Ford Chip Ganassi Racing macht mit dem ...

Köln (ots) - - Die Ford GT von Ford Chip Ganassi Racing sammelten in den vergangenen zwei Jahren beim 24-Stunden-Rennen von Daytona über 8.000 Führungskilometer - Werksteam Ford Chip Ganassi Racing startet ins vierte Jahr mit dem Ford GT in der nordamerikanischen IMSA-Sportwagenserie - Jubiläum: Anlässlich der 50. IMSA-Saison treten die Ford GT mit den Startnummern 66 und 67 im historischen "Motorcraft-" und "Castrol"-Design an Ford Chip Ganassi Racing (CGR) nimmt den Saisonauftakt der IMSA-Sportwagenserie voller Zuversicht in Angriff: Das Werksteam will bei den 24 Stunden von Daytona den dritten Sieg in der hart umkämpften GTLM-Klasse in Folge einfahren und schickt dafür erneut zwei Ford GT ins Rennen, das am 26. Januar beginnt. Schon der offizielle Daytona-Test im Januar, der sogenannte "Roar before the Rolex 24", verlief für CGR erfolgreich. Die beiden Mittelmotorboliden belegten Rang zwei und drei und sicherten dem Team damit gute Boxenpositionen für den bevorstehenden Langstreckenklassiker. Die Statistik der beiden zurückliegenden 24-Stunden-Rennen von Daytona spricht klar für Ford Chip Ganassi Racing: In 1.196 von 1.435 gefahrenen Rennrunden lag einer der beiden Ford GT des Teams in der hart umkämpften GTLM-Klasse auf Platz eins. Das ergibt über 8.000 Führungskilometer auf dem berühmten Daytona International Speedway, der beim "Rolex 24" in einer Kombination aus dem stark überhöhten Oval und einem kurvigen Abschnitt im Innenraum befahren wird. 2018 verteidigten die beiden Ford GT nach 774 von 783 Rennrunden jeweils die Spitzenposition. Meistens dominierte mit Dirk Müller (D), Joey Hand (USA) und Sébastien Bourdais (F) das Trio der Startnummer 66. Als die Zielflagge fiel, hatten jedoch ihre Teamkollegen im Ford GT mit der Nummer 67 die Nase vorn: Den Sieg sicherte sich der Brite Richard Westbrook zusammen mit dem Australier Ryan Briscoe und Scott Dixon aus Neuseeland. "Wir werden auf jeden Fall mit einem Lächeln ins Fahrerlager einlaufen", verspricht Westbrook. "Wir wissen, dass wir auch in dieser Saison den Sieg schaffen können und noch ein Jahr mehr Erfahrung haben. Jetzt geht es um die Feinabstimmung des Autos auf die neuen Michelin-Reifen. Wir sind zuversichtlich und wollen versuchen, unseren Vorjahreserfolg zu wiederholen. Daytona ist ein gutes Pflaster für Ford und den Ford GT, aber in dieser Saison können wir mit keinem so komfortablen Vorsprung rechnen. Dieses Rennen gewinnt fortlaufend an Bedeutung und das Niveau steigt in allen Klassen immer höher. Wenn ich an meinen ersten Daytona-Einsatz zurückdenke, erkenne ich die Veranstaltung kaum wieder. Es kommen auch jedes Jahr mehr Zuschauer." "Es ist offensichtlich, dass wir ein gutes Paket für Daytona geschnürt haben", erläutert Hand. "Der Ford GT wurde für diese Art Strecke mit ihren langen Geraden entwickelt, die Vollgaspassagen kommen dem Auto entgegen. Auch Ford CGR scheint sich in Daytona auszukennen, wie die vielen Siege zeigen, die das Team hier bereits errungen hat. Es ist schön, dass die Saison auf einer Rennstrecke beginnt, auf der wir uns richtig wohlfühlen. Ich freue mich immer auf Daytona. Wenn ich das erste Mal durch den Tunnel aufs Gelände fahre, ist das stets ein toller Moment. Die Konkurrenz sitzt dir hier immer im Nacken, und nach zwei Siegen in Folge werden sie uns jetzt ganz besonders jagen. Der Kampf in der GTLM-Klasse ist hart, es gibt viele großartige Teams. Wir werden sehen, wie es ausgeht." "Die 24 Stunden von Daytona gehören für Ford zu den wichtigsten Events in unserem Rennkalender", betont Mark Rushbrook, als Direktor von Ford Performance verantwortlich für das weltweite Motorsport-Engagement der Marke. "Ein Sieg bei diesem Langstreckenklassiker verleiht der ganzen Saison einen positiven Schwung. Aber jedes Jahr ist anders und stellt uns hinsichtlich der Wettbewerber sowie der notwendigen Weiterentwicklung immer wieder vor neue Herausforderungen. Deshalb ist es wichtig, dass wir an die bevorstehenden Aufgaben mit einem frischen Blick herangehen - nur weil wir in der Vergangenheit Erfolg hatten, dürfen wir uns keinesfalls zurücklehnen. Zugleich freuen wir uns sehr, mit zwei besonders gestalteten Ford GT den 50. Geburtstag der IMSA feiern zu können." Mit fünf Laufsiegen hat sich Ford 2018 den Herstellertitel in der IMSA-Sportwagenserie gesichert. Zugleich gewannen Hand und Müller den IMSA Michelin Endurance Cup als beste GTLM-Fahrer bei den Langstreckenrennen in Daytona, Sebring und Watkins Glen sowie beim Petit Le Mans in Atlanta. Die Meistertitel für Teams und Fahrer hat Ford CGR nur knapp verpasst. Zu Ehren der IMSA: Ford GT gehen erstmals mit Sonderfolierung an den Start Zu Ehren des 50. Geburtstags der IMSA-Organisation treten die beiden Ford GT bei den 24 Stunden von Daytona in historischen Farben an. Der Rennwagen mit der Startnummer 66 - den sich Dirk Müller (D), Joey Hand (USA) und Sébastien Bourdais (F) teilen - greift das "Motorcraft"-Design jenes Ford Mustang von Roush Racing auf, mit dem John Jones, Wally Dallenbach jr. und Doc Bundy 1985 die GT1-Klasse gewannen. Jones dominierte in jenem Jahr und wurde IMSA-Meister in der GTO-Kategorie. Das Schwesterauto mit der Nummer 67 würdigt Teampartner Castrol und trägt das traditionelle grün-rote Streifendesign des Schmiermittelspezialisten. Es ist das erste Mal, dass die Ford GT abseits ihrer charakteristischen Werksfolierung mit einem speziellen Design an den Start gehen. Die 24 Stunden von Daytona beginnen am 26. Januar um 14 Uhr Ortszeit (20 Uhr MEZ). Das Rennen wird in voller Länge auf www.imsa.tv live gestreamt. Die Rennen der IMSA-Sportwagenserie 2019: 24.01. - 27.01. Rolex 24 Daytona (Florida, USA) 13.03. - 16.03. 12 Stunden von Sebring (Florida, USA) 12.04. - 13.04. Long Beach (Kalifornien, USA) 03.05. - 05.05. Mid-Ohio Sports Car Course (Ohio, USA) 31.05. - 01.06. Detroit Grand Prix (Michigan, USA) 27.06. - 30.06. Watkins Glen (New York, USA) 05.07. - 07.07. Mosport (Ontario, Kanada) 19.07. - 20.07. Lime Rock (Connecticut, USA) 02.08. - 04.08. Road America (Wisconsin, USA) 23.08. - 25.08. Virginia International Raceway (Virginia, USA) 13.09. - 15.09. Laguna Seca (Kalifornien, USA) 09.10. - 12.10. Petit Le Mans (Giorgia, USA) Zusätzliches abdruckfreies Bildmaterial steht auf www.flickr.com unter fordchipganassiracing zum Download bereit. Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com. Pressekontakt: Hartwig Petersen Ford-Werke GmbH +49 (0) 221/90-17513 hpeter10@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 18.01.2019 15:31:50

Straight Eight: BMW Motorrad verbucht ...

