Skotti, der erste zerlegbare Gasgrill ...

Meerbusch (ots) - Der Start in die Grill-Saison hat die Erwartungen übertroffen. Nicht nur in Deutschland, auch im Ausland hat der erste zerlegbare Gasgrill der Welt schon viele Fans gefunden. "Die zahlreichen E-Mails, Anrufe und Kommentare, die wir erhalten, sind durchweg positiv. Am meisten punktet Skotti mit seiner konkurrenzlosen Multifunktionalität und seinem coolen Design. Dass er auseinandergebaut so wenig Platz braucht und man ohne viel Aufwand überall mit ihm grillen kann, darüber haben sich vom Wanderer über den Radler, vom Stadtparkgriller bis zum Bullireisenden bisher alle am meisten gefreut. Dass das Grillen mit Skotti außerdem umweltschonend ist und er eine saubere Alternative zu Einmalgrills ist, lieben unsere Kunden ebenfalls", freut sich Christian Battel, Erfinder des Grills. "Wir sind stolz und sehr dankbar, wie viel Spaß Skotti schon so vielen Barbecue-Fans in Deutschland und immer mehr auch im Ausland macht." Spaß haben wird bald auch das Skotti Racing Team: Im September nimmt das Duo an der Abenteuer-Rallye European 5000 teil. 5000 km quer durch Europa in 12 Tagen - Autobahnen, GPS und Navi sind dabei verboten, die Autos müssen mindestens 20 Jahre alt sein. Alle Teilnehmer verpflichten sich, neben der Anmeldegebühr zusätzlich mindestens 500 Euro für ein wohltätiges Projekt zu sammeln. Und wer unterwegs noch Aufgaben aus dem Road Book löst wie "Challenge the Billionaire: Swap rallye car with billionaire's yacht for a glass of champagne onboard" oder "Take a picture of a real chicken driving your car", kann zusätzliche Siegpunkte sammeln. "Durch Alpen und Pyrenäen, an Cote d'Azur und Atlantikküste entlang, durch die Provence, die spanische Wüste, Belgien und die Niederlande - mit Skotti werden wir an den schönsten und abenteuerlichsten Plätzen Europas was Leckeres grillen", freut sich Christian Battel auf die Tour. "Unsere Spende werden wir anschließend dem Projekt "Wünschewagen" des Arbeiter-Samariter-Bundes übergeben." Über Skotti: Skotti, der erste zerlegbare Gasgrill der Welt, wurde 2018 von seinem Erfinder Christian Battel auf den Markt gebracht. Der Grill besteht aus acht flachen Edelstahlteilen und einem Gasschlauch, wiegt nur knapp 3 kg, lässt sich kinderleicht zusammenstecken und passt flach in jeden Wanderrucksack, Gepäckträger, auf jeden Stadtbalkon und jede Picknickdecke. Im März 2019 wurde Skotti mit dem Red Dot Award in der Kategorie Product Design 2019 ausgezeichnet. Die Gestaltung und Multifunktionalität, das Stecksystem sowie die Innovation eines leichten, portablen und dennoch hochwertigen Grills überzeugte die Jury. An SKOTTI kann jede weltweit handelsübliche Camping-Gaskartusche mit einem handelsüblichen Propan/Butan-Gasgemisch EN 417 in zulässigen Schraubkartuschen (7/16 x 28 UNEF-Gewinde) angeschlossen werden, mit dem passenden Adapter funktioniert der Betrieb auch an einer großen Propangasflasche. Lässt man beim Aufbau Brennerrohr und Abstrahlblech beiseite, kann SKOTTI auch mit Kohle eingeheizt oder als Feuerschale genutzt werden. SKOTTI ist unter https://skotti-grill.eu zum Preis von EUR159,- erhältlich. Mit einer persönlichen Lasergravur wird der Grill zum Unikat. Der gravierte SKOTTI kostet EUR179,-. Für Rückfragen: Eva Schulenburg Telefon: 0179 / 2 968 112 E-Mail: eva@vennskap.eu Original-Content von: Vennskap, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 20.05.2019 09:42:18

Fabian Kreim/Tobias Braun streben in ...

