Langjährige Verbundenheit der DVAG mit ...

Marburg (ots) - Er ist auf dem besten Weg, in die Fußstapfen des Vaters zu treten: Mick Schumacher, Motorsport-Talent und Sohn des siebenmaligen Formel-1-Weltmeisters Michael Schumacher, hat am vergangenen Rennwochenende auf dem Hockenheimring die FIA Formel-3-Europameisterschaft vorzeitig für sich entschieden. Anlässlich seines bislang größten Triumphs besuchte der 19-Jährige heute das Marburger Zentrum für Vermögensberatung (ZVB), noch bis Ende Dezember 2018 Schauplatz der bundesweit bekannten Jubiläumsausstellung über Michael Schumacher. Andreas Pohl, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG), empfing den Jung-Champion persönlich und gratulierte zu seiner herausragenden Leistung: "Ich freue mich außerordentlich für Mick, dass er nach nur einem Jahr in dieser anspruchsvollen Rennklasse bereits das oberste Siegertreppchen erklimmen konnte. Und wir sind stolz, ihn bei seinem weiteren Weg zu begleiten, denn dieser Erfolg wird mit Sicherheit nicht sein letzter sein." Die DVAG steht seit über zwei Jahrzehnten fest an der Seite von Familie Schumacher. Was mit einem Logo auf dem Helm Michael Schumachers begann, entwickelte sich schnell zu einer dauerhaften Beziehung und tiefen Verbundenheit mit dem Unternehmen und Gründer-Familie Pohl - und das über dessen tragischen Unfall hinaus bis heute. Seit 2015 begleitet die DVAG Mick Schumacher bei seiner Rennkarriere im Formelsport. Und der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Über mehrere Stationen wie die Deutsche und Italienische Formel 4 stieg Mick 2017 in die Europäische Formel 3 auf. Mit dem aktuellen Titel hat er in Riesenschritten seinen nächsten Meilenstein erreicht. "Für mich ist es etwas ganz Besonderes, inmitten der beeindruckenden Ausstellungs-Kulisse über meinen Vater den Titel feiern zu können. Ganz besonders jetzt tut es gut zu wissen, einen starken Partner wie die DVAG an meiner Seite zu haben", freut sich Mick Schumacher über seinen Besuch im ZVB Marburg. Pressekontakt: Deutsche Vermögensberatung AG Wilhelm-Leuschner-Straße 24 60329 Frankfurt am Main Simon Kuklinski, Tel.: 069 2384-7505; E-Mail: Simon.Kuklinski@dvag.com Birgit Rajchart, Tel.: 069 2384-1563; E-Mail: Birgit.Rajchart@dvag.com Original-Content von: DVAG Deutsche Vermögensberatung AG, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 15.10.2018 17:05:30

SKODA AUTO Deutschland Pilot Fabian ...

Liepaja (ots) - - Fabian Kreim erkämpft mit Beifahrer Frank Christian Platz drei in der U28-Gesamtwertung der FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) - Nikolay Gryazin, ebenfalls im SKODA, gewinnt den Titel - Kreim/Christian bestätigen mit Platz vier beim Saisonfinale erneut ihre Klasse - Fabian Kreim: "Wir sind auf den schnellen Schotterpisten ans absolute Limit gegangen" SKODA AUTO Deutschland Pilot Fabian Kreim krönt seine Premierensaison in der FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) mit einem Podestplatz im U28-Championat. Nach einem super spannenden Kampf über das ganze Jahr landet der 26-Jährige mit Beifahrer Frank Christian auf Platz drei in der von SKODA Piloten dominierten prestigeträchtigsten EM-Nachwuchswertung. Den Titel gewinnt Nikolay Gryazin (RUS), der auch beim Highspeed-Finale in Lettland im SKODA FABIA R5 triumphiert. Kreim/Christian beweisen ihre gewachsene Stärke auf Schotter erneut bei der Rally Liepaja mit einer Prüfungsbestzeit und verpassen als Vierte das Podium nur um 8,2 Sekunden. "Es war eine unglaublich intensive Saison, die uns mit dem Titel-Dreikampf bis zur letzten Rallye wirklich alles abgefordert hat. Wir sind ans absolute Limit gegangen! Die internationale Konkurrenz ist extrem stark, deshalb freue ich mich über den Podestplatz in der U28-Gesamtwertung umso mehr. Glückwunsch an meinen SKODA Kollegen Nikolay Gryazin, der ein verdienter Champion ist. Ein dickes Dankeschön geht an SKODA AUTO Deutschland, meinen Copiloten Frank und das ganze Team, ohne die dieser Einsatz und Erfolg nicht möglich gewesen wäre", bilanziert Fabian Kreim. Im Ziel der Rally Liepaja feiert das deutsche Fahrerduo gemeinsam mit den Mechanikern und Ingenieuren des BRR-Einsatzteams um Chef Raimund Baumschlager das erfolgreiche Rallye-Jahr. Nach zwei deutschen Meistertiteln in Serie ist Kreim/Christian 2018 der Aufstieg ins Kontinentalchampionat überzeugend gelungen. Platz fünf zum Saisonauftakt auf den Azoren folgt eine Serie von vier Podestplätzen in der U28-Wertung. Höhepunkt ist dabei der EM-Premierensieg des SKODA AUTO Deutschland Duos bei der Rally di Roma Capitale. In den beiden letzten Events der Saison weist Asphaltspezialist Kreim zudem nach, dass er auch auf dem für ihn ungewohnten Schotterbelag die besten Nachwuchspiloten des Kontinents herausfordern kann. Nach einem dritten Platz bei der Rallye Polen endet die Saison mit einem vierten Rang in Lettland. Somit steht nach dem Vizemeistertitel in der FIA Asien-Pazifik-Rallye-Meisterschaft (APRC) 2016 ein weiterer großer internationaler Erfolg für den Odenwälder Kreim zu Buche. In der U28-Gesamtwertung belegt er mit 122 Punkten Platz drei hinter seinen SKODA Kollegen Nikolay Gryazin (154 Punkte) und Chris Ingram (GB/126 Punkte). Der Titelkampf des FABIA R5-Trios sorgt auch beim großen Saisonfinale auf den Highspeed-Schotterpisten der Rallye Lettland für Spannung. Gryazin wiederholt nach 205,83 Wertungskilometern seinen Vorjahressieg mit 43,3 Sekunden Vorsprung auf Ingram. Fabian Kreim landet nach einem spannenden Duell um einen Podestplatz mit dem Schweden Fredrik Ahlin (SKODA FABIA R5) auf Position vier. "Die Devise in Lettland hieß die meiste Zeit: Vollgas. Es war ein tolles Weekend mit unglaublicher Geschwindigkeit. Da braucht es Mut und Selbstbewusstsein. Ich habe in dieser Saison sehr viel dazu gelernt, vor allem auf Schotter. Das wird mir in Zukunft helfen", sagt Kreim. Auch Andreas Leue, verantwortlich für Motorsport und Tradition bei SKODA AUTO Deutschland, zieht eine positive Saisonbilanz: "Fabian hat zusammen mit Frank nachgewiesen, dass er schon auf Augenhöhe mit den besten Nachwuchspiloten des Kontinents fährt. Besonders freut mich, dass er über die sechs EM-Events eine steile Lernkurve gezeigt hat. Man darf nicht vergessen, dass seine Hauptkonkurrenten speziell auf Schotter wesentlich mehr Erfahrung haben. Der richtig hart erkämpfte Podestplatz in der U28-Gesamtwertung ist ganz klar ein Grund zum Feiern für die Jungs und das ganze Team! Wichtiger Erfolg für die Marke insgesamt: Die beiden Erstplatzierten im U28-Championat fahren ebenfalls SKODA." Die Zahl zur Rallye-EM 2018: 82 Der SKODA FABIA R5 ist in der Rallye-Europameisterschaft 2018 das alles überragende Auto in der U28-Wertung. In 82 der 85 Wertungsprüfungen auf den insgesamt sechs Events markiert ein Pilot im Hightech-Allradler aus Tschechien die Topzeit - alle sechs Rallyes wurden in einem SKODA gewonnen. Fabian Kreim bringt es in seiner Premierensaison im Kontinentalchampionat auf zehn Bestzeiten. Rallye-Europameisterschaft, Rally Liepaja - Endstand in der U28-Wertung: 1. Gryazin/Fedorov (RUS/RUS), SKODA FABIA R5 1:40:14,5 Std. 2. Ingram/Whittock (GB/GB), SKODA FABIA R5 + 0.43,3 Min. 3. Ahlin/Sjöberg (S/S), SKODA FABIA R5 + 0.48,8 Min. 4. Kreim/Christian (D/D), SKODA FABIA R5 + 0.57,0 Min. 5. Mares/Hlousek (CZ/CZ), SKODA FABIA R5 + 2.25,7 Min. Die FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) im TV Sonntag, 14. Oktober 2018 22:00 Uhr Eurosport, Rally Liepaja Montag, 15. Oktober 2018 12:30 Uhr Eurosport 2, Rally Liepaja Dienstag, 16. Oktober 2018 01:00 Uhr Eurosport, Rally Liepaja 23:45 Uhr Eurosport 2, Rally Liepaja Mittwoch, 17. Oktober 2018 0:30 Uhr Eurosport, Rally Liepaja 11:00 Uhr Eurosport, Rally Liepaja 16:30 Uhr Eurosport 2, Rally Liepaja Donnerstag, 18. Oktober 2018 4:30 Uhr Eurosport 2, Rally Liepaja 9:30 Uhr Eurosport 2, Rally Liepaja 22:30 Uhr Eurosport 2, Rally Liepaja Freitag, 19. Oktober 2018 11:30 Uhr Eurosport, Rally Liepaja FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) 2018 22.03. - 24.03.2018 Rallye Azoren (mit U28-Wertung) 03.05. - 05.05.2018 Rally Islas Canarias (mit U28-Wertung) 01.06. - 03.06.2018 Rallye Akropolis 15.06. - 17.06.2018 Rallye Zypern 20.07. - 22.07.2018 Rally di Roma Capitale/Italien (mit U28-Wertung) 24.08. - 26.08.2018 Barum Rallye/Tschechien (mit U28-Wertung) 21.09. - 23.09.2018 Rallye Polen (mit U28-Wertung) 12.10. - 14.10.2018 Rally Liepaja/Lettland (mit U28-Wertung) Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Tel. +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Andreas Leue Teamleiter Motorsport und Tradition Telefon: +49 6150-133 126 E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 14.10.2018 19:28:06

