauf des Jahres bei einem Dragster-Event in den USA statt, in dessen Rahmen der rein elektrische Rennwagen sein Potenzial gegenüber Fans, Medien und Wettbewerbern demonstrieren wird. Bis dahin absolviert Ford weitere Testfahrten mit dem neuen Supersportler. Einen ersten Blick auf den Cobra Jet 1400 ermöglicht ab dem kommenden Sonntag, 26. April, die englischsprachige Sendung "Hard Cell" auf der kostenpflichtigen Website http://www.MotorTrendOnDemand.com . Außer dem Ford Performance-Team haben folgende Partnerunternehmen an der Maximimierung der Effizienz und der Leistungsfähigkeit des Mustang Cobra Jet 1400 mitgewirkt: - MLe Racecars - Fahrzeugbau, Konstruktion, Integration und Tuning - Watson Engineering - Fahrwerkstechnik und -entwicklung, Sicherheitszelle - AEM EV - Sofware und Motorkalibrierung sowie -steuerung - Cascadia - Inverter und Elektromaschine Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com/ . Pressekontakt: Isfried Hennen Ford-Werke GmbH 0221/90-17518 ihennen1@ford.com Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/6955/4578348 OTS: Ford-Werke GmbH Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 23.04.2020 09:33:27

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SKODA Motorsport startet eigene eSports ...

Mladá Boleslav (ots) - - SKODA Motorsport eChallenge geht mit der Rallye Argentinien (22. bis 26. April 2020) über fünf Tage in die erste Runde - Online-Spiel bietet Gamern weltweit die Möglichkeit, sich am Lenkrad eines virtuellen SKODA FABIA Rally2 evo miteinander und gegen Rallye-Profis zu messen - Rund eine Million Mal verkauftes DiRT Rally 2.0TM von Codemasters® dient als Plattform - SKODA Motorsport ist auf allen wichtigen internationalen Gaming-Plattformen vertreten Wer einmal gegen Rallye-Profis antreten und dabei vielleicht sogar Champion werden will, kann dies künftig bei der neuen Online-Rennserie SKODA Motorsport eChallenge tun. Der Gaming-Wettbewerb, bei dem sich Fans weltweit untereinander und mit realen Rallye-Assen am Lenkrad eines virtuellen SKODA FABIA Rally2 evo messen, beginnt mit der virtuellen Rallye Argentinien (22. bis 26. April 2020), die über einen Zeitraum von fünf Tagen gespielt werden kann. DiRT Rally 2.0 ist ein Videospiel, das von Codemasters für alle wichtigen Spielkonsolen wie PlayStation®4 und Xbox One® sowie als Computerspiel für Microsoft Windows® entwickelt und produziert wurde. Die aktuelle Ausgabe DiRT Rally 2.0 ist die 13. Generation einer Serie, die ursprünglich unter dem Namen ,Colin McRae Rally' Bekanntheit erlangte. Der legendäre und unvergessene Schotte, FIA Rallye-Weltmeister von 1995, begeisterte die Fans in seiner Karriere unter anderem am Lenkrad eines SKODA FABIA WRC. Die auf DiRT Rally 2.0 basierende SKODA Motorsport eChallenge startet am 22. April 2020 mit der virtuellen Rallye Argentinien, die in der regulären FIA Rallye-Weltmeisterschaft aufgrund der Corona-Krise verschoben werden musste. Die Online-Veranstaltung steht fünf Tage lang allen weltweit registrierten DiRT-Gamern offen (direkter Link: https://dirtrally2.com/clubs/club/295041 (http://dirtrally2.com/clubs/club/295041) , Club-Name: SKODA ECHALLENGE). Die individuellen Ergebnisse werden in einer Rangliste registriert. Internationale Champions und Spitzenfahrer stellen sich Online-Rallye-Wettbewerb Internationale Spitzenfahrer, die normalerweise bei realen Rallyes mit dem SKODA FABIA Rally2 weltweit an den Start gehen, nehmen am Online-Rallye-Wettbewerb teil. Unter ihnen sind Pontus Tidemand, FIA WRC2-Champion von 2017, Rallye-Europameister (ERC1) Chris Ingram aus Großbritannien, der slowakische Champion Martin Koci und der schwedische Shooting-Star Oliver Solberg, der in der Saison 2020 unterstützt von SKODA Motorsport bei ausgewählten Läufen zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft an den Start geht. Einer ihrer härtesten Konkurrenten ist der SKODA Botschafter für E-Games, Petr Semerád, der als einer der erfahrensten tschechischen Teilnehmer in der virtuellen Welt von DiRT Rally 2.0 gilt. Die Sieger der SKODA Motorsport eChallenge können sich auf attraktive Preise freuen. Über die SKODA Motorsport eChallenge wird regelmäßig unter dem Hashtag #BEATSKODAACES in den Social-Media-Kanälen von SKODA Motorsport berichtet. Außerdem zeigt nach der Veranstaltung ein Highlight-Video die Höhepunkte des Wettbewerbs und schildert die Eindrücke des SKODA Botschafters für E-Games. Online-Spiel DiRT Rally 2.0 begeistert weltweit die Rennsportfans Computerspiele kamen 1980 erstmals auf und erfreuen sich seit 2000 auch im Internet steigender Beliebtheit. Seit 2018 hat sich die Gaming-Community von 395 auf nahezu 495 Millionen User vergrößert. Online ausgetragene Live-Events wurden ebenfalls immer populärer. Einige Gamer nutzen dabei semiprofessionelle Simulatoren mit Lenkrad, Gas- und Bremspedalen sowie Schalensitz, während andere nur mit einem konventionellen Game-Controller überraschend erfolgreich sind. Eines der erfolgreichsten Rennspiele ist DiRT Rally 2.0, das bislang rund eine Million Mal verkauft wurde und auf allen wichtigen Spieleplattformen betrieben werden kann. SKODA Motorsport-Teams und ihre Fahrzeuge sind Teil von DiRT Rally 2.0, verschiedene SKODA Rallye-Boliden sind in unterschiedlichem Designs in nahezu fotorealistischer Darstellung zu sehen. Der Kalender der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2020 Veranstaltung Datum Rallye Monte Carlo 23.01.-26.01.2020 Rallye Schweden 13.02.-16.02.2020 Rallye Mexiko 12.03.-15.03.2020 (Rallye Argentinien 23.04.-26.04.2020*) (Rallye Portugal 21.05.-24.05.2020*) (Rallye Italien 04.06.-07.06.2020*) Rallye Kenia 16.07.-19.07.2020 Rallye Finnland 06.08.-09.08.2020 Rallye Neuseeland 03.09.-06.09.2020 Rallye Türkei 24.09.-27.09.2020 Rallye Deutschland 15.10.-18.10.2020 Rallye Großbritannien 29.10.-01.11.2020 Rallye Japan 19.11.-22.11.2020 *Veranstaltungen aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus verschoben Pressekontakt: Andreas Leue Teamleiter Motorsport und Tradition Telefon: +49 6150-133 126 E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/28249/4575656 OTS: Skoda Auto Deutschland GmbH Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 20.04.2020 15:37:17

#Leaders4good: Nico Rosberg und Lucas ...

