Arctic Rallye Finnland: Von SKODA ...

Rovaniemi (ots) - - Die Norweger Andreas Mikkelsen und Ola Floene (SKODA FABIA Rally2 evo) belegen bei erster WM-Winter-Rallye in Finnland den zweiten Platz in der Kategorie - Teamkollegen Eyvind Brynildsen/Veronica Gulbaek Engan (NOR/NOR) holen als Vierte weitere Meisterschaftspunkte für den amtierenden WRC2-Teamchampion Toksport WRT - Finnisches SKODA Kundenteam Teemu Asunmaa/Marko Salminen (SKODA FABIA Rally2 evo) gewinnt für reine Privatmannschaften reservierte Kategorie WRC3 - Der nächste Lauf ist ebenfalls eine Premiere innerhalb der FIA Rallye-Weltmeisterschaft: die Rallye Kroatien vom 22. bis 25. April in Zagreb Mit dem zweiten Platz bei der Arctic Rallye Finnland (26. bis 28. Februar 2021) bauen die Norweger Andreas Mikkelsen und Beifahrer Ola Floene im SKODA FABIA Rally2 evo ihre Tabellenführung in der WRC2-Wertung der FIA Rallye-Weltmeisterschaft aus. Ihre Toksport WRT-Teamkollegen Eyvind Brynildsen/Veronica Gulbaek Engan (NOR/NOR) belegen bei der ersten finnischen Winter-Rallye in der Geschichte der Weltmeisterschaft den vierten WRC2-Platz. Auf den tief verschneiten und vereisten Waldwegen am Polarkreis gewinnen die Lokalmatadoren Teemu Asunmaa/Marko Salminen im SKODA FABIA Rally2 evo die Kategorie WRC3, die für Privatmannschaften reserviert ist. Mit den Punkten für den WRC2-Sieg beim Saisonauftakt in Monte Carlo und den zweiten Platz in der Kategorie bei der Arctic Rallye Finnland am Wochenende sind Andreas Mikkelsen und Beifahrer Ola Floene (SKODA FABIA Rally2 evo) die klar Führenden in der WRC2-Gesamtwertung. Nach dem zweiten Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2021, der kurzfristig für die abgesagte Rallye Schweden in den Kalender aufgenommen wurde, führen die von SKODA Motorsport unterstützten Norweger die Tabelle mit 24 Punkten Vorsprung vor Esapekka Lappi/Janne Ferm (FIN/FIN) an. "Ich liebe den Wettbewerb. Aber an diesem Wochenende konnte ich das Tempo von Esapekka nicht wirklich mitgehen, mehr als Platz zwei war nicht drin", zollt Mikkelsen WRC2-Sieger Lappi großen Respekt. "Sieht so aus, als ob wir noch etwas Arbeit vor uns haben, um die Abstimmung meines Autos für Rallyes auf losem Untergrund zu verbessern." Die Teamkollegen Eyvind Brynildsen/Veronica Gulbaek Engan (NOR/NOR) erreichen bei der Winter-Rallye in Rovaniemi Platz vier in der WRC2 und sammeln weitere Meisterschaftspunkte für den amtierenden WRC2-Teamchampion Toksport WRT. "Ich bin sehr zufrieden mit den Punkten, die beide Crews geholt haben. Großartig von Andreas, dass er die Power Stage gewonnen hat. Außerdem war er clever genug, den zweiten Platz ins Ziel zu bringen. Wenn man bedenkt, dass Eyvind sehr kurzfristig zu diesem Einsatz kam, hat auch er eine starke Leistung gezeigt", kommentiert Serkan Duru, Direktor des in der Nähe des Nürburgrings beheimateten Teams. SKODA Kundenteams dominieren das Geschehen in der WRC3, der Kategorie für reine Privatmannschaften. Das Logo der tschechischen Marke ziert sieben der zehn im Endergebnis bestplatzierten Fahrzeuge. Auf dem ersten Platz: Teemu Asunmaa/Marko Salminen (SKODA FABIA Rally2 evo), die im Verlauf der zweiten Etappe die Führung übernehmen und diese bis ins Ziel nach zehn Prüfungen verteidigen. Die Finnen sind nun punktgleich mit den Monte-Carlo-Siegern Rossel/Fulcrand aus Frankreich Tabellenführer in der WRC3-Gesamtwertung. Mikko Heikkilä und Beifahrer Topi Luhtinen, ebenfalls auf einem SKODA FABIA Rally2 evo und ebenfalls aus Finnland, klettern als Dritte aufs WRC3-Podium der Arctic Rallye Finnland. Der frühere Rallycross-Weltmeister und zweimalige DTM-Champion Champion Mattias Ekström (SKODA FABIA Rally2 evo) aus Schweden beendet seine erste WM-Rallye seit 15 Jahren als starker Fünfter in der Kategorie WRC3. Der nächste Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2021 ist ein weiterer Neuzugang im Kalender der Serie. Vom 22. bis 25. April treffen sich die SKODA FABIA Rally2 evo Teams und ihre Konkurrenten auf den Asphalt-Wertungsprüfungen der Rallye Kroatien rund um die Landeshauptstadt Zagreb wieder. Ergebnis Arctic Rallye Finnland (WRC2) 1. Lappi/Ferm (FIN/FIN), VW Polo GTI Rally2, 2:05.56,6 Std. 2. Mikkelsen/Floene (NOR/NOR), SKODA FABIA Rally2 evo, +47,7 Sek. 3. Gryazin/Aleksandrov (RAF/RAF), VW Polo GTI Rally 2, +1.30,3 Min. 4. Brynildsen/ Gulbaek Engan (NOR/NOR), SKODA FABIA Rally2 evo, +2.44,9 Min. 5. Veiby/Andersson (NOR/SWE), Hyundai NG i20 Rally2, +2.54,2 Min. 6. Prokop/Ernst (CZE/CZE), Ford Fiesta MkII Rally2, +7.00,1 Min. Meisterschaftsstand WRC2/Fahrer und Beifahrer (nach 2 Rallyes) 1. Mikkelsen/Floene (NOR/NOR), SKODA FABIA Rally2 evo, 53 Punkte 2. Lappi/Ferm (FIN/FIN), VW Polo GTI Rally2, 29 Punkte 3. Fourmaux/Jamoul (FRA/BEL), Ford Fiesta Rally2, 25 Punkte 4. Camilli/Buresi (FRA/FRA), Citroën C3 Rally2, 17 Punkte 5. Gryazin/ Aleksandrov (RAF/RAF), VW Polo GTI Rally 2, 17 Punkte Ergebnis Arctic Rallye Finnland (WRC3) 1. Asunmaa/Salminen (FIN/FIN), SKODA FABIA Rally2 evo, 2:11.55,3 Std. 2. Kaur/Simm (EST/EST), VW Polo GTI Rally2, +4,2 Sek. 3. Heikkilä/Luhtinen (FIN/FIN), SKODA FABIA Rally2 evo, +1.38,6 Min. Meisterschaftsstand WRC2/Fahrer und Beifahrer (nach 2 Rallyes) 1. Rossel/Fulcrand (FRA/FRA), Citroën C3 Rally2, 28 Punkte 2. Asunmaa/Salminen (FIN/FIN), SKODA FABIA Rally2 evo, 28 Punkte 3. Kaur/Simm (EST/EST), VW Polo GTI Rally2, 23 Punkte Zahl des Tages: 126,2 Die Wertungsprüfung ,Aittajärvi 2' war die schnellste der Arctic Rallye Finnland. Andreas Mikkelsen und Beifahrer Ola Floene (SKODA FABIA Rally2 evo) drifteten mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 126,2 km/h über die 22,47 Kilometer lange Power Stage - wohlgemerkt auf einer komplett mit Schnee und Eis bedeckten Piste. Die FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2021 Rallye Monte Carlo, 21. - 24. Januar Arctic Rallye Finnland, 25. - 28. Februar Rallye Kroatien, 22. - 25. April Rallye Portugal, 20. - 23. Mai Rallye Italien Sardinien, 3. - 6. Juni Safari Rallye Kenia, 24. - 27. Juni Rallye Estland, 15. - 18. Juli Rallye Finnland, 29. Juli - 1. August Renties Rallye Ypern Belgien, 13. - 15. August COPEC Rallye Chile, 9. - 12. September RallyRACC Rallye Spanien, 14. - 17. Oktober Rallye Japan, 11. - 14. November Pressekontakt: Andreas Leue Referent Tradition und Projekte Telefon: +49 6150-133 126 E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 28.02.2021 19:14:17

M Sport Ford beendet rasante WM Rallye ...