Ford gewinnt die GTLM ...

Köln (ots) - - Dirk Müller aus Burbach sichert sich gemeinsam mit Joey Hand die TPNAEC-Langstrecken-Fahrerwertung innerhalb der IMSA-Meisterschaft - Richard Westbrook und Ryan Briscoe verpassen IMSA-Fahrertitel nach starkem Auftritt beim zehnstündigen Petit Le Mans nur knapp - Langstrecken-WM in Japan: Andy Priaulx und Henry Tincknell fahren mit ihrem Ford GT bei den 6 Stunden von Fuji auf Rang drei der GTE-Klasse KÖLN, 14. Oktober 2018 - Mit dem Überqueren der Startlinie hat sich das Werksteam Ford Chip Ganassi Racing (CGR) beim Saisonfinale der nordamerikanischen IMSA-Sportwagenserie mit dem Ford GT zum Meister in der GTLM-Herstellerwertung gekürt. Am Ende des zehnstündigen "Petit Le Mans" auf der 4,088 Kilometer langen Rennstrecke von Road Atlanta sicherten sich Dirk Müller (Burbach im Siegerland) und Joey Hand (USA) zugleich den Titel im Tequila Patrón North American Endurance Cup (TPNAEC) für die besten Fahrer der IMSA-Langstrecken-Wettbewerbe, zu denen neben den 24 Stunden von Daytona und den 12 Stunden von Sebring auch die Läufe in Watkins Glen und Atlanta zählten. Mit Klassenplatz fünf schlossen Richard Westbrook (GB) und Ryan Briscoe (AUS) die IMSA-Saison als Vizemeister der GTLM-Fahrerwertung vor ihren Teamkollegen Müller und Hand ab. Am anderen Ende der Welt, im japanischen Fuji, beendete der Ford GT von Andy Priaulx und Henry Tincknell (beide GB) das Sechsstundenrennen der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC (World Endurance Championship) auf Rang drei der Klasse GTE Pro. Das Schwesterauto von Stefan Mücke (Berlin) und Olivier Pla (F) belegte Rang sechs und verteidigte damit nach vier von acht Läufen der WEC-"Supersaison" - die noch bis zu den 24 Stunden von Le Mans 2019 andauert - den zweiten Platz in der GTE-Fahrertabelle. IMSA: Titelgewinn beim Saisonfinale, dem Zehnstundenrennen Petit Le Mans "Das Petit Le Mans ist immer ein hartes Rennen auf einer schwierigen Strecke mit einer Menge Überholverkehr", erläuterte Joey Hand, der gemeinsam mit Dirk Müller in Atlanta Unterstützung durch Sébastien Bourdais (F) erhielt und im Rennen auf GTLM-Platz sieben fuhr. "Wir haben es uns gut eingeteilt und in der Frühphase exakt das getan, was nötig war, um nach vier der zehn Stunden erstmals Punkte für die TPNAEC-Wertung einzufahren. Dieses Spiel hat sich an der Achtstundenmarke wiederholt - darauf kam es heute für uns an. Der Titelgewinn in der Herstellermeisterschaft für Ford ist ein großartiger Erfolg und zeigt, wie stark dieser Rennstall ist. Welche andere Marke hat im Laufe der IMSA-Saison fünf Siege davongetragen? Wir arbeiten als Team wirklich eng und freundschaftlich zusammen, nach der Zieldurchfahrt gibt es kein Nummer-66- und Nummer-67-Auto mehr. Ich betone es ja immer wieder: Es macht mit dieser Truppe enorm viel Spaß. Wenn du dich in einer Gruppe richtig wohlfühlst, dann stellen sich die Erfolge unweigerlich ein, das haben wir erneut bewiesen". "Wir haben ein solides Rennwochenende abgespult", betont Ryan Briscoe nach GTLM-Rang fünf, den er und Westbrook zusammen mit Scott Dixon (NZ) herausgefahren haben. "Die Jungs von Chip Ganassi lieferten einmal mehr einen tollen Job ab, wir waren eigentlich auf der richtigen Strategie unterwegs und haben unseren Ford GT an die Spitze gebracht. Bis zur zehnten Rennstunde durften wir noch auf den Gewinn der Fahrermeisterschaft hoffen. Ich habe in der ersten Hälfte meines letzten Stints eine Qualifying-Runde nach der anderen herausgehauen, das lief ab wie im Film - doch in den 30 Schlussminuten wendete sich das Blatt gegen uns. Dennoch können wir auf eine wirklich gute Saison zurückblicken, auch wenn es das eine oder andere Auf und Ab gab. Daran müssen wir für das kommende Jahr arbeiten." "Der Gewinn der GTLM-Herstellermeisterschaft ist ein großartiger Beweis, wie erfolgreich unser Rennprogramm mit dem Ford GT auch im dritten Jahr unseres Engagements läuft", freut sich Mark Rushbrook, als Direktor von Ford Performance für die Motorsportaktivitäten des Unternehmens weltweit verantwortlich. "Wir haben die bei weitem beste IMSA-Saison erlebt, wie fünf Siege mit unseren beiden Ford GT unterstreichen. Von unseren Ingenieuren über das Team von Chip Ganassi und den Fahrern bis hin zu unseren Partnern Michelin, Roush Yates Engines und Multimatic waren alle auf das eine Ziel konzentriert: den Titel. Ich bin so glücklich, diese Trophäe für alle Mitarbeiter von Ford auf der ganzen Welt nach Hause zu bringen." WEC: Turbulentes Sechsstundenrennen und Rang drei für den Ford GT Am Ende eines ereignisreichen Sechsstundenrennens am Fuße des Mount Fuji fuhren Andy Priaulx und Henry Tincknell beim vierten Lauf der WEC-Supersaison auf Podestplatz drei der LM GTE-Wertung, Stefan Mücke und Olivier Pla wurden Sechste. Der japanische WEC-Lauf hatte auf regennasser und damit rutschiger Strecke begonnen. Speziell in der hektischen, von Safety-Car-Phasen geprägten Anfangsphase rückten die beiden Ford GT in der Rangliste vor und zurück, bevor sie nach gut 60 Minuten die Positionen zwei und vier für Tincknell und Mücke belegten. Auch als sich die äußeren Bedingungen verbesserten und die Wahl profilloser Slick-Reifen erlaubten, setzten sich die Wechselspiele an der Spitze munter fort. Praktisch jeder der fünf in der LM GTE-Wertung engagierten Hersteller lag zu einem bestimmten Zeitpunkt des Rennens in Führung mit Chancen auf den Sieg. Speziell Andy Priaulx im Ford GT mit der Startnummer 67 durfte sich über so viele spannende Positionskämpfe freuen, darunter auch mit dem später siegreichen Fahrzeug, dass er sich bereits in seine Zeit als Tourenwagen zurückversetzt wähnte. Seinem Teamkollegen Harry Tincknell erging es nicht anders. "Ausgehend von unserer Performance an diesem Wochenende hatten wir fest damit gerechnet, um einen Podestplatz kämpfen zu können - so lange wir konzentriert bleiben und uns keine Fehler erlauben", so Tincknell. "Das Rennen verlief dann auch ohne große Probleme. Andy und ich kamen gut durch den Überrundungsverkehr und unsere Mechaniker haben auch bei den Boxenstopps alles richtig gemacht. Das war nicht selbstverständlich, denn speziell die Gelbphasen verlangten uns im Hinblick auf die Reifenwahl und dem Timing der Tankstopps mutige Entscheidungen ab. Jede einzelne Runde heute mussten wir im Qualifying-Modus fahren, um in den Kurven die Zeit zu kompensieren, die wir auf der langen Start-Ziel-Geraden verloren haben - das ist aber auf Dauer sehr ermüdend. Ich bin sehr froh, dass alles glatt gelaufen ist." Stefan Mücke und Olivier Pla erlebten dafür ein Sechsstundenrennen zum Vergessen. Das deutsch-französische Duo, das 2016 in Fuji noch die Pole Position erobern konnte, konzentriert sich bereits auf den nächsten WEC-Lauf, der am 18. November in Shanghai auf dem Programm steht. "Heute war eine Enttäuschung für uns", nimmt der Berliner kein Blatt vor den Mund. "Als ich gesehen hatte, dass es nass ist, freute ich mich schon - ein Regenrennen eröffnet immer ungeahnte Möglichkeiten. Wir hatten uns mit den Regenreifen auch für die richtige Strategie entschieden und der Ford GT fühlte sich wirklich stark an, als das Safety-Car auf die Strecke ging. Das war der erste Rückschlag. Auch danach lief es für uns in die genau falsche Richtung, denn wir griffen anschließend zu den falschen Pneus und konnten nicht mehr zurückschlagen. Ich freue mich jetzt auf China. Olivier und ich mögen den dortigen Grand Prix-Kurs." "In Fuji haben wir eines dieser typischen Rennen erlebt, in denen es permant auf und ab geht", fasst Teamchef George Howard-Chappell zusammen. "Am Ende sind wir etwas enttäuscht, da wir zwischenzeitlich mit einem Sieg gerechnet hatten. Wir müssen eingestehen, nicht immer zur passenden Zeit die richtigen Reifen gewählt zu haben, wenn wir etwas mehr hätten riskieren können - aber das lässt sich im Rückblick natürlich immer leicht sagen. Alles in allem hat das Team einen guten Job abgeliefert, jeder gab sein Bestes, mehr können wir nicht verlangen." # # # Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de Pressekontakt: Hartwig Petersen Ford-Werke GmbH +49 (0) 221/90-17513 hpeter10@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 14.10.2018 13:17:24