Monaco (ots) - Die Coronakrise fesselt derzeit viele Menschen auf der ganzen Welt an ihr Zuhause, darunter zwei Motorsport-Weltmeister: Nico Rosberg, Formel-1-Weltmeister von 2016 und Lucas di Grassi, Formel-E-Champion von 2017. Das Duo sprach per Videokonferenz über den aktuellen Stand der Dinge und darüber, wie sie hoffen, zu den globalen Hilfsbemühungen in der Bekämpfung der Coronakrise beizutragen. Das Gespräch mit dem Brasilianer di Grassi ist das erste einer Reihe virtueller Talks unter dem Hashtag #Leaders4good, das der ehemalige Formel-1-Fahrer und Nachhaltigkeitsunternehmer Rosberg auf seinem YouTube-Kanal veröffentlicht hat. Die Serie unterstreicht die Bedeutung von Führung, Verantwortung und sozialem Engagement in Krisenzeiten und ist eine von mehreren Initiativen, die der Deutsche in den Wochen seit Ausbruch der Pandemie gestartet hat. Während Rosberg die letzten Wochen im Lockdown in seinem Familienheim in Spanien verbracht hat, befindet sich di Grassi derzeit in seinem Heimatland Brasilien, da die aktuelle Formel-E-Saison - wie alle wichtigen Sportarten - aufgrund der grassierenden Pandemie pausiert. In ihrem Gespräch diskutieren die beiden Motorsport-Weltmeister aktuelle Themen wie ihre Erfahrungen mit der Krise, die Situation in ihren jeweiligen Ländern und Möglichkeiten, um Betroffene zu unterstützen. Di Grassi gibt auch einen Überblick über die Krise in seinem Heimatland Brasilien, indem er die Herausforderungen des lokalen Gesundheitssystems bei der Bewältigung der Pandemie skizziert. "Wir stehen hier vor zwei Bedrohungen: Erstens leben Menschen in den brasilianischen Favelas dicht gedrängt und haben oft kein fließendes Wasser, sodass sie ihre Hände nicht waschen können. Eine Durchschnitssfamilie in den Slums kann nicht länger als vier Tage zu Hause bleiben, weil sie keine finanziellen Reserven hat. Wenn das Virus in diesen Gemeinden ankommt, können wir mit einer massiven Ausbreitung rechnen. Die zweite Bedrohung ist die Rezession. Brasilien ist ein Entwicklungsland. Die Einnahmen sind um bis zu 80 Prozent gesunken und unser Sozialsystem ist sehr fragil", sagt Lucas di Grassi. Der Formel-E-Fahrer, der sich - wie Rosberg - während seiner gesamten Motorsportkarriere für soziale und nachhaltige Zwecke engagierte, startete kürzlich eine Crowdfunding-Kampagne und erzielte einen Erlös von 150.000 brasilianischen Réis (entspricht in etwa 150 Durchschnittsgehältern in Brasilien oder knapp 26.500 Euro) zur Bekämpfung des Coronavirus. Die Mittel wurden verwendet, um 3D-Gesichtsschutzschilde für Krankenhausangestellte und Angehörige von Pflegeberufen herzustellen, die unter exponierten Bedingungen arbeiten. Di Grassi versorgte außerdem Pflegeheime in São Paulo mit Desinfektionsmitteln und Gesichtsmasken und investierte in die Entwicklung der UV-Licht-Technologie für die Sterilisation von medizinischen Versorgungsgütern und öffentlichen Verkehrsmitteln. "Die wichtigste Lehre in der Krise ist es, unsere Volkswirtschaften nicht nur kurzfristig, sondern auch langfristig auf nachhaltigere Geschäftsmodelle auszurichten", sagt Nico Rosberg, der in zahlreiche nachhaltige Unternehmen und Start-ups investiert. "Das Engagement von Lucas ist wirklich inspirierend, da es zeigt, dass wir in Entwicklungsländern die größte Wirkung erzielen können." Sowohl Rosberg als auch di Grassi setzen sich für nachhaltige Entwicklungen innerhalb und außerhalb ihres Sports ein. Während Nico Rosberg das Greentech Festival gründete, die erste globale Plattform für grüne Technologien zur Förderung eines nachhaltigen Lebensstils, startete di Grassi 2019 eine Konferenz, auf der die Bedeutung einer CO2-freien Zukunft