Köln (ots) - · Teemu Suninen/Mikko Markkula pilotieren den gut 400 PS starken, allradgetriebenen Ford Fiesta WRC in den Hochgeschwindigkeits-Schneekanälen der Arctic-Rallye auf Rang acht · Nachwuchstalent Gus Greensmith fährt zusammen mit Beifahrer Elliott Edmondson auf den für ihn ungewohnt wichterlichen Wertungsprüfungen ohne Probleme auf Platz neun · Adrien Fourmaux/Renaud Jamoul lassen bei der Arctic-Rallye mit Topzeiten in der WRC2-Kategorie aufhorchen KÖLN, 28. Februar 2021 - M-Sport Ford hat die Arctic-Rallye Finnland mit Platz acht für Teemu Suninen/Mikko Markkula und Rang neun für Gus Greensmith/Elliott Edmondson beendet. Die einzige reine Winterveranstaltung der noch jungen Rallye-WM-Saison forderte die Teilnehmer mit zum Teil rasant schnellen Wertungsprüfungen am Polarkreis heraus. Suninen und Greensmith lieferten am Steuer ihrer rund 400 PS starken Fiesta WRC, die auf dem in Köln-Niehl gebauten Erfolgskleinwagen basieren, praktisch fehlerfreie Vorstellungen ab. In der WRC2-Kategorie konnte auch der Franzose Adrien Fourmaux sein fahrerisches Können unter Beweis stellen. Bei der erst dritten Schnee-Rallye seiner noch jungen WM-Karriere hielt der 25-Jährige mit dem Ford Fiesta Rally2 im Konzert der ungleich erfahreneren Lokalmatadoren mit. Ein Ausrutscher im Laufe des Samstags verhinderte aber ein besseres Ergebnis als Platz sechs in der Klasse für Fourmaux und seinen Beifahrer Renaud Jamoul. "Bei der Premiere der Arctic-Rallye im WM-Kalender durften wir tolle Wertungsprüfungen erleben - die Organisatoren haben trotz kurzer Vorbereitungszeit einen beeindruckenden Job erledigt", lobt M-Sport-Teamchef Richard Millener. "Für uns ist das Wochenende jedoch nicht ganz so gelaufen, wie wir uns das erwünscht hatten. Teemu Suninen und Gus Greensmith haben wirklich gute Vorstellungen abgeliefert, speziell in den technischeren Passagen sind wir mit dem Fiesta WRC sehr konkurrenzfähig. Die Daten und Erfahrungen, die wir hoch im Norden Finnlands gesammelt haben, werden uns im weiteren Verlauf des Jahres zugute kommen. In der WRC2-Klasse hat Adrien Fourmaux bewiesen, dass er mit den absoluten Schneespezialisten durchaus mithalten kann - obwohl ihm auf diesen winterlichen Strecken noch die nötige Erfahrung fehlt. Sein Ausrutscher auf der zweiten Etappe war etwas unglücklich. Normalerweise säumen viele Zuschauer die Prüfungen, sie hätten ihn in kürzester Zeit aus der Schneewand wieder zurück auf die Strecke gebracht. Aber so ist es halt im Moment. Er hat viel für seine Zukunft gelernt, solche Erfahrungen gehören dazu." Teemu Suninen / Mikko Markkula (Ford Fiesta WRC, Startnummer 3); Platz: 8. WM-Rang: 12. "Unsere Rallye lief recht gut, wir hatten weder Probleme noch Fehler - ich habe die Prüfungen richtig genossen. Das war eine der tollsten Veranstaltungen, die ich speziell auf Schnee und Eis je bestreiten durfte", erläutert der 27-jährige Suninen. "Der Fiesta ließ sich wirklich gut fahren, dennoch waren die Wertungsprüfungszeiten etwas enttäuschend. Hochgeschwindigkeits-Passagen scheinen uns derzeit weniger zu liegen. Wird es enger und technischer, gehören wir zu den Schnellsten. Das könnte uns bei den bevorstehenden WM-Läufen zugute kommen." Gus Greensmith / Elliott Edmondson (Ford Fiesta WRC, Startnummer 44); Platz: 9. WM-Rang: 11. "Alles in allem würde ich sagen: Das war eine recht gute Rallye für uns. Die Prüfungen hier oben am Polarkreis sind der Wahnsinn, speziell am Samstag konnte ich mit meiner Vorstellung recht zufrieden sein. Dennoch bleibt für mich noch so viel zu lernen, ich habe noch großes Verbesserungspotenzial", so der 25-jährige Greensmith. "Leider büßten wir zu Beginn der Rallye zu viel Zeit ein, das hat uns für den Rest der Veranstaltung verfolgt. Das zählt zu den wichtigsten Erkenntnissen, die ich mit nach Hause nehme: Wenn ich am Anfang Boden verliere und mir dadurch eine schlechtere Startpositionen für die nachfolgenden Etappen einhandele, kann ich nicht mein ganze Schnelligkeit aufzeigen." Adrien Fourmaux / Renaud Jamoul (Ford Fiesta Rally2, Startnummer 20); Platz: 6 (WRC2); WM-Rang: 13. "Auch wenn für uns am Ende nicht das Resultat herausgesprungen ist, das ich mir für diese Rallye vorgenommen habe, so bin ich dennoch ganz zufrieden - Ziel war es auch, unseren Rückstand auf die Schnee- und Eisspezialisten im Laufe des Wochenendes immer kleiner zu gestalten", erläutert der junge Franzose. "Fehlten uns am Freitag noch 0,7 Sekunden pro Kilometer auf die Topjungs, so waren es am Ende nur noch 0,2. Ich habe unter diesen für mich noch fremden Bedingungen enorm viel gelernt, deswegen bin ich sehr froh, hier am Start gestanden zu haben. Die Prüfungen der Arctic-Rallye sind wirklich atemraubend und machen unheimlich viel Spaß." # # # Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com. Pressekontakt: Hartwig Petersen Ford-Werke GmbH +49 (0) 221/90-17513 hpeter10@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 28.02.2021 17:49:09

Laurin & Klement SLAVIA B: Die ...

