Der Ford GT fährt in Sebring bei ...

Köln (ots) - - Ford GT-Crew Harry Tincknell, Andy Priaulx und Jonathan Bomarito führt beim 1000-Meilen-Rennen der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC lange Zeit die Klasse an - Safety-Car und Zwischenfall kurz vor Ende der 12 Stunden von Sebring kostet Richard Westbrook, Ryan Briscoe und Scott Dixon den Klassensieg des IMSA-Klassikers KÖLN / SEBRING (USA), 17. März 2019 - Ford hat das "Super Sebring"-Wochenende mit Podiumsplatzierungen für den Ford GT sowohl im achtstündigen 1000-Meilen-Rennen der Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC als auch beim 12-Stunden-Klassiker der nordamerikanischen IMSA-Sportwagenserie erfolgreich beendet. Auf der notorischen Rüttelpiste des 6,02 Kilometer langen Flughafenkurses im US-Bundesstaat Florida verpassten Richard Westbrook (GB), Ryan Briscoe und Scott Dixon (beide AUS) in der Nacht auf Sonntag den IMSA-Klassensieg nur knapp, nachdem sie elf der zwölf Rennstunden die GTLM-Wertung souverän angeführt hatten. Ein Dreher im Überrundungsverkehr warf das Trio fünf Minuten vor der Zieldurchfahrt auf Rang sechs zurück. Hierdurch rückte das Schwesterauto von Dirk Müller (Burbach), Joey Hand (USA) und Sébastien Bourdais (F), das auf Position acht gestartet war, an die zweite Stelle vor. Einen Tag zuvor hatte das WEC-Team von Ford Chip Ganassi Racing (CGR) den WM-Lauf auf Platz drei der Klasse LMGTE Pro beendet. Andy Priaulx (GB) konnte die Führung zu Beginn der zweiten Rennstunde sogar an sich reißen, als er den Ford GT von seinem Landsmann Harry Tincknell übernahm und dank der schnellen Boxenstopparbeit der Mechaniker auf die Spitzenposition vorrückte. Leider erwischte eine Safety-Car-Phase die Crew, die den ersten Rang über Stunden verteidigen konnte, zu einem ungünstigen Zeitpunkt und vereitelte so einen möglichen Sieg - es wäre der erste eines Ford GT auf der US-amerikanischen Traditionsrennstrecke gewesen. Sie ist die einzige, auf der dieser Mittelmotor-Bolide in den vergangenen Jahren noch nicht gewonnen hat. Stefan Mücke (Berlin), Olivier Pla (F) und Billy Johnson (USA) wurden bereits in der Anfangsphase von einem Problem mit der Lichtmaschine um neun Runden zurückgeworfen und am Ende auf Rang elf der GTE Pro gewertet. "Wir sind an diesem außergewöhnlichen Wochenende sowohl beim WEC-Lauf als auch im IMSA-Rennen mit dem Ford GT aufs Podium gefahren", bilanziert Mark Rushbrook, als Direktor von Ford Performance verantwortlich für das weltweite Motorsport-Engagement von Ford. "Trotz schwieriger Witterungs- und Streckenbedingungen haben sich unsere Teams sehr gut geschlagen, darauf sind wir stolz." IMSA: Den Klassensieg verpasst, Rang zwei gewonnen Richard Westbrook fuhr im Ford GT mit der Nummer 67 den Start des IMSA-Rennens und kämpfte sich auf regennasser Strecke innerhalb weniger Runden an die Spitze. "Mit der Anfangsphase sowie der Art und Weise, wie wir mit den herausfordernden Bedingungen klargekommen sind, bin ich ziemlich zufrieden", so der Brite. "Unser Ford GT lief wirklich großartig, die erste Rennhälfte gehörte uns. Wir fanden in einen guten Rhythmus und konnten uns einen Vorsprung herausarbeiten, zumal unser Lauf auch nur selten durch Gelbphasen unterbrochen wurde. Dann hat uns ein Safety-Car trotzdem noch unseren großen Vorteil gekostet und es wurde richtig eng. Gut eine Viertelstunde vor Rennende hatte ich schon damit gerechnet, dass zusätzliche Tankstopps die Entscheidung bringen würden. Ryan lag auf Rang zwei, als das Rennen wieder freigegeben wurde, hatte aber noch ein Auto aus der GTD-Klasse zwischen sich und dem Klassenführenden. Beim Versuch, dieses zu Überrunden und den Anschluss zu halten, traf er einen Randstein und drehte sich." "Beim Start wussten wir nicht genau, was uns im Regen erwarten würde, die Streckenbedingungen waren wirklich schlecht", berichtet Joey Hand. "Wir haben in erster Linie darauf gewartet, dass sich eine trockene Spur bildet. Danach fühlte sich der Ford GT wirklich klasse an. Wir konnten im Lauf der Stunden eine Position nach der anderen aufholen und lagen irgendwann hinter dem Nummer-67-Auto auf Platz zwei, das heute etwas schneller war als wir. Am Ende konnten wir das Tempo nicht mehr ganz mitgehen, das könnte mit den härteren Reifen zusammenhängen. Trotzdem haben wir uns noch auf Platz zwei der GTLM vorgekämpft." Der nächste Lauf der nordamerikanischen IMSA-Sportwagen-Meisterschaft steht am 13. April beim Long Beach Grand Prix in Südkalifornien auf dem Programm. WEC: Lange Führung in der LMGTE Pro unglücklich verloren Harry Tincknell ging mit der Nummer 67 des WEC-Teams von Ford CGR von der zweiten Startposition aus ins Achtstundenrennen. Nach dem ersten Boxenstopp übernahm Priaulx das Steuer und die Führung, die auch der US-Amerikaner Jonathan Bomarito als dritter Fahrer auf diesem Auto verteidigen konnte. "Wir haben heute das absolute Maximum abgeliefert und freuen uns über Podestrang drei", so Tincknell. "Den Unterschied zwischen diesem Ergebnis und dem Sieg hat einzig und allein das Safety-Car ausgemacht - es hat uns 30 Sekunden gekostet, aber so ist es in diesem Sport eben manchmal. Das Rennen war eine beeindruckende Vorstellung des gesamten Teams, denn es lag in erster Linie an unseren tollen Mechanikern, dass wir uns beim ersten Boxenstopp die Spitzenposition schnappen konnten. Ich freue mich sehr, wieder auf dem Podium zu stehen. Wir hätten locker gewinnen können, das einzige, was uns gefehlt hat, war etwas Glück." Das Schwesterauto mit der Startnummer 66 hatte das Rennen von der dritten Position aufgenommen. Nach einigen sehenswerten Duellen von Stefan Mücke folgte jedoch früh der Rückschlag mit dem Lichtmaschinenproblem. Anschließend konnte dieses Team nur noch eine Aufholjagd starten. "Ich bin stolz auf das, was unser Team in Sebring geleistet hat", betont George Howard-Chapell, Leiter der WEC-Abteilung von Ford CGR. "Wir haben im Vorfeld sehr konzentriert getestet und uns gut vorbereitet. Wir hätten locker um den Sieg kämpfen können. Leider büßten wir jedoch den großen Vorsprung, den vor allem Andy Priaulx herausgefahren hatte, hinter dem Safety-Car wieder ein. Aber wir hielten den Kontakt zur Spitze, bis in der Schlussphase des Rennens der Regen einsetzte. Auch wenn mehr für uns in Reichweite gelegen hätte, freuen wir uns über das Podiumsresultat. Auf der anderen Seite sind wir sehr enttäuscht über das Lichtmaschinenproblem an unserem zweiten Ford GT, der auch sehr schnell unterwegs war." Das vorletzte Rennen der WEC-"Supersaison" geht am 4. Mai im belgischen Spa-Francorchamps über die Bühne, bevor am 15./16. Juni mit den 24 Stunden von Le Mans das große Finale der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft 2018/2019 ansteht. # # # Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com. Pressekontakt: Hartwig Petersen Ford-Werke GmbH +49 (0) 221/90-17513 hpeter10@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 17.03.2019 14:55:07

Abarth auf dem Internationalen ...