München (ots) - - Verkäufe steigen um 0,9% auf 165.566 Fahrzeuge - BMW Motorrad setzt Wachstumskurs fort - Fokus auf neue Märkte und neue Segmente sowie Fortführung der Modelloffensive BMW Motorrad hat im Jahr 2018 mehr Motorräder und Maxi-Scooter verkauft als je zuvor. Im Vergleich zum starken Vorjahr stiegen die Auslieferungen nochmal um 0,9%. Per Dezember 2018 wurden insgesamt 165.566 Fahrzeuge (Vorjahr: 164.153 Eh) an Kunden ausgeliefert. Dr. Markus Schramm, Leiter BMW Motorrad: "2018 war für BMW Motorrad erneut ein sehr erfolgreiches Jahr. Zum achten Mal in Folge konnten wir einen neuen Absatzrekord erzielen. Ich bedanke mich sehr herzlich bei unseren Kunden weltweit für das große Vertrauen, das sie uns auch in 2018 wieder entgegen gebracht haben." Mit dem erneuten Absatzrekord kommt BMW Motorrad auf seinem Weg zu dem geplanten Absatzziel von 200.000 Einheiten im Jahr 2020 einen großen Schritt weiter. Schramm dazu: "Das Absatzergebnis in 2018 belegt eindeutig, dass unsere Motorrad-Wachstumsstrategie greift. Die Garanten für das erneute Rekordjahr waren die Markteinführungen von sechs neuen Modellen sowie das starke BMW Motorrad Produktportfolio. Und wir haben uns für die kommenden Jahre noch einiges vorgenommen. Unsere laufende Modelloffensive im Premiumbereich wird konsequent fortgeführt. Hochemotionale und innovative neue Produkte werden in 2019 unser Produktangebot weiter stärken. Zudem intensivieren wir unser Engagement im Motorsport deutlich. In der Saison 2019 geht das neue BMW Motorrad WorldSBK Team mit der BMW S 1000 RR in der FIM World Superbike Championship (WorldSBK) an den Start." Starker Absatz in Europa und USA Ein wesentlicher Grundstein für das erfolgreiche Abschneiden in 2018 war die gute Performance der großen europäischen Märkte sowie der USA. Als wichtigste Absatzmärkte konnten Frankreich (16.615 Eh), Italien (14.110 Eh), Spanien (11.124 Eh) und UK / IE (9.224 Eh) sowie die USA (13.842) ihre Absatzahlen wiederum auf hohem Niveau bestätigen. Erneut ist Deutschland mit 23.824 verkauften Einheiten größter Einzelmarkt für BMW Motorrad und verteidigt souverän auch seine Position als erfolgreichster Motorradhersteller im deutschen Markt. Deutliches Wachstum in China, Brasilien und Indien Auch in China und Brasilien befindet sich BMW Motorrad weiterhin auf Expansionskurs. Mit 7.561 verkauften BMW Motorrädern und Scootern bei einem Wachstum von knapp über 35% gehört China zusammen mit Brasilien (7.361 Eh / +11%) zu den wachstumsstärksten Märkten. In Indien hat die konzerneigene Vertriebsgesellschaft nach dem Geschäftsstart in 2017 mit 2.187 Einheiten in 2018 den Verkauf von BMW Motorrädern mit Erfolg im Markt etabliert. GS-Modelle sind nicht zu bremsen Erstmals in der Geschichte von BMW Motorrad wurden allein von den Reiseenduros R 1200/1250 GS und GS Adventure zusammen über 51.000 Einheiten verkauft. Die traditionell starke R-Baureihe hat dabei in Summe mit knapp 84.500 Einheiten noch einmal ihre Spitzenposition im Gesamtangebot bestätigt. Hierbei spielten auch in 2018 die R nineT Modellvarianten eine wichtige Rolle. Von der sportlichen BMW S-Baureihe mit dem Supersportler S 1000 RR, dem Power-Roadster S 1000 R und dem Adventure-Bike S 1000 XR wurden weltweit 18.773 Motorräder ausgeliefert. Somit bilden diese drei Modelle auch weiterhin eine wichtige Absatzsäule im breiten Portfolio von BMW Motorrad. Das Hubraumsegment bis 500ccm unter den Top Five Modellen Von den beiden in 2017 eingeführten Modellen G 310 R und G 310 GS konnten bis zum Jahresende 2018 insgesamt 24.363 Fahrzeugen an Kunden ausgeliefert worden. Die beiden handlichen Alleskönner liegen damit unter den "Top Five" der meist verkauften Modelle 2018 und finden ihren hohen Zuspruch inzwischen auf der ganzen Welt. Luxustourer auf der Überholspur Positive Absatzentwicklung auch bei den Sechszylinder-Modellen. Vor allem die speziell auf den US-amerikanischen Markt zugeschnittene K 1600 Bagger beweist im zweiten Verkaufsjahr den ungebrochenen Trend zu hubraumstarken, emotionalen Tourenmotorrädern. Timo Resch, Leiter Vertrieb und Marketing BMW Motorrad: "Mit 8.306 verkauften Fahrzeugen und knapp 25% Absatzsteigerung zählen unsere Sechszylinder auch in 2018 wieder zu den großen Gewinnern. Speziell die USA sind ein wichtiger Markt für diese Modelle. Und um die Stellung von BMW Motorrad in USA zu stärken, werden wir unser Engagement dort zukünftig weiter erhöhen." Resch weiter: "Auf die speziellen Marktbedürfnisse der USA werden wir mit einem weiteren hochemotionalen und sehr authentischen Produktangebot aus dem Hause BMW reagieren." Ausblick auf 2019 BMW Motorrad präsentiert sich in Bestform mit dem stärksten Produktportfolio 2019 aller Zeiten. Timo Resch hierzu: "Wir erwarten auch in 2019 einen weiter wachsenden Absatz unserer Fahrzeuge. Dabei freuen wir uns auf positive Impulse durch unsere neuen Produkte aus der R 1250 Boxer Modellfamilie, die mit Spannung erwartete neue S 1000 RR sowie durch das um die F 850 GS Adventure erweiterte Modellangebot der Mittelklasse von BMW Motorrad. Auch der Ausbau im Produktangebot der urbanen Mobilität mit den Markteinführungen der beiden Scooter C 400 X und C 400 GT wird das Jahr 2019 positiv prägen. Weiteres Pressematerial zu den BMW Motorrädern sowie der BMW Motorrad Fahrerausstattung finden Sie im BMW Group PressClub unter www.press.bmwgroup.com. Die BMW Group Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst 30 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern. Im Jahr 2018 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr als 2.490.000 Automobilen und über 165.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2017 belief sich auf 10,655 Mrd. EUR, der Umsatz auf 98,678 Mrd. EUR. Zum 31. Dezember 2017 beschäftigte das Unternehmen weltweit 129.932 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert. www.bmwgroup.com Facebook: http://www.facebook.com/BMWGroup Twitter: http://twitter.com/BMWGroup YouTube: http://www.youtube.com/BMWGroupView Instagram: https://www.instagram.com/bmwgroup LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/bmw Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an: Tim Diehl-Thiele, Leiter Kommunikation Motorrad Telefon: +49 151 601 57505, Tim.Diehl-Thiele@bmw.de Ingo Wirth, Leiter Kommunikation MINI und BMW Motorrad Telefon: +49 89 382-25814, Ingo.Wirth@bmw.de Internet: www.press.bmw.de E-mail: presse@bmw.de Original-Content von: BMW Group, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 16.01.2019 10:00:05

SKODA tritt beim GP Ice Race in Zell am ...