Highspeed Finale der Rallye EM in ...

Liepaja (ots) - - Rallye Liepaja: SKODA AUTO Deutschland Duo Fabian Kreim/Frank Christian Halbzeit-Dritte beim großen Finale der FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) - U28-Championat: Gryazin mit besten Chancen im Dreikampf der SKODA Piloten um den Titel - Fabian Kreim: "Sind im Vollgasmodus unterwegs" Mit Vollgas auf Podestkurs: Das SKODA AUTO Deutschland Duo Fabian Kreim/Frank Christian (D/D) liegt nach einer starken Vorstellung am ersten Tag der Rallye Liepaja auf Platz drei. Damit ist bei Halbzeit des großen Saisonfinales der FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) in Lettland der fünfte Podestplatz in der U28-Wertung in Serie in Reichweite. Die besten Chancen im Titel-Dreikampf der SKODA FABIA R5 Piloten hat derweil Nikolay Gryazin (RUS), der als Spitzenreiter in den Finaltag geht. "Diese Rallye ist unglaublich anspruchsvoll, wir sind auf den schnellen Schotterpisten meist mit Vollgas unterwegs. Hier braucht es Mut - Pobacken zusammen und den Gurt noch ein bisschen fester gezurrt. Aber ich fühle mich in unserem SKODA FABIA R5 wohl und bekomme ein immer besseres Gefühl für diesen für mich noch immer ungewohnten Untergrund", kommentiert Fabian Kreim Tag 1 beim Saisonfinale der Rallye-EM 2018. Nach sechs Wertungsprüfungen im strahlenden Sonnenschein über 111,55 Kilometer hat der gerade 26 Jahre alt gewordene Deutsche 39,9 Sekunden Rückstand auf Markenkollegen Nikolay Gryazin. 20,9 Sekunden liegt der Brite Chris Ingram - ebenfalls in einem SKODA FABAI R5 am Start - vor Kreim. Damit kämpfen genau die drei Fahrer hier um den Sieg, die auch noch Chancen auf den U28-Titel der Rallye-EM haben. Der erste Prüfungstag rund um das Rallye-Zentrum Liepaja an der Ostsee bietet im Titel-Dreikampf jede Menge Drama und Spannung. In der zweiten Wertungsprüfung leisten sich Gryazin und Ingram jeweils einen Dreher. Beide sind auf Schotter wesentlich erfahrener als Kreim, der in seiner bisherigen Karriere vor allem auf Asphalt unterwegs war. Gryazin triumphierte schon im Vorjahr bei der Rallye Liepaja, Ingram wurde im vergangenen Jahr U27-Champion in der EM. Trotzdem überzeugt Kreim am Samstag und liefert im Kampf mit seinen beiden Hauptkonkurrenten bei einer der schnellsten Rallyes der Welt Topleistungen ab. "Meine Zeiten pro Kilometer kamen im Tagesverlauf immer näher an die der beiden ran, ich pushe bis zum letzten Meter. Mal sehen, was am Ende herauskommt", gibt sich Kreim angriffslustig. Am Sonntag warten 94,28 Kilometer in erneut sechs Wertungsprüfungen auf die Teams, dann wird der U28-Champion feststehen. "Nach zuletzt vier Podestplätzen in der EM in Serie haben Fabian und Frank hier erneut bewiesen, dass sie zu den Topteams auf dem Kontinent gehören. Diese Rallye ist absolutes Neuland für sie - umso höher ist ihre Leistung gegen auf Schotter erfahrenere Konkurrenten einzuschätzen. Wir freuen uns, dass wir hier so einen tollen Dreikampf der SKODA Piloten um den Titel erleben", sagt Andreas Leue, verantwortlich für Motorsport und Tradition bei SKODA AUTO Deutschland. Die Zahl zur Rally Liepaja: 128,34 Die Rally Liepaja ist eine der schnellsten Schotter-Rallyes der Welt. Das SKODA AUTO Deutschland Duo Fabian Kreim und Frank Christian bewältigt die 21,95 Kilometer der fünften Wertungsprüfung auf harten Schotterfeldwegen in exakt 10:15,7 Minuten. Das entspricht einer fast unglaublichen Durchschnittsgeschwindigkeit von 128,34 Stundenkilometern. Rallye-Europameisterschaft, Rally Liepaja - Zwischenstand in der U28-Wertung: 1. Gryazin/Fedorov (RUS/RUS), SKODA FABIA R5 0:53:55,6 Std. 2. Ingram/Whittock (GB/GB), SKODA FABIA R5 + 0.19,0 Min. 3. Kreim/Christian (D/D), SKODA FABIA R5 + 0.39,9 Min. 4. Ahlin/Sjöberg (S/S), SKODA FABIA R5 + 0.41,9 Min. 5. Mares/Hlousek (CZ/CZ), SKODA FABIA R5 + 1.29,5 Min. Die FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) im TV Samstag, 13. Oktober 2018 22:00 Uhr Eurosport, Rally Liepaja Sonntag, 14. Oktober 2018 22:00 Uhr Eurosport, Rally Liepaja Montag, 15. Oktober 2018 12:30 Uhr Eurosport 2, Rally Liepaja Dienstag, 16. Oktober 2018 01:00 Uhr Eurosport, Rally Liepaja 23:45 Uhr Eurosport 2, Rally Liepaja Mittwoch, 17. Oktober 2018 0:30 Uhr Eurosport, Rally Liepaja 11:00 Uhr Eurosport, Rally Liepaja 16:30 Uhr Eurosport 2, Rally Liepaja Donnerstag, 18. Oktober 2018 4:30 Uhr Eurosport 2, Rally Liepaja 9:30 Uhr Eurosport 2, Rally Liepaja 22:30 Uhr Eurosport 2, Rally Liepaja Freitag, 19. Oktober 2018 11:30 Uhr Eurosport, Rally Liepaja FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) 2018 22.03. - 24.03.2018 Rallye Azoren (mit U28-Wertung) 03.05. - 05.05.2018 Rally Islas Canarias (mit U28-Wertung) 01.06. - 03.06.2018 Rallye Akropolis 15.06. - 17.06.2018 Rallye Zypern 20.07. - 22.07.2018 Rally di Roma Capitale/Italien (mit U28-Wertung) 24.08. - 26.08.2018 Barum Rallye/Tschechien (mit U28-Wertung) 21.09. - 23.09.2018 Rallye Polen (mit U28-Wertung) 12.10. - 14.10.2018 Rally Liepaja/Lettland (mit U28-Wertung) Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Tel. +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Andreas Leue Teamleiter Motorsport und Tradition Telefon: +49 6150-133 126 E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 13.10.2018 20:52:33

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DTM Showdown, Mick Schumacher und ...