hervorgehoben wird, den Zero Summit. Redaktionelle Hinweise Über Nico Rosberg: Nico Rosberg wurde 1985 in Wiesbaden als Sohn des finnischen Formel-1-Weltmeisters Keke Rosberg und der Deutschen Sina Rosberg geboren. Er fuhr elf Jahre lang in der Formel 1 und holte sich 2016 den Titel des Weltmeisters. Seit seinem Ausscheiden aus dem aktiven Rennsport hat Nico Rosberg eine Karriere als Nachhaltigkeitsunternehmer und Investor in grüne Technologien und Mobilitäts-Startups begonnen. Derzeit lebt er in Monaco und beschäftigt 20 festangestellte Mitarbeiter, die mit Unterstützung eines engagierten Teams internationaler Experten in Monaco, Großbritannien und Deutschland eine Vielzahl von Projekten verwalten. Rosbergs Antrieb als Unternehmer speist sich aus dem Willen, positiven Wandel für Gesellschaft und Menschheit voranzutreiben. Im Jahr 2018 wurde Rosberg für sein Engagement für nachhaltige Innovation mit dem Umweltpreis "GreenTec Entrepreneur of the Year" ausgezeichnet. Ein Jahr später gründete er das Greentech Festival. Rosberg ist u.a. Investor und Anteilseigner der elektrischen Rennserie Formel E. Über das Greentech Festival: Das Greentech Festival wurde 2019 von Nico Rosberg und den Unternehmern Marco Voigt und Sven Krüger gegründet und fördert grüne Technologien und einen nachhaltigen Lebensstil. Die Premiere des Festivals fand 2019 beim Formel E Berlin E-Prix statt und wird im Herbst 2020 seine zweite Ausgabe feiern. Als erste Veranstaltung dieser Art kombiniert das Festival die bislang größte Ausstellung grüner Technologien, eine Konferenz mit prominenten Pioniere einer nachhaltigen Zukunft und die Verleihung der Green Awards. Bei seiner Premiere zog das dreitägige Greentech Festival mehr als 40.000 Besucher und über 80 internationale Aussteller an. http://www.greentechfestival.com Über Lucas di Grassi: Lucas Di Grassi wurde 1984 in Sao Paulo geboren und begann im Alter von 10 Jahren mit dem Rennfahren. Di Grassi fuhr in der Formel 1, der Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC und vielen anderen Serien. Er war Teil der Gruppe, die die Formel E-Meisterschaft ins Leben rief und wurde 2017 Formel-E-Weltmeister. Neben seiner Rennkarriere ist di Grassi auch als Unternehmer erfolgreich. Im September 2017 wurde er zum CEO von Roborace ernannt, der ersten Rennserie für autonome Elektrowagen. Im September 2016 fuhr er ein Formel-E-Auto auf der Nordpol-Eiskappe, um auf die globale Erwärmung und die zunehmende Geschwindigkeit der Eisschmelze in der Region aufmerksam zu machen. Im Mai 2018 wurde Lucas zum Botschafter des Umweltprogramms der Vereinten Nationen ernannt, um das Bewusstsein für Luftqualität zu schärfen, ein Problem, das weltweit über 4,2 Millionen vorzeitige Todesfälle verursacht. Über Zero Summit: Zero Summit ist die erste lateinamerikanische Konferenz, die sich mit Technologien und Ideen für eine kohlenstofffreie Zukunft befasst. Sie wurde von Lucas Di Grassi und Rodrigo Pedroso, CEO der Grupo Pacto Energia, gegründet. Der Zero Summit zielt darauf ab, neue Ideen zu entwickeln und Technologien vorzustellen, die ineffiziente und umweltschädliche Produktionskonzepte in rentable, kostengünstige und saubere Prozesse verwandeln. Zero Summit konzentriert sich auf Technologien, die kohlenstofffreie Energie, Mobilität, Konsumgüter und Abfall ermöglichen. http://www.zerosummit.com Pressekontakt: Lena Siep Head of PR Nico Rosberg lena@nicorosberg.com Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/141525/4575446 OTS: Nico Rosberg Original-Content von: Nico Rosberg, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 20.04.2020 13:58:07

SPORT AUTO unterstützt die Digitale ...