Genf (ots) - - Vorstellung des neuen Abarth 595 esseesse und 124 Rally Tribute - Würdigung von 70 Jahren Stil und Leistung, verankert im Motorsport - Abarth 595 esseesse inspiriert vom legendären Tuning Kit der sechziger Jahre und Abarth 500 Version aus 2009 - Präsentation des exklusiven Abarth 124 Rally Tribute- limitierte Auflage von 124 Exemplaren feiert den in der vergangenen Saison erreichten Gesamtsieg im FIA R-GT Cup. Auf dem Internationalen Automobil-Salon in Genf feiert die Marke mit dem Skorpion ihren 70. Geburtstag und blickt auf eine Geschichte voller Meilensteine und auf große Motorsporterfolge zurück - und zugleich nach vorn: Abarth präsentiert auf dem Messestand den neuen Abarth 595 esseesse und den streng limitierten Abarth124 Rally Tribute. Diese besonderen Automobile verweisen auf die glorreiche Tradition und zeigen gleichzeitig die aktuelle Ingenieurskunst der Marke. Der Abarth 595 esseesse ist eine moderne Hommage an das legendäre Tuning Kit der 1960er Jahre, das erstmals vor genau zehn Jahren für den Abarth 500 erfolgreich nachgebaut wurde. Das zweite Fahrzeug, das in Genf vorgestellt wird, erweist einem echten Champion die Ehre. Denn mit dem 124 Rally Tribute feiert Abarth die Triumphe der zurückliegenden Saison: Neben dem Gesamtsieg im FIA R-GT Cup standen am Ende mehr als 40 Klassensiege bei 12 verschiedenen nationalen Wettbewerben zu Buche. Das Ziel ist es, diese Erfolge 2019 zu wiederholen - auch dafür steht der 124 Rally Tribute. Der neue Abarth 595 esseesse Der Abarth 595 esseesse ist ein Auto, bei dem schon der Name tief in der Geschichte der Marke mit dem Skorpion verwurzelt ist: Denn die Ursprünge reichen zurück in die große Zeit des Carlo Abarth. In den 1960er Jahren erfand er ein Tuning Kit, mit dem man die Leistung eines Serienautos gezielt und sicher steigern konnte. Bereits 1964 debütierte der erste Abarth 595 esseesse, der mit Hilfe eines Solex 34 PBIC-Vergasers und eines speziellen Ansaugkrümmers sehr sportlich abgestimmt wurde. Der Ventildeckel bestand aus einer Leichtmetalllegierung und wurde aus einem einzigen Stück gegossen. Dadurch stieg die Leistung auf 24 KW (32 PS). Äußerlich war das Auto an den Gummibändern zu erkennen, die anstelle des üblichen Schlosses die Motorhaube sicherten - sowie durch das emaillierte Logo der Marke Abarth und das Monogramm mit dem Doppel- S auf Motorhaube und Kofferraum. Auch im Inneren gab sich der "giftige kleine Skorpion" unverwechselbar, denn der in schwungvollen Kleinbuchstaben geschriebene "esseesse"-Schriftzug zierte das Armaturenbrett. Der Erfolg gab Carlo Abarth Recht, denn nicht nur bei italienischen Sportwagenenthusiasten war dieses bis 1971 gebaute Fahrzeug sehr beliebt. 2008 kam der neue Abarth 500 auf den Markt - bereits ein Jahr nach dessen Einführung wiederholte sich die Geschichte, denn ab 2009 war das originale esseesse-Tuning Kit für den 500 erhältlich. Damit stieg die Motorleistung auf 118 kW (160 PS). Dank des mit Eibach-Tieferlegungsfedern modifizierten Fahrwerks und einer leistungsstarken Bremsanlage wurde der Abarth 500 so zu einem Fahrzeug, dessen Rennsport-Gene bei jedem gefahrenen Kilometer spürbar waren. Um die Einhaltung der anspruchsvollsten Kontroll- und Sicherheitsstandards zu gewährleisten, wurde das Tuning Kit "esseesse" damals nur von offiziellen Abarth Fachbetrieben montiert. Geliefert wurde es - wie das Original aus den Sechzigern - in der legendären Holzkiste. Heute, genau 10 Jahre später, feiert die legendäre "esseesse" Version als sportliche Spitze unter den "giftigen Skorpionen" sein Comeback. Dieses besondere Fahrzeug ist mit dem stärksten Triebwerk der Baureihe ausgestattet: 132 kW (180 PS) leistet der Motor und sorgt für maximale Sportlichkeit. Der neue Abarth 595 esseesse ist für Autofahrer gedacht, die pure Performance schätzen und den Adrenalinkick suchen. Gleichzeitig setzt dieses Fahrzeug bei Stil und Design, aber auch in puncto Vernetzung Maßstäbe. In bester Abarth Tradition wird dieses Fahrzeug durch eine besondere Serienausstattung aufgewertet. Sie sorgt bis ins Detail für ein aufregend dynamisches Erlebnis. Akustisch untermalt wird der Fahrspaß durch das unverkennbare tiefe Grollen der Abarth by Akrapovic Auspuffanlage. Die Abgasanlage wurde speziell für die Marke mit dem Skorpion entwickelt und harmoniert perfekt mit der Leistungscharakteristik der Automobile von Abarth. Der neue Abarth 595 esseesse verfügt außerdem über eine leistungsstarke Brembo-Bremsanlage. Dank der gelochten, belüfteten vorderen Bremsscheiben und den übergroßen roten Bremssätteln sorgt sie für ein hervorragendes Ansprechverhalten und optimale Verzögerung auch im Grenzbereich. Außerdem richtet das System die Bremsbeläge immer wieder neu aus, so dass eine schnellere Wärmeableitung und somit eine schnellere Reaktionsfähigkeit beim Verzögern erzielt wird. Ebenfalls Standard ist der spezifische Luftfilter von BMC, der im Vergleich mit herkömmlichen Luftreinigern einen höheren Durchfluss der Ansaugluft ermöglicht. Dadurch wird die Verbrennungsqualität des Motors verbessert - und seine Leistung erhöht. Die sportive Ausrüstung des neuen Abarth 595 esseesse wird durch die Hinterradaufhängung mit Koni FSD (Frequency Selective Damping) vervollständigt. Dieses System sorgt für eine optimale Straßenlage, für exakteres Handling und für ein deutliches Plus an Sicherheit. Auch das innovative Sperrdifferential D.A.M. ist bei diesem Modell automatisch dabei. Teil der Serienausstattung ist auch die Navigation mit dem 7-Zoll-Uconnect-HD-Touchscreen-System und der Abarth Telemetrie. Selbstverständlich ist das Infotainment-System auch kompatibel mit Apple CarPlay* und Android AutoTM**. Der neuen Abarth 595 esseesse ist auch ästhetisch einzigartig. Zu seinen stilvollen Design-Elementen gehören unter anderem 17-Zoll-Supersport-Leichtmetallrädern in neuem Racing White-Finish, Abarth Seitenstreifen und Spiegelkappen. Wie das klassische Vorbild ist der neue "esseesse" auch als solcher zu erkennen: Die Lackierung und das Logo "70th Anniversary" machen das Fahrzeug einzigartig. Die Verbindung zur Motorsportgeschichte der Marke mit dem Skorpion wird beim 595 esseesse auch durch die "Sabelt 70" -Sitze mit Carbon-Heckschale und der eingestickten "70" deutlich zum Ausdruck gebracht. Natürlich gewährt das Gestühl auch optimalen Seitenhalt und verbessert so das Fahrerlebnis. Der Abarth 124 Rally Tribute Auf der Messe in Genf feiert auch der neue Abarth 124 Rally Tribute seine Weltpremiere. Er symbolisiert den Triumph des erfolgreiche 124 rally: Dieses Fahrzeug gewann im vergangenen Jahr den FIA R-GT Cup und errang rund 40 Klassensiege bei einem Dutzend nationaler Meisterschaften. Der neue Abarth 124 Rally Tribute wird in einer limitierten Auflage von nur 124 Autos produziert und durch einige besondere Details zu einem echten Sammlerstück. So weisen die Embleme auf den Schutzblechen direkt auf die Rallye-Erfolge hin. Im Cockpit bestätigt eine Metallplakette den exklusiven Status des Fahrzeugs. Diese Besonderheiten, aber auch das extravagante Standard-Outfit stehen für den Charakter und die Kernwerte der Marke Abarth - für maximale Leistung, handwerkliche Präzision und hervorragende Technik. Wie der 124 spider, von dem er unmittelbar abstammt, ist der neue Abarth 124 Rallye Tribute ein besonders agiles und gewichtsoptimiertes Fahrzeug. Das geringe Gewicht von nur 1.060 kg und das hervorragende Gewichts-Leistungs-Verhältnis von 6,2 kg/PS sorgen für außergewöhnliche Agilität. Dank seines mechanischen Sperrdifferentials bringt der 124 Rally Tribute die Kraft des 1,4-Liter-Vierzylinder-Turbomotors mit MultiAir-Technologie optimal auf die Straße. Er leistet 125 kW (170 PS) - also etwa 92 kW (124 PS) pro Liter Hubraum. Das maximale Drehmoment beträgt 250 Nm, der Top Speed liegt bei 224 km/h und die Beschleunigung aus dem Stand auf Tempo 100 km/h erfolgt in nur 6,8 Sekunden. Möglich wird dies auch durch das präzise 6-Gang-Schaltgetriebe. Last but not least verfügt das Fahrwerk vorne über eine Doppelquerlenker-Aufhängung mit verstärktem Stabilisator und eine 5-Arm-Mehrlenkerachse mit verstärktem Stabilisator. Serienmäßig ist die legendäre Record Monza-Abgasanlage, dessen besonderes Feature beim neuen Abarth 124 Rally Tribute ein innovatives Dual-Mode-System ist. Dieses kann den Abgasstrom je nach Motordrehzahl modifizieren und liefert ein lineares Drehmoment. Weitere, direkt vom Rennsport abgeleitete, technische Highlights sind die von Brembo entwickelten Bremsen und die ultraleichten 17-Zoll-Leichtmetallfelgen im Racing White-Finish. Die Räder überzeugen nicht nur durch ihr sportives Design, sie sorgen auch für eine Gewichtsersparnis von 4 kg und ein spürbar verbessertes Handling. Der neue Abarth 124 Rally Tribute ist in zwei Karosseriefarben erhältlich: Costa Brava Rot und Turini Weiß, beide kombiniert mit einer mattschwarzen Motorhaube - einem Verweis auf den historischen Abarth 124 Rally aus den 1970er Jahren. Ganz nebenbei sorgt dieses Feature beim Fahrer für eine Verringerung der Sonnenblendung. Außerdem sind die Spiegelkappen und das D.A.M. ebenfalls ein Costa Brava Rot oder in Rot in Turini Weiß lackiert. Zur Serienausstattung gehören auch Komfort- und Stilelemente wie die beheizbaren Ledersitze[1], das Alcantara Kit, die Abarth Fußmatten und das Radio Plus Pack. Dieses Paket umfasst das integrierte Infotainmentsystem, das über einen praktischen, benutzerfreundlichen Knopf im Zentraltunnel gesteuert wird. Es verfügt außerdem über einen 7-Zoll-Farb-Touchscreen, einen digitalen DAB-Tuner, zwei USB-Anschlüsse, einen AUX-Anschluss und eine Bluetooth-Verbindung. Es wird mit einem Bose-Soundsystem mit neun Lautsprechern kombiniert, von denen vier in die Kopfstützen eingebaut sind. Das Pack umfasst auch eine Klimaautomatik. Zu den wichtigsten Zubehörelementen, die der Mopar Katalog für den Abarth 124 spider bietet, zählt das Hardtop aus Vollcarbon - es ist leicht und stabil. Es verwandelt einen echten, kernigen Roadster rasch in ein stilvolles Coupé. Die übergroße Federbein-Domstrebe ermöglicht eine höhere Verwindungssteifigkeit und verbessert so das Handling. Außerdem bietet Mopar eine ganze Reihe von ebenso schönen wie nützlichen Accessoires, etwa wie das Cup holders Kit mit seinen silbernen Ringen oder Aluminiumbecher mit dem Logo des 124 Spider. Das Kofferraumnetz mit dem Mopar Logo oder der Heckgepäckträger helfen beim Beladen und sorgen im Alltag wie auf Tour für größtmögliche Freiheit. Abarth, 70 Jahre Stil und Leistung - tief im Motorsport verwurzelt Die Geschichte der legendären Marke mit dem Skorpion im Logo begann am 31. März 1949. An diesem besonderen Dienstag gründeten Carlo Abarth (1908-1979) und der Rennfahrer Guido Scagliarini die Firma Abarth & C. und waren sofort erfolgreich: Das erste produzierte Fahrzeug war der auf dem Fiat 1100 basierende 204 A, der direkt das 1100 Sport Italian Championship und den Formel-2-Titel gewann. Seitdem ist die Historie von Abarth gespickt mit Rennsport- und Industrie-Rekorden - und in jedem sportlichen Meilenstein war und ist stets der Geist des in Wien geborenen Firmengründers spürbar: Denn von Anfang an standen das Streben nach maximaler Leistung, handwerklicher Perfektion und technischem Fortschritt im Mittelpunkt des Handelns. Dank der außergewöhnlichen Erfolge des aktuellen Abarth 124 rally wird die Geschichte von Abarth erfolgreich fortgeschrieben. Die Historie der Marke mit dem Skorpion ist seit Mitte der fünfziger Jahre eng verknüpft mit Fiat. Seit dieser Zeit wurde Partnerschaft zwischen Abarth und Fiat wurde enger - gemeinsam konnte man zehn Weltrekorde, 133 internationale Rekorde und über 10.000 Einzelsiege feiern. Die Liste der erfolgreichen Fahrzeuge von Abarth ist dementsprechend lang: Von den stromlinienförmigen Rekordfahrzeugen, die in Zusammenarbeit mit Italiens besten Karosseriebauern entstanden, bis hin zum 850 TC der auf vielen Rennstrecken, darunter auch auf dem Nürburgring, gewinnen konnte, reicht die Bandbreite. Erwähnt sei an dieser Stelle auch der wunderschöne 2300 S, der in Monza eine erstaunliche Serie von Rekorden aufstellte. Seit 1971 ist Abarth vollständig im Besitz von Fiat und die Erfolgsgeschichte des Skorpions wurde weitergeschrieben - etwa vom Fiat 124 Abarth Rallye (Europameister 1975), dem 131 Abarth, (Rallyeweltmeister 1980) oder dem Ritmo Abarth. Diese Erfolge sind im kollektiven Gedächtnis fest verankert, für die Entwickler im Hause Abarth waren sie immer auch darüber hinaus wichtig. Denn stets ging es darum, die Einsätze auf Rennstrecken und Rallyepisten als Härtetests für die Entwicklung der Straßenfahrzeuge der Marke zu nutzen. Nirgendwo sonst lassen sich innovative Technologien und ihre Leistung, ihre Haltbarkeit und ihre Zuverlässigkeit besser überprüfen. Die beiden nun in Genf vorgestellten Neuzugänge sind in diesem Punkt keine Ausnahme - auch sie sind das Ergebnis siegreicher Motorsporteinsätze. Diese besonderen Fahrzeuge werden sicherlich dazu beitragen, den Verkaufserfolg zu festigen, den Abarth im Jahr 2018 erreichen konnte: Mit fast 23.500 verkauften Fahrzeugen und einem Zuwachs von 36,5 Prozent im Vergleich zu 2017 wurde innerhalb Europas der bislang höchste Umsatz erzielt. In einigen Märkten waren die Ergebnisse besonders gut: In Großbritannien stellte Abarth beispielsweise mit 5.600 verkauften Einheiten und einem Zuwachs von 27 Prozent einen nationalen Rekord auf, während man in Spanien 1.450 Einheiten verkaufte, was einem Zuwachs von 27 Prozent entspricht. In ganz Europa wächst auch die Fangemeinde der Marke in rasantem Tempo. So sind mittlerweile mehr als 100.000 Fans in der offiziellen Abarth Community registriert. Um diese Erfolge und zugleich auch den runden Geburtstag von Abarth zu feiern, hat die Marke nun die Serie "70th Anniversary" eingeführt. Diese umfasst den Abarth 595, den Abarth 124 spider und ab sofort auch den Abarth 595 esseesse. Alle Jubiläumsmodelle sind von außen durch ihr exklusives Logo erkennbar. Der 70. Geburtstag der legendären Marke mit dem Skorpion wird auch auf dem Internationalen Automobilsalon 2019 in Genf gefeiert: Auf einer liebevoll gestalteten Sonderfläche können die Besucher eine Reihe einmaliger Oldtimer aus verschiedenen Sammlungen bewundern. Diese Fahrzeuge erzählen die Geschichte von Abarth von Anfang an. So wird FCA Heritage etwa den Abarth 750 Record zeigen. Dieses besondere Auto stellte im Juni 1956 insgesamt 14 Geschwindigkeits- und Ausdauerrekorde auf. Lifestyle Auf dem Genfer Automobilsalon präsentiert Abarth einige neue Lizenzprojekte, die darauf abzielen, die Sichtbarkeit der Marken außerhalb der Automobilwelt zu erhöhen. Es handelt sich um exklusive Produkte, die an die Werte der Marke erinnern und eine Hommage an das 70-jährige Bestehen des Skorpions sind. Eigens zum 70-jährigen Jubiläum der Marke Abarth entstanden zwei neue Produkte: die Titan-Chronographen Uhr von Breil mit dem unverwechselbaren Abarth-Band und dem legendären Jubiläumsemblem des Skorpions. Und das neue Ixoost HIFI-Audiosystem mit integriertem BluetoothTM-Verstärker, das an die berühmten Record Monza-Schalldämpfer erinnert. * Kompatibilität vorausgesetzt. Eine Liste der kompatiblen Geräte im Internet unter https://www.mopar.com/en-us/care/bluetooth-pairing.html. Car Play, iPhone und Siri sind geschützte Marken der Apple Inc. ** Kompatibilität vorausgesetzt. Eine Liste der kompatiblen Geräte im Internet unter https://www.mopar.com/en-us/care/bluetooth-pairing.html. Android, Android Auto, Google Play und andere Marken sind geschützte Marken der Google Inc. Verbrauchswerte Abarth 595 esseesse 1.4 T-Jet 132kW (180 PS) 6,8 (MT) / 6,7 (MTA) l/100 km*** 155 (MT)/153 (MTA) g/km*** Verbrauchswerte Abarth 124 Rally Tribute 1.4 MultiAir 125kW (170PS) 6,4 (MT) / 6,6 (AT) l/100 km*** 148 (MT) / 153 (AT) g/km*** ***Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist. [1] Leder kombiniert mit hochwertiger Ledernachbildung Pressekontakt: Anne Wollek Tel: +49 69 66988-450 E-Mail: anne.wollek@fcagroup.com Original-Content von: Abarth, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 12.03.2019 10:11:04