Weiterstadt (ots) - - Fabian Kreim will mit neuem Beifahrer Tobias Braun Gesamtsieg von 2017 wiederholen - Kreim: "Die Rallye Sachsen ist für mich ein besonderes Highlight der Saison" - Publikumsliebling Matthias Kahle driftet im legendären SKODA 130 RS dem Feld vorweg Nach dem glanzvollen Comeback in der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) will SKODA AUTO Deutschland auch bei der AvD-Sachsen-Rallye Tausenden Fans eine tolle Show bieten. Der zweimalige deutsche Rallye-Meister Fabian Kreim (D) hat mit seinem neuem Beifahrer Tobias Braun (D) in Zwickau den zweiten Sieg im zweiten DRM-Saisonevent im Visier. Ein weiteres Highlight des SKODA Auftritts am 24. und 25. Mai ist Publikumsliebling Matthias Kahle (D): Der deutsche Rallye-Rekordchampion will mit spektakulären Drifts im legendären SKODA 130 RS wieder für Staunen beim Publikum sorgen. "Die Sachsen-Rallye ist für mich ein besonderes Highlight in der DRM. Mein Gesamtsieg in Zwickau im Jahr 2017 und die große Begeisterung der Zuschauer ist mir noch in bester Erinnerung! Ich freue mich, dass ich nach einem Jahr Auszeit wieder vor den vielen heimischen Rallye-Fans dabei sein darf. Gegen starke Konkurrenz wollen wir hier um den Sieg kämpfen", verspricht Fabian Kreim. Der Odenwälder fiebert den gut 150 Asphalt-Wertungskilometern entgegen und freut sich neben den zwei neuen Prüfungen im Vogtland ganz besonders auf den wilden Ritt am Freitagabend an der Glück-Auf-Brücke in der Zwickauer Innenstadt. Der nationale Rallye-Champion von 2016 und 2017 kommt als einer der Topfavoriten und Spitzenreiter der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) nach Zwickau. Beim ersten Saisonlauf in diesem Jahr, der Saarland-Pfalz-Rallye, feierten Kreim/Braun einen überlegenen Sieg. Es war nach dem erfolgreichen Ausflug des Rallye-Teams von SKODA AUTO Deutschland in die FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) im Jahr 2018 ein glanzvolles Comeback im nationalen Championat. Und zugleich der perfekte Start eines neuen Kapitels für Fabian Kreim: Erstmals saß Tobias Braun als Copilot an seiner Seite. Dass der sich beim ,Beifahrer-Casting' von SKODA AUTO Deutschland durchgesetzt hat und nun der Copilot an der Seite von Fabian Kreim ist, macht ihn noch immer überglücklich: "Für mich ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Und auf die Sachsen-Rallye freue ich mich ganz besonders." Fabian Kreim hat seinen neuen Copiloten gut eingestimmt, schließlich gehört die Rallye rund um Zwickau zu seinen Lieblingsevents. 2017 wurde er noch mit Beifahrer Frank Christian als Gesamtsieger geehrt. Im Jahr zuvor hatte er zwar die DRM-Wertung gewonnen, belegte in der Gesamtwertung allerdings "nur" Platz zwei mit einem Minirückstand von 4,2 Sekunden auf den Porsche-Piloten Rainer Noller (D). Die Porsche werden auch dieses Mal zu den Hauptkonkurrenten von Fabian Kreim gehören, insbesondere Lokalmatador und Ex-Champion Ruben Zeltner (D). Zum illustren Feld der Konkurrenten gehören auch Hyundai-Pilot Hermann Gassner Jr. (D) sowie Dennis Rostek (D), der mit Kreims ehemaligem Copiloten Frank Christian (D) ebenso im neuen VW Polo GTI R5 antreten wird wie Christian Riedemann/Michael