Mladá Boleslav (ots) - - Show-Event im österreichischen Zell am See bietet viel Action für die Fans - WRC 2-Champion Jan Kopecký sowie Julian Wagner vom Team BRR Baumschlager Rallye & Racing starten im SKODA FABIA R5 im Wettbewerb der modernen Rallye-Autos - Deutscher Rekord-Rallye-Meister Matthias Kahle driftet mit historischem SKODA 130 RS über die gefrorene Piste auf dem Flugplatz von Zell am See Showfahrten mit historischen Renn- und Rallye-Fahrzeugen, spannende Wettbewerbe in der Kategorie moderner R5-Rallye-Fahrzeuge sowie spektakuläres Skijöring warten beim GP Ice Race in Zell am See (19. und 20. Januar 2019) auf die Fans. WRC 2-Champion Jan Kopecký sowie Junior Julian Wagner vom österreichischen Team BRR Baumschlager Rallye & Racing bilden im SKODA FABIA R5 die Speerspitze in der stark besetzten R5-Kategorie. Der siebenmalige Deutsche Meister Matthias Kahle bewegt einen 136 PS starken, heckgetriebenen SKODA 130 RS gewohnt spektakulär über die Eispiste. Ferdinand Porsche, der zusammen mit Vinzenz Greger das GP Ice Race ins Leben gerufen hat, blickt voraus: "Wir sind happy, dass es in der R5-Klasse moderner Rallye-Fahrzeuge zu einem spannenden, sportlichen Wettkampf um den Sieg kommen wird. Vierzig Jahre lang begeisterten zwischen 1937 und 1974 spektakuläre Eisrennen und Skijöring die Fans. Wir wollen nun diese legendäre Veranstaltung aus dem Dornröschenschlaf holen und für eine zeitgemäße Neuauflage sorgen", sagt der Urenkel des legendären Gründers von Porsche. Mit dem SKODA Werksfahrer Jan Kopecký kommt ein amtierender Rallye-Champion nach Zell am See. Mit fünf Siegen und einem zweiten Platz dominierte der Tscheche 2018 im SKODA FABIA R5 die WRC 2-Kategorie der Rallye-Weltmeisterschaft, in der vergleichsweise seriennahe Fahrzeuge antreten. "Ich freue mich riesig darauf, meinen SKODA FABIA R5 auf der Eispiste zu bewegen. Wie sich das anfühlt, konnte ich schon bei meinem WRC 2-Sieg bei der Rallye Monte Carlo 2018 bei ähnlichen Straßenbedingungen erleben", freut sich Jan Kopecký. Julian Wagner fordert den Champion mit einem SKODA FABIA R5 des österreichischen Teams BRR Baumschlager Rallye & Racing heraus. Das 23 Jahre alte Nachwuchstalent aus Mauthausen im Mühlviertel sorgt derzeit in der Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft für Aufsehen. Beim ersten Lauf der Saison 2019, der Jänner-Rallye, war er auf Eis und Schnee unschlagbar und fuhr zu einem überlegenen Sieg. Der ehemalige Red-Bull-Junior Andreas Aigner teilt sich im Feld der R5-Fahrzeuge einen weiteren SKODA FABIA R5 mit Rallye-Fahrer Günther Knobloch (beide Österreich). Im Feld der historischen Fahrzeuge geht der siebenmalige Deutsche Rallye-Meister Matthias Kahle in einem SKODA 130 RS an den Start. Auf der Eispiste in Zell am See gibt er dem hinterradangetriebenen 136 PS starken Leichtbauklassiker die Sporen. Pressekontakt: Andreas Leue Teamleiter Motorsport und Tradition Telefon: +49 6150-133 126 E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 15.01.2019 16:50:31

M Sport Ford stellt Design des 2019er ...

Köln (ots) - - Rund 380 PS starker Turbo-Allradler kehrt zu der für Ford charakteristischen Grundfarbe Blau zurück - 2019 umfasst die Rallye-Weltmeisterschaft 14 Läufe von Finnland bis nach Australien; Saisonauftakt am 22. Januar bei der Rallye Monte Carlo - Zwei-Werksautos für Elfyn Evans/Scott Martin und Teemu Suninen/Marko Salminen sowie ein dritter Fiesta WRC für Pontus Tidemand bei der "Monte" und in Schweden Dass das World Rally Car auf Basis des in Köln produzierten Fiesta auf den Wertungsprüfungen der Rallye-Weltmeisterschaft blitzschnell unterwegs ist, hat das Team M-Sport Ford in den vergangenen beiden Jahren mit drei gewonnenen WM-Titeln eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Dass der mit üppigen Aerodynamik-Elementen präparierte Turbo-Allradler auch 2019 zu den Sieganwärtern zählt, daran arbeitet die Mannschaft von M-Sport-Chef Malcolm Wilson vor dem WM-Auftakt rund um Monte Carlo derzeit mit Akribie. An der entsprechenden Optik soll es auf jeden Fall nicht scheitern: Das von einem rund 380 PS starken Ford EcoBoost-Vierzylinder mit 1,6 Litern Hubraum angetriebene Wettbewerbsgerät startet am 22. Januar im französischen Gap mit einem kraftvollen Design in die neue Saison, die nunmehr 14 WM-Läufe umfasst. Im Mittelpunkt des neuen Farbschemas, das erstmals seit 2016 wieder zu dem für Ford charakteristischen Blau zurückkehrt, steht auf der Motorhaube das weltbekannte Markenlogo des Kölner Autoherstellers. Weitere Partner des Teams wie Michelin, Castrol und die M-Sport-Eigenmarke MS-RT sind ebenfalls gut erkennbar vertreten. Die Flanke des Zweitürers ziert das Grundlayout des neuen M-Sport Evalution Centre. Die neue State-of-the-Art-Teststrecke vor den Toren des Rennstalls in Dovenby Hall nahe des britischen Cockermouth wird noch in diesem Jahr eröffnet. "Die neue Saison ist für M-Sport von besonderer Bedeutung", betont Malcolm Wilson. "Wir treiben derzeit eine ganze Reihe interessanter Projekte voran, so zum Beispiel die Vorstellung unseres neuen Testzentrums. Ich bin stolz, dass sich dies auch im neuen Design des Fiesta WRC widerspiegelt - er ist ein echter Blickfänger. Ich möchte mich bei unseren Freunden und Partner Ford, MS-RT, Castrol und Michelin für die Unterstützung bedanken. Ohne ihre Hilfe hätten wir unser Engagement in der Rallye-Weltmeisterschaft nicht fortsetzen können." Bereits im Dezember hatte M-Sport sein Fahreraufgebot für 2019 bekanntgegeben. Elfyn Evans, der die vergangene Saison mit zwei Podestplätzen als Siebter abschloss, bleibt ein weiteres Jahr im Team. Der 30-jährige Waliser erhält mit dem aus Nordwestengland stammenden Scott Martin einen neuen Copiloten. Im zweiten Ford Fiesta WRC des Teams bestreitet der 24 Jahre junge Teemu Suninen sämtliche WM-Läufe. In seinem dritten Jahr bei M-Sport steuert der Finne dabei erstmals in seiner Karriere ein Werksauto der höchsten Ausbaustufe. Ihm zur Seite sitzt als neuer Copilot sein 40-jähriger Landsmann Marko Salminen. Bei der Rallye Monte Carlo und der Rallye Schweden ergänzt Pontus Tidemand das Aufgebot in einem dritten Werks-Fiesta WRC. Der 28-Jährige aus der schwedischen Region Värmland hatte 2013 in einem Fiesta R2 des Teams den Titel des Junioren-Weltmeisters geholt und saß 2014 bei seiner Heimrallye erstmals am Steuer eines World Rallye Cars. 2017 gewann Tidemand die WRC-2-Fahrerweltmeisterschaft. Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter www.media.ford.com. Pressekontakt: Hartwig Petersen Ford-Werke GmbH +49 (0) 221/90-17513 hpeter10@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 10.01.2019 15:42:21

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M Sport Ford geht mit Elfyn Evans und ...