Dem Ford Fiesta WRC gelingt bei der WM ...

Köln (ots) - - Elfyn Evans/Scott Martin verteidigen mit ihrem rund 380 PS starken World Rally Car beim dritten Rallye-WM-Lauf des Jahres lange Zeit Rang zwei - 29. Podiumsergebnis für den Turbo-Allradler, der auf dem bei Ford in Köln-Niehl gebauten Kleinwagen basiert - Frühes aus für Teemu Suninen/Marko Salminen im zweiten WRC von M-Sport Ford nach Kollision mit einem Stein Elfyn Evans ist mit seinem Ford Fiesta WRC bei der WM-Rallye Mexiko der Sprung aufs Siegerpodium gelungen. Der 30-Jährige Waliser fuhr gemeinsam mit seinem Beifahrer Scott Martin nach einem intensiven Duell mit dem aktuellen Tabellenführer Ott Tänak auf den dritten Platz. Die Schotter-Rallye in den Höhenlagen des nordwestlich gelegenen Bundesstaats Guanajuato zählt zu den anspruchsvollsten Veranstaltungen im WM-Kalender. Auch in diesem Jahr mussten zahlreiche Teilnehmer den schwierigen Bedingungen Tribut zollen. Evans kam mit seinem rund 380 PS starken Turbo-Allradler, der auf dem in Köln gebauten Kleinwagen basiert, dank einer fehlerfreien Vorstellung ohne Probleme durch. Für den Sieger der WM-Rallye Wales von 2017 war es das achte Top-3-Ergebnis am Steuer eines World Rally Cars und das erste, das er gemeinsam mit seinem 36 Jahre alten Copiloten errungen hat. Der Ford Fiesta WRC blickt jetzt auf 29 Podiumsresultate zurück und hat einmal mehr unter Beweis gestellt, dass er auf jeder Fahrbahnqualität konkurrenzfähig ist. Evans verteidigte über weite Strecken des 21 Wertungsprüfungen (WP) umfassenden WM-Laufs die zweite Position. Erst beim zweiten Durchgang über die für ihren besonders rutschigen Schotter gefürchtete WP 14 "Otates" musste er Tänak ziehen lassen. Teemu Suninen und Beifahrer Marko Salminen hatten die Rallye Mexiko bereits nach der ersten WP des Freitagmorgens beendet. Die Finnen trafen in einer Kurve einen Stein, der eine Vorderradaufhängung beschädigte und zu einem Ausrutscher führte. Dabei wurde ihr Fiesta WRC stark in Mitleidenschaft gezogen und konnte an Ort und Stelle nicht mehr repariert werden. "Wir wussten, dass wir bei der Rallye Mexiko eine gute Chance auf ein Topergebnis haben", betont M-Sport-Teamchef Richard Millener. "Elfyn Evans und Scott Martin lieferten eine wirklich starke Vorstellung ab. Sie gehörten zu den ganz wenigen Crews, die sich keinen Fehler erlaubten, und konnten das Potenzial unseres Ford Fiesta WRC auch auf Schotter aufzeigen. Dies werte ich als klaren Beweis, dass wir mit unserem fortlaufenden Entwicklungsprogramm für das Auto den richtigen Kurs verfolgen. Leider haben wir am Samstagnachmittag auf einer einzigen Prüfung relativ viel Zeit verloren, der zweite Platz in der Gesamtwertung lag für uns zum Greifen nah - aber so geht es im Rallye-Sport eben manchmal zu. Dieses Podiumsergebnis belohnt das gesamte Team für seinen beeindruckenden Einsatz. Für Teemu Suninen lief es leider nicht ganz so gut, seine Rallye war sehr früh beendet. Der Kontakt mit einem Stein auf der Straße katapultierte ihn bei hoher Geschwindigkeit ins Aus. Dabei wurde sein Auto vorne rechts zu stark beschädigt, als dass wir dies hier in Mexiko hätten reparieren können." Elfyn Evans / Scott Martin (Ford Fiesta WRC, Startnummer 33): Platz: 3; WM-Rang: 5 "Platz drei ist ein gutes Ergebnis, dennoch fühle ich mich etwas enttäuscht, denn auch der zweite Platz wäre für uns an diesem Wochenende machbar gewesen", so Evans. "Aber bei der zweiten Passage von ,Otates' haben wir zu viel Zeit verloren, dann kam eine weniger günstige Reifenwahl am Sonntagmorgen hinzu. Dennoch können wir auf ein erfolgreiches Wochenende zurückblicken, aus dem wir viel Positives mitnehmen. Wir haben uns keinen einzigen Fehler erlaubt und wichtige WM-Punkte eingesammelt, die uns eine bessere Ausgangsposition für die bevorstehende Asphalt-Rallye auf Korsika verschaffen. Noch wichtiger: Wir konnten zeigen, dass die Weiterentwicklung des Fiesta WRC die richtigen Resultate bringt. Darauf bauen wir im Lauf der weiteren Saison auf." Teemu Suninen / Marko Salminen (Ford Fiesta WRC, Startnummer 3): Ausfall. WM-Rang: 18 "Wir fuhren eine saubere Linie, bis auf einmal der Stein im Weg lag", bedauert der 25-jährige Suninen. "Er riss die Radaufhängung vorne rechts weg und wir drehten uns in die Felswand entlang der Straße. Die Beschädigungen waren zu groß, um die Rallye am Samstag wieder aufnehmen zu können." Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com. Pressekontakt: Hartwig Petersen Ford-Werke GmbH +49 (0) 221/90-17513 hpeter10@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 11.03.2019 10:44:07

Glanzvolles DRM Comeback: SKODA Ex ...