Mladá Boleslav (ots) - > Die Motorsporttradition des tschechischen Automobilherstellers begann 1901 mit dem Motorrad Laurin & Klement SLAVIA B und Werksfahrer Narcis Podsední?ek > Podsední?ek fuhr 1901 bei der anspruchsvollen Langstreckenfahrt Paris-Berlin als einziger Teilnehmer in der Motorradklasse ins Ziel > Laurin & Klement SLAVIA Typ B: luftgekühlter Einzylindermotor mit 240 ccm Hubraum, 1,75 PS Leistung und Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h > 120 Jahre Motorsport: Anlässlich des Jubiläums präsentiert SKODA AUTO die 18 bedeutendsten Sportmodelle der Unternehmensgeschichte in einer Serie Das Motorradmodell Laurin & Klement SLAVIA B spielt in der Unternehmensgeschichte von Laurin & Klement eine ganz besondere Rolle: Es war das erste Motorrad, mit dem das Unternehmen aus Mladá Boleslav im Jahr 1901 an einem internationalen Rennen teilnahm. Der Langstreckenmarathon von Paris nach Berlin galt damals als die härteste Herausforderung seiner Zeit. Werksfahrer Narcis Podsední?ek schrieb dort auf Anhieb Geschichte: Als einziger Teilnehmer in seiner Klasse erreichte er das Ziel, zum Sieger erklärt wurde er allerdings trotzdem nicht. Wenn Mut, Unerschrockenheit und mitunter auch Wahnsinn Hand in Hand gehen, dann ist der Boden bereitet für legendäre Erfolge - so wie in den Anfangstagen des Motorsports zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Hier eroberten entschlossene Pioniere systematisch Neuland und verschoben die Grenzen des damals Mach- und Erreichbaren immer weiter, stets im festen Glauben an den technischen Fortschritt. Zu diesen Visionären zählten auch Václav Laurin und Václav Klement, die Gründer des gleichnamigen Fahrradherstellers aus dem böhmischen Mladá Boleslav. Die beiden vereinte neben dem Willen, qualitativ hochwertige und gleichzeitig erschwingliche Fahrräder anzubieten, auch die Leidenschaft für den Rennsport. Das 1895 als kleine Reparaturwerkstatt gegründete Unternehmen entwickelte sich schnell: Nach nur einem Jahr beschäftigten die beiden bereits 21 Mitarbeiter und boten unter dem Namen SLAVIA fünf verschiedene Fahrradmodelle an. Bereits vier Jahre später, am 18. November 1899, präsentierte das junge Unternehmen seine ersten beiden Motorräder SLAVIA A und SLAVIA B. Für ein besseres und stabileres Fahrverhalten war der Motor bei beiden bereits damals im unteren Teil des Rahmens verbaut. Heute ist dieses Layout selbstverständlich, damals war die Entwicklung des genialen Technikers Václav Laurin eine echte Sensation. Auch dank des unternehmerischen Weitblicks und des ausgeprägten Geschäftssinns von Václav Klement wuchs der Hersteller in der Folge schnell weiter: Der gelernte Buchhändler sicherte große Aufträge im eigenen Land und machte Laurin & Klement gleichzeitig auch in bedeutenden Industrienationen wie Deutschland und Großbritannien bekannt. Erfolge bei Langstreckenrennen sorgten damals für eine hohe internationale Aufmerksamkeit und dienten Václav Klement daher als Mittel zum Zweck. Narcis Podsední?ek - erster Werksfahrer des Motorradherstellers aus Mladá Boleslav Ihr Motorsportdebüt gaben die ,Motorzweiräder' aus Mladá Boleslav 1901 bei der größten Veranstaltung der damaligen Zeit, dem Rennen von Paris über Aachen und Hannover bis nach Berlin. Die 1.196 Kilometer lange Strecke war eine Herausforderung für Mensch und Maschine. Für Laurin & Klement startete bei dem dreitägigen Rennen Werksfahrer Narcis Podsední?ek als einer von insgesamt zehn Teilnehmern in der Zwei- und Dreiradkategorie. Er hatte im Unternehmen bereits Karriere gemacht und war dank seines hohen Engagements sowie seines exzellenten Know-hows schnell vom Werkzeugbauer zum Vertriebsbeauftragten aufgestiegen. Auf dem Höhepunkt seiner Laufbahn übernahm Podsední?ek später die Produktionsleitung. Die Strecke führte zumeist über wenig befestigte Wege oder raues Kopfsteinpflaster. Überall lagen Hufnägel herum, was zu zahlreichen Reifenpannen führte. Von 110 Fahrzeugen sahen schlussendlich 48 das Ziel. Obwohl Podsední?ek im Vorfeld bestenfalls Außenseiterchancen eingeräumt worden waren, erreichte er Berlin auf seiner Laurin & Klement als Erster in seiner Klasse. Sein Klassensieg überraschte auch deshalb, weil niemand mit ihm gerechnet hatte, als er morgens um drei Uhr durch das Ziel fuhr: Das Zeitnahmebüro war geschlossen und kein Rennkommissar erreichbar. Podsední?ek ließ sich die Ankunft deshalb zunächst von örtlichen Polizisten bestätigen. Der Veranstalter erkannte die Aufzeichnung der Schutzmänner jedoch nicht an und kürte stattdessen vier Franzosen auf Dreirädern der Marke De Dion-Bouton zu den Gewinnern. Podsední?ek blieb nur der moralische Sieg. Diese Ereignisse sicherten seiner herausragenden persönlichen Leistung und der Marke Laurin & Klement allerdings erst recht große internationale Aufmerksamkeit und steigerten die Bekanntheit des jungen Unternehmens, das 1905 sein erstes Automobil vorstellte: der sprichwörtliche Startschuss für das künftige, hocherfolgreiche Motorsportengagement des Herstellers. Das Motorrad Laurin & Klement SLAVIA Typ B Mit der Produktion des Laurin & Klement SLAVIA B hatte das Unternehmen 1899 begonnen. Im November desselben Jahres debütierte das Motorrad auf der Fahrradrennbahn in Prag-Bubny gemeinsam mit der Typ A. Die Typ B besaß einen luftgekühlten Einzylindermotor, der aus 240 ccm Hubraum eine Leistung von 1,75 PS mobilisierte, die Höchstgeschwindigkeit lag bei 40 km/h. Wie zu jener Zeit üblich kam das Motorrad ohne Getriebe aus, der Motor trieb das Hinterrad über einen flachen Lederriemen direkt an. Für den kettenbasierten Start- und Hilfsantrieb traten die Fahrer selbst in die Pedale. Bis 1904 stellte Laurin & Klement in Mladá Boleslav insgesamt 540 Exemplare der SLAVIA B her. 1956 wurde diesem historischen Motorrad eine besondere Ehre zuteil: Es war in ,Großvater Automobil' zu sehen, einem Film, der einen Blick auf das ,automobile Jahrhundert' wirft. Das Drehbuch basierte auf dem gleichnamigen Buch von Adolf Branald. Pressekontakt: Andreas Leue Referent Tradition und Projekte Telefon: +49 6150-133 126 E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 26.02.2021 13:16:34

Arctic Rallye Finnland: WRC2 ...