Unterföhring (ots) - Showdown im Titel-Dreikampf: Welcher DTM-Pilot setzt sich am Wochenende die Krone auf? Drei Fahrer kämpfen beim Saisonfinale auf dem Hockenheimring um den Meistertitel: der momentan Führende Paul di Resta, sein Mercedes-Kollege Gary Paffett und Titelverteidiger Rene Rast (Audi). "ran racing" zeigt die beiden letzten Rennen um die Meisterschaft am kommenden Wochenende live in SAT.1. Die #ranDTM-Crew mit Andrea Kaiser, Matthias Killing, Edgar Mielke und Experte Timo Scheider berichtet am Samstag, 13., und Sonntag, 14. Oktober 2018, jeweils ab 13:00 Uhr von der Strecke. Außerdem: Ein Blondinen-Treffen der besonderen Art. Lena Gercke trifft am Hockenheimring #ranNFL-Netman Christoph "Icke" Dommisch. Die Moderatorin von "The Voice of Germany" gibt "Icke" Tipps, was er vor, während und nach einer Fahrt mit dem DTM-Renntaxi beachten sollte. Mick Schumacher, Sohn von Michael Schumacher, kann auf dem Hockenheimring den ersten großen Titel seiner noch jungen Karriere einfahren. Der 19-Jährige geht als Führender in das finale Rennwochenende der Formel-3-Europameisterschaft. Die Entscheidung gibt es ebenfalls bei "ran racing". #ranDTM - im Social Web wird die DTM-Community mit exklusivem Content, u.a. von Ickes Renntaxifahrt, und aktuellen News live von der Strecke versorgt. Pressekontakt: ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH Michael Ulich Kommunikation/PR · Factual & Sports Tel.: +49 (89) 9507-7296 Email: Michael.Ulich@ProSiebenSat1.com Bildredaktion: Clarissa Schreiner Telefon +49 (89) 9507-1191 Clarissa.Schreiner@ProSiebenSat1.com Original-Content von: SAT.1, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 11.10.2018 11:35:01

Ford Chip Ganassi Racing blickt dem ...

KÖLN / Braselton (USA) (ots) - - Dem Werksteam von Ford fehlen nur noch die Punkte für den Start beim Petit Le Mans in Road Atlanta für die Herstellerkrone in der GTLM-Wertung - Ryan Briscoe und Richard Westbrook kämpfen im Ford GT mit der Nummer 67 beim Saisonfinale noch um den Fahrertitel - Dirk Müller und Joey Hand wollen mit dem Nummer-66-Schwesterauto die TPNAEC-Langstreckenwertung gewinnen Die Saison in der nordamerikanischen IMSA-Sportwagen-Meisterschaft blickt mit einem weiteren Höhepunkt ihrem Finale entgegen: Am Samstag will sich Ford Chip Ganassi Racing (CGR) beim Zehnstundenrennen des "Petit Le Mans" in Road Atlanta den Herstellertitel in der GTLM-Kategorie sichern. Die Voraussetzungen hierfür sind ideal: Das Werksteam muss lediglich die Startlinie überqueren, um sich zum Champion zu krönen. Zugleich kämpfen Ryan Briscoe (AUS) und Richard Westbrook (GB) mit ihrem Ford GT noch um die Fahrermeisterschaft. Dirk Müller (Burbach im Siegerland) und Joey Hand (USA) im zweiten Ford GT mit der Startnummer 66 können nach ihrem unverschuldeten Unfall-Aus in Laguna Seca zwar um die Vergabe des IMSA-Titels nicht mehr mitreden, liegen aber im Tequila Patrón North American Endurance Cup (TPNAEC) mit vier Punkten in Führung. Diese Wertung berücksichtigt ausschließlich die Langstreckenrennen der IMSA-Serie in Daytona, Sebring, Watkins Glen und Petit Le Mans. Briscoe und Westbrook steht auf dem 4,088 Kilometer langen Kurs von Road Atlanta im US-Bundestaat Georgia eine schwierige Aufgabe bevor, denn vor dem zwölften und letzten IMSA-Rennen des Jahres liegen die dreifachen Laufsieger neun Punkte hinter den Führenden Jan Magnussen und Antonio Garcia. "Wir sind in der Meisterschaft etwas zurückgefallen, können den Titel aber immer noch gewinnen", betont Ryan Briscoe. "Darum haben wir nur ein Ziel: Wir gehen in das Petit Le Mans, um auf Platz eins zu fahren - und dann schauen wir mal, wie die Punktebilanz am Ende aussieht. Das Zehnstundenrennen in Road Atlanta ist immer eine aufregende Sache und gehört klar zu meinen Lieblingsveranstaltungen. Das willst du immer für dich entscheiden, ganz egal, wie es gerade in der Tabelle steht." Ein Unfall noch vor der Startlinie, ausgelöst von einem Prototypen, beendete vor gut einem Monat in Lagua Seca alle Titelhoffnungen für Dirk Müller und Joey Hand. Dennoch geht das Duo hochmotiviert ins letzte Rennen der Saison. "Wir können zwar nicht mehr um das Fahrer-Championat kämpfen, aber das Petit Le Mans ist ein Rennen, das ich noch nie gewonnen habe - und ich würde es nur zu gerne der Liste mit den anderen Langstreckenklassikern hinzufügen, bei denen ich schon ganz oben auf dem Treppchen stand. Eigentlich fehlt nur noch dieser eine Pokal, darum hat ein Sieg in Road Atlanta für mich auch so eine große Bedeutung", so Hand. "Darüber hinaus liegt unser Fokus auf dem TPNAEC-Titel. Aber das Petit Le Mans ist ein schwieriges und oftmals auch verrücktes Rennen. Dies liegt zum Einen an der Strecke, die dir für Positionskämpfe und Überholmanöver nicht sehr viel Platz bietet, zum Anderen fahren wir während der Zehnstundendistanz in die Dunkelheit hinein. Manche Teilnehmer lassen sich zu komischen Aktionen verleiten. Hauptaufgabe ist es, die Zielflagge zu sehen - erst dann kannst du dir Gedanken über den Sieg machen." "Niemand bei Ford CGR gibt den Kampf um die Fahrertitel in den IMSA- und TPNAEC-Meisterschaften auf - wir greifen an bis zum Schluss", verspricht Mark Rushbrook, als Direktor von Ford Performance für das weltweite Motorsport-Engagement der Marke verantwortlich. "Der Ford GT und das Team haben eine bemerkenswerte Saison absolviert, jetzt wollen wir auch wissen, wie die Geschichte ausgeht." Das Zehnstundenrennen startet am kommenden Samstag (13. Oktober) um 10:30 Uhr Ortszeit (16:30 MESZ) und wird in voller Länge live sowie kostenfrei auf www.imsa.tv gestreamt. Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de Pressekontakt: Hartwig Petersen Ford-Werke GmbH +49 (0) 221/90-17513 hpeter10@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 09.10.2018 10:47:49

Ford peilt beim WEC Rennen im ...