St. Wendel (ots) - - SKODA AUTO Deutschland kehrt bei der ADAC Saarland-Pfalz-Rallye mit einem überzeugenden Sieg in die höchste nationale Rallye-Liga zurück - SKODA Doppelsieg: Kreim/Braun nach spannendem FABIA R5-Duell vor dem amtierenden Champion Marijan Griebel mit Copilot Stefan Kopczyk - Fabian Kreim: "Ein traumhafter Start in die neue Saison" SKODA AUTO Deutschland ist mit einem glanzvollen Sieg in die Deutsche Rallye-Meisterschaft (DRM) zurückgekehrt. Der zweimalige deutsche Meister Fabian Kreim (D) triumphiert gleich bei seinem ersten Auftritt mit dem neuen Copiloten Tobias Braun (D) bei der ADAC Saarland-Pfalz-Rallye. Das neue Erfolgsduo setzt sich nach einem spannenden SKODA Duell gegen den amtierenden Champion Marijan Griebel mit Co. Stefan Kopczyk (D/D) durch. Fabian Kreim feiert damit nach seinem Sieg-Hattrick von 2015 bis 2017 bereits den vierten Erfolg bei der ADAC Saarland-Pfalz-Rallye. "Natürlich ist das ein traumhafter Start in die Rallye-Saison 2019! Am ersten Tag haben wir gleich richtig hingelangt und gezeigt, dass wir hier unbedingt gewinnen wollen. Samstagfrüh war es extrem nass, da bin ich an einer Ecke kurz rausgerutscht. Dann hat´s wieder gepasst, danke ans Team und meinen neuen Copiloten Tobias - so kann es weitergehen", kommentiert Kreim. Gleich in der ersten Prüfung ,Windpark 1' - mit 25,3 Kilometern zugleich die längste der gesamten Rallye - übernimmt der 26-Jährige am späten Freitagnachmittag mit einer tollen Bestzeit die Führung vor Lokalmatador Marijan Griebel. Beim zweiten Umlauf auf gleicher Strecke am Abend baut Kreim seinen Vorsprung im SKODA FABIA R5-Duell in der Dunkelheit sogar noch aus. Am Samstag verwandelt der vorhergesagte Regen die schnellen Asphaltpisten rund um den Servicepark von St. Wendel in tückische Rutschpisten. Auch Fabian Kreim kommt einmal kurz von der Strecke ab. Dabei büßt der Odenwälder etwas von seinem Vorsprung ein, bleibt jedoch an der Spitze und sorgt mit einer weiteren Topzeit in der 19,7 Kilometer langen Prüfung Bächelshöfe 1 für die Vorentscheidung. Am Ende siegen Kreim/Braun nach knapp 130 Wertungskilometern mit 26,8 Sekunden Vorsprung souverän vor den Markenkollegen Griebel/Kopczyk. Und holen sich außerdem noch die fünf Zusatzpunkte für die Bestzeit in der Powerstage. "Ich war vor dem Start schon ganz schön nervös, umso größer die Freude jetzt - erster Start mit SKODA und Fabian, erster Sieg!", jubelt Tobias Braun nach seinem erfolgreichen Debüt an der Seite von Fabian Kreim. Der SKODA AUTO Deutschland Pilot, deutscher Rallye-Meister von 2016 und 2017, behält beim Saisonauftakt in der höchsten deutschen Rallye-Liga auch im Dreikampf der Champions gegen Marijan Griebel (Meister 2018) und den drittplatzierten Hyundai-Piloten Hermann Gassner (Meister 2009) die Oberhand. Zugleich untermauern Kreim/Braun mit dem Triumph im ersten von sieben Saisonläufen in der DRM den Anspruch auf Fortsetzung der Titelserie in der DRM. Mit sieben Triumphen ist SKODA die erfolgreichste Marke in der DRM-Geschichte. "Das war das perfekte Comeback für SKODA AUTO Deutschland in der Deutschen Rallye-Meisterschaft! Eine absolute Klasseleistung - sowohl im Auto als auch vom Team außen herum. So kalt und nass das Wetter, so heiß haben hier alle für den Sieg gebrannt. Dabei gab es keine Geschenke von der Konkurrenz, weder von den vier weiteren FABIA R5-Teams noch von den Piloten der anderen drei Marken. Der vierte Sieg hier beim Saisonauftakt ist Lohn für die beeindruckende Leistung von Fabian Kreim bei seiner Rückkehr in die DRM. Aber auch Tobias Braun, unser ,Neuer' im Team, hat seinen Job als Copilot prima gemacht", bilanziert Andreas Leue, verantwortlich für Motorsport und Tradition bei SKODA AUTO Deutschland. Die Zahl zur Saarland-Pfalz-Rallye: 10 Der SKODA FABIA R5 ist trotz der starken R5-Konkurrenz von Marken wie Volkswagen, Citroen oder Hyundai beim Auftakt in die Deutsche Rallye-Meisterschaft 2017 eine Klasse für sich. In allen zehn gezeiteten Wertungsprüfungen - zwei ursprünglich geplante Prüfungen mussten wegen Sturmschäden abgesagt werden - markiert ein Pilot im Turbo-Allradler aus Tschechien die Bestzeit. SKODA AUTO Deutschland Pilot Fabian Kreim toppt fünfmal die Zeitenliste genau wie Markenkollege Marijan Griebel.   Saarland-Pfalz-Rallye - DRM-Endstand: 1. Kreim/Braun, SKODA FABIA R5 1:22.31,6 Std. 2. Griebel/Kopczyk, SKODA FABIA R5 + 0.26,8 Min. 3. Gassner/Mayrhofer, Hyundai i20 R5 + 1.51,5 Min. 4. Geipel/Becker, SKODA FABIA R5 + 3.39,6 Min. 5. Simpson/Gibson, SKODA FABIA R5 + 4.15,6 Min. TV-Zeiten Sonntag, 10. März 2019 07:30 Uhr n-tv, PS - Die Deutsche Rallye-Meisterschaft Dazu ist die Berichterstattung vom ersen Saisonlauf der DRM jederzeit in der Mediathek von n-tv abrufbar. Deutsche Rallye-Meisterschaft (DRM) 2019 08.03. - 09.03.2019 ADAC Rallye Saarland-Pfalz 24.05. - 25.05.2019 AvD Rallye Sachsen 14.06. - 15.06.2019 ADAC Rallye Stemweder Berg 26.07. - 27.07.2019 ADAC Rallye Wartburg 09.08. - 10.08.2019 ADAC Rallye Rund um die Sulinger Bärenklaue 04.10. - 05.10.2019 ADMV Rallye Erzgebirge 18.10. - 19.10.2019 ADAC 3-Städte-Rallye Pressekontakt: Andreas Leue Teamleiter Motorsport und Tradition Telefon: +49 6150-133 126 E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 09.03.2019 21:31:37

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WEC Team von Ford freut sich auf die ...

Köln (ots) - - Der sechste von acht Läufen der Langstrecken-WM-"Supersaison" heizt mit einem Achtstundenrennen im US-amerikanischen Sebring die Vorfreude auf Le Mans an - Stefan Mücke aus Berlin und Teamkollege Olivier Pla (F) reisen als Zweitplatzierte der Fahrerwertung nach Florida und erhalten Verstärkung durch Billy Johnson (USA) - Andy Priaulx und Harry Tincknell (beide GB) wollen mit dem zweiten Ford GT das Ruder in der Langstrecken-Weltmeisterschaft herumreißen - 1000 Meilen von Sebring beginnen am nächsten Freitag um 21.00 Uhr deutscher Zeit - IMSA-Werksteam von Ford Chip Ganassi startet am Samstag um 15.40 Uhr (MEZ) mit zwei weiteren Ford GT zum 12-Stunden-Klassiker auf der gleichen Strecke Die "Supersaison" der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC (World Endurance Championship) biegt in die entscheidende Phase ein: Die beiden Ford GT des britischen Arms von Ford Chip Ganassi Racing (CGR) gehen am dritten März-Wochenende auf dem traditionsreichen Sebring Raceway in Florida an den Start und treffen auf dem ehemaligen Militärflughafen auf einen ungewöhnlichen Zeitplan. Das 1000-Meilen-Rennen beginnt bereits am Freitagnachmittag um 16.00 Uhr Ortszeit (21.00 Uhr MEZ) und erstreckt sich über eine Dauer von acht Stunden bis Mitternacht. Und wenn die WEC-Teams bereits wieder ihre Sachen packen, dürfen sich die Zuschauer auf das zweite Highlight des Wochenendes freuen: Um 10.40 Uhr (15.40 Uhr) am Samstagmorgen beginnen die 12 Stunden von Sebring. Auch bei dem Langstreckenklassiker der nordamerikanischen IMSA-Sportwagenserie sind zwei Ford GT mit von der Partie. Sie werden eingesetzt vom US-Werksteam von CGR. Das 1000-Meilen-Rennen der Langstrecken-WM ist Lauf sechs von acht der sogenannten Supersaison. Anschließend stehen noch die 6 Stunden von Spa-Francorchamps und ein zweites Mal die 24 Stunden von Le Mans auf dem Programm. Ford CGR schickt mit dem Duo Stefan Mücke (Berlin)/Olivier Pla (F) die beiden Zweitplatzierten der Fahrerwertung in die USA. Sie erhalten im Ford GT mit der Startnummer 66 wieder Verstärkung durch den US-Amerikaner Billy Johnson. Im Schwesterauto mit der 67 greifen erneut Andy Priaulx und Harry Tincknell (beide GB) ins Steuer. Ihnen steht mit dem Kalifornier Jonathan Bomarito ein neuer Teamkollege zur Seite. "Sebring ist eine ganz spezielle Rennstrecke", erläutert der 37-jährige Mücke. "Ein Teil führt über einen alten Flugplatz, der Fahrbahnbelag ist sehr wellig. Wir konnten im Februar an Ort und Stelle bereits testen, das war sehr wichtig: Es hat uns einen Eindruck von dem vermittelt, was uns erwartet, und uns jene Bereiche aufgezeigt, in denen wir uns noch verbessern müssen. Tatsächlich verbinde ich mit Sebring viele schöne Erinnerungen, der Kurs zählt zu meinen Lieblingsstrecken. Das Rennen verspricht sehr interessant zu werden: Wir starten nachmittags und fahren bis tief in die Nacht. Dies bringt einen großen Temperaturabfall mit sich, der sich auf die Balance der Autos und auf die Reifenwahl auswirken wird. Ich freue mich schon darauf, wieder im Ford GT zu sitzen und das letzte Drittel der Saison in Angriff nehmen zu können." "Rennen in Sebring sind immer anstrengend und herausfordernd", weiß Priaulx. Der 45-Jährige liegt zusammen mit seinem britischen Teamkollegen aktuell auf Rang acht der Fahrerwertung. "Der Kurs ist eng und buckelig, eigentlich gibt es für alle nie genug Platz auf der Strecke. Darum kommt es so sehr darauf an, immer voll anzugreifen und voll konzentriert zu bleiben, um Fehler zu vermeiden - so wie wir das auf anderen Kursen auch machen. Speziell im Dunklen ist es schwierig, dafür verbreiten die vielen begeisterten Fans immer eine tolle Atmosphäre. 2011 habe ich in Sebring zusammen mit Dirk Müller und Joey Hand bereits das 12-Stunden-Rennen gewonnen." "In Sebring steht uns von Ford ein weiteres großartiges Wochenende bevor", erwartet Mark Rushbrook, als Direktor von Ford Performance verantwortlich für das Motorsport-Engagement des Autoherstellers. "Neben unserem WEC- geht auch unser IMSA-Team an den Start, wenn auch in getrennten Rennen. Dies macht es für uns noch aufregender. Wie immer setzen wir uns Siege in den Klassen LMGT und GTLM zum Ziel. Ich hoffe, dass sich die von uns in Sebring durchgeführten Testfahrten in diesem Sinne auszahlen werden." Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com. Pressekontakt: Hartwig Petersen Ford-Werke GmbH +49 (0) 221/90-17513 hpeter10@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 08.03.2019 09:05:00