Köln (ots) - - Waliser Elfyn Evans bestreitet 2019 seine fünfte Saison für M-Sport und wird künftig vom erfahrenen britischen Beifahrer Scott Martin navigiert - Finnisches Talent Teemu Suninen mit neuem Copiloten Marko Salminen erhält im dritten Jahr bei M-Sport erstmals bei allen WM-Läufen vollwertigen Werks-Fiesta WRC - Früherer WRC2-Weltmeister Pontus Tidemand steuert in Monte Carlo und Schweden ein drittes Werksauto für das Team, mit dem er 2013 die Junioren-WM gewann Nach intensiven Gesprächen mit den Teampartnern haben Ford und M-Sport ihr Programm und das Fahreraufgebot für die FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2019 finalisiert. M-Sport setzt in der kommenden Saison bei jedem der 14 WM-Läufe mindestens zwei der von einem EcoBoost-Benzindirekteinspritzer befeuerten, allradgetriebenen Ford Fiesta WRC ein, die auf dem in Köln gebauten Kleinwagen basieren. Elfyn Evans, der die Saison 2018 mit zwei Podestplätzen als Siebter abschloss, bleibt ein weiteres Jahr im Team. In seiner insgesamt fünften Saison bei M-Sport erhält der soeben 30 Jahre alt gewordene Waliser mit dem aus Nordwestengland stammenden Scott Martin einen neuen Copiloten. Der 36-jährige Martin begann seine Profi-Karriere 2004 bei M-Sport und zählt heute zu den erfahrensten Beifahrern in der Rallye-WM. Im zweiten Ford Fiesta WRC des Teams bestreitet der 24 Jahre junge Teemu Suninen 2019 sämtliche WM-Läufe. In seinem dritten Jahr bei M-Sport steuert der Finne dabei erstmals in seiner Karriere ein Werksauto der höchsten Ausbaustufe. Ihm zur Seite sitzt als neuer Copilot sein 40-jähriger Landsmann Marko Salminen. Bei der Rallye Monte Carlo und der Rallye Schweden ergänzt Pontus Tidemand das Aufgebot in einem dritten Werks-Fiesta WRC. Der 28-Jährige aus der schwedischen Region Värmland blickt auf eine lange gemeinsame Geschichte mit M-Sport und Ford zurück: 2013 holte er in einem Fiesta R2 des Teams den Titel des Junioren-Weltmeisters und folgte damit seinem künftigen Teamkollegen Elfyn Evans, der 2012 die Vorgängerserie FIA WRC Academy gewonnen hatte. 2014 saß er bei seiner Heimrallye in Schweden erstmals im Cockpit eines Ford Fiesta WRC und kämpfte gleich um einen Podestplatz. Seinen bislang größten Erfolg feierte Tidemand 2017 als WRC-2-Fahrerweltmeister. 2019 steuert er erstmals ein World Rally Car der neuen Generation. Auch an der Teamspitze vermeldet M-Sport eine Verstärkung: Richard Millener übernimmt bei bestimmten Events die Rolle des Teamchefs und entlastet damit Geschäftsführer Malcolm Wilson, der sich verstärkt um die kommerziellen Aspekte kümmern will. "Die vergangenen Wochen glichen einer Achterbahnfahrt", räumt Malcolm Wilson ein. "Nach dem Hochgefühl der Siege in der Fahrer- und Beifahrer-WM mit Sébastien Ogier und Julien Ingrassia sowie ihrem emotionalen Abschied vom Team folgten harte Tage und Nächte, um alles zusammenzubringen, was wir für eine WM-Kampagne 2019 brauchen. Im Moment stehen zwar noch nicht 100 Prozent aller Details. Doch wegen des immensen Entwicklungsaufwands - der hinter den Kulissen bereits erfolgt ist - haben wir entschieden, dass diese harte Arbeit belohnt werden und sich auf den Wertungsprüfungen bewähren soll. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern in Europa und den USA haben wir uns praktisch jedes Bauteil angeschaut und es optimiert", so der Chef von M-Sport. "Dass uns Ford weiterhin wirtschaftlich und technisch unterstützt, versetzt uns in die Lage, weiter Gas zu geben", unterstreicht Malcolm Wilson. "Aktuell arbeiten wir an einer neuen, verbesserten 'Leiter der Chancen', um Nachwuchstalenten für jede Stufe ihrer Karriere das richtige Auto anbieten zu können. Die Präsentation des neuen Ford Fiesta R2 Anfang Dezember bildete den Auftakt dafür. Wir haben immer gesagt, dass die Rallye-Weltmeisterschaft unser Schaufenster ist - die Entwicklungsarbeit, die wir dort auf Top-Niveau investieren, nutzt jeder anderen Sprosse der Leiter". Mit Blick auf die kommende Saison erklärt Wilson: "Das nächste Jahr ist für M-Sport von großer Bedeutung. Wir haben eine Reihe von Projekten in der Pipeline, darunter den Start unseres Testzentrums in Dovenby Hall. Wir möchten mit bestehenden Partnern weiterarbeiten und zugleich unser Netzwerk ausweiten, um einerseits unsere jetzige Rolle abzusichern und andererseits für neue Aufgaben gerüstet zu sein. Beim Finalisieren der letzten offenen Fragen vertrauen wir auf die Unterstützung der gesamten Rallye-WM-Gemeinschaft. Auf jeden Fall besitzen wir die nötigen Fähigkeiten, um gute Arbeit abzuliefern. Deshalb haben wir uns entschlossen, 2019 wieder anzugreifen und uns allen Herausforderungen zu stellen." Pressekontakt: Hartwig Petersen Ford-Werke GmbH +49 (0) 221/90-17513 hpeter10@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 27.12.2018 15:42:41

SKODA präsentiert Fans von SKODA RS ...