Stuttgart (ots) - Wenn am kommenden Samstag das dritte Rennen zur Digitalen Nürburgring Langstrecken Serie gestartet wird, ist auch SPORT AUTO wieder mit dabei. Wegen der Beschränkungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie haben die Organisatoren der Nürburgring Langstrecken Serie einen Simracing-Wettbewerb mit insgesamt neun Läufen gestartet, die jeweils live per Simulator austragen werden. SPORT AUTO, das Magazin für sportliche Autos der Motor Presse Stuttgart, unterstützt die auf der Nordschleife des Nürburgrings ausgetragene Rennserie seit vielen Jahren als Medienpartner. Wie alle anderen Veranstaltungen im nationalen wie internationalen Motorsport steht auch die Nürburgring Langstrecken Serie mit der 2020er Saison, die im März ihren Auftakt gehabt hätte, wegen der Corona-Pandemie aktuell auf der Bremse. Die Serie und der Nürburgring haben aus der Not eine Tugend gemacht und tragen im Netz die neun Läufe in digitaler Form live aus. Die ersten beiden Läufe fanden bereits statt, dabei erreichte allein Rennen 2 über 600.000 Personen. Im Renntempo ist SPORT AUTO mit seiner Medienpartnerschaft auch ins Internet umgezogen. Über die Verlinkung auf den VLN-Livestream unter AUTO MOTOR UND SPORT.de ( http://ots.de/DcYGUl ) hinaus bleibt SPORT AUTO mit Logodarstellungen weiter im Rennen. So ist das markante Logo auf allen digitalen Rennautos angebracht, exakt wie sie auch auf den analogen Fahrzeugen auf der Rennstrecke zu sehen wären. Die derzeit definierten Termine für die Digitale Nürburgring Langstrecken-Serie 2020: 18. April - Digitale Nürburgring Langstrecken-Serie 3 - 3h - VLN - Variante 02. Mai - Digitale Nürburgring Langstrecken-Serie 4 - 3h - VLN - Variante 30. Mai - Digitale Nürburgring Langstrecken-Serie 5 - 3h - VLN - Variante 13. Juni - Digitale Nürburgring Langstrecken-Serie 6 - 3h - VLN - Variante 15. August - Digitale Nürburgring Langstrecken-Serie 8 - 3h - VLN - Variante 17. Oktober - Digitale Nürburgring Langstrecken-Serie 9 - 3h - VLN - Variante 14. November - Digitale Nürburgring Langstrecken-Serie 7 - 3h - VLN - Variante Die MOTOR PRESSE STUTTGART ( http://www.motorpresse.de ) ist eines der führenden Special-Interest-Medienhäuser international und mit Lizenzausgaben und Syndikationen in 20 Ländern rund um die Welt verlegerisch aktiv. Die Gruppe publiziert rund 80 Zeitschriften, darunter AUTO MOTOR UND SPORT, MOTORRAD, MEN'S HEALTH, MOUNTAINBIKE und viele, auch digitale, Special Interest Medien in den Themenfeldern Auto, Motorrad, Luft- und Raumfahrt, Lifestyle, Sport und Freizeit. Alleininhaber der MOTOR PRESSE STUTTGART sind die Gründerfamilien Pietsch und Scholten zusammen mit Herrn Dr. Hermann Dietrich-Troeltsch. Kontakt: Dirk Johae Leiter Unternehmenskommunikation Motor Presse Stuttgart Tel.: +49 711 182-1657 Mobil: +49 176 11182007 djohae@motorpresse.de http://www.motorpresse.de http://www.facebook.com/motorpresse Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/22036/4572827 OTS: Motor Presse Stuttgart Original-Content von: Motor Presse Stuttgart, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 16.04.2020 13:33:05

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