Die MotoGP live auf DAZN

München/Berlin (ots) - DAZN zeigt die komplette Saison 2019 der beliebten MotoGP-Rennserie live - Auftakt ist der VisitQatar Grand Prix vom 08. - 10. März 2019 - Das Rechtepaket gilt für Deutschland, Österreich und die Schweiz und beinhaltet ebenfalls die Moto2 und Moto3 - DAZN zeigt die Trainings, Qualifiyings und Rennen, ein wöchentliches Highlight-Magazin und die selbst produzierte Dokuserie "In Our Blood" - Das Motorsport-Portfolio wächst: Neben der MotoGP sehen Fans in dieser Saison die IndyCar-Serie und die WRC live auf DAZN DAZN, der Livesport-Broadcaster bringt eine der actionreichsten Rennserien in die heimischen Wohnzimmer. Ab sofort zeigt DAZN die MotoGP live in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auftakt ist der VisitQatar Grand Prix aus Doha vom 08. - 10. März. Das Rechtepaket gilt für das Rennjahr 2019. Umfangreiches Rechtepaket inklusive Moto2 & Moto3 Wenn am kommenden Wochenende die diesjährige MotoGP-Saison im Wüstenstaat Katar beginnt, dann zeigt DAZN bereits am Freitag und Samstag die freien Trainings sowie die Qualifiyings der MotoGP, Moto2, Moto3 mit deutschem Kommentar. Die Rennen starten am Sonntag um 15:00 Uhr (Moto3), 16:20 Uhr (Moto2) und 18:00 Uhr (MotoGP). MotoGP-Urgestein Eddie Mielke wird in der Saison 12 Rennen kommentieren. Fans in Deutschland und Österreich dürfen sich im Laufe der Saison vor allem auf die heimischen Grands Prix auf dem Sachsenring (05. - 07. Juli 2019) und in Spielberg (09.- 11. August 2019) freuen. Wöchentliches Highlight-Magazin und DAZN-Original "In Our Blood" Jede Woche wird auf DAZN zusätzlich zu den Rennen ein Highlight-Magazin mit vielfältigen Inhalten rund um die MotoGP abrufbar sein. Bis zum Ende des Jahres erhalten Fans zudem die Möglichkeit die eigens produzierte "In Our Blood" Dokuserie auf DAZN zu sehen. Die 3x30-minütige Serie feiert die Tradition der großen spanischen MotoGP-Fahrer und markiert den Beginn der neuen MotoGP-Saison. Motorsport auf DAZN: IndyCar und WRC live Mit der MotoGP erweitert DAZN sein Motorsport-Portfolio um eine weitere Rennserie. Erst Ende Januar konnte die World Rallye Championship hinzugefügt werden und in der letzten Woche folgten die exklusiven Rechte für die beliebte IndyCar-Rennserie. Das IndyCar-Paket umfasst alle Rennen für die Saison 2019 und 2020. Darunter fällt auch das weltbekannte Indy500, das am 26. Mai in Indianapolis stattfinden wird. Am 10. März überträgt DAZN mit dem Firestone Grandprix in St. Petersburg (Florida) den Auftakt der diesjährigen Saison live und exklusiv in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die WRC rundet mit der Rallye Guanajuato México das Motorsport-Wochenende ab. DAZN überträgt ab Freitag die 1., 2. und 3.Etappe live. ÜBER DAZN DAZN ist der Livesport-Broadcaster, der es Fans erlaubt, Sport so zu erleben, wie sie es möchten. Egal ob live zu Hause, unterwegs, zeitversetzt oder im Rückblick, DAZN bietet über 8.000 Live-Sportübertragungen pro Jahr und beinhaltet damit das umfangreichste Sportangebot, das es jemals bei einem einzelnen Anbieter gegeben hat. Das Angebot beinhaltet über 100 Einzelspiele der UEFA Champions League, die komplette UEFA Europa League sowie Live-Berichterstattung europäischer Top-Fußball-Ligen wie Premier League, LaLiga, Serie A und Ligue1, sowie Highlights aller Spiele der Bundesliga und 2. Bundesliga bereits 40 Minuten nach Abpfiff. Das Angebot weiterer Sportarten umfasst den besten US-Sport mit NBA, NFL, NHL, MLB und NCAA, Tennis, Eis- und Feldhockey, Rugby, Boxen, Kampfsport, die umfangreichste Darts-Berichterstattung aller Zeiten und vieles mehr. DAZN bietet einen Gratismonat, kostet danach 9,99 EUR monatlich und kann jederzeit monatlich gekündigt werden. DAZN ist in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, Japan, Kanada, den USA, Spanien und bald Brasilien verfügbar und läuft auf nahezu allen webfähigen Geräten, unter anderem Smart TVs der führenden Hersteller inklusive Samsung, LG, Sony, Panasonic und Philips, auf allen Android und iOS Smartphones und Tablets, Apple TV, Amazon Fire TV, Google Chromecast sowie auf Xbox, PlayStation 3 und PlayStation 4 Spielekonsolen. In Deutschland und Österreich gibt es zusätzlich die beiden Kanäle DAZN Bar HD 1 und DAZN Bar HD 2, die Live-Spiele der UEFA Champions League und der UEFA Europa League zeigen. Diese sind ausschließlich für Gastronomiebetriebe verfügbar. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://media.dazn.com. DAZN ist Teil der Perform Group, einer weltweit führenden Mediengruppe im Bereich digitaler Sportinhalte. Weitere Informationen über Perform finden Sie unter http://www.performgroup.com/. Pressekontakt: Dominik Bethke, PR Executive, DAZN DACH Perform Investment Germany GmbH Mail: dominik.bethke@dazn.com Tel.: +49 172 75 31 247 Jan Hemme, Director Hill+Knowlton Strategies GmbH Mail: jan.hemme@hkstrategies.com Tel.: +49 30 288758 28 Original-Content von: Perform Investment Germany GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 06.03.2019 12:00:11

Premiere für die neue Goodyear Eagle ...

Hanau/Wien/Volketswil (ots) - Die Serie, die sich für Rennstrecke und Straße eignet, bedient das wachsende Ultra Ultra High Performance Segment Nach der Ankündigung Ende letzten Jahres präsentiert Goodyear nun am Genfer Automobilsalon 2019 seine Premium Performance Serie: Goodyear Eagle F1 SuperSport, Eagle F1 SuperSport R and Eagle F1 SuperSport RS. Bei den Top-Hochleistungsreifen kommen innovative Technologien und Gummimischungen zum Einsatz, die Bremswege und Rundenzeiten deutlich verbessern, ohne die Alltagstauglichkeit aus dem Blick zu verlieren: Nach wie vor erhält der Fahrer ein direktes Feedback beim Lenken, beim Bremsen oder wenn das Fahrzeug droht auszubrechen. Die Goodyear SuperSport Serie In die Entwicklung des Goodyear Eagle F1 SuperSport ist die Erfahrung aus der Konstruktion sehr sportlicher Reifen eingeflossen. So bietet der Reifen hervorragenden Grip und ein ausgezeichnetes Handling. Durch sein massives geschlossenes Profil an der Außenschulter spricht der Reifen sehr gut auf Richtungsänderungen an, während das extrem steife Design der Seitenwand das Handling weiter verbessert, ohne den Fahrkomfort zu beeinträchtigen. Der Reifen wurde vornehmlich für trockene Bedingungen entwickelt; doch auch die Leistung auf nasser Fahrbahn ist auf innovative Weise sichergestellt: Zwei Gummimischungen werden u-förmig angeordnet Dabei werden die für den Einsatz auf trockener Fahrbahn optimierten äußeren Profilrippen in den beiden Schultern mit drei für den Einsatz bei Nässe optimierten Mittelrippen kombiniert. So profitieren die Fahrer gleichermaßen von exzellentem Kurvenhandling bei Trockenheit und außergewöhnlichen Bremsleistungen bei Nässe. Der Goodyear Eagle F 1 SuperSport R steigert den Grip und die Lenkpräzision auf und abseits der Rennstrecke. Durch die Verwendung einer Gummimischung mit hohem Reibwert werden exzellente Trockenhaftungsniveaus erreicht. Seine hohe Kurvenstabilität bekommt der Reifen durch Stabilisierungsbrücken in der äußeren Profilrille, die die Verformung der Profilblöcke bei extremen Kurvenkräften reduzieren. Lenkpräzision und Feedback wurden ebenfalls verbessert, da die Aufstandsfläche des Reifens zur gleichmäßigen Druckverteilung optimiert wurde. Am stärksten rennorientiert ist der Goodyear Eagle F1 SuperSport RS, ein Reifen mit Straßenzulassung, mit dem man auch auf der Rennstrecke an die Grenze gehen kann. Seine hoch spezialisierte Motorsport-Gummimischung sorgt für ultimativen Grip und Performance bei trockenen Bedingungen. Pressekontakt: Mirjam Berle Director Corporate Communication D-A-CH mirjam.berle@goodyear-dunlop.com Tel: +49 6181 68 1246 Original-Content von: Goodyear Dunlop, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 05.03.2019 13:30:00

Deutsche Rallye Meisterschaft 2019: ...