Weiterstadt (ots) - - Am Dresdner Weihnachtsmarkt und beim Kultimbiss Haase in Magdala erhalten Fans der Facebook-Seite 'SKODA RS und Motorsport' leckere Rostbratwürste - Außergewöhnliche Weihnachtsaktion: Facebook-Gewinner dürfen neuen KODIAQ RS am Hauptsitz der Marke in Mladá Boleslav abholen - Weihnachtstour führt über Dresden und Magdala bis nach Weiterstadt zur Zentrale von SKODA AUTO Deutschland - Rallye-Star Fabian Kreim begleitet die festliche Überführungsfahrt SKODA AUTO Deutschland lädt Freunde der Marke und solche, die es werden wollen, zu einem leckeren Weihnachtsimbiss ein: Am Rande des Dresdner Weihnachtsmarkts verteilt SKODA am Dienstag (18. Dezember) eine kostenlose Bratwurst an jeden, der die Facebook-Seite 'SKODA RS und Motorsport' mit einem Like versieht und präsentiert dabei den neuen KODIAQ RS*. Am folgenden Mittwoch gastiert der Tross dann beim kultigen Imbiss Haase in Magdala und verteilt dort echte Thüringer Rostbratwürste an die 'SKODA RS und Motorsport'-Fans. Die Facebook-Adresse lautet https://www.facebook.com/SKODARSMotorsport/ Noch vor dem offiziellen Markstart erhalten SKODA Fans die Chance, den neuen KODIAQ RS live zu erleben: In dieser Woche macht das dynamische SUV-Topmodell mit 176 kW (240 PS) starkem Biturbo-Diesel und strengster Emissionsnorm Euro 6d-TEMP Station in Ostdeutschland. Am Dienstag, den 18. Dezember, rollen sechs fabrikneue KODIAQ RS zu den 'Dresdner Winterlichtern', dem Weihnachtsmarkt in der sächsischen Landeshauptstadt. Gefahren werden die Modelle unter anderem von Gewinnern einer Verlosung auf der 'SKODA RS und Motorsport'-Facebook-Seite. SKODA verteilt an die Besucher von 16 bis 21 Uhr leckere Bratwürste oder frische Pommes Frites. Die Weihnachtsmarkt-Bummler müssen dafür lediglich die Facebook-Seite 'SKODA RS und Motorsport' auf ihrem Smartphone mit einem Like versehen, schon erhalten sie einen Verzehrgutschein, den sie am SKODA Stand gegen die weihnachtliche Zwischenmahlzeit eintauschen können. Am Mittwoch, 19. Dezember, geht es nach Thüringen in die Kleinstadt Magdala zwischen Weimar und Jena. Dort gastiert SKODA am kultigen und weithin bekannten Imbiss Haase, von dem viele Kenner behaupten, hier gebe es die beste Thüringer Rostbratwurst weltweit. Auch hier gilt zwischen 11.30 Uhr und 13.30 Uhr: Fürs Liken von 'SKODA RS und Motorsport' bedankt sich die Mannschaft mit einer leckeren Wurst. Auf 'SKODA RS und Motorsport' bringt die Marke stets aktuelle News, Videos, Bildergalerien, Umfragen und Gewinnspiele, die sich um die Themen Rallye, Motorsport und RS-Modelle drehen. So erleben Fans die ganze Faszination der sportlichen SKODA Serienmodelle und Highlights des mehr als 117 Jahre zurückreichenden Motorsportengagements. Mit dem Hashtag #beRS werden die Fans aufgefordert, spannende Erlebnisse zu teilen, zu kommentieren - einfach dabei zu sein. Der Konvoi mit sechs KODIAQ RS und Begleitfahrzeugen kommt direkt aus Mladá Boleslav, der Heimat des Unternehmens. SKODA AUTO Deutschland hatte die Sieger eines Facebook-Gewinnspiels eingeladen, die KODIAQ RS von ihrer tschechischen Produktionsstätte nach Weiterstadt zu überführen, wo der deutsche Importeur seinen Sitz hat. In Mladá Boleslav besuchen die Gewinner zunächst das SKODA Museum starten anschließend die zweitägige Erlebnisfahrt über Dresden und Thüringen bis ins hessische Weiterstadt. Die Teilnehmer werden von einem prominenten Motorsportprofi begleitet: Fabian Kreim, Deutscher Rallye-Meister 2016 und 2017 sowie 2018 Dritter der U28-Wertung der Rallye-Europameisterschaft, steuert einen der KODIAQ RS. Das sportliche SUV wird vom stärksten Seriendieselmotor in der Geschichte von SKODA angetrieben: Der Neuling in der RS-Familie von SKODA ist 176 kW (240 PS) stark. Er verbindet großzügige und flexible Platzverhältnisse und SKODA typische Praktikabilität mit einem sportlich gestalteten Innenraum. Zudem bietet das High-Performance-SUV alle gewohnten Qualitäten der KODIAQ-Baureihe: viel Platz für fünf oder sieben Personen, einen großzügigen Kofferraum und zahlreiche markentypische Simply Clever-Ideen. Als erster SKODA verfügt das Performance-SUV über den Dynamic Sound Boost für einen besonders emotionalen Klang. Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen. * Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist. KODIAQ RS 2,0 BiTDI SCR DSG 4x4 176 kW (240 PS): Kraftstoffverbrauch innerorts 7,4 - 7,2 l/100km, außerorts 5,8 - 5,6 l/100km, kombiniert 6,4 - 6,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 167 - 163 g/km, CO2-Effizienzklasse C - B Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Christoph Völzke Social Media und Lifestyle Tel. +49 6150 133 122 E-Mail: christoph.voelzke@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 17.12.2018 10:25:24

ADAC Sportgala 2018: Erfolgreiche ...

München (ots) - Die Nacht der Sieger: Bei der ADAC Sportgala 2018 wurden am Samstagabend die erfolgreichsten Motorsportler der Saison 2018 geehrt. Die ADAC Sportgala in der ADAC Zentrale in München setzte vor rund 400 geladenen Gästen einen glanzvollen Schlusspunkt der Motorsportsaison 2018. Geehrt wurde FIA Formel 3 Europameister Mick Schumacher als ADAC Junior-Motorsportler des Jahres, die deutschen Rallye-Meister Marijan Griebel/Alexander Rath als Motorsportler des Jahres und Schnitzer Motorsport-Teamchef Karl "Charly" Lamm mit einem Ehrenpreis für sein Lebenswerk. SPORT1 zeigt die Höhepunkte der ADAC Sportgala am 21. Dezember um 0 Uhr und am 25. Dezember um 14 Uhr. "Wir haben im ADAC Motorsport auf zwei und vier Rädern eine aufregende Saison mit vielen bis zum Ende spannenden Titelentscheidungen erlebt. Dabei haben wir in diesem Jahr unsere umfangreiche Nachwuchsförderung weiter ausgebaut und bei unseren großen Events wie der ADAC Rallye Deutschland wieder einmal mehr als 200.000 Fans begeistert. Daran werden wir auch im kommenden Jahr anknüpfen, wenn wir uns beim Motorrad Grand Prix auf dem Sachsenring stärker einbringen aber auch für den Nachwuchs neue attraktive Serien schaffen wie die ADAC GT4 Germany", sagt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk auf der ADAC Sportgala. Im Mittelpunkt des Abends stand die Auszeichnung von Marijan Griebel/Alexander Rath zu den ADAC Motorsportlern des Jahres. Das Duo gewann die Deutsche Rallye-Meisterschaft und erhielt aus den Händen von ADAC Sportpräsident Tomczyk den großen Christophorus aus Nymphenburger Porzellan. Charly Lamm, der sich nach 40 Jahren an der Spitze von Schnitzer Motorsport, einem der international erfolgreichsten Rennställe im Tourenwagen- und GT-Sport, ins Privatleben zurückzieht, erhielt einen Ehren-Christophorus für sein Lebenswerk. "Den grossen Christophorus als ADAC Motorsportler des Jahres zu gewinnen ist das i-Tüpfelchen am Ende einer tollen Saison, die relativ schwierig begann, aber eine gute Wendung genommen hat. Gemeinsam mit meinen Beifahrer Alexander Rath, dem Team und meinem Unterstützer Armin Kremer haben wir hart gearbeitet. Ich habe mir in diesem Jahr auch den Traum erfüllen bei der ADAC Rallye Deutschland in einem WRC-Auto in der Topklasse zu starten, dort haben wir ebenfalls eine Topleistung gezeigt", freute sich Griebel über die Ehrung. Auch die Sieger der ADAC Master-Serien wurden am Samstag geehrt: Robert Renauer/Mathieu Jaminet (ADAC GT Masters-Fahrerwertung), Lirim Zendeli (ADAC Formel 4 Fahrerwertung), David Schumacher (ADAC Formel 4 Rookie-Wertung), Henry Jacobi (ADAC MX Masters) und Markus Drüge/Lisa Stengl (ADAC Rallye Masters). Anlässlich des 20. Geburtstags der ADAC Stiftung Sport fand im Rahmen der ADAC Sportgala eine Tombola statt, deren Erlös zu 100 Prozent der ADAC Stiftung Sport und damit der Motorsport-Nachwuchsförderung in Deutschland zu Gute kommt. Insgesamt erlöste die Tombola einen Betrag von 20.000 Euro. Für die Tombola hatten ehemalige Geförderte wie Sebastian Vettel und Nico Hülkenberg und zahlreiche Partner des ADAC Motorsports Preise gestiftet. Seit 1998 hat die ADAC Stiftung Sport 195 Sportler unterstützt, im kommenden Jahr zählen 36 Fahrer aus neun Motorsportdisziplinen zum Förderkader. Durch den Abend führten Julia Josten und Jochen Breyer. Das abwechslungsreiche Programm endete mit einem Auftritt von Chris Norman. Unter den Gästen waren der ehemalige Mercedes-Benz-Motorsportchef Norbert Haug, die ehemaligen DTM-Champions Mattias Ekström, Martin Tomczyk und Marco Wittmann, DMSB-Präsident Hans-Joachim Stuck, Speedway-Weltmeister Martin Smolinski, Motorrad-WM-Pilot Philipp Öttl, der ehemalige Motorrad-Weltmeister und Formel-1-Fahrer Johnny Cecotto, die ehemaligen Rallye-Fahrerinnen Jutta Kleinschmidt und Isolde Holderied, der Vorsitzende des Vorstand der ADAC Stiftung Sport und ehemalige Bentley und Bugatti Chairman Wolfgang Dürheimer, Porsche Motorsport-Direktor Dr. Frank-Steffen Walliser, der ADAC Klassik-Referent und ehemalige BMW Motorsport-Direktor Prof. Dr. Mario Theissen, , ADAC Präsident Dr. August Markl sowie zahlreiche Mitglieder der Gremien und Geschäftsführungen/Vorstände aus ADAC Zentrale und Regionalclubs. Die ADAC Sportgala wurde unterstützt von ATS, AutoBild Motorsport, Jaguar, Pirelli, Postcon, Ravenol und Union Glashütte. Footage-Hinweis an die Redaktionen: Wir bieten von der ADAC Sportgala einen Newsfeed an. Richten Sie ihre Anfrage an Oliver Runschke (Tel. 089 7676-6965 / oliver.runschke@adac.de). Pressekontakt: ADAC e.V. Oliver Runschke, Tel.: +49 (0) 89 7676 6965, E-Mail: oliver.runschke@adac.de Kay-Oliver Langendorff, Tel.: +49 (0) 89 7676 6936, E-Mail: kay.langendorff@adac.de Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 16.12.2018 18:15:53

Überschlag im ersten Schnee Kajak ...