Köln/Greatworth (ots) - - Die WM-Zweitplatzierten Stefan Mücke (D) und Olivier Pla (F) kämpfen im Ford GT mit der Startnummer 66 um den Fahrer-WM-Titel in der GTE-Klasse - Britisches Duo Andy Priaulx und Harry Tincknell im Ford GT mit der Startnummer 67 will mit einem Top-Resultat in Fuji die Lücke zur Tabellenspitze verkleinern Während andere Rennserien im Oktober ihrem Saisonende entgegensteuern, steht die FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC gerade vor der Halbzeit ihrer bis Juni 2019 dauernden "Super-Saison". Auf dem Fuji Speedway, kaum mehr als 100 Kilometer südwestlich der japanischen Hauptstadt Tokio gelegen, steht am kommenden Wochenende der vierte von acht Läufen um die WM-Titel der WEC auf dem Programm. Ford belegt in der GTE-Herstellerwertung aktuell Platz zwei und auch die bestplatzierte Fahrerpaarung der Marke - der Berliner Stefan Mücke und Olivier Pla aus Frankreich - liegen in der Fahrertabelle auf dem zweiten Zwischenrang. Die Besatzung des Ford GT mit der Startnummer 66 hat sich für Fuji deshalb eine maximale Punkteausbeute zum Ziel gesetzt, um die Titelchancen zu wahren. Für ihre britischen Teamkollegen Andy Priaulx und Harry Tincknell zählen nach ihrem glücklosen Saisonstart ohnehin nur Siege im Ford GT mit der Startnummer 67 - auch in Fuji. "Es fühlt sich gut an, nach der endlos langen Pause seit Silverstone endlich wieder Rennen zu fahren", erklärt George Howard-Chappell, Teamchef der WEC-Mannschaft von Ford Chip Ganassi Racing. "Hoffentlich erleben wir besseres Wetter als im vorigen Jahr, denn 2016 haben wir gezeigt, dass der Fuji Speedway unserem Auto sehr gut liegt. Wir setzen darauf, dass Fahrer und Auto sich genauso stark präsentieren wie in Silverstone. Japan ist ein tolles Land für Motorsport, die Menschen sind sehr freundlich und enthusiastisch. Und Fuji ist wegen seiner langen stolzen Rennhistorie ohnehin ein ganz besonderer Ort." Beim WEC-Lauf in Fuji 2016 starteten Mücke und Pla erstmals mit dem Ford GT von der Pole Position und unterstrichen ihre ausgezeichnete Pace auf der japanischen WM-Strecke. Im Jahr darauf konnten sie den Beweis nicht erneut antreten, denn das Rennen wurde wegen extrem schlechter Sicht im starken Regen nach vier Stunden abgebrochen. Mücke wurde darüber hinaus durch einen defekten Scheibenwischer eingebremst, der ihm praktisch jede Sicht durch die Frontscheibe nahm. "Das war ziemlich interessant", erinnert sich der Berliner. "Ich musste aus dem Seitenfenster schauen, um zu erkennen, wo ich bin und um meine Bremspunkte einzuschätzen. Das klappte vor einigen Kurven ganz gut, aber auf der Zielgeraden so gut wie gar nicht. Hoffentlich müssen wir das nicht wiederholen. Am Ende holten wir noch Rang vier heraus, doch dieses Jahr wollen wir unbedingt aufs Podium. Nur so sammeln wir genug Punkte für den Titelkampf." Tatsächlich herrschte voriges Jahr so schlechtes Wetter, dass der berühmte Mount Fuji - sonst stets majestätisch über der Rennstrecke thronend - am Rennwochenende nur selten zu sehen war. Schon nach einer Stunde wurde das Rennen damals wegen Nebels unterbrochen. Die Fortsetzung des auf sechs Stunden angesetzten Laufs war gekennzeichnet von zahlreichen Safety Car-Phasen und Gelbzonen. Unter diesen Umständen die optimale Strategie zu finden, erwies sich als Glücksspiel. Nicht einmal dieses Rennglück hatten Priaulx und Tincknell 2017 im Ford GT mit der Startnummer 67. Die Sieger des japanischen WEC-Laufs von 2016 mussten sich nach Kollision und Stop-and-Go-Strafe mit Rang acht zufriedengeben. Ihr zweiter Platz beim zurückliegenden Rennen in Silverstone stimmt die Briten jetzt zuversichtlich, auch in Japan um die Podestplätze kämpfen zu können. "Der Lauf in Fuji voriges Jahr erwies sich als Tiefpunkt unserer Saison - und das, nachdem wir 2016 dort gewonnen hatten", erinnert sich Andy Priaulx. "In diesem Jahr haben wir in der Gesamtwertung nichts zu verlieren und sind deshalb voll auf den Rennsieg fokussiert! Wir reisen mit dem Rückenwind von Platz zwei in Silverstone an und möchten den Schwung mitnehmen, um den Abstand in der Gesamtwertung zu verringern. Im Normalfall kommt unser Auto in Fuji sehr gut zurecht. Mal sehen, was geht." Die 6 Stunden von Fuji starten am Sonntag, den 14. Oktober, um 4:00 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit. Das Rennen wird in Deutschland von den TV-Sendern Sport 1 (6:00 - 8:00 sowie ab 9:00 Uhr) und Eurosport 1 (ab 8:30 Uhr) live übertragen, hinzu kommt ab 4:00 Uhr der kostenpflichtige Live-Stream auf www.fiawec.com Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de Pressekontakt: Hartwig Petersen Ford-Werke GmbH +49 (0) 221/90-17513 hpeter10@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 08.10.2018 12:30:00

Bereit für ein großes WM Finale: ...

Köln (ots) - - Die amtierenden Weltmeister gewinnen mit dem Ford Fiesta WRC nach einem spektakulären Duell den WM-Klassiker in Großbritannien - Nur noch sieben WM-Punkte trennen Ogier/Ingrassia in der Fahrerwertung von den Tabellenführern Thierry Neuville/Nicolas Gilsoul - M-Sport Ford wiederholt mit dem Fiesta WRC den Vorjahreserfolg beim Heimspiel Mit dem Sieg bei der Wales-Rallye Großbritannien haben Sébastien Ogier und Julien Ingrassia ihre Chancen auf die Titelverteidigung in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft verbessert. Die Franzosen rückten in der Fahrerwertung auf die zweite Position vor, nur noch sieben Punkte trennen sie bei zwei noch ausstehenden WM-Läufen von den Tabellenführern Thierry Neuville/Nicolas Gilsoul. Am Steuer ihres über 380 PS starken Ford Fiesta WRC, der auf dem in Köln gebauten Kleinwagen basiert, haben die amtierenden Weltmeister bei 60 noch zu vergebenden Punkten alle Möglichkeiten in ihrer Hand. Ogier/Ingrassia gewannen die Wales-Rallye zum insgesamt fünften Mal und sind damit das erfolgreichste Team in der Geschichte dieses Klassikers. M-Sport Ford wiederholte den Erfolg des Vorjahres. "Dieser Sieg bedeutet mir und der gesamten Mannschaft wirklich unheimlich viel", betont M-Sport-Teamchef Malcolm Wilson. "Wir wussten, dass wir ein starkes Resultat in der Hand haben und dass alle unsere drei Ford Fiesta WRC um ein Topergebnis kämpfen können. Doch am Freitagabend sah es bereits so aus, als müssten wir alle Hoffnungen auf einen zweiten Sieg in Folge bei unserem Heimspiel aufgeben: Sébastien Ogier hatte Zeit wegen eines Problems im Antriebsstrang verloren, Elfyn Evans musste sein Auto mit Fehlzündungen abstellen und Teemu Suninen war mit einem beschädigten Überrollkäfig für den Rest der Rallye aus dem Rennen. Ich hatte schon darüber sinniert, wie krass der Unterschied zu unserem mega erfolgreichen Rallye-England-Wochenende ein Jahr zuvor ausfallen würde. Doch Sébastien sollte eben niemals abgeschrieben werden: Gemeinsam mit Julien Ingrassia lieferte er anschließend eine wahrlich weltmeisterliche Vorstellung ab - und am Samstagabend habe ich darüber nachgedacht, welchen Unterschied 24 Stunden ausmachen können... Speziell auf den letzten drei Wertungsprüfungen am Sonntag fuhr Ogier einfach brillant, das hat uns in puncto WM-Kampf wieder auf Spur gebracht. Wie wohl jeder Rallye-Fan bin ich nun gespannt, was bei den letzten beiden Rallyes der Saison passiert." Sébastien Ogier / Julien Ingrassia (Ford Fiesta WRC, Startnummer 1); Platz: 1; WM-Rang: 2 Sébastien Ogier und Julien Ingrassia stellten bei der WM-Rallye Großbritannien einmal mehr unter Beweis, warum sie vier Weltmeisterschaften eingefahren haben - mit einem hart erkämpften Sieg meldeten sie sich in den Titelkampf zurück. Die Franzosen verstrickten sich am Schlusstag in ein intensives Duell mit ihren ehemaligen Teamkollegen Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila. Dabei konnten die Finnen einen 4,4-Sekunden-Rückstand mit zwei starken Wertungsprüfungszeiten zunächst in einen 3,6-Sekunden-Vorsprung verwandeln, doch Ogier schlug machtvoll zurück, ließ die letzten drei Bestzeiten folgen - und setzte sich um 10,6 Sekunden von seinem Verfolger ab. "Das war ein großartiges Wochenende, das für uns ein ganzes Bündel an Emotionen bereit hielt", so Ogier. "Ich bin unheimlich stolz darauf, diese Veranstaltung zum fünften Mal gewonnen zu haben - vor allem, weil es bei der Wales-Rallye Großbritannien so schwierig ist, immer auf der Straße zu bleiben und bei diesen anspruchsvollen Bedingungen keine Fehler zu begehen. Der Freitag begann für uns problematisch, ich dachte bereits, die Rallye wäre für uns gelaufen. Aber dann konnten wir uns mit allem, was wir zu geben hatten, zurückkämpfen. Plötzlich lag ein Podiumsergebnis wieder in Reichweite, und als Ott Tänak in Schwierigkeiten geriet, ging es sogar wieder um den Sieg. Jari-Matti Latvala war wirklich schnell unterwegs und wild entschlossen, selbst auf Platz eins zu fahren. Darauf mussten wir reagieren. Glücklicherweise konnte ich zum Schluss drei wirklich gute Wertungsprüfungszeiten hinlegen, speziell die WP 22 war nahezu perfekt. Toll, dass wir dort das Ruder herumreißen konnten. Wir haben mit Blick auf die Titelverteidigung einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht, wir sind zurück im Spiel. Die verbleibenden zwei WM-Rallyes werden sehr aufregend, in puncto Intensität könnte es so spannend wie nie zuvor werden. Ich schaue jetzt der Rallye Spanien entgegen, wo ich mir einiges ausrechne. Danach folgt die Rallye Australien, wo vermutlich die Entscheidung fallen wird - das Saisonfinale begeistert mich ebenso wie die Fans." Elfyn Evans / Daniel Barritt (Ford Fiesta WRC, Startnummer 2); Platz: 20; WM-Rang: 11 Die Vorjahressieger hätten ihren Erfolg von 2017 bei ihrem Heimspiel gerne wiederholt, doch als ihr Fiesta WRC am Freitagnachmittag unter Fehlzündungen litt, mussten der Waliser Evans und sein britischer Beifahrer Barritt auf dem Weg zur zweiten Schleife vorzeitig aufgeben - auch zur tiefen Trauer ihrer treuen Fans. Unter Rallye-2-Reglement führen sie die Veranstaltung zu Ende. "Diese Rallye war für uns sehr enttäuschend", gestand Evans. "Wir wären schnell genug gewesen, um für ein Topresultat zu kämpfen. Aber so ist es manchmal. Nach dem Ausfall wegen der Fehlzündungen ging es für uns vor allem darum, die Veranstaltung ohne weitere Probleme zu Ende zu fahren. Dabei war ich immer wieder überrascht, wie weit vorne wir auf einigen Wertungsprüfungen lagen, ohne wirklich hart zu pushen - kaufen können wir uns dafür aber leider nichts. Trotzdem habe ich mich sehr über die vielen Zuschauer an der Strecke und die großartige Atmosphäre im Zielort Llandudno gefreut." Teemu Suninen / Mikko Markkula (Ford Fiesta WRC, Startnummer 3); Platz: Ausfall. WM-Rang: 10 Nach einem bärenstarken Start bei der Wales-Rallye Großbritannien kam für Teemu Suninen und Mikko Markkula der Ausfall überraschend: Erst setzten die Finnen im Shakedown - dem offiziellen Test vor der Veranstaltung - die Bestzeit und drängten zu Beginn des WM-Laufs in Richtung Podium, dann warf sie ein Dreher auf der WP 8 zurück. Eine Prüfung später folgte ein Aufhängungsschaden, bevor eine Beschädigung der Sicherheitszelle das endgültige Aus bedeutete. "Der Freitag begann für uns ziemlich cool", rapportiert Suninen. "Wir lagen auf einer sehr vielversprechenden Position, dann - auf der letzten Prüfung des Freitags - habe ich in einer Kurve etwas zu hart geschnitten und einen Baumstumpf erwischt. In der nächsten Kurve brach das Fahrwerk und wir schlugen ein. Mein Fehler. Und echt traurig, denn ich habe es wirklich genossen, den Ford Fiesta WRC konkurrenzfähig schnell zu bewegen und ein Topergebnis anzupeilen. Leider ging es sich in dieser Saison nicht aus, wir freuen uns auf die Rückkehr zur Rallye GB im kommenden Jahr." Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de Pressekontakt: Hartwig Petersen Ford-Werke GmbH +49 (0) 221/90-17513 hpeter10@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 08.10.2018 10:46:33