Weiterstadt (ots) - - SKODA AUTO Deutschland kehrt bei der ADAC Saarland-Pfalz-Rallye in die höchste deutsche Rallye-Liga zurück - zweimaliger Champion Fabian Kreim mit neuem Beifahrer - Fünf Teams im SKODA FABIA R5, dazu drei in R5-Fahrzeugen anderer Marken - das wohl stärkste Starterfeld in der Geschichte der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) - Fabian Kreim: "Ein heißer Auftakt in eine spannende Saison" Der zweimalige deutsche Meister Fabian Kreim (D) freut sich bei der Rückkehr von SKODA AUTO Deutschland in die Deutsche Rallye-Meisterschaft (DRM) auf das wohl stärkste Starterfeld der Geschichte des nationalen Championats. Gemeinsam mit seinem neuen Beifahrer Tobias Braun (D) kämpft Kreim bei der ADAC Saarland-Pfalz-Rallye am 8. und 9. März gegen vier weitere SKODA FABIA R5-Teams und drei Teams in R5-Fahrzeugen anderer Marken um den Sieg. Dabei können sich die Fans zum Saisonauftakt vor allem auf das Duell des deutschen Meisters von 2016 und 2017 gegen den amtierenden Champion Marijan Griebel (D) freuen. "Das wird ein heißer Auftakt in eine spannende Rallye-Saison 2019! Ich habe aus den vergangenen Jahren beste Erinnerungen an die Saarland-Pfalz-Rallye, aber so stark und vielfältig wie dieses Mal war die Konkurrenz noch nie. Zusammen mit meinem neuen Copiloten Tobias Braun wollen wir ganz vorn mitkämpfen", sagt Kreim. Die Asphaltpisten rund um den Servicepark in St. Wendel liegen dem Odenwälder: Zwischen 2015 und 2017 feierte er hier einen Sieg-Hattrick in der DRM. 2016 und 2017 folgte danach jeweils der deutsche Meistertitel. Besondere Spannung verspricht das Duell zwischen Ex-Champion Fabian Kreim und dem amtierenden Deutschen Rallye-Meister Marijan Griebel, auf den zwölf Wertungsprüfungen über rund 125 Kilometer treten beide in baugleichen SKODA FABIA R5 gegeneinander an. Griebel genießt dabei Heimvorteil, denn die Strecke führt direkt durch seine Heimat. Ebenfalls in tschechischen Hightech-Allradlern werden die deutschen Teams Philip Geipel/Katrin Becker und Ron Schumann/Nanett Centner antreten. Dazu kommt das britische Duo Neil Simpson/Nigel Gibson. Das neue SKODA AUTO Deutschland Duo Kreim/Braun wird zudem von je einem Team in Citröen C3 R5, Hyundai i20 R5 und VW Polo GTI R5 herausgefordert. "Dieser DRM-Saisonauftakt hat es wirklich in sich - nicht nur wegen des markeninternen Duells von unserem zweifachen Champion Fabian Kreim mit dem amtierenden Meister Marijan Griebel. Insgesamt acht R5-Fahrzeuge von vier verschiedenen Marken mit Teams aus drei Nationen, das zeigt den hohen Stellenwert der DRM auch im europäischen Umfeld. Die Deutsche Rallye-Meisterschaft verspricht so spannend wie nie zu werden! Wir sind bereit, wollen unseren Fans bei der Rückkehr in die höchste deutsche Rallye-Liga eine tolle Show bieten und die Erfolgsserie der Marke SKODA fortsetzen", sagt Andreas Leue, verantwortlich für Motorsport und Tradition bei SKODA AUTO Deutschland, vor dem ersten von sieben Saisonläufen in der DRM. Mit sieben Titeln ist SKODA die erfolgreichste Marke in der DRM-Geschichte. Den Grundstein dafür legen die deutschen Rallye-Rekordmeister Matthias Kahle und Peter Göbel (D/D), die im SKODA OCTAVIA WRC, FABIA WRC sowie mit dem FABIA SUPER 2000 über fast ein Jahrzehnt die nationale Meisterschaft dominierten. Vier Meistertitel (2002, 2004, 2005 und 2010) sowie der Gewinn der Deutschen Rallye-Serie 2006 schlagen für Kahle/Göbel zu Buche. 2012 holten Mark Wallenwein/Stefan Kopczyk (D/D), ebenfalls im FABIA SUPER 2000, einen weiteren deutschen Meistertitel für SKODA. Fabian Kreim und Frank Christian dominierten die Meisterschaft 2016 und 2017 im aktuellen FABIA R5. Jetzt soll und will Kreim mit seinem neuen Beifahrer Tobias Braun weitere Siege für SKODA einfahren. Deutsche Rallye-Meisterschaft (DRM) 2019 08.03. - 09.03.2019 ADAC Saarland-Pfalz-Rallye 24.05. - 25.05.2019 AvD Rallye Sachsen 14.06. - 15.06.2019 ADAC Rallye Stemweder Berg 26.07. - 27.07.2019 ADAC Rallye Wartburg 09.08. - 10.08.2019 ADAC Rallye Rund um die Sulinger Bärenklaue 04.10. - 05.10.2019 ADMV Rallye Erzgebirge 18.10. - 19.10.2019 ADAC 3-Städte-Rallye Pressekontakt: Andreas Leue Teamleiter Motorsport und Tradition Telefon: +49 6150-133 126 E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 04.03.2019 09:07:50

Flotter auf Schotter: M Sport Ford ...

Köln (ots) - - Mit dem gut 380 PS starken World Rally Car auf Basis des in Köln gefertigten Fiesta will M-Sport Ford in Nordamerika ein starkes Resultat einfahren - Elfyn Evans/Scott Martin und Teemu Suninen/Marko Salminen haben das Potenzial des Fiesta WRC bereits bei der Winter-Rallye in Schweden aufblitzen lassen - Wertungsprüfungen in mehr als 2.700 Metern Höhe und raue Schotterpisten stellen Mensch und Material vor schwierige Herausforderungen KÖLN, 2. März 2019 - Auf geht's zur Fiesta Mexicana: Die Rallye Mexico läutet die Schotter-Saison in der Rallye-Weltmeisterschaft ein. M-Sport Ford will in den Höhenlagen des nordamerikanischen Gastgeberlandes das Potenzial des rund 380 PS starken World Rally Cars unter Beweis stellen, das auf dem in Köln-Niehl produzierten Kleinwagenmodell Fiesta basiert. Was in dem kompakten Turbo-Allradler steckt, konnten Elfyn Evans/Scott Martin und Teemu Suninen/Marko Salminen vor gut zwei Wochen bereits in Schweden aufzeigen: Auf fünf der 19 Wertungsprüfungen (WP) der unter schwierigen Vorzeichen stehenden Winter-Rallye setzten sie die Bestzeit, Suninen übernahm mit einer eindrucksvollen Vorstellung sogar erstmals in seiner noch jungen Karriere die Führung eines WM-Laufs. Und auf Schotter, da ist sich das Traditionsteam aus Dovenby Hall in der englischen Grafschaft Cumbria nach einem zweitägigen Test in den Bergen nördlich von Barcelona sicher, hat der Fiesta WRC noch mehr zu bieten. Der Vorbereitung war damit aber noch nicht genug: Zwei weitere Tage hat M-Sport mit dem Hightech-Boliden in der hochmodernen Klimakammer von Ford im britischen Dunton zugebracht. Dies diente in erster Linie der Abstimmung des 1,6 Liter großen EcoBoost-Turbo-Benzindirekteinspritzers auf die speziellen Bedingungen der Rallye Mexiko, die so hoch hinaus führt wie kein anderer Lauf im WM-Kalender - die 21 Prüfungen schrauben sich bis auf eine Höhe von mehr als 2.700 Meter über Meeresspiegel. Da wird nicht nur für Menschen die Luft knapp, auch die Motoren büßen bis zu 20 Prozent ihrer Leistung ein. Dies macht es für die Fahrer auf den sehr technischen, nur selten Fehler verzeihenden Schotterpisten rund um das Rallye-Zentrum León noch schwieriger - zumal sie ohnehin großen Belastungen standhalten müssen: Die für die zahlreichen Zuschauer entlang der Strecken sehr angenehmen 30 Grad Celsius, die für den mexikanischen Bundesstaat Guanajuato im Frühjahr typisch sind, verwandeln sich in den Cockpits schnell in 50 Grad. Der dritte WM-Lauf der Saison verlangt den Akteuren also auch physisch einiges ab. "Uns steht die erste Schotter-Rallye des Jahres bevor, und ich bin schon ganz gespannt, was wir in Mexiko erreichen können", erläutert M-Sport-Teamchef Richard Millener. "Das wir um die Spitzen mitkämpfen wollen, daran haben wir bereits in Schweden keinen Zweifel aufkommen lassen - mit fünf WP-Bestzeiten waren wir nicht vor Ort, um die Teilnehmerliste aufzufüllen. Wir peilen Topresultate an und unsere Chancen stehen gut, dies auch am kommenden Wochenende aufzuzeigen. Elfyn Evans und Teemu Suninen sind auf jeden Fall schnell genug und unsere Startposition für die erste Etappe sollte uns in die Karten spielen. Wir müssen es nur umsetzen und an unserer Konstanz arbeiten." Elfyn Evans / Scott Martin (Ford Fiesta WRC, Startnummer 33); WM-Rang: 7; Rallye-Mexiko-Starts: 4. Bestes Ergebnis: Platz 4 (2014 und 2015) Gleich zwei Mal ist Elfyn Evans in Mexiko nur knapp an einem Podestplatz vorbeigeschrammt: 2014 und 2015 belegte der Waliser jeweils den vierten Rang. Gemeinsam mit seinem Beifahrer Scott Martin will der 30-Jährige aus Dolgellau nun einen Pokal aus Amerika mit nach Hause bringen. "Ich mag die Rallye Mexiko und habe dort in den vergangenen Jahren mehrfach gute Resultate eingefahren", betont Evans. "Nur mit dem Podium hat es noch nicht geklappt. In dieser Saison wollen wir erneut ein Topergebnis erzielen. Dass der Ford Fiesta WRC schnell genug ist, konnte das Team zuletzt in Schweden unter Beweis stellen. Darauf müssen wir in Mexiko aufbauen. Auf der ersten Etappe sollten wir von unserer Startposition profitieren, das wollen wir nutzen. Aber diese Rallye ist nicht ohne, sondern stellt mit den hohen Temperaturen und den rauen Pisten Mensch und Material vor große Herausforderungen. In den Höhenlagen wird es besonders schwierig, dann fehlt uns bis zu ein Fünftel der Motorleistung. Darauf müssen wir den Stil anpassen und besonders weich und rund fahren. Wer zu aggressiv agiert, wird das Auto überstrapazieren." Teemu Suninen / Marko Salminen (Ford Fiesta WRC, Startnummer 3); WM-Rang: 16; Rallye-Mexiko-Starts: 2. Bestes Ergebnis: Platz 9 (2016) Mit seinen 25 Jahren gilt Teemu Suninen auf Rallye-WM-Ebene noch immer als Nachwuchsfahrer - und dass er das Zeug hat, im Konzert der ganz Großen dieses Sports den Ton anzugeben, hat der Finne zuletzt in Schweden gezeigt: Da übernahmen Suninen und Copilot Marko Salminen im Laufe der ersten Etappe mit großartigen WP-Zeiten die Führung. Die Rallye Mexiko kennt Suninen relativ gut. 2016 gewann er rund um León die WRC 2-Wertung, im vergangenen Jahr war er bereits mit einem World Rally Car am Start und muss daher auch in puncto Aufschrieb nicht bei Null anfangen. "Leider lassen sich die WM-Rallyes in Schweden und Mexiko nicht miteinander vergleichen, dennoch würden wir natürlich auch in Nordamerika gerne mit einer starken Vorstellung glänzen", kommentiert der junge Mann aus Tuusula. "Von unseren Tests in den Höhenlagen Spaniens habe ich ein gutes Gefühl für den Fiesta WRC auf Schotter mitgenommen, auch wenn die Temperaturen natürlich nicht die Hitze von Mexiko widerspiegeln konnten. Das Team hängt sich bei der Weiterentwicklung des Autos unheimlich rein, wir arbeiten wirklich hart. Aber es ist wie vor der Rallye Schweden: Wir wissen natürlich nicht, was die Konkurrenz gemacht hat - da bleibt immer etwas Unsicherheit. Vor 14 Tagen hat sich die Mühe ausgezahlt. Ich hoffe, dies wird in Mexiko genau so sein. Unsere spätere Startposition muss nicht automatisch einen Vorteil bedeuten, denn die Wagen vor uns werden vermutlich eine Menge Steine ausgraben. Für uns kommt es darauf an, sauber, konstant und schnell zu sein." # # # Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com. Pressekontakt: Hartwig Petersen Ford-Werke GmbH +49 (0) 221/90-17513 hpeter10@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 02.03.2019 15:36:26