Unterföhring (ots) - Mutig, abgefahren oder einfach nur verrückt? Sängerin Jasmin "Blümchen" Wagner legt es gleich im ersten Durchgang für "Die ProSieben Wintergames" am Freitag, 14. Dezember, ab 20:15 Uhr live auf ProSieben, aufs Dach. Team-Kollege Thorsten Legat: "Das sieht natürlich von oben nicht gut aus. Aber sie hat sofort gesagt, dass alles in Ordnung ist. Die Frau ist tough. Ich weiß nicht, die steht glaube ich auf Schmerzen." Die Sängerin steckt ihren ersten Unfall gut weg: "Es ist nun mal ein Kajak, das gehört eigentlich nicht auf die Piste. Es ist nicht kontrollierbar. Das ist komplett krass, unsicher und gleichermaßen großartig." Vor dem Wettkampf warnt sie: "Den Trainingshügel runtergekommen sind alle. Auf der großen Piste, wo das Rennen morgen stattfindet, ist jeder Fehler richtig Autsch!" Im ersten Training für "Die ProSieben Wintergames" stürzen sich die 16 Promis im Kajak die Piste in St. Anton hinab. "Die erste Abfahrt war sehr scary - ich hatte echt Angst und mich auch gleich ein paarmal gedreht. Bin quasi die Piste runtergetanzt", sagt Star-YouTuberin Kelly MissesVlog nach ihrer ersten Abfahrt. Neben eher harmlosen Pirouetten gab es diverse Überschläge. "Ich habe heute schon ein paar Leute sich überschlagen oder komplett raus aus dem Kajak fallen gesehen", erzählt Jessica Paszka. "Das macht mir schon ein bisschen Angst." Das sind die acht wagemutigen, gemischten Promi-Teams, die im Snow-Kajak und auf dem Schnee-Motorrad durch den Parcours bei "Die ProSieben Wintergames" jagen: - Schauspieler Raúl Richter steht mit Moderatorin Jana Julie Kilka in den Startlöchern - Raúl: "Wir haben das alle komplett unterschätzt - die Nummer ist echt gefährlich." - Sängerin Jasmin Wagner drückt mit Fußballlegende Thorsten Legat auf die Tube - die Sängerin: "Ohne es zu wissen, habe ich mich mein Leben lang auf diese Challenge vorbereitet, weil ich mein Leben lang auf Dingen, die nicht dafür geeignet sind, die Piste runterrutsche. Eine Heizung war bisher das Spektakulärste." - Antonia aus Tirol und Jürgen Milski wagen sich als Schlager-Duo auf die Piste - die Österreicherin: "Mein erster Gedanke war, auf was hab' ich mich da eingelassen." Der Sänger kämpft gegen die Rotation: "Das Einer-Kajak ist schon ein bisschen kompliziert. Wenn es einmal anfängt sich zu drehen, dann bist du verloren." - "Global Gladiator" Lucas Cordalis will mit Evelyn Weigert an die Spitze - die Moderatorin: "Wenn Du Dich drehst, das ist wie Lambada mit fünf Promille. Du kriegst es nicht mehr mit - das ist so schnell und so irre. Man ist sehr hilflos, man kann nichts mehr machen - Augen zu und durch." - Bachelorette Jessica Paszka rast mit Bachelor Paul Janke durch den Parcours - die Flirtexpertin: "In einem Moment habe ich voll Bock und im anderen will ich schreiend und weinend abhauen. Aber hier gibt es kein Zurück." - Extremsportler Joey Kelly kämpft mit Miriam Höller um die Trophäe - die Stuntfrau: "Der Start ist extrem, das kostet schon Überwindung, wirklich loszurutschen. Danach muss man dem Glück vertrauen." - Moderator und Musiker Stefan Mross brettert mit Sängerin Anna-Carina Woitschack über die Rennstrecke - Stefan Mross: "Ich hab' eher vor dem links und rechts Respekt: Was passiert, wenn ich über die Bande hinausschieße?!" Seine Partnerin ergänzt: "Wenn du einmal in die Rotation kommst, bist du eigentlich weg." - Die YouTuber Kelly MissesVlog und Rewinside jagen zusammen nach dem Sieg - der Gamer: "Wir sind diejenigen, die heute die meisten Crashs hatten. Aber das ist ein Stückweit Taktik. Wir stellen uns extra dumm an, um dann morgen abzuräumen." Das passiert in der Show So haben Sie Wintersport noch nie gesehen: 16 Promis rasen im Kajak am Freitag, 14. Dezember, in der neuen Show "Die ProSieben Wintergames" in St. Anton (Österreich) eine Skipiste runter. Mit dem Kajak fliegen sie über Schanzen und kämpfen Frau gegen Frau, Mann gegen Mann um die beste Ausgangsposition in der Steilkurve. Auf der Piste kommt es zu echten Zweikämpfen: Bis zu acht Kajaks brettern gleichzeitig den Parcours runter. Doch damit nicht genug. Am Samstag, 15. Dezember, rasen die Prominenten im zweiten Teil von "Die ProSieben Wintergames" auf Schnee-Motorrädern über eine eisige Rennstrecke. "Die ProSieben Wintergames" sind eine Gemeinschaftsproduktion der MMP Event GmbH & Seapoint Productions GmbH & Co. KG. "Die ProSieben Wintergames" - am Freitag, 14. Dezember und Samstag, 15. Dezember 2018 live aus St. Anton am Arlberg, um 20:15 Uhr, auf ProSieben. Bereits am Mittwoch, 12. Dezember, startet die große Eventwoche zur Show mit zahlreichen Highlight-Clips aus dem Training der Teams, webexklusiven Promi-Interviews und einer tagesaktuellen Behind-The-Scenes-Berichterstattung aus St. Anton auf www.prosieben.de/wintergames. Bei Fragen: ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH Kommunikation/PR Entertainment Carina Castrovillari, Frank Wolkenhauer Tel. +49 [89] 9507-1108, -1158 Carina.Castrovillari@ProSiebenSat1.com Frank.Wolkenhauer@ProSiebenSat1.com Bildredaktion Tabea Werner Tel. +49 [89] 9507-1167 Tabea.Werner@ProSiebenSat1.com Original-Content von: ProSieben, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 13.12.2018 11:57:59

Auszeichnungen für Motorsportstars auf ...