Mladá Boleslav (ots) - > Norwegische Crews Andreas Mikkelsen/Ola Floene und Eyvind Brynildsen/Veronica Engan starten beim zweiten Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2021 für den von SKODA Motorsport unterstützten WRC2-Teamchampion Toksport WRT > Rekord-Teilnehmerzahl in der 39 Teams starken Gruppe der Rally2-Fahrzeuge; SKODA ist mit 22 privat eingesetzten Fahrzeugen mit Abstand die am stärksten vertretene Marke > Die Arctic Rallye Finnland mit zentralem Serviceplatz in Rovaniemi zählt erstmals als Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft > SKODA ist offizieller Fahrzeugpartner der Veranstaltung Die Arctic Rallye Finnland (26. bis 28. Februar 2021) feiert in diesem Jahr ihre Premiere als Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft und verspricht spannende Wertungsprüfungen auf Eis und Schnee. Im 39 Teams starken Feld der Rally2-Fahrzeuge starten auch Andreas Mikkelsen/Ola Floene. Die beiden Norweger fahren für den amtierenden WRC2-Teamchampion Toksport WRT. Mit Unterstützung von SKODA Motorsport bestreiten sie im SKODA FABIA Rally2 evo die komplette Saison in der Kategorie WRC2 der FIA Rallye-Weltmeisterschaft. Der zweite SKODA FABIA Rally2 evo des Teams geht bei der Arctic Rallye Finnland mit den Norwegern Eyvind Brynildsen und Veronica Engan an den Start. Nach der Absage der Rallye Schweden fand mit der Arctic Rallye Finnland eine Veranstaltung ihren Weg in den WM-Kalender, die auf nationaler Ebene bereits seit Jahren zu den Favoriten der Fahrer gehört. Das unterstreicht die Rekordzahl von 39 genannten Rally2-Fahrzeugen, die damit weit mehr als die Hälfte des gesamten Teilnehmerfeldes ausmachen. Der Austragungsort Rovaniemi am nördlichen Polarkreis verspricht dabei perfekte, winterliche Bedingungen: Die Rallye-Pisten sind vereist und von Schneewänden gesäumt - an denen die Piloten ihre Fahrzeuge vor Kurven zuweilen ,anlehnen', um eine höhere Bremswirkung zu erzielen. Nach dem Sieg in seiner Kategorie bei der Rallye Monte Carlo mit dem SKODA FABIA Rally2 evo des in der Eifel beheimateten Teams Toksport WRT führt Andreas Mikkelsen die WRC2-Tabelle an. Wie viele der Spitzenfahrer beherrscht auch der Norweger die spezielle Technik des Anlehnens an den Schneewänden. "Mit einem Allradfahrzeug über Eis und Schnee zu driften, davon träumt jeder Rallye-Fahrer. Aber ich weiß genau, wie hart es wird, auch in Rovaniemi die WRC2-Kategorie zu gewinnen. Viele Topfahrer, allen voran Esapekka Lappi, werden mir das Leben schwer machen", blickt Mikkelsen voraus. Lappi sicherte sich in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2016 mit dem SKODA FABIA R5 den Titel in der WRC2-Kategorie. Toksport WRT Teamchef Serkan Duru ergänzt: "Der Saisonauftakt in Monte Carlo verlief für uns nach Maß, wir führen die Fahrer- und die Teamwertung in der WRC2-Kategorie an. Andreas ist ein Weltklassefahrer, der unser Team mit seiner Erfahrung und seiner Professionalität weiter nach vorne bringt." Die Norweger Eyvind Brynildsen/Veronica Engan ersetzen bei der Arctic Rallye Finnland die Stammbesatzung Marco Bulacia/Marcelo Der Ohannesian (BOL/ARG) im zweiten SKODA FABIA Rally2 evo von Toksport WRT. In der WRC3-Kategorie für private Teams starten ebenfalls Rally2-Fahrzeuge, hier steht das Duell zweier Rallycross-Weltmeister im Mittelpunkt: Mattias Ekström (SWE), der Champion von 2016, trifft mit Beifahrer Emil Bergkvist (SWE) im eigenen SKODA FABIA Rally2 evo auf den amtierenden Weltmeister Johan Kristoffersson (SWE) und Beifahrer Patrick Barth (SWE). Für das deutsch-österreichische Duo Albert von Thurn und Taxis/Bernhard Ettel setzt Ekströms Team einen weiteren SKODA FABIA Rally2 evo ein. Mit den drei finnischen Spitzencrews Teemu Asunmaa/Marko Salminen, Emil Lindholm/Mikael Korhonen und Eerik Pietarinen/Antti Linnaketo starten weitere Favoriten auf den WRC3-Sieg im SKODA FABIA Rally2 evo. Insgesamt erwarten die Teams bei der Arctic Rallye Finnland zehn Wertungsprüfungen über rund 251 Kilometer. Die erste Etappe startet am Freitag (26. Februar) um 13.30 Uhr Ortszeit in Rovaniemi. Bereits die ersten beiden Wertungsprüfungen führen jeweils über eine Distanz von mehr als 31 Kilometern. Am Samstag (27. Februar) folgen sechs weitere Prüfungen, bevor die Rallye am Sonntag (28. Februar) mit zwei weiteren Wertungsprüfungen endet. Aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus findet die Arctic Rallye Finnland ohne Zuschauer statt. SKODA feiert 2021 sein 120-jähriges Motorsportjubiläum und blickt dabei auf eine lange und erfolgreiche Tradition bei skandinavischen Winter-Rallyes zurück. Sein Debüt in der Rallye-Weltmeisterschaft gab der tschechische Automobilhersteller bei der 24. Internationalen Rallye Schweden 1973. Damals zählte die Veranstaltung als zweiter Lauf zur gerade neu gegründeten Rallye-WM. Für SKODA standen John Haugland und Beifahrer Arild Antonsen auf der Nennliste. Die beiden Norweger starteten in Hauglands eigenem SKODA 110 L. Sie gewannen die Klasse und erzielten einen hervorragenden achten Gesamtrang. Zwei Jahre später fuhr Haugland mit einem SKODA 120 S zu einem weiteren Klassensieg und erreichte sogar Gesamtrang sieben. Auch in der Folgezeit feierte SKODA bei der Rallye Schweden zahlreiche Klassensiege. Zu den erfolgreichen Modellen gehörten der SKODA 130 RS (1978 mit der Crew Haugland/Holmes und 1980 mit Haugland/Vegel), der SKODA FAVORIT 136 L (1993 und 1994 mit den tschechischen Teams Sibera/Gross und Triner/Klíma) sowie das SKODA FELICIA Kit Car (1995 mit Triner/Stanc, 1997 mit Triner/Jiratko und 1998 mit dem schwedischen Duo Rindeby/Ohlson). Von 2010 bis 2012 gewannen Teams im SKODA FABIA S2000 drei Mal in Folge ihre Klasse. Nach den Schweden Andersson/Fredriksson und Sandell/Parmander siegten auch die späteren französischen Weltmeister Ogier/Ingrassia mit dem Allradfahrzeug der tschechischen Marke. Der vorerst letzte Klassensieg bei der Rallye Schweden gelang SKODA im Jahr 2017, als Werksfahrer Pontus Tidemand mit dem SKODA FABIA R5 den ersten Platz in der WRC2-Kategorie belegte. Bei der kürzeren Ausgabe der Arctic Rallye Finnland, die im Januar als erster Lauf zur nationalen Meisterschaft 2021 ausgetragen wurde, erreichten Teemu Asunmaa/Marko Salminen im SKODA FABIA Rally2 evo des Kundenteams TGS Worldwide den zweiten Gesamtrang. Außerdem sicherten sich die beiden den Klassensieg - der knappe Vorsprung auf die Konkurrenz betrug dabei 0,9 Sekunden. SKODA ist offizieller Fahrzeugpartner der Arctic Rallye Finnland 2021. Helkama-Auto, SKODA Importeur für Finnland, stellt dem Veranstalter AKK Sports eine Flotte mit den Modellen SUPERB, KODIAQ, KAROQ, OCTAVIA und SCALA zur Verfügung. SKODA ist auf dem finnischen Fahrzeugmarkt die drittstärkste Marke. Wussten Sie, dass... ... Rovaniemi die Hauptstadt von Lappland ist und am nördlichen Polarkreis liegt? ... Rovaniemi sich offiziell als ,Heimat des Weihnachtsmanns' bezeichnet und für Polarlichter (Aurora Borealis) berühmt ist? ... Automobilhersteller die Region um Rovaniemi zur Erprobung neuer Fahrzeugtypen unter extremen Wetterbedingungen nutzen? ... der SKODA FABIA Rally2 evo auf den verschneiten Waldwegen der Arctic Rallye Finnland dank spezieller Spikes-Reifen Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h erreicht? Die FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2021 Rallye Monte Carlo, 21. - 24. Januar Arctiv Rallye Finnland, 25. - 28. Februar Rallye Kroatien, 22. - 25. April Rallye Portugal, 20. - 23. Mai Rallye Italien Sardinien, 3. - 6. Juni Safari Rallye Kenia, 24. - 27. Juni Rallye Estland, 15. - 18. Juli Rallye Finnland, 29. Juli - 1. August Renties Rallye Ypern Belgien, 13. - 15. August COPEC Rallye Chile, 9. - 12. September RallyRACC Rallye Spanien, 14. - 17. Oktober Rallye Japan, 11. - 14. November Pressekontakt: Andreas Leue Referent Tradition und Projekte Telefon: +49 6150-133 126 E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 25.02.2021 15:27:22

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Kann losgehen! Saison Auftakt der ...

Unterföhring (ots) - Der Countdown läuft: Die Formel E geht in die 7. Saison und gleichzeitig in ihre erste FIA Weltmeisterschaft. Das "ran racing"-Team steht in den Startlöchern. Beim ersten Rennwochenende melden sich Moderatorin Andrea Kaiser und Experte Daniel Abt aus dem Studio in Unterföhring. Eddie Mielke kommentiert das Renngeschehen. Aus der Boxengasse in Riad berichtet Moderator Matthias Killing. Ebenfalls in Saudi-Arabien vor Ort ist "ran racing"-Experte Christian Danner. Die Formel E auf allen Kanälen: 26. Februar, 17:30 Uhr, ProSieben MAXX: 1. Rennen der Formel E 27. Februar, 17:00 Uhr: SAT.1: 2. Rennen der Formel E https://www.ran.de/motorsport/formel-e: 25. Februar, 16:05 Uhr: Freies Training 26. Februar, 11:50 Uhr: Freies Training 26. Februar, 13:40 Uhr: Freitags-Qualifying 27. Februar, 11:35 Uhr: Freies Training 27. Februar, 13:40 Uhr: Samstags-Qualifying Alle weiteren Informationen finden Sie auf www.presse.sat1.de Pressekontakt: Michael Ulich / Andrea Specht Comm.&PR News, Sports, Factual & Fiction phone: +49 (0) 89 95 07 - 72 96 / - 89 22 email: Michael.Ulich@seven.one, Andrea.Specht@sevenone.de Photo Production & Editing Clarissa Schreiner phone: +49 (0) 89 95 07 - 11 91 email: Clarissa.Schreiner@seven.one Original-Content von: SAT.1, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 25.02.2021 15:18:09