CUPRA e Racer: Mit dem Rennwagen an die ...

Martorell/Weiterstadt (ots) - Eine Steckdose, eine 500 Kilogramm schwere Batterie und rund 200 Kilogramm Trockeneis: Der Elektro-Rennsport bringt einige spannende Neuerungen mit sich, die das gesamte Renn-Team vor eine Vielzahl von Herausforderungen stellt und die Arbeit grundlegend verändert. Zwischen einzelnen Testfahrten mit einem CUPRA e-Racer haben CUPRA Ingenieur Xavier Serra, Mechaniker Jordi Martí und Rennfahrer Jordi Gené tiefere Einblicke in diese "Transformation des Rennsports" gegeben. Fahren völlig neu lernen CUPRA Fahrer und Markenbotschafter Jordi Gené gesteht, dass er das Fahren mit einem elektrischen Rennwagen trotz seiner immerhin 30 Jahre Rennsport-Erfahrung von Grund auf neu lernen musste: "Die Fahrweise ist völlig anders als etwa bei einem Benziner. Man muss andere Parameter nutzen, um zu erkennen, wie schnell man fährt, wie man eine Kurve angeht oder wann man bremsen muss. Zum Beispiel verändern das höhere Gewicht des Fahrzeugs, die völlig andere Geräuschkulisse und der Klang des Fahrzeugs die Referenzen, an denen sich der Fahrer orientieren kann. Mit einer Beschleunigung von null auf 100 km/h in 3,2 Sekunden fühlt sich die Beschleunigung im e-Racer viel kraftvoller an und der Adrenalinstoß ist sogar noch größer", beschreibt Jordi Gené seine Erfahrungen im CUPRA e-Racer. Täglich 200 kg Trockeneis Während der Testfahrt meldet eine Anzeige, dass der Fahrer in die Box zurückkehren muss, um die Batterie zu kühlen. Dieser Vorgang erfolgt mit Trockeneis durch einen Mechaniker, wichtig ist hierbei aber auch die Strategie der Ingenieure: "Es geht nicht nur darum, der Schnellste zu sein. Wir müssen jetzt einen weiteren Faktor berücksichtigen: das Energiemanagement. Wir müssen lernen, die Temperatur der Batterien und die Reichweite im Auge zu behalten", erklärt Teamchef Xavier Serra. In dieser Hinsicht war die Positionierung der 500-Kilo-Batterie "eine der größten Herausforderungen" bei der Entwicklung des CUPRA e-Racer. Das Team musste die Akkuzellen gezielt gleichmäßig unter dem Fahrzeug verteilen, um dessen Balance und Funktionsfähigkeit zu bewahren. Ein neues Ritual "In über 30 Jahren als Motorsportler hätte ich mir nie vorgestellt, dass ich einmal einen Rennwagen an der Steckdose aufladen kann", sagt CUPRA Mechaniker Jordi Martí, während er den e-Racer für die nächste Testrunde vorbereitet. Dabei haben sich sogar die Werkzeuge und das Equipment verändert: Der Mechaniker arbeitet jetzt mit speziellen hochspannungsfesten Utensilien wie etwa isolierten Schutzhandschuhen, die einer Spannung von bis zu 1.000 Volt standhalten können. Die Zukunft des Motorsports "Elektrofahrzeuge sind im Rennsport angekommen und läuten den Beginn einer neuen Ära ein", meint Xavier Serra. Als Teil des Teams, das den ersten rein elektrischen Tourenwagen der Welt entwickelt und getestet hat, habe er "Anteil an einem historischen Moment", sagt der Mechaniker. "Es ist eine sehr interessante Herausforderung", fügt Jordi Gené hinzu. Die Tests auf verschiedenen Rennstrecken bestätigen den wettbewerbsfähigen Entwicklungsstand des CUPRA e-Racer - er soll voraussichtlich schon 2020 sein Debüt in der e-TCR-Klasse geben. Es ist ein weiterer Schritt hin zu einem sauberen und effizienteren Rennsport, bei dem auch Technologie und Konnektivität eine entscheidende Rolle spielen. Über CUPRA CUPRA ist die besondere Marke für besondere Menschen und wird genau die Kunden begeistern, die für dieselben Werte wie die neue Marke stehen: Einzigartigkeit, Eleganz und Leistung. Autoliebhaber können ihr Vertrauen nun einer Marke schenken, die ihre Erwartungen erfüllt. CUPRA wird nicht nur neue Modelle einführen, sondern durch die Teilnahme an der TCR-Serie auch die Tradition des Motor- und Rennsports fortführen. Die CUPRA Welt sprüht vor Energie und wird bei mehr als 260 speziell ausgewählten Händlern in ganz Europa erlebbar sein, um von dort aus neue Fans zu erobern. Weitere Informationen: Melanie Stöckl Leiterin Kommunikation Telefon: 0 61 50/1855 450 E-Mail: melanie.stoeckl@seat.de Original-Content von: SEAT Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 08.10.2018 08:00:04

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Rallye Großbritannien: SKODA Junior ...