München (ots) - Motorsport-Stars, Entscheider der Szene und Prominente treffen sich am Samstag, 15. Dezember, auf der ADAC Sportgala in München. In der ADAC Zentrale ehrt der Automobilclub die erfolgreichsten Motorsportler der Saison, allen voran die Deutschen Rallye-Meister Marijan Griebel/Alexander Rath als ADAC Motorsportler des Jahres und FIA Formel-3-Europameister Mick Schumacher als ADAC Junior-Motorsportler des Jahres. Eine besondere Auszeichnung erhält Karl "Charly" Lamm. Der langjährige Teamchef von Schnitzer Motorsport zieht sich nach 40 Jahren im Motorsport ins Privatleben zurück und wird für sein Lebenswerk mit einem Ehren-Christophorus ausgezeichnet. Die ADAC Sportgala ist am Samstag ab 20.30 Uhr im Livestream auf dem YouTube-Kanal des ADAC unter youtube.com/adac sowie auf adac.de/motorsport zu sehen. "Charly Lamm darf man zurecht als Legende im internationalen Motorsport bezeichnen. In den vergangenen 40 Jahren hat er gemeinsam mit seinen Brüdern eines der weltweit erfolgreichsten und renommiertesten Teams aufgebaut. Schnitzer Motorsport und Charly Lamm haben für den Motorsport in Deutschland sehr viel geleistet. Ich freue mich sehr, dass diese Verdienste mit dem nur selten vergebenen Ehren-Christophorus gewürdigt werden", sagt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk. Die Erfolgsbilanz von Schnitzer Motorsport ist beeindruckend: Mit Charly Lamm am Kommandostand hat das Team aus Freilassing für BMW unter anderen die 24h von Le Mans, die Tourenwagen-Weltmeisterschaft, drei Mal die Tourenwagen-Europameisterschaft, die American Le Mans Series, fünf Mal die 24h von Spa sowie den FIA GT World Cup gewonnen. In Deutschland kommen fünf Siege beim ADAC Total 24h-Rennen auf dem Nürburgring, zwei DTM-Titel, Erfolge in der Deutschen Rennsport-Meisterschaft und ein Titel im ADAC Super Touren Wagen Cup hinzu. In den vergangenen beiden Jahren startete Schnitzer im ADAC GT Masters. Der Ehren-Christophorus wurde vom ADAC bisher nur an Peter Sauber (2005), Norbert Haug (2013) und Walter Röhrl (2016) vergeben. Zu den zahlreichen prominenten Gästen der ADAC Sportgala 2018 zählen die ehemalige Skirennläuferin Maria Höfl-Riesch, die ehemaligen DTM-Champions Mattias Ekström, Martin Tomczyk und Marco Wittmann, der ehemalige Mercedes-Benz-Motorsportchef Norbert Haug, DMSB-Präsident Hans-Joachim Stuck, Motorrad-WM-Pilot Philipp Öttl und die ehemaligen Rallye-Fahrerinnen Jutta Kleinschmidt und Isolde Holderied. Auch die Sieger aus den ADAC Masters-Serien wie die ADAC GT Masters-Champions Robert Renauer und Mathieu Jaminet, ADAC MX Masters-Sieger Henry Jacobi oder auch ADAC Formel 4-Sieger Lirim Zendeli und Rookie-Champion David Schumacher werden am Samstagabend in München geehrt. Erstmals wird auf der ADAC Sportgala ein Ehrenpreis von ADAC Klassik vergeben. Für seine besonderen Verdienste um die Klassik wird Otto Ferdinand Wachs, langjähriger Leiter der Autostadt in Wolfsburg, geehrt. Die Ehrung sind am Samstag ab 20.30 Uhr im Livestream unter youtube.com/adac und adac.de/motorsport zu sehen. Die Highlights der ADAC Sportgala fasst SPORT1 am Freitag, 21. Dezember von 0 bis 0.30 Uhr zusammen und am Dienstag, 25. Dezember ab 14 Uhr. Hinweis an die Redaktionen: Footage der ADAC Sportgala: Wir bieten von der ADAC Sportgala einen Newsfeed an. Als Medienvertreter haben Sie die Möglichkeit, sich für die ADAC Sportgala zu akkreditieren. Richten Sie ihre Anfrage zu Footage oder Ihre Akkreditierungswünsche bitte an Oliver Runschke (Tel. 089 7676-6965 / oliver.runschke@adac.de). Pressekontakt: ADAC e.V. Oliver Runschke, Tel.: +49 (0) 89 7676 6965, E-Mail: oliver.runschke@adac.de Kay-Oliver Langendorff, Tel.: +49 (0) 89 7676 6936, E-Mail: kay.langendorff@adac.de Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 12.12.2018 12:09:56

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Edel Optics bietet einmaliges ...

Hamburg (ots) - Multichannel-Optiker ist offizieller Eyewear-Partner beim 30-jährigen Jubiläum Der Multichannel-Optiker Edel-Optics ist zum ersten Mal offizieller Partner des Race Of Champions (ROC), einem Wettkampf der Motorsportszene. Dabei wird Edel-Optics nicht nur einige der Rennfahrer mit eigens hierfür designten ROC Sonnenbrillen ausstatten, sondern auch ein ROC-Editions-Modell für alle Fans mit Benzin im Blut anbieten. Das Highlight der Kooperation ist jedoch die Chance, hautnah dabei zu sein, wenn sich die weltbesten Rennfahrer in Zweikämpfen messen. Und zwar nicht nur als Zuschauer, sondern als Beifahrer in einem der Rennboliden. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist vom 08. - 14.12.2018 auf den Facebook- und Instagram-Seiten von Edel-Optics möglich. Einmal im Jahr treffen sich die Champions aller Motorsportklassen beim ROC, um die Debatte darum, wer der "World's Greatest Driver" ist, auf der Strecke auszutragen. Um dies zu ermitteln, treten Fahrer aller Rundstrecken- und Rallyewettbewerbe unter identischen Bedingungen an. Hier hängt es nicht von der Motorenoptimierung oder Reifenstrategie ab, wer den Titel holt, lediglich die Fähigkeiten der Rennpiloten zählen. Am 19./20. Januar 2019 treten die Piloten in Mexico Citys Foro Sol Stadion an. Bereits bestätigte Teilnehmer des anstehenden Jubiläums sind unter anderem Formel-1-Fahrer Sebastian Vettel und Mick Schumacher, Sohn der Motorsportlegende Michael Schumacher. Somit ist dieser Wettbewerb nicht nur ein Kampf der verschiedenen Rennserien, sondern auch der Generationen. Gründer Fredrik Johnsson freut sich auf das 30-jährige Jubiläum von ROC: "Einen runden Geburtstag feiert man gebührend und wir wollten für unser internationales Event noch das besondere Extra. Edel-Optics ist hier unser perfekter Partner. Ein weltweit erfolgreiches Unternehmen, das durch seinen hohen Qualitätsanspruch überzeugt. ROC und Edel-Optics, the perfect match!" Vor Ort können sich Fans auf eine adrenalingeladene Stimmung freuen, die mit keinem anderen Motorsport-Event vergleichbar ist. Bei den Starts übertönen sich das Aufheulen der Motoren und der Jubel der Rennsport-Fans gegenseitig. Denn während bei der Formel 1 oder Rallyes die Zuschauer das Geschehen nur an einem Streckenabschnitt mitbekommen, werden Fans im Foro Sol Stadion von jedem Platz aus eine perfekte Sicht auf jeden Abschnitt der eigens für diesen Zweck gebauten Rennstrecke des ROC Mexiko haben. Edel-Optics liefert als Partner die passende Eyewear Beste Sicht bietet auch Edel-Optics. Mit dem größten Markenbrillen-Sortiment Europas und namenhaften Kooperationen konnte der Multichannel-Optiker das Vertrauen von ROC gewinnen und wird einige der teilnehmenden Rennfahrer mit eigens für ROC designten Sonnenbrillen versorgen. "Sonnenbrillen und Motorsport haben eine lange Geschichte, die ganze Marken geprägt hat. Rennfahrer mit coolen Sonnenbrillen sind nicht nur Lifestyle pur, sondern in diesem Umfeld spielt natürlich auch die Qualität der Brillen eine wichtige Rolle. Und ROC ist das perfekte Format für uns, um uns hier zu positionieren", so Dennis Martens, Gründer und Geschäftsführer von Edel-Optics. Zwei Modelle kommen auf den Markt: die streng limitierte "ROC Limited Edition" (199 Euro) sowie die "ROC Fan Edition" (89 Euro). Diese limitierten Editionen werden ab dem 19. Januar 2019 auf www.edel-optics.de erhältlich sein (solange der Vorrat reicht). Als absolutes Highlight schickt Edel-Optics einen Fan im Rahmen eines Gewinnspiels wortwörtlich ins Rennen. Denn neben einer limitierten Sonnenbrille ist auch ein Platz auf dem Beifahrersitz neben einem Rennpiloten im Gewinn-Paket enthalten. Während der frischgebackene Co-Pilot erfährt, was es heißt, in extremen Kurvenfahrten g-Kräfte auf sich einwirken zu lassen, darf die Begleitung von der Tribüne aus Daumen drücken. Übernachtet wird im Hotel der ROC-Fahrer. Näher dran am Geschehen kann man nicht sein. Weitere Informationen unter www.instagram.com/edel_optics/ sowie https://www.facebook.com/edeloptics/. Über ROC - Race Of Champions Das Race Of Champions ist ein jährlich stattfindendes Rennen, das seit mehr als 30 Jahren organisiert wird und viele der weltbesten Fahrer aus den bedeutendsten Motorsportdisziplinen zusammenbringt und ihnen die Möglichkeit gibt, in identischen Rennwagen gegeneinander anzutreten. Mit diesem Event wird das Foro Sol nun Teil einer Liste renommierter Austragungsorte, die seit 1988 ROC gehostet haben, wie beispielsweise das Olympiastadion in London oder das Stade de France in Paris. Das Race Of Champions ist ein zweitätiges Event: Am ersten Tag findet der ROC Nations Cup statt (Samstag, 19. Januar), bei dem sich Fahrer ihren Nationalitäten nach zusammenschließen, einschließlich des Gastgeberlandes Mexiko, und um den Titel "World's Fastest Nation" kämpfen. Am Sonntag, den 20. Januar, findet dann das eigentliche Race Of Champions statt, wenn die Teamarbeit über den Haufen geworfen wird und jeder um seinen eigenen Ruhm kämpft. ÜBER EDEL-OPTICS Die Edeloptics GmbH startete 2009 als Online-Optiker für Markenbrillen, 2011 erfolgte der Einstieg in den Multichannel-Handel. Die stationären Points of Sale von Edel-Optics schaffen mit zukunftsweisenden und preisgekrönten technischen Lösungen nahtlose Übergänge zwischen digitalem und analogem Einkaufen. Edel-Optics betreibt von Hamburg aus individuelle Webshops in 53 Ländern und bietet europaweit das größte sofort verfügbare Sortiment an Marken- und Designerbrillen an. Pressekontakt: Katarina Ninkovic, katarina.ninkovic@edel-optics.de, +49 40 689878702 Original-Content von: Edel-Optics, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 12.12.2018 08:45:02