120 Jahre SKODA Motorsport 120 Jahre ...

Mladá Boleslav (ots) - > Seit 1901 ist das in Mladá Boleslav beheimatete Unternehmen im internationalen Rennsport eine feste Größe > Die Motorsporthistorie der tschechischen Marke beginnt mit den legendären Motorrad-Langstreckenrennen des frühen 20. Jahrhunderts > Automobile von SKODA siegen seit mehr als 100 Jahren am Berg, auf der Rundstrecke und bei Rallyes auf der ganzen Welt > FIA Rallye-Weltmeisterschaft startet mit einem Klassensieg für den SKODA FABIA Rally2 evo bei der Rallye Monte Carlo in die Saison 2021 > Der SKODA FABIA Rally2 evo führt die Tradition berühmter Rennfahrzeuge wie SKODA POPULAR SPORT, SKODA 130 RS und SKODA FAVORIT 136 L fort SKODA Motorsport blickt auf eine traditionsreiche 120-jährige Geschichte zurück. 1901 startete ein Motorrad der Marke L&K, konstruiert von den Unternehmensgründern Václav Laurin und Václav Klement, bei einem 1.200-Kilometer-Rennen von der französischen Hauptstadt Paris nach Berlin in Deutschland. Nur vier Jahre später schwenkte L&K auf die Produktion von Automobilen um und machte sich fortan einen Namen im Rennsport auf vier Rädern. Nach ersten Klassensiegen bei der Rallye Monte Carlo und dem 24-Stunden-Rennen im belgischen Spa-Francorchamps feierte SKODA in den 1970er- und 1980er-Jahren zahlreiche Siege auf der Rundstrecke und bei Rallyes. Heute setzt der SKODA FABIA Rally2 evo die Erfolgsgeschichte von SKODA Motorsport fort und gewinnt bei nationalen Meisterschaften und der FIA Rallye-Weltmeisterschaft Titel rund um den Globus. Der Pressemappentext steht bei dieser Meldung als Download bereit. Alle Informationen, Bild- und Videomaterial stehen als Pressemappe zum Download (http://www.skoda-media.de/pmappen/0//) bereit. Pressekontakt: Andreas Leue Referent Tradition und Projekte Telefon: +49 6150-133 126 E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 25.02.2021 09:57:50

Neuer SKODA FABIA: größer, ...

Mladá Boleslav (ots) - > 22 Jahre nach dem Debüt des ersten FABIA präsentiert SKODA die vierte Generation des beliebten Modells im Kleinwagensegment > Erster FABIA auf Basis der Plattform MQB-A0 mit großzügigem Platzangebot und effizienten Aggregaten > Komplett neu entwickeltes Modell überzeugt unter anderem mit neuen Simply Clever-Features und modernen Assistenzsystemen aus höheren Fahrzeugklassen Ein ausdrucksstarkes Design, ein großzügigerer Fahrzeuginnenraum, mehr Komfort und eine noch höhere Sicherheit dank moderner Sicherheits- und Assistenzsysteme: So präsentiert sich der neue SKODA FABIA in seiner vierten Generation. 22 Jahre nach seinem Debüt kombiniert der beliebte Kleinwagen klassische SKODA Tugenden wie Zuverlässigkeit, eine einfache Bedienung und eine hohe Praktikabilität mit noch mehr Sicherheit, Komfort und Dynamik. Der Pressemappentext steht bei dieser Meldung als Download bereit. Alle Informationen, Bild- und Videomaterial stehen als Pressemappe zum Download (http://www.skoda-media.de/pmappen/0//) sowie auf der Modellseite zum neuen FABIA (http://www.skoda-media.de/model/107/?fz=1041&skoda=Der%20neue%20FABIA) bereit. Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Karel Müller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 25.02.2021 08:46:37

Aston Martin Cognizant Formula One(TM) ...

München (ots) - Aston Martin wird bei der Rückkehr in die Formel 1 von führendem Anbieter von KI-gestützter Cybersecurity unterstützt SentinelOne (https://de.sentinelone.com/), das Unternehmen mit der führenden autonomen Cybersicherheitsplattform, ist im Zuge der Rückkehr von Aston Martin in die Formel 1 im Jahr 2021 zum offiziellen Cybersicherheitspartner des Aston Martin Cognizant Formula One(TM) Teams ernannt worden. Die Partnerschaft mit dem Aston Martin Cognizant Formula One(TM) Team folgt auf die laufende Partnerschaft von SentinelOne mit Aston Martin Lagonda. Im Jahr 2018 entschied sich der traditionsreiche High-Performance-Automobilhersteller für die Singularity XDR-Plattform von SentinelOne, um seinen Cybersecurity-Ansatz zu revolutionieren und alle Cloud-Workloads, IoT-Geräte und Endpunkte von Aston Martin mit KI-gestützter Technologie zu schützen, die Cyberangriffe in Maschinengeschwindigkeit verhindert und sich ihnen anpasst. "Die Parallelen zwischen Aston Martin und SentinelOne sind stark, und es ist eine Ehre, die mit Spannung erwartete Rückkehr des Aston Martin Cognizant Formula One(TM) Teams in die Königsklasse des globalen Motorsports zu unterstützen", sagt Tomer Weingarten, CEO und Co-Founder von SentinelOne. "Beide Unternehmen teilen eine Leidenschaft für Innovation, sowie die Wertschätzung für die Bedeutung von Geschwindigkeit. Diese Kernprinzipien sind die Seele dieser Partnerschaft und repräsentieren die Stärke des Aston Martin Cognizant Formula One(TM) Teams und von SentinelOne." Die Singularity XDR-Plattform von SentinelOne wird kontinuierlich weiterentwickelt, um Unternehmen und das Aston Martin Cognizant Formula One(TM) Team proaktiv vor Bedrohungen zu schützen. Das Aston Martin Cognizant Formula One(TM) Team verarbeitet riesige Datenmengen in einer komplexen Infrastruktur. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen all diese Informationen gesichert werden. Als offizieller Cybersecurity-Partner unterstützt SentinelOne das Aston Martin Cognizant Formula One(TM) Team mit adaptiver Cybersecurity, die Bedrohungen selbstständig und in Echtzeit abwehrt. "Ich freue mich sehr, dass SentinelOne einer der wesentlichen Partner des Aston Martin Cognizant Formula One(TM) Teams sein wird, während wir Aston Martin dorthin zurückbringen, wo es hingehört, nämlich an die Spitze des internationalen Motorsports, in die Formel 1", sagt Lawrence Stroll, Vorsitzender des Aston Martin Cognizant Formula One(TM) Teams. Das Aston Martin Cognizant Formula One(TM) Team startet offiziell im März 2021 mit seinem Renndebüt am 28. März in Bahrain. Um mehr über SentinelOne und das Aston Martin Cognizant Formula One(TM) Team zu erfahren, besuchen Sie bitte folgende Website: www.sentinelone.com/lp/f1-racing/. Pressekontakt: Kafka Kommunikation GmbH & Co KG Lukas Reck lreck@kafka-kommunikation.de Original-Content von: SentinelOne, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 24.02.2021 10:46:37

Beispiellose Partnerschaft erreicht die ...