Deeside (ots) - - Kalle Rovanperä/Jonne Halttunen feiern im SKODA FABIA R5 einen deutlichen Start-Ziel-Sieg in der WRC 2-Kategorie beim elften Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft in Wales - Die amtierenden WRC 2-Champions Pontus Tidemand/Jonas Andersson sichern mit Rang 2 den dritten WRC 2-Doppelsieg für SKODA Motorsport in der laufenden Saison - SKODA Teams gewannen bislang bei zehn von elf Läufen die WRC 2-Kategorie im Rahmen der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2018 SKODA Junior Kalle Rovanperä und Beifahrer Jonne Halttunen (FIN/FIN) feierten einen Start-Ziel-Sieg in der WRC 2-Kategorie der Rallye Großbritannien, dem elften Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2018. Ihre Teamkollegen Pontus Tidemand/Jonas Andersson (SWE/SWE) stellten mit dem zweiten Platz den dritten WRC 2-Doppelsieg für SKODA Motorsport in der Saison 2018 sicher. Bei der vergangenen Rallye Türkei konnte die tschechische Marke bereits vorzeitig zum vierten Mal in Folge die Teamwertung der WRC 2-Meisterschaft gewinnen (vorbehaltlich der offiziellen Veröffentlichung der Resultate durch die FIA). Die Entscheidung in der WRC 2-Fahrerwertung fällt nun zwischen SKODA Werksfahrer Jan Kopecký - der Tabellenführer war in Wales wie geplant nicht am Start - und seinem Teamkollegen Pontus Tidemand. Nachdem er am Montag beim Test vor der Rallye Großbritannien seinen 18. Geburtstag gefeiert hatte, übernahm SKODA Youngster Kalle Rovanperä schon auf der ersten Wertungsprüfung der Rallye Großbritannien die Führung, die er bis ins Ziel in Llandudno an der Atlantikküste nicht mehr abgeben sollte. Den Grundstein zu seinem überlegenen Erfolg legte er auf der Freitagsetappe, als er seinen Vorsprung auf seine Verfolger auf mehr als seine Minute ausbaute. Der junge Finne erzielte insgesamt 15 Bestzeiten auf den 23 Wertungsprüfungen der Wales Rally GB, wie die Veranstaltung offiziell heißt, sein Sieg war zu keiner Zeit in Gefahr. Nachdem er bereits bei der Rallye Australien 2017 zum ersten Mal die WRC 2-Kategorie gewinnen konnte - dort war er allerdings der einzige Teilnehmer in Wertung -, gelang ihm in Wales der Sieg gegen starke Wettbewerber, darunter Teamkollege und WRC 2-Champion Pontus Tidemand. Auch an den verbleibenden zwei Rallye-Tagen kontrollierte Kalle Rovanperä zusammen mit Beifahrer Jonne Halttunen von der Spitze das Geschehen in der WRC 2-Kategie mit einer schnellen und fehlerfreien Fahrt. Pontus Tidemand und Jonas Andersson ihrerseits eroberten mit dem zweiten Platz wichtige Punkte im WRC 2-Championat, die sie näher an die Gesamtführenden und Teamkollegen Jan Kopecký/Pavel Dresler heranbrachten. Die Rallye Großbritannien gehört nicht zum sechs Rallyes umfassenden Programm der beiden Tschechen, die deshalb in Wales wie geplant nicht am Start waren. Die Schlussetappe am Sonntag hielt weitere fünf Wertungsprüfungen bereit, die über 55,64 Kilometer führten. Die acht Kilometer von ,Great Orme Llandudno' führten als Besonderheit über eine schmale Asphaltstraße, die sich entlang der Atlantikküste schlängelte. Kalle Rovanperä fuhr zum Auftakt der Schlussetappe seine 14. Bestzeit und bekannte: "Ich vermeide möglichst jedes Risiko, behalte aber meine Geschwindigkeit bei, um nicht die Konzentration zu verlieren." Teamkollege Pontus Tidemand festigte unterdessen seinen zweiten Platz in der Kategorie-Zwischenwertung. In der nächsten Prüfung war Rovanperä wiederum Schnellster, während Tidemand sein Auto an der rechten, hinteren Seite ondulierte. Doch der SKODA FABIA R5 erwies wieder einmal seine Robustheit. Aus Sicherheitsgründen wechselten Tidemand und Beifahrer Andersson jedoch den hinteren rechten Querlenker gegen ein Ersatzteil, das sie an Bord ihres Rallye-Autos mitgeführt hatten. Auf den verbleibenden drei Wertungsprüfungen, die zwei Durchgänge der Asphaltprüfung bei Llandudno beinhalteten, ließen Kalle Rovanperä und Jonne Halttunen nichts mehr anbrennen und krönten ihre sensationelle Leistung mit dem Sieg in der WRC 2-Kategorie mit mehr als eineinhalb Minuten Vorsprung auf ihre Teamkollegen, die amtierenden WRC 2-Champions Pontus Tidemand/Jonas Andersson. Im Ziel war SKODA Motorsport-Chef Michal Hrabánek mehr als zufrieden: "Kalle und Jonne haben wirklich eine fantastische Leistung abgeliefert. Sie waren nicht nur schnell, sondern konnten auch mit dem Erwartungsdruck umgehen. Unter schwierigsten Bedingungen haben sie ihren hoch verdienten Sieg nach Hause gefahren. Dank einer weiteren tollen Leistung konnten Pontus und Jonas dem Team den dritten Doppelsieg in der WRC 2 in der Saison 2018 bescheren. Ich möchte mich bei dem gesamten Team für diesen tollen Erfolg bedanken." Endergebnis Rallye Großbritannien (WRC 2) 1. Rovanperä/Halttunen (FIN/FIN), SKODA FABIA R5, 3:15.27,2 Stunden 2. Tidemand/Andersson (SWE/SWE), SKODA FABIA R5, +1.34.2 Minuten 3. Greensmith/Gelsomino (GBR/ITA), Ford Fiesta R5, +2.13,6 Minuten 4. Huttunen/Linnaketo (FIN/FIN), Hyundai i20 R5, +2.56,8 Minuten 5. Lefebvre/Moreau (FRA/FRA), Citroën C3 R5, +4.35,4 Minuten Gesamtwertung WRC 2 (nach 11 von 13 Läufen) 1. Jan Kopecký (CZR), SKODA, 125 Punkte 2. Pontus Tidemand (SWE), SKODA, 111 Punkte 3. Gus Greensmith (GBR), Ford, 70 Punkte 4. Rovanperä (FIN), SKODA, 65 Punkte Zahl des Tages: 3 SKODA Motorsport feierte bei der Rallye Großbritannien den dritten WRC 2-Doppelsieg der laufenden Saison. Der Kalender 2018 der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2) Veranstaltung Datum Rallye Monte Carlo 25.01.-28.01.2018 Rallye Schweden 15.02.-18.02.2018 Rallye Mexiko 08.03.-11.03.2018 Rallye Frankreich/Tour de Corse 05.04.-08.04.2018 Rallye Argentinien 26.04.-29.04.2018 Rallye Portugal 17.05.-20.05.2018 Rallye Italien 07.06.-10.06.2018 Rallye Finnland 26.07.-29.07.2018 Rallye Deutschland 16.08.-19.08.2018 Rallye Türkei 13.09.-16.09.2018 Rallye Großbritannien 04.10.-07.10.2018 Rallye Spanien 25.10.-28.10.2018 Rallye Australien 15.11.-18.11.2018 Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Tel. +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Andreas Leue Teamleiter Motorsport und Tradition Telefon: +49 6150-133 126 E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 07.10.2018 23:38:20

Vorläufiges Fazit: MOTORWORLD Classics ...