Wenzel (D/D) sowie Dreifach-Ex-Champion Dieter Depping (D) mit Co Timo Gottschalk (D). Letztere starten für VW Motorsport und dürften ganz klar die Messlatte hochlegen - nicht nur für Fabian Kreim und Tobias Braun in ihrem SKODA FABIA R5. Auf das tschechische Erfolgsmodell setzen im Übrigen auch Philip Geipel (D), Ron Schumann (D) und Julius Tannert (D). "Tolle Strecken, viele Fans, ein Fahrerlager mitten in Zwickau - die Sachsen-Rallye hat immer etwas ganz Besonderes. Für Fabian Kreim und unseren neuen Copiloten Tobias Braun ist der zweite Saisonlauf der DRM eine ganz wichtige Etappe auf dem Weg zum anvisierten Titelgewinn. Wir wollen eine tolle Show bieten", verspricht Andreas Leue, verantwortlich für Motorsport und Tradition bei SKODA AUTO Deutschland. Zum außergewöhnlichen SKODA Programm gehört traditionell auch der Auftritt des siebenmaligen deutschen Rallye-Meisters Matthias Kahle im ,Porsche des Ostens'. Spektakuläre Drifts sind garantiert, wenn der Champion mit dem Rallye-Oldtimer SKODA 130 RS unter anderem Freitagabend über die Glück-Auf-Brücke als VIP-Taxi unterwegs ist. Deutsche Rallye-Meisterschaft (DRM) 2019 08.03. - 09.03.2019 ADAC Rallye Saarland-Pfalz 24.05. - 25.05.2019 AvD-Rallye-Sachsen 14.06. - 15.06.2019 ADAC Rallye Stemweder Berg 26.07. - 27.07.2019 ADAC Rallye Wartburg 09.08. - 10.08.2019 ADAC Rallye Rund um die Sulinger Bärenklaue 04.10. - 05.10.2019 ADMV Rallye Erzgebirge 18.10. - 19.10.2019 ADAC 3-Städte-Rallye Pressekontakt: Andreas Leue Teamleiter Motorsport und Tradition Telefon: +49 6150-133 126 E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 17.05.2019 11:20:41

ADAC Total 24h Rennen: NITRO ...

Köln (ots) - Köln, 17.05.19: Köln, 17.05.19: Der Männersender NITRO überträgt auch in diesem Jahr das ADAC Total 24h-Rennen auf dem Nürburgring in einem einzigartigen TV-Marathon. Von Samstag, 22.06., um 14.40 Uhr, bis Sonntag, 23.06., 16.00 Uhr, ist NITRO als einziger TV-Sender über einen Zeitraum von mehr als 25 Stunden nonstop live dabei. Darüber hinaus wird das Rennen auch online bei TVNOW in voller Länge zu streamen sein. Als Rahmenberichterstattung zeigt NITRO im Umfeld des weltweit größten Rennsport-Spektakels Zusammenfassungen von drei Qualifikationsrennen, das entscheidende "Top Qualifying" live sowie eine packende Dokumentation über das größte Autorennen der Welt. Das ADAC Total 24h-Rennen: Die längste Rennstrecke der Welt, über 500 motorisierte Piloten, rund 160 Fahrzeuge und die unglaubliche Zuschauer-Kulisse von über 200.000 Motorsport-Enthusiasten - das alles sind die imposanten Eckdaten für die 47. Auflage des ADAC Total 24h-Rennens! Hinzu kommen knallharter Rennsport, triumphale Siege aber auch dramatisches Scheitern. Deshalb ist NITRO auch 2019 wieder live am Nürburgring mit dabei! NITRO-Senderchef Oliver Schablitzki: "NITRO überträgt das ADAC Total 24h-Rennen in diesem Jahr erstmals als alleiniger TV-Experte 25 Stunden non-stop - ein toller USP, den wir zu nutzen beabsichtigen! Mit einem hochklassigen Team, bestehend aus Ex-Formel-1-Moderator Alex Hofmann und Profi-Rennfahrer Dirk Adorf als Experte sowie vielen anderen namhaften Motorsport-Kennern ist der Männersender bestens