Frankfurt (ots) - Was im Jahr 1996 mit einem Logo auf dem Helm von Formel-1-Ikone Michael Schumacher begann, erreicht nun die nächste Ebene. Bereits seit vielen Jahren begleitet die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) Mick Schumacher bei seiner Rennsportkarriere - auch zu seinem Formel-1-Einstieg 2021 steht die Frankfurter Finanzberatung weiter an Micks Seite. Damit wird die einzigartige Partnerschaft, die vor 25 Jahren zwischen Michael Schumacher und der DVAG startete, in die nächste Generation getragen. Im Laufe der engen Zusammenarbeit über viele Jahre entwickelte sich eine persönliche Freundschaft zwischen der Familie Schumacher und der DVAG-Gründerfamilie Pohl. Eine Freundschaft, die besonders auf Wertschätzung und Miteinander basiert. Diese Verbundenheit wird unter anderem durch Mick Schumachers DVAG Cap nach außen getragen, die für viele Motorsport-Anhänger längst zur Fan-Grundausstattung gehört. Auch zukünftig wird das Logo der Deutschen Vermögensberatung auf der Kult-Cap vertreten sein. Darüber hinaus ist die Finanzberatung auch erstmalig seitlich auf Micks Fahrerkappe präsent. Ende März 2021 wird Mick Schumacher in Bahrain sein erstes Formel-1-Rennen bestreiten - den Aufstieg in die Königsklasse des Motorsports hat er sich durch die Meistertitel sowohl in der Formel 2 als auch in der Formel 3 hart erarbeitet und mehr als verdient. Seit Beginn der Formel-Karriere an seiner Seite: die Deutsche Vermögensberatung. "Die DVAG wird immer mein erster Partner bleiben, und ich bin stolz, diese enge Verbundenheit fortzusetzen", so Mick. "Es berührt mich zu wissen, dass der Name Schumacher mit der DVAG nun seit einem Vierteljahrhundert in enger Freundschaft verbunden ist. Ich bin stolz darauf, dass nun ich es bin, den die DVAG in der Formel 1 unterstützt. Vertrauen und Loyalität sind mir wichtig, und ich schätze die DVAG und die Familie Pohl dafür genauso, wie es auch mein Vater und meine ganze Familie tut. Gemeinsam beginnt nun ein neuer Abschnitt unserer Partnerschaft". Auch die DVAG freut sich, Mick in der Formel 1 weiter zu begleiten. "Nach mehr als 25 Jahren Partnerschaft mit seinem Vater Michael ist das fast schon eine Selbstverständlichkeit für uns. Für viele unserer 17.000 Vermögensberater ist er, wie auch sein Vater es war, Partner und Vorbild gleichermaßen. Mit seiner extremen Leistungsbereitschaft, seinem Willen, zu Lernen aber auch seiner Bodenständigkeit verkörpert er Werte, die auch seinen Vater und uns seit mehr als zwei Jahrzehnten verbinden. Wir wünschen Mick bei seinem Start in der Formel 1 Karriere viel Erfolg und freuen uns heute schon darauf, mit ihm gemeinsam Erfolge feiern zu können", so Robert Peil, Mitglied des Vorstands der Deutschen Vermögensberatung. Über die Deutsche Vermögensberatung Gruppe Rund 8 Millionen Kunden setzen bei den Themen Finanzen, Vorsorge und Absicherung auf die Kompetenz und Erfahrung der Deutschen Vermögensberatung Unternehmensgruppe. Getreu dem Leitsatz "Früher an Später denken" bietet sie in mehr als 5.000 Direktionen und Geschäftsstellen seit über 45 Jahren eine branchenübergreifende Allfinanzberatung. Damit ist das Familienunternehmen Deutschlands größte eigenständige Finanzberatung. Bleiben Sie informiert - über www.dvag.de oder via Twitter @DVAG. Pressekontakt: Deutsche Vermögensberatung AG, Wilhelm-Leuschner-Straße 24, 60329 Frankfurt am Main Dr. Maria Mohr, Tel.: 069 2384-7826; E-Mail: Maria.Mohr@dvag.com Lorena Steigertahl, Tel.: 069 2384-4039, E-Mail: Lorena.Steigertahl@dvag.com Original-Content von: DVAG Deutsche Vermögensberatung AG, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 23.02.2021 10:15:22

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Heiße Rallye Action am eisigen ...