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Herrliches Trio des Supersportwagens ...

Turin/München (ots) - DREI: Drei Battista Supersportwagen werden im Rahmen der Battista Weltpremiere am 4. März um 20:30 Uhr MEZ vor der offiziellen Premiere auf den Automobili Pininfarina- und Pininfarina SpA-Messeständen in Genf enthüllt ZWEI: Zwei Performance-Partnerschaften präsentieren ihre Ergebnisse: ein vom Battista inspirierter Formel E-Rennwagen des in der Formel E-Weltmeisterschaft aktuell in Führung liegenden Mahindra Racing-Teams sowie ein Pininfarina Battista, der mit speziell entwickelten Hochleistungsreifen von Pirelli ausgestattet ist EINS: Ein Entwicklungs- und Testexperte für hochmoderne Hypercars stößt zum Konstruktionsteam von Automobili Pininfarina Neue Bilder stehen hier bereit (https://bit.ly/2GPbeFy) Automobili Pininfarinas bahnbrechender Luxus-Elektro-Supersportwagen Battista wird bei seiner Weltpremiere am 4. März um 20:30 Uhr (MEZ) in Genf in drei faszinierenden Spezifikationen zu sehen sein. Alle drei Exemplare werden anschließend von den Besuchern des Genfer Automobil-Salons 2019 zu begutachten sein. Besucher der diesjährigen Messe in Genf werden auf dem Stand von Automobili Pininfarina mit zwei Ausfertigungen des wegweisenden Supersportwagens Battista in Tuchfühlung gehen können. Potenzielle Kunden, die ihr Interesse am Erwerb eines Battista anmelden möchten, sind dazu eingeladen, das Automobili Pininfarina-Vertriebsteam auf Stand 2146 in Halle 1 des Palexpo Kongresszentrums zu treffen und ihre Wünsche an die neue Marke zu äußern. Der Grigio Luserna Battista besticht mit Akzenten in satiniertem Blau auf spektakulärer, mattgrauer Lackierung, ergänzt von eloxierten Aluminiumdetails. Einzigartiges, prägnantes Raddesign und ein Interieur in Beige auf Schwarz: Diese Spezifikation verleiht dem Battista einen souveränen, wohl definierten und dynamischen Ausdruck, der dennoch elegant bleibt. Das zweite Exemplar präsentiert das Battista Design-Paket "Iconica by dem Automobili Pininfarina". Dieses Blu Iconica-Fahrzeug liegt mit einer Interpretation der Farbe Pininfarina-Blau unter den drei gezeigten Fahrzeugen am dichtesten an der traditionellen Pininfarina-Markenfarbe. Der gewählte Farbton verleiht Pininfarinas traditionellem Blau eine elektrisierende Intensität und reflektiert so die technischen Innovationen, die unter der Motorhaube schlummern. Aus mehreren Lackschichten entsteht ein tiefes Blau, das für den Anspruch steht, elektrische Leistung in einem luxuriösen Gesamtpaket zu bieten. Modifikationen am Dach und eine visuelle Verbindung von Motorhaube und Windschutzscheibe durch Karbonfaserlamellen verleihen der Fahrzeugästhetik eine spektakuläre Note. Der vordere Kotflügel nimmt durch seine optische Zweiteilung oberhalb des LED-Lichtstreifens die Linien der hinteren Flanken auf und lässt so das Gesamtbild harmonisch erscheinen. Luca Borgogno, Designdirektor bei Automobili Pininfarina, erläutert: "Der Battista sollte sehr italienisch sein - mit sinnlichen Kurven, die Erinnerungen an die Fahrzeuge der 1960er-Jahre wecken und damit an die Zeit, in der rassige Linien beim Automobildesign im Vordergrund standen und Pininfarina zu einer Stil-Ikone wurde. Und die Karosserieform des Battista spricht fließend italienisch, wobei die Details in Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Fahrzeug-Eigner entwickelt werden. So können Akzente gesetzt und eine persönliche Note verliehen werden." Ebenfalls in Halle 1, am Stand 1241, ist Pininfarina SpA zu finden, wo ein drittes Modell im Battista-Design gezeigt wird. Das Team von Pininfarina SpA bietet potenziellen Unternehmenskunden während der gesamten Messe die Dienste seiner Design-Spezialisten an. Mit einer Lackierung in Bianco Sestriere, einem reinen Perleffekt-Weißton, und kleinen Farbdetails wird das Design historischer Pininfarina-Fahrzeuge aufgegriffen, wie die Ferrari Modulo-Studie, die ein klassisches Beispiel dafür ist, wie die italienische Carrozzeria schlichte, elegante und visuell beeindruckende Fahrzeuge entwirft. Eines dieser Designdetails ist eine rote Aluminiumlinie, die zwischen Schweller und Tür an den Flanken entlang und direkt vor dem Vorderrad verläuft sowie von den hinteren Radkästen aus das Heck einfasst. Dadurch erhält das Design eine Leichtigkeit, die zur Eleganz der Gesamtproportionen beiträgt. Rote Bremssättel und eine dunkle Chromlinie oberhalb des Fensters sind ansonsten die einzigen Zierelemente. Damit ist dieser Battista dem puren Pininfarina-Design am nächsten. Die drei Battista-Modelle zeigen klar Automobili Pininfarinas Lösungen für extreme Performance und vollendeten Stil - das Exterieur-Design jedes Fahrzeugs zeigt, wie aktive und passive aerodynamische und leistungsorientierte Elemente elegant integriert werden können. Im Interieur sorgt eine gewissenhaft durchdachte Ergonomik dafür, dass das Fahrzeug mit jedem fahrerischen Können beherrschbar ist - das Layout der Bedienelemente konzentriert sich ausschließlich auf die Optimierung der Fahreigenschaften, ob bei 30 km/h oder bei 300 km/h. Auch die Rückmeldungen der ersten Battista-Kunden wurden in einigen Details der drei Fahrzeuge berücksichtigt und spiegeln sich in Varianten zwischen dem puren, klassischen Pininfarina-Design und spektakuläreren Interpretationen wider. Höchst anerkannter Hypercar-Entwickler als Vorreiter von Battista-Entwicklungsprogramm ab März 2019 Am Premierenabend stehen weitere spannende Ankündigungen im personellen Bereich an, darunter die Berufung eines höchst angesehenen Ingenieurs, der für die Entwicklung eines von der Formel-1 inspirierten Straßenfahrzeugs einer weltbekannten Luxusmarke verantwortlich war. Sein Name wird während der Enthüllung der drei Battistas bekannt gegeben - an einem Abend, durch den eine beeindruckende Riege von Führungskräften von Automobili Pininfarina, Mahindra und Pininfarina SpA führen wird. Dazu gehören Anand Mahindra, Michael Perschke, Paolo Pininfarina, Nick Heidfeld, die Formel E-Fahrer von Mahindra Racing und andere Ehrengäste aus der Welt des Motorsports und der nachhaltigen Mobilität. Mahindra Racing feiert Erfolg in der Formel E im Rahmen der Battista-Weltpremiere Um die engen Verbindungen und technologischen Synergien zwischen dem Battista und den Fahrzeugen von Mahindra Racing zu veranschaulichen, wird auch ein Formel E-Fahrzeug von Mahindra Racing in exklusiver Rennlackierung präsentiert, dem Team, das aktuell in der Team- und Fahrerwertung der Formel E in Führung liegt. Aus Mahindra Racings Engagement in der bahnbrechenden Formel E-Rennserie ab dem ersten Rennen der ersten Saison konnte ein Know-how in elektrischen Antriebstechnologien und im Systemmanagement aufgebaut werden, von dem der Battista direkt profitieren wird. Die wichtigsten ingenieurstechnischen Herausforderungen, wie Energiespeicherung und -abgabe, Kühlungs- und Softwaresystemsteuerungen wurden in den Mahindra Racing-Fahrzeugen immer ausgefeilter, je weiter sich die Formel E-Serie seit dem ersten Rennen 2014 entwickelt hat. Diese rasche Technologieentwicklung trägt dazu bei, den Test- und Entwicklungszyklus des Battista auf die Überholspur zu bringen, insbesondere unter Berücksichtigung der Tatsache, dass dieses Programm von Mahindra Racings erfahrenstem Fahrer, Nick Heidfeld, geleitet wird. Der Vorsitzende und Teamleiter des Mahindra Racing Formel E-Teams, Dilbagh Gill, sagte: "Die Weltpremiere des Hypercars Battista ist ein entscheidender Moment in der Entwicklung von Sportwagen mit Elektroantrieb. Ich freue mich sehr, hier zusammen mit Automobili Pininfarina und den Fahrern unseres in der Weltmeisterschaft führenden Mahindra Racing-Teams diesen Augenblick zu feiern - mit einer maßgeschneiderten Version unseres Rennfahrzeugs, das dem Battista "Pinin" Farina gewidmet ist." Automobili Pininfarina bestätigt Partnerschaft zwischen dem Supersportwagen Battista und Pirelli Die legendäre italienische Reifenmarke Pirelli bestätigte die Partnerschaft mit Automobili Pininfarina für die Entwicklung des Supersportwagens Battista, der in Genf Premiere feiert. Jedes der neuen, rein elektrisch angetriebenen Meisterstücke von Automobili Pininfarina werden mit speziell angefertigten Pirelli P-Zero-Reifen auf 21-Zoll-Felgen in einem exklusiven, neuen Design präsentiert, das eigens für die Battista-Messefahrzeuge entworfen wurde. Automobili Pininfarina und Pirelli verhandeln derzeit über die gemeinsame Entwicklung eines Reifenprogramms für den bis dato leistungsstärksten italienischen Sportwagen. Pressekontakt: Dan Connell - Markenleitung (M) +49 (0) 16055 30318 E-Mail: d.connell@automobili-pininfarina.com Luca Rubino - Leitung Digitale Kommunikation (M) +49 (0) 17841 16025 E-Mail: l.rubino@automobili-pininfarina.com Original-Content von: Automobili Pininfarina, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 27.02.2019 23:55:00