vorbereitet für den aufwendigen TV-Marathon. NITRO wird das Adrenalin von der Rennstrecke direkt nach Hause ins Wohnzimmer der Zuschauer transportieren!" Moderator Alex Hofmann (37) bringt als ehemaliger MotoGP-Profi und 24h-Rennen-Teilnehmer jede Menge Erfahrung im Motorsport mit. Experte an seiner Seite ist 24h-Rennen-Legende Dirk Adorf, seit 2010 Werksfahrer bei BMW Motorsport. Auf der Nürburgring-Nordschleife holte er bereits über 55 Siege. Kommentatoren sind Peter Reichert (RTL-Sportreporter und n-tv-Kommentator, Freies Training F1), Roland Hofmann (RTL-Reporter, Rallye- und Tourenwagen-Kommentator) und Dirk Adorf. Auch Rennsportlegende Christian Menzel wird mit seinen Expertisen den Zuschauern die grüne Hölle näher bringen. Zum NITRO-Team gehören u. a. Lina van de Mars (Moderatorin, Mechatronikerin, Rennfahrerin), Eve Scheer (Moderatorin, Schauspielerin, Rennfahrerin), Felix Görner (RTL-Sportreporter), Anna Nentwig (RTL-Sportreporterin), Alex Schropp (RTL-Sportreporter), Nico Holter (n-tv-Sportmoderator), Jakob Passlick (Sportreporter) und Felix Kohler (Sportreporter). Die Ausstrahlungen im Überblick: Mo., 20.05., 00.35 - 00.55 Uhr: - "Qualifying" (Zusammenfassung) Fr., 21.06., 18.30 - 20.15 Uhr, "Top-Qualifying": - Quali 1 (Do., 20.06.) & Quali 2 (Fr, 21.06.) (jeweils Zusammenfassungen) - Live: "Top-Qualifying" von 19.00 - 19.40 Uhr Sa., 22.06., 13.45 Uhr, Dokumentation: - "Die 24 Stunden vom Nürburgring - Das größte Autorennen der Welt" Sa., 22.06., 14.40 Uhr: - Beginn der Live-Übertragung, Rennstart 15.30 Uhr So., 23.06., 16.00 Uhr: - Ende der Live-Übertragung Bei der diesjährigen 47. Auflage des ADAC Total 24h-Rennens werden rund 200 Mitarbeiter im Drei-Schichtbetrieb vor Ort ausschließlich für die NITRO-Übertragung im Einsatz sein, darunter allein drei Regisseure. Das Rennen der Superlative ist auch für die motorsporterfahrenen Mitarbeiter der Mediengruppe RTL eine besondere Herausforderung. TV-Produktion und Vermarktung der Veranstaltung wird wie bereits in den letzten Jahren von der SPORTTOTAL AG (ehemals _wige MEDIA AG) umgesetzt. Über 40 Live-Kameras werden im Einsatz sein, darunter eine Helikopter-, zehn Onboard- sowie 29 Strecken-Kameras. Die Onboard-Kameras werden rund um die Uhr über zwei Jets betrieben, die sich in 8000 Meter Höhe abwechseln und als Relais Station dienen. NITRO wird auch via Social Media ganz nah am Renngeschehen bleiben. Exklusive Inhalte vom Streckenrand werden über den kompletten Zeitraum bei Facebook (www.facebook.com/nitro.free.tv), Twitter (www.twitter.com/NITRO) und Instagram (www.instagram.com/nitrotv) zu sehen sein. Offizielle Hashtags: #24hNITRO #24hNBR Die aufwendige Live-Übertragung bei NITRO erreichte 2018 den Rekordwert von hervorragenden 12,4 Prozent Marktanteil in der Spitze (Männer 14 bis 59 Jahre). Durchschnittlich erzielte das Rennen in dieser Zielgruppe einen Marktanteil von 4,8 Prozent. Pressekontakt: Claus Richter NITRO Kommunikation Ein Unternehmen der Mediengruppe RTL Telefon: 0221 / 456 - 74247 claus.richter@mediengruppe-rtl.de Original-Content von: NITRO, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 17.05.2019 10:42:56

Rallye Chile: SKODA Werksfahrer Kalle ...