Köln (ots) - · Teemu Suninen und Beifahrer Mikko Markkula sowie Gus Greensmith und Elliott Edmondson pilotieren die beiden rund 400 PS starken Fiesta WRC · Adrien Fourmaux/Renaud Jamoul treten mit dem Ford Fiesta Rally2 in der WRC2-Kategorie an · Einzige Schnee-Rallye der Saison: Arctic Rallye Finnland feiert ihr WM-Debüt Das Hoch im Norden: M-Sport Ford schickt am kommenden Wochenende bei der Arctic Rallye Finnland drei Fiesta am Polarkreis an den Start. Im Cockpit der beiden von einem Ford EcoBoost-Vierzylindermotor mit 1,6 Litern Hubraum angetriebenen World Rally Cars nehmen der Finne Teemu Suninen und Beifahrer Mikko Markkula sowie Gus Greensmith und Elliott Edmondson Platz. Darüber hinaus vertrauen mit Lorenzo Bertelli und Janne Tuohino auch zwei Privatiers auf den rund 400 PS starken Turbo-Allradler von Ford, der auf dem in Köln-Niehl produzierten Fiesta basiert. In der WRC2-Kategorie setzt M-Sport-Teamchef Richard Millener zudem einen Ford Fiesta Rally2 für Adrien Fourmaux/Renaud Jamoul ein. Das französisch-belgische Duo trifft dort unter anderem auf Routinier Martin Prokop: Der Tscheche pilotiert ebenfalls einen Fiesta Rally2. Die Arctic Rallye Finnland zählt erstmals zum Rallye-WM-Kalender. Der zweite Saisonlauf rund um die Weihnachtsmann-Metropole Rovaniemi ist in dieser Saison die einzige reine Schnee-Veranstaltung des Jahres. Am Polarkreis gelegen, hält sie sowohl für Fahrer als auch Teams und Rallye-Autos verschärfte Bedingungen bereit. Neben den komplett mit Schnee bedeckten und vereisten Waldwegen steht vor allem die extreme Kälte im Mittelpunkt: Die Meteorologen sagen Temperaturen von bis zu minus 30 Grad Celsius voraus. Dem müssen die Schmiermittel der Fiesta WRC ebenso entsprechen wie der Frostschutz im Kühler, während der höhere Sauerstoffgehalt der Luft die Motorsteuerung beeinflusst. Gewappnet sollten auch die Fahrzeug-Crews sein. Die Beifahrer, die das Cockpit häufiger verlassen müssen, dürfen gefütterte Schuhe tragen. Warme Winterkleidung zählt für den Fall eines Ausfalls zur Pflichtausstattung. Und auch für die Arbeit an den Rallye-Autos gelten spezielle Sicherheitsvorschriften, da schon leichte Verletzungen bei minus 30 Grad schwere Folgen nach sich ziehen können. Dabei sind Wintertage am Polarkreis nicht nur eiskalt, sondern auch besonders kurz: Einige der zehn Wertungsprüfungen (WP), die über eine Gesamtdistanz von 251,08 Kilometern führen, nehmen die Lenkrad-Akrobaten bei Dunkelheit unter die Räder. Und obwohl die Arctic Rallye ausschließlich auf Schnee und Eis ausgetragen wird, wird sie voraussichtlich zu den schnellsten Veranstaltungen im WM-Kalender gehören. Möglich machen dies auch die speziellen, mit Spikes bestückten Pneus vom Typ Pirelli Sottozero. Sie fräsen sich förmlich durch die Eisschicht, bieten somit hohe Traktion und ermöglichen den Fahrern enorme Geschwindigkeiten. Eine weitere Besonderheit: Die Driftkünstler integrieren die hohen Schneewälle entlang der Wertungsprüfungen in ihre Ideallinie und "lehnen" sich gezielt daran an. Wer hierbei jedoch einen falschen Winkel wählt, kann mit dem Wagen in den Schneebänken stecken bleiben oder sie gar durchbrechen. "Seit feststeht, dass die Arctic Rallye Finnland erstmals zum WM-Kalender zählt, ist die Vorfreude auf diese Veranstaltung bei allen Beteiligten riesig", erläutert M-Sport-Teamchef Richard Millener. "Die Bedingungen scheinen perfekt zu sein und wir erwarten rund um Rovaniemi ein tolles Motorsportspektakel. Zur Vorbereitung hat unser Team Testfahrten im Norden Finnlands abgespult. Dabei konnte sich jeder unserer Fahrer einen ganzen Tag lang auf die speziellen Bedingungen ,einschießen', sich an die neuen Reifen gewöhnen und ein passendes Set-up herausfahren. Gerade bei Rallyes auf Schnee und Eis musst du dich als Fahrer im Cockpit absolut wohlfühlen, ansonsten verlierst du bei diesen enorm hohen Geschwindigkeiten viel Zeit. Bei der Rallye Monte Carlo hat Teemu Suninen gezeigt, wie schnell er sein kann. Wir haben ihm gegenüber klar gemacht, dass er trotz des Ausfalls unser vollstes Vertrauen genießt. Es wäre toll, wenn er am kommenden Wochenende einige tolle WP-Zeiten in den Schnee brennen würde. Ich bin davon überzeugt, dass er sein Können gerade unter schwierigen Bedingungen beweisen kann. Gus Greensmith und Adrien Fourmaux verfügen im Vergleich zu ihren Konkurrenten noch über sehr wenig Erfahrung auf Schnee und Eis. Für sie stehen hier vor allem ihre eigene Performance und der Lernprozess im Vordergrund. Sie sollen sich im Laufe des Wochenendes stetig weiterentwickeln und Spaß haben. Hier gilt die Maxime von Malcolm Wilson, wonach ein Fahrer immer dann besonders schnell ist, wenn er das Fahren genießt." Teemu Suninen / Mikko Markkula (Ford Fiesta WRC, Startnummer 3). Für den 27-jährigen Finnen stellt die Arctic-Rallye zwar ein Heimspiel dar, doch tatsächlich trat Suninen überhaupt erst einmal am Polarkreis an: 2014 gab er sein Arctic-Debüt am Steuer eines Ford Fiesta R2 im Rahmen der finnischen Fiesta Sport Trophy. Dass er auf Schnee zu den Schnellsten zählt, hat er 2019 in Schweden mit der zwischenzeitlichen Führung bei seinem ersten WM-Auftritt im Ford Fiesta WRC gezeigt. Zudem bringt Beifahrer Mikko Markkula die Erfahrung von bereits sieben Starts in der schneereichen Region mit - zuletzt vor einem Monat als Gesamtvierter der Arctic Rallye Lappland. "Ich fahre gern bei winterlichen Bedingungen, aber am Polarkreis fehlt mir bis auf den Start 2014 im Fiesta R2 die Erfahrung. Zum Glück kennt Mikko sich hier gut aus, das hilft uns hoffentlich. Beim Test am vorigen Wochenende haben wir wieder viel darüber gelernt, wie sich die neuen Reifen auf Schnee und Eis verhalten", so Suninen. "Fast jeder WM-Pilot betritt hier Neuland. Das Tempo dürfte trotz der engeren, schwierigeren Straßen noch höher liegen als in Schweden. Ich erwarte ziemlich viele Senken und Kuppen auf den hart gefrorenen Strecken - das macht es für alle schwierig, das optimale Set-up zu finden. Meine Startposition sieht ganz gut aus, aber manchmal wirbeln die Autos vor uns den Schnee sehr stark hoch. Dieser leichte Schneedunst hängt lange in der Luft. Stellenweise gibt es Sichtprobleme wie bei trockenen Schotter-Rallyes. Die Prüfungen am Freitag halte ich für die größte Herausforderung. Genau dort, wo es besonders technisch anspruchsvoll und schwierig ist, wollen wir unseren Speed beweisen." Gus Greensmith / Elliott Edmondson (Ford Fiesta WRC, Startnummer 44); WM-Rang: 8. Gus Greensmith, der in seiner Karriere gerade mal zwei Schnee-Rallyes bestritten hat, freut sich auf jede neue Erfahrung mit dem anspruchsvollen Untergrund. Die Testfahrten bei buchstäblich arktischen Bedingungen im Vorfeld des zweiten WM-Laufs nutzten Greensmith und Copilot Elliott Edmondson, um mehr über den Umgang mit den Spike-Reifen und das berüchtigte "Anlehnen" an die Schneewände zu lernen. "Ich glaube, jeder freut sich auf diesen ultimativen Abenteuer-Spielplatz für Rallye-Fahren auf Schnee", so der junge Brite. "So selten ich auf Schnee gefahren bin, so viel Spaß hatte ich jedes Mal dabei. Hier am Polarkreis erwarten uns allerdings noch mal völlig eigene Bedingungen. In den vergangenen Jahren gab es kaum Schnee bei den WM-Läufen, doch rund um Rovaniemi liegt mehr als reichlich davon. Ich bin gespannt, wie ich die hohen Schneewände nutzen und auf Eis und Schnee das Maximum aus den Spike-Reifen herausholen kann. Bei unserem eintägigen Test haben wir uns schön an die Verhältnisse gewöhnen können und einiges über das Fahren auf Schnee gelernt. Trotzdem setze ich mich nicht unter Druck - wir konzentrieren uns auf unsere eigene Performance, wollen unser Tempo im Lauf der Rallye steigern und das Fahren genießen." Adrien Fourmaux / Renaud Jamoul (Ford Fiesta Rally2, Startnummer 21); WM-Rang: 9. Der junge Franzose liebt das Rallye-Fahren auf Eis und Schnee zwar, doch er hat bislang nur wenige Wettbewerbe auf diesem Geläuf absolviert: Mit zwei Schnee-Veranstaltungen im Lebenslauf treten Adrien Fourmaux und Beifahrer Renaud Jamoul in der WRC2-Kategorie gegen viele erfahrenere Gegner an. Allerdings lernt Fourmaux schnell. Vor seinem Start mit dem Fiesta Rally2 durfte sich der 25-Jährige beim Test am Steuer des Fiesta WRC versuchen und erfuhr, wozu die Boliden der Königsklasse auf gefrorenem Untergrund in der Lage sind. "Mir macht das Fahren auf Schnee und Eis viel Freude. Die wenigen Gelegenheiten bisher habe ich sehr genossen und jetzt wartet dieses große Abenteuer auf uns - in diesen aufregenden Autos bei unglaublichen Geschwindigkeiten und sensationellen Bedingungen", so Fourmaux. "Ich schätze, dass sich die Strecken sehr von denen unterscheiden, die ich in den vergangenen Jahren in Schweden kennengelernt habe. Es gibt mehr von der weißen Pracht, die Schneewälle dürften höher sein und die Fahrspuren sehr viel welliger mit langen, schnellen Kurven. Wir werden diese Woche noch mit dem Fiesta Rally2 testen. Am vorigen Wochenende durfte ich im Fiesta WRC ausrücken. Die Emotionen mit dem World Rally Car auf Schnee und Eis sind außergewöhnlich. Hoffentlich nehme ich daraus viel Tempo und Selbstvertrauen mit in die Rallye. Wir wollen natürlich das bestmögliche Resultat erreichen, doch in der Klasse RC2 sind einige sehr talentierte und erfahrene Jungs unterwegs, darunter Siegfahrer wie Andreas Mikkelsen und Esapekka Lappi. Angesichts meiner geringen Erfahrung wird es für mich schwierig, sie herauszufordern. Auf jeden Fall legen sie die Messlatte für uns hoch und zeigen uns auf, welches Niveau wir erreichen müssen." Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com. Pressekontakt: Hartwig Petersen Ford-Werke GmbH +49 (0) 221/90-17513 hpeter10@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 22.02.2021 16:23:14

RALLY SYMPHONY MONACO / Der ...

Monte-Carlo/München/Berlin (ots) - Heiko Saxo präsentiert mit S.A.S. le Prince Albert II seine Motorsport Komposition "Rally Symphony Monaco" vor dem Palast des Fürstentums. Das Originalgemälde mit dem 56er Cadillac vor dem Palast ziert das Cover der Musik CD. Saxo hat es selbst gemalt. Mit der Musik CD "Rally Symphony Monaco" im Buchformat und Gold Edition unterstützt Heiko Saxo mit seinem Engagement das Kinderhilfswerk Child Care. Heiko Saxos Botschaft 2021 "Kultur ist Leben". Heiko Saxo bewies bereits mit der offiziellen "Ecclestone- The Grand Prix Symphony" für die Formel 1 seine Vielfältigkeit im Motorsport. Unter https://soundcloud.com/heiko-saxo gibt es Motorsport für die Ohren! Die komplette Musik CD "Rally Symphony Monaco" handsigniert vom Künstler kann bestellt werden unter info@goldenheartsneverdie.com für EUR25 zzgl. EUR5 Versand. Auf dem Circuit de Monaco- ein rollendes Kunstwerk kreuzt die Straßenschluchten von Monte-Carlo zum Photoshooting mit Sondergenehmigung bis vor den Palast. Der 56er Cadillac Eldorado Seville ist auf Welttour. Bereits 1998 handbemalt von Heiko Saxo mit der Robe und dem Wappen Ihrer Majestät Queen Elizabeth II im St. Louis Car Museum, Illinois. Das Rolling Work of Art "Queen Elizabeth" reiste weiter nach Beverly Hills, Las Vegas und durch große Teile der USA. 20 Jahre später kam der Wagen nach Europa durch Niederlande und Belgien fuhr der Wagen auch auf deutschen Straßen über Österreich in Italien bis an die Cote d'Azur. Pressekontakt: Luise Böttcher +44-7979-304384 Original-Content von: Heiko Saxo Management, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 15.02.2021 10:05:00

Entwickelt für außergewöhnliche ...