Berlin (ots) - Goldenes Oktoberwetter, außergewöhnliche Exponate und die "Lange Nacht der Oldtimer" locken zehntausende Besucher Drei Stunden vor Messeende - um 15 Uhr - ziehen die Veranstalter der Motorworld Classics Berlin 2018 eine erste positive Bilanz. 31.300 Fach- und Publikumsbesucher strömten vom 4. bis zum 7. Oktober zu der charmanten Oldtimermesse und haben die Chance genutzt, in den historischen Messehallen unterm Funkturm in eine vielfältige Welt klassischer Mobilität einzutauchen. Damit verzeichnet die Messe bei den Besucherzahlen erneut ein Plus gegenüber dem Vorjahr (2017: 28.500). "Das goldene Oktoberwetter war einfach perfekt für einen Messeausflug mit dem eigenen Klassiker. Wahre Publikumsmagneten waren außergewöhnliche Exponate wie das BMW Art Car von Andy Warhol oder das kleinste Auto der Welt - der Peel P50. Und auch die 'Lange Nacht der Oldtimer', mit der wir die Motorworld Classics Berlin dieses Jahr erstmalig eröffnet haben, hat sich als das richtige Format erwiesen", freut sich Marc Baumüller, Geschäftsführer der Motorworld Classics Berlin. "Für die Berliner sowie auch die nationale und internationale Klassiker-Szene avanciert die Messe zu einem echten Hot Spot." Weitere Informationen www.motorworld-classics.de www.messe-berlin.de PRESSEKONTAKT VERANSTALTER Wiebke Deggau, PR & Öffentlichkeitsarbeit, im Auftrag der MoWo Messe- und Veranstaltungs GmbH & Co. KG Donnersbergring 16 | D-64295 Darmstadt Mobil: +49 (177) 4718031, Mail: pr@motorworld-classics.de www.motorworld-classics.de Pressekontakt: Messe Berlin GmbH Wolfgang Rogall, stellv. Pressesprecher und PR-Manager Tel.: +49 (30) 3038 2218, rogall@messe-berlin.de Original-Content von: Messe Berlin GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 07.10.2018 16:08:19

Großes Finale der Rallye EM mit SKODA ...

Weiterstadt (ots) - - SKODA AUTO Deutschland Duo Fabian Kreim/Frank Christian noch mit Titel-Chancen im Kampf um die U28-Meisterschaft in der FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) - Nach vier Podestplätzen in Serie will Erfolgsduo auch bei der Rally Liepaja in Lettland glänzen - Fabian Kreim: "Wir werden bis zum letzten Meter alles geben" Eines steht jetzt schon fest: Der U28-Titel in der FIA Rallye-Europameisterschaft geht in jedem Fall an einen SKODA FABIA R5-Piloten. Drei streiten beim großen Saison-Finale in Lettland darum, einer davon ist SKODA AUTO Deutschland Pilot Fabian Kreim (D). Er will zusammen mit Copilot Frank Christian (D) bei der Rally Liepaja (12. bis 14. Oktober) nach vier EM-Podestplätzen in Serie erneut glänzen. Ein Top-3-Platz in der U28-Gesamtwertung ist dem noch amtierenden Deutschen Rallye-Meister Fabian Kreim in seiner Premierensaison im Kontinentalchampionat schon jetzt nicht mehr zu nehmen. "Natürlich werde ich bis zum letzten Meter alles versuchen! Aber man muss einfach realistisch sehen, dass meine SKODA Titelkonkurrenten Nikolay Gryazin und Chris Ingram vor allem auf Schotter wesentlich mehr internationale Erfahrung haben als ich. Aber alle müssen erst mal ins Ziel kommen, abgerechnet wird erst dort", sagt Fabian Kreim, der am 2. Oktober seinen 26. Geburtstag gefeiert hat. Er kennt die Punktesituation in der U28-Gesamtwertung, will sich aber auf seine eigene Leistung konzentrieren und nicht länger mit Rechenspielchen beschäftigen, denn "das würde mich im Auto nur ablenken." Momentan liegt der zweimalige Deutsche Rallye-Meister mit 122 Punkten auf Platz drei der U28-Punktetabelle - nur einen Zähler hinter Ingram (123) und acht Punkte hinter dem Titelfavoriten Gryazin (130). Erschwert werden die Prognosen für das Saisonfinale durch das Reglement, nach dem nur die vier besten Resultate der sechs U28-Läufe in diesem Jahr in die Wertung kommen. Kreim wird Champion, wenn er selbst gewinnt und Gryazin als aktueller U28-Spitzenreiter im Klassement sehr weit hinten ins Ziel kommt. Um noch auf Platz zwei in der Endabrechnung zu springen, muss der Deutsche mindestens Position zwei bei der Rally Liepaja belegen und zudem vor Chris Ingram landen. Eine schwierige Ausgangsposition für Kreim im Titeldreikampf der SKODA FABIA R5 Piloten, zumal seine beiden Konkurrenten über wesentlich mehr Erfahrung auf den schnellen Schotterpisten verfügen, auf denen in Lettland gefahren wird. Nikolay Gryazin hat hier im vergangenen Jahr sogar im Gesamtklassement triumphiert. Das war einer von drei SKODA Siegen bei den bislang fünf Auflagen der Rally Liepaja - das Event ist ein gutes Pflaster für die tschechische Marke. 2018 warten rund um die Ostseestadt 205,83 Kilometer in zwölf Wertungsprüfungen auf die Teilnehmer. Wie fast alle Rallyes in dieser EM-Saison ist auch das Saisonfinale Neuland für Fabian Kreim und Frank Christian. "Wie zuletzt in Polen gilt auch die Rally Liepaja als eine sehr schnelle Schotter-Rallye. Wir sind also ungefähr darauf vorbereitet, was uns erwartet. Ich habe zuletzt ein gutes Fahrgefühl auf dem für mich ungewohntem Untergrund entwickelt, das ich gern ausbauen will. Die Devise heißt wie immer, die richtige Balance aus Angriff und kontrolliertem Risiko zu finden", sagt Kreim. Genau das ist ihm in dieser EM-Saison bislang blendend gelungen: Vier U28-Podestplätze in Serie mit dem Höhepunkt des EM-Premierensieges bei der Rally di Roma Capitale stehen auf der Habenseite. "Fabian Kreim und Frank Christian haben die Chance in ihrer ersten gemeinsamen Saison in der FIA Rallye-Europameisterschaft mit Topleistungen genutzt und internationale Klasse nachgewiesen. Wir freuen uns auf den SKODA Dreikampf um den Titel und wollen dieses erfolgreiche Jahr mit einem guten Resultat beim Saisonfinale beenden. Ein Sieger steht ja schon jetzt fest: der SKODA FABIA R5! Der neue U28-Champion wird in jedem Fall ein Pilot unserer Marke sein", sagt Andreas Leue, verantwortlich für Motorsport und Tradition bei SKODA AUTO Deutschland. Wussten Sie schon, dass ... ... SKODA AUTO Deutschland mit seinem Facebook-Kanal für die große Fangemeinde des Motorsports und von sportlichen Serienmodellen mit dem legendären Kürzel RS großen Erfolg hat? Über 30.000 Follower bekommen unter der URL https://www.facebook.com/SKODARSMotorsport/ täglich spannende News, Fotos und Videos aus der sportlichen Welt von SKODA. Ein gutes halbes Jahr nach dem Start der neuen Seite ist das bereits eine sehr große Fangemeinde. Zu den motorsportlichen Höhepunkten des neuen Angebots zählt die Begleitung des Titelkampfs von Fabian Kreim und Frank Christian in der FIA Rallye-Europameisterschaft. Genauso auf ihre Kosten kommen die Anhänger von sportlichen SKODA Autos für die Straße wie dem neuen KODIAQ RS und Liebhaber der großen Tradition der tschechischen Marke. Das Motto der Seite heißt: #beRS. Zwischenstand in der U28-Wertung der FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) vor dem Finale: 1. Nikolay Gryazin (RUS), SKODA FABIA R5, 130 Punkte 2. Chris Ingram (GB), SKODA FABIA R5, 123 3. Fabian Kreim (D), SKODA FABIA R5, 122 4. Laurent Pellier (F), Peugeot 208 T16 R5, 54 5. Fredrik Ahlin (S), SKODA FABIA R5, 50 Die FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) im TV Samstag, 13. Oktober 2018 22:00 Uhr: Eurosport, Rally Liepaja Sonntag, 14. Oktober 2018 22:00 Uhr: Eurosport, Rally Liepaja Dienstag, 16. Oktober 2018 01:00 Uhr, Eurosport, Rally Liepaja 23:45 Uhr, Eurosport 2, Rally Liepaja Mittwoch, 17. Oktober 2018 0:30 Uhr, Eurosport, Rally Liepaja Donnerstag, 18. Oktober 2018 4:30 Uhr: Eurosport 2, Rally Liepaja FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) 2018 22.03. - 24.03.2018 Rallye Azoren (mit U28-Wertung) 03.05. - 05.05.2018 Rally Islas Canarias (mit U28-Wertung) 01.06. - 03.06.2018 Rallye Akropolis 15.06. - 17.06.2018 Rallye Zypern 20.07. - 22.07.2018 Rally di Roma Capitale/Italien (mit U28-Wertung) 24.08. - 26.08.2018 Barum Rallye/Tschechien (mit U28-Wertung) 21.09. - 23.09.2018 Rallye Polen (mit U28-Wertung) 12.10. - 14.10.2018 Rally Liepaja/Lettland (mit U28-Wertung) Pressekontakt: Andreas Leue Teamleiter Motorsport und Tradition Telefon: +49 6150-133 126 E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 05.10.2018 11:25:01

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