Wintersport satt im ZDF: Biathlon, Ski ...

Mainz (ots) - Das kommende lange Weltcup-Wochenende im ZDF verspricht spannende Wettbewerbe auf Eis und Schnee. Im Blickpunkt von "ZDF SPORTextra" stehen unter anderem die Biathlon-Rennen im österreichischen Hochfilzen und die Speedrennen auf der legendären Saslong-Piste von Gröden. Los geht der Wintersport-"Marathon" bereits am Donnerstag, 13. Dezember 2018, um 14.00 Uhr mit der Übertragung des 7,5-km-Sprints der Damen aus der Biathlon-Hochburg in Tirol. Das Sprint-Rennen der Männer folgt am Freitag, 14. Dezember, in der Sport-Sendestrecke von 12.00 bis 16.00 Uhr. An diesem Tag stehen allerdings zunächst der Super-G der Alpin-Herren in Gröden und der Skeleton-Weltcup in Winterberg auf dem Programm. Das ZDF überträgt alle Biathlon-Wettbewerbe aus Hochfilzen live: am Samstag, 15. Dezember 2018, die Verfolgungsrennen und am Sonntag, 16. Dezember 2018, die Staffeln der Damen und Herren. Daneben gibt es an beiden Tagen - Samstag von 11.15 bis 18.05 Uhr und Sonntag von 10.15 bis 17.00 Uhr - zahlreiche weitere Höhepunkte des Sportwinters zu sehen. Dazu zählen der Abfahrtsklassiker von Gröden, der Bob-Weltcup in Winterberg, das Skispringen in Engelberg/Schweiz und der stimmungsvolle Eisschnelllauf-Weltcup im niederländischen Heerenveen. Dazu der Riesenslalom im italienischen Alta Badia, bei dem Felix Neureuther zu alter Klasse zurückfinden möchte. Doch das ZDF präsentiert in den kommenden Tagen nicht nur Wintersport. Am Mittwoch, 12. Dezember 2018, können die Handball-Fans ab 18.50 Uhr das WM-Testspiel der DHB-Auswahl gegen Polen im ZDF-Livestream verfolgen. Und am Samstag, 15. Dezember, steht das Premiere-Rennen der 5. Formel-E-Saison an - unter zdfsport.de ab 12.55 Uhr im ZDF-Livestream. Ansprechpartner: Thomas Stange, Telefon: 06131 - 70-15715; Presse-Desk, Telefon: 06131 - 70-12108, pressedesk@zdf.de Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 - 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/sport https://presseportal.zdf.de/pm/die-wintersportsaison-20182019-im-zdf/ http://zdfsport.de http://twitter.com/ZDFsport http://facebook.com/ZDFsport Pressekontakt: ZDF Presse und Information Telefon: +49-6131-70-12121 Original-Content von: ZDF, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 11.12.2018 15:19:55

Live Übertragung von drei Formel E ...

Mainz (ots) - ARD und ZDF berichten live von der 5. Formel E-Saison, die am kommenden Samstag in Saudi-Arabien beginnt. SportA, die gemeinsame Sportrechte-Agentur von ARD und ZDF, konnte sich mit dem Rechtehalter Discovery über eine entsprechende Vereinbarung verständigen. Diese beinhaltet neben den Live-Übertragungsrechten auch umfassende Highlight-Rechte für alle medialen Verbreitungswege. Geplant ist die Live-Übertragung von mindestens drei Rennen in den Hauptprogrammen von ARD und ZDF. Zu den übrigen Läufen der Saison wird es Livestream-Angebote auf sportschau.de und auf zdf.sport.de geben. ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky: "Die Formel E ist für uns ein sehr spannendes Produkt: modern, innovativ, zukunftsorientiert. Deshalb sind einige europäische Rennen in dieser Motorsport-Serie eine große Bereicherung für unsere Sommersport-Übertragungen im kommenden Jahr." ZDF-Sportchef Thomas Fuhrmann: "Mit Live-Sendungen im Hauptprogramm und Livestream-Angeboten im Internet bieten wir ein Gesamtkonzept, das sowohl für die Zuschauer im linearen Fernsehen als auch für die Online-Nutzer attraktiv ist." Die Formel E-Saison 2018/19 in ARD und ZDF: 5. Dezember 2018, Formel E in Riad: Livestream ZDF 12. Januar 2019, Formel E in Marrakesch: Livestream ZDF 26. Januar 2019, Formel E in Santiago de Chile: Livestream ZDF 16. Februar 2019, Formel E in Mexiko City: Livestream ZDF 10. März 2019, Formel E in Hong Kong: Livestream ARD 23. März 2019, Formel E in Sanya: Livestream ARD 13. April 2019, Formel E in Rom: ZDF live 27. April 2019, Formel E in Paris: Livestream ZDF 11. Mai 2019, Formel E in Monte Carlo: Das Erste live 25. Mai 2019, Formel E in Berlin: Das Erste live 22. Juni 2019, Formel E in Bern: Livestream ARD oder ZDF 13./14. Juli 2019, Formel E in New York: Livestream ZDF Ansprechpartner: Thomas Stange, Telefon: 06131 - 70-15715; Presse-Desk, Telefon: 06131 - 70-12108, pressedesk@zdf.de http://zdfsport.de http://twitter.com/ZDFsport http://facebook.com/ZDFsport Pressekontakt: ZDF Presse und Information Telefon: +49-6131-70-12121 Original-Content von: ZDF, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 10.12.2018 15:33:08

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