Hannover (ots) - - Continental ist offizieller Reifenlieferant der neuen Extreme-E-Rennserie - Extreme-E-Reifen auf Basis der UHP-SUV-Reifenserie CrossContact - Perfekte Performance für alle Klimazonen und alle Bodenbeschaffenheiten Hannover (ots) - Extreme Beschleunigungen, stärkere Drehmomente, hohe Geschwindigkeiten auch in eng gesteckten Kurven, Driftbewegungen und Sprünge - Continental stellt sich als Ausrüster in der spektakulären neuen Rennserie "Extreme E" der vermutlich größten Herausforderung, die im Motorsport jemals an Reifen gestellt wurden. Erkennungszeichen der Rennserie sind die auf den Namen "ODYSSEY 21" getauften Elektro-SUVs, die ab 3. April 2021 den professionellen Motorsport in die entlegensten Winkel der Erde bringen werden. Mit einer Länge von 440 cm, einer Breite von 230 cm und einer Höhe von 186 cm sind sie vergleichbar mit herkömmlichen SUVs. Auch der Radstand von 300 cm klingt nach Normalität. Mit einer Spitzenleistung von 550 PS ist der vom Rennsport-Hersteller Spark Racing Technology hergestellte Bolide allerdings ein echtes Kraftpaket - und das bei einem Gewicht von nur 1.650 Kilogramm. Zum Vergleich: Durchschnittliche Rallye-Dakar-Fahrzeuge haben rund 300 PS und wiegen über zwei Tonnen. Entsprechend eindrucksvoll sind die Beschleunigungswerte. Angetrieben von zwei Elektromotoren spurtet der Power-Buggy in gerade einmal 4,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Auch eine Steigung von rund 55 Grad kann der Elektro-SUV problemlos überwinden. Um so viel Kraft in verschiedenen Klimazonen unter allen Umständen sicher auf die Piste zu bringen, vertrauen alle Teams der neuen Offroad-Rennserie auf den von Gründungspartner Continental speziell für diese Einsätze entwickelten CrossContact Extreme E. Der Sportreifen, der maximale Stabilität und Widerstandsfähigkeit unter unerbittlichen Bedingungen wie denen des Amazonas-Regenwaldes oder den Gletschern Patagoniens bietet, übersteigt alle bisherigen Pkw-Reifen von Continental. Das beginnt bereits bei der beeindruckenden physischen Erscheinung. Die metrische Größe ist 37 X 12.5 R17 - also 37 Zoll Durchmesser, 12.5 Zoll Breite und 17 Zoll Felge. "Das Profil wurde so optimiert, dass der Reifen auf jedem Terrain perfekte Leistung bringt", erklärt Anuj Jain, Reifenentwickler bei Continental. "Mit diesem Reifen haben wir einen sehr guten Kompromiss zwischen den verschiedenen Untergründen beziehungsweise den lokalen und klimatischen Anforderungen, der erforderlichen Rennstabilität sowie dem wichtigen Thema Nachhaltigkeit gefunden - ein außerordentlich leistungsfähiger Allrounder." Dafür wurde unter anderem eine spezielle Laufflächenmischung entwickelt. Das Profil verfügt über eine optimale Kombination aus Traktionsrippen und -taschen, um in jedem Gelände maximale Bodenhaftung zu erreichen. "Hinzu kommt eine völlig neu gestaltete Außenschulter als robuste Verbindung zwischen Lauffläche und Seitenwand", sagt Anuj Jain. "Schließlich haben wir auch den Gewebekern verstärkt." Das auffällige farbige Seitenwand-Design wird in einem weiterentwickelten Post-Cure-Verfahren aufgebracht. Für die außergewöhnliche Performance des CrossContact Extreme E gibt es im automobilen Alltag keine adäquaten Herausforderungen. Continental schließt deshalb aus, dass es den Extremsportler mit der auffälligen Seitenwandgestaltung jemals im Handel zu kaufen gibt. Wer auf einen zukünftigen Technologietransfer von der Rennstrecke auf die Straße hofft, muss aber nicht lange warten. Denn das High-End-Serienprodukt zum Rennreifen gibt es bereits. Anuj Jain erklärt das wie folgt: "Für die Entwicklung des Extreme-E-Reifens haben wir zunächst die maximale Leistungs- und Widerstandsfähigkeit bewährter High-Performance-Produkte modernster Bauart analysiert und uns dann entschieden, die Continental CrossContact-Serie als Referenz für den weiteren Prozess zu verwenden. Die technische Herausforderung bestand anschließend darin, das Profil, die Seitenwand und die Konstruktion an die unterschiedlichen und sehr anspruchsvollen Terrains der Extreme-E-Rennstrecken anzupassen." Tatsächlich bündelt die sportliche CrossContact-Familie in verschiedenen Ausführungen für den On- und Offroad-Einsatz im Sommer und im Winter das besondere Know-how der Hannoveraner für das SUV-Segment. Bei unterschiedlicher Gewichtung der Offroad-Qualitäten verbindet die jeweiligen Modelle die technische Fokussierung auf hervorragendes Trocken- und Nassbremsverhalten sowie ausgezeichnete Handling-Performance, selbst unter maximaler Belastung und bei extremen Geschwindigkeiten. Erhältlich sind die Reifen in Größen bis 23 Zoll und in Breiten bis 315 Millimeter. Die Geschwindigkeitsfreigaben reichen bis 300 km/h. Continental ist Premiumsponsor der Extreme-E-Rennserie. Das Technologieunternehmen wird alle Fahrzeuge der Rennen mit Reifen für die unterschiedlichen und sehr anspruchsvollen Einsätze ausstatten. Alle Renn-Termine für 2021 im Überblick Al-Ula, Saudi-Arabien 3./4. April Dakar, Senegal 29./30. Mai Kangerlussuaq, Grönland 28./29. August Santarem, Brasilien 23./24. Oktober Ushuaia, Tierra del Fuego 11./12. Dezember Continental entwickelt wegweisende Technologien und Dienste für die nachhaltige und vernetzte Mobilität der Menschen und ihrer Güter. Das 1871 gegründete Technologieunternehmen bietet sichere, effiziente, intelligente und erschwingliche Lösungen für Fahrzeuge, Maschinen, Verkehr und Transport. Continental erzielte 2019 einen Umsatz von 44,5 Milliarden Euro und beschäftigt aktuell mehr als 233.000 Mitarbeiter in 59 Ländern und Märkten. 2021 begeht das Unternehmen sein 150-jähriges Jubiläum. Das Geschäftsfeld Reifen verfügt über 24 Produktions- und Entwicklungsstandorte weltweit. Continental ist einer der führenden Reifenhersteller und erzielte im Geschäftsjahr 2019 in diesem Geschäftsfeld mit über 56.000 Mitarbeitern einen Umsatz in Höhe von 11,7 Milliarden Euro. Continental ist einer der Technologieführer im Bereich der Reifenproduktion und bietet eine breite Produktpalette für Personenkraftwagen, Nutz- und Spezialfahrzeuge sowie Zweiräder an. Durch kontinuierliche Investitionen in Forschung und Entwicklung leistet Continental einen wichtigen Beitrag zu sicherer, wirtschaftlicher und ökologisch effizienter Mobilität. Das Portfolio des Geschäftsfeldes Reifen umfasst Dienstleistungen für den Reifenhandel und für Flottenanwendungen sowie digitale Managementsysteme für Reifen. Pressekontakt: Klaus Engelhart Pressesprecher Pkw- / Zweiradreifen DACH Kommunikation / Öffentlichkeitsarbeit Pkw-Reifen Continental Reifen Deutschland GmbH Telefon: + 49 (0) 511 938 22 85 E-Mail: klaus.engelhart@conti.de c/o follow red GmbH Sandra Backhaus Waldburgstraße 17/19 70563 Stuttgart Telefon: 0711 90140 829 E-Mail: sandra.backhaus@followred.com Presseportal: www.continental-presse.de Mediathek: www.continental.de/mediathek Original-Content von: Continental Reifen GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 15.02.2021 10:00:02

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