Die GTÜ auf der Motorräder Dortmund: ...

Stuttgart (ots) - "Technik braucht Sicherheit" - unter diesem Motto präsentiert die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung auf der Messe Motorräder Dortmund ihre umfangreichen Leistungen für Biker und Händler. Vom 28. Februar bis 3. März erhalten Motorradbegeisterte und Zweiradbetriebe von den Experten der Prüf- und Sachverständigenorganisation am Stand 429 in Halle 4 Informationen rund ums Bike und nützliche Tipps zum sicheren Start in die Motorradsaison. "Wir prüfen mit Leidenschaft - Bei uns ist Dein Bike in den richtigen Händen" heißt es bei der Endkundenansprache auf der Messe. Die GTÜ-Prüfingenieure zeigen vor Ort wofür sie stehen, welch hoher Stellenwert die Sicherheit beim Bike einnimmt und worauf es bei der amtlichen Hauptuntersuchung (HU) ankommt. Als termintreuer, flexibler und kundenorientierter "Prüfservice, der zu Ihnen passt" stellen die GTÜ-Partner vor Ort ihre Service-Palette für Händler und Zweiradwerkstätten vor - von den HU-Leistungen in den Betrieben, den Schaden- und Wertgutachten bis zum Werkstattportal für Profis. Mit dem GTÜ-Motorrad-Ratgeber sicher in den Frühling starten "Mehr Sicherheit, mehr Fahrspaß" verspricht der Motorrad-Ratgeber der GTÜ allen sicherheitsbewussten Biker/-innen, der ebenfalls auf der Dortmunder Motorrad-Messe präsentiert wird. Das in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Motorrad erstellte Special gibt Antworten auf (fast) alle Fragen rund ums Biken. Keine schwere Kost, sondern das Wichtigste kurz und knapp auf 32 Seiten im handlichen DIN-A5-Format. Zu den Fahrtipps der Profis kommen handfeste Ratschläge der Sicherheitsexperten für die optimale Ausstattung von Biker und Bike: Helme, Kleidung, Sicherheitsaccessoires und Zubehör für jeden Einsatzzweck. Nicht zu vergessen Wartung und Pflege, soweit sie von Laien selbst erledigt werden können: die wichtigsten Helfer vom Batterielader bis zum Reinigungsset. Hinzu kommen konkrete Tipps zum besseren Biken. Wo gibt's die besten Fahrertrainings? Was können Biker tun, um sicher auf der Ideallinie unterwegs zu sein? Sicherheit und Qualität gehen da Hand in Hand. Kurzum ein Ratgeber zum Nachschlagen, Aufheben und Mitnehmen. Der Ratgeber kann kostenlos per E-Mail an marketing@gtue.de, Stichwort "Motorrad-Ratgeber", bestellt werden. Zudem steht der praktische Ratgeber unter www.gtue.de/motorradratgeber zum Blättern bereit. Pressekontakt: GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH Frank Reichert · Leiter Unternehmenskommunikation Fon: 0711 97676-620 · Fax: 0711 97676-609 E-Mail: frank.reichert@gtue.de · http://presse.gtue.de Original-Content von: GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 25.02.2019 11:00:11

SKODA AUTO Deutschland startet mit ...

Weiterstadt (ots) - - Wechsel auf dem ,heißen Sitz': Ab sofort liest Tobias Braun dem zweimaligen deutschen Meister Fabian Kreim die Pacenotes vor - Anspruchsvolles Programm: Neben der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) starten Kreim/Braun auch beim WM-Lauf in Deutschland und bei der Lausitz-Rallye - Fabian Kreim: "Hoffen auf spannende Rallyes und starke Konkurrenz" SKODA AUTO Deutschland startet mit dem zweimaligen deutschen Meister Fabian Kreim (D) und seinem neuen Beifahrer Tobias Braun (D) in die Rallye-Saison 2019. Im Mittelpunkt steht das Engagement in der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM), die am 8. und 9. März mit der ADAC Saarland-Pfalz-Rallye beginnt. Ein weiteres Saison-Highlight für das neu formierte Duo Kreim/Braun wird das Kräftemessen mit der internationalen Konkurrenz beim deutschen Rallye-WM-Lauf (22. bis 25. August). Zum Saisonausklang steht zudem am 1. und 2. November die Lausitz-Rallye, Deutschlands anspruchsvollste Schotter-Rallye, auf dem Plan des Teams. "Nach vier langen Monaten Pause geht es endlich wieder los! Ich freue mich auf spannende Rallyes und starke Konkurrenz in der Saison 2019 sowie auf die Zusammenarbeit mit meinem neuen Copiloten Tobias Braun", sagt Fabian Kreim. 2016 und 2017 holte der 26-Jährige zusammen mit Copilot Frank Christian den deutschen Meistertitel. Christian widmet sich nach sechs erfolgreichen Jahren im Team von SKODA AUTO Deutschland als Copilot von Sepp Wiegand (2013 bis 2014) und Fabian Kreim (2015 bis 2018) neuen Herausforderungen. "Links vier über Kuppe voll in rechts fünf macht zu" - so oder so ähnlich lautende Ansagen über den Streckenverlauf der Wertungsprüfungen bekommt Fabian Kreim im SKODA FABIA R5 ab sofort vom 24 Jahre alten Tobias Braun. Der bringt die Erfahrung als Copilot aus 88 Rallyes in zehn Ländern mit. In der DRM ist er seit 2015 aktiv, 2018 erlebte er mit dem Titelgewinn in der Division 2 des ADAC Rallye Masters und dem Triumph im DMSB-Rallye-Cup sein bisher erfolgreichstes Jahr. Diese Bilanz will Braun in diesem Jahr gerne noch toppen, wenn er Fabian Kreim im deutschen Spitzenchampionat die Pacenotes vorliest: "Es gibt in der deutschen Rallye-Szene momentan keine spannendere Aufgabe, als an der Seite des zweifachen Champions Fabian Kreim zu fahren. Ich kann die erste Rallye im Team von SKODA AUTO Deutschland kaum erwarten." Am 8. und 9. März steht bei der ADAC Saarland-Pfalz-Rallye rund um St. Wendel die Feuertaufe für das neue Duo auf dem Plan. Kreim/Braun sollen die Siegesserie der Marke SKODA in der DRM fortsetzen, die mit dem Fahrerduo Matthias Kahle/Peter Göbel (D/D) begonnen hat. Kahle/Göbel dominierten mit dem SKODA OCTAVIA WRC, FABIA WRC sowie mit dem FABIA SUPER 2000 über fast ein Jahrzehnt die nationale Meisterschaft. Vier Meistertitel (2002, 2004, 2005 und 2010) sowie der Gewinn der Deutschen Rallye-Serie 2006 schlagen für Kahle/Göbel zu Buche. 2012 holten Mark Wallenwein/Stefan Kopczyk (D/D), ebenfalls im FABIA SUPER 2000, einen weiteren deutschen Meistertitel für SKODA. Fabian Kreim und Frank Christian dominierten die Meisterschaft 2016 und 2017 im aktuellen FABIA R5. Mit insgesamt sieben Titeln haben SKODA Piloten in der DRM mehr Championate als Fahrer jeder anderen Marke erkämpft. "Die Vorfreude im ganzen Team auf die Rückkehr zu den deutschen Fans in der DRM ist groß. Wir wollen auch mit unserem neuen Beifahrer Tobias Braun ganz vorn um Siege im nationalen Championat kämpfen. Was Fabian Kreim leisten kann, hat er national wie international in den vorigen Jahren eindrucksvoll bewiesen. Unser Team steht vor einem spannenden Rallye-Jahr 2019 mit einem tollen Programm aus DRM, deutschem WM-Lauf und Lausitz-Rallye", blickt Andreas Leue, verantwortlich für Motorsport und Tradition bei SKODA AUTO Deutschland, voraus. Deutsche Rallye-Meisterschaft (DRM) 2019 08.03. - 09.03.2019 ADAC Rallye Saarland-Pfalz 24.05. - 25.05.2019 AvD Rallye Sachsen 14.06. - 15.06.2019 ADAC Rallye Stemweder Berg 26.07. - 27.07.2019 ADAC Rallye Wartburg 09.08. - 10.08.2019 ADAC Rallye Rund um die Sulinger Bärenklaue 04.10. - 05.10.2019 ADMV Rallye Erzgebirge 18.10. - 19.10.2019 ADAC 3-Städte-Rallye Pressekontakt: Andreas Leue Teamleiter Motorsport und Tradition Telefon: +49 6150-133 126 E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 22.02.2019 15:55:14

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