Concepción (Chile) (ots) - - Mit einem privat eingesetzten SKODA FABIA R5 gewinnen die SKODA Werksfahrer Kalle Rovanperä/Jonne Halttunen die WRC 2 Pro-Kategorie bei der Rallye Chile - Der bolivianische SKODA Privatfahrer Marco Bulacia Wilkinson und Copilot Fabian Cretu waren ebenfalls für die WRC 2 Pro-Kategorie nominiert und holten als Vierte WM-Punkte - SKODA Motorsport Chef Michal Hrabánek: "Glückwunsch an Kalle und Jonne, sie haben eine schnelle und clevere Vorstellung mit ihrem SKODA FABIA R5 geboten." Nach einigem Pech und Rückschlägen, welche die SKODA Werksfahrer Kalle Rovanperä und Copilot Jonne Halttunen (FIN/FIN) in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2019 bislang verdauen mussten, konnten die Finnen bei der Rallye Chile nach einer cleveren Vorstellung ihren ersten Saisonerfolg in der WRC 2 Pro-Kategorie feiern. Der hochverdiente Sieg bringt die beiden für die zweite Saisonhälfte in eine gute Ausgangsposition im Titelkampf. Die Rallye Chile war 2019 erstmals ein Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft. Kalle Rovanperä und Beifahrer Jonne Halttunen wählten eine vorsichtige Herangehensweise mit dem Ziel, soviel wie möglich auf den neuen und anspruchsvollen Schotterprüfungen des südamerikanischen Landes zu lernen. Heftige Regenfälle verwandelten die Pisten in tückische Rutschbahnen. Die beiden Finnen rangierten nach drei Wertungsprüfungen auf Rang 2 in der WRC 2 Pro-Kategorie. "Ich verliere gegenüber meinen Gegnern Zeit, da es mir in den besonders rutschigen Passagen an Vertrauen fehlt. Für die Wertungsprüfungen am Nachmittag werden wir die Fahrwerksabstimmung meines SKODA FABIA R5 verändern", kündigte Rovanperä an. Kaum war das geschehen, setzte er gleich nach der Servicepause die erste Bestzeit und übernahm die Führung in der WRC 2 Pro-Kategorie, die er bis ins Ziel nicht mehr abgeben sollte. Auf der ersten Wertungsprüfung des Samstags fuhr SKODA Werksfahrer Kalle Rovanperä eine erneute Bestzeit, während sein Hauptkonkurrent, Citroën-Pilot Mads Østberg, mit Problemen an den Bremsen seines Fahrzeugs zu kämpfen hatte. Rovanperäs Führung in der WRC 2 Pro-Kategorie betrug nun mehr als eine halbe Minute, und der 18-jährige Finne kannte von diesem Zeitpunkt an nur ein Ziel: "Hoffentlich kann ich diesen Vorsprung vor meinem Gegner halten. Er wird sicher alles versuchen, mich noch einzuholen." Am Ende konnte Rovanperä jedoch die Führung in der Kategorie behaupten und sich nach einer schnellen, kontrollierten und fehlerfreien Fahrt mit dem ersten Saisonsieg in der WRC 2 Pro belohnen. Der ebenfalls 18-jährige Marco Bulacia Wilkinson, der mit einem privat eingesetzten SKODA FABIA R5 an den Start gegangen war und von SKODA Motorsport in der WRC 2 Pro-Kategorie als punktberechtigt nominiert worden war, wurde Vierter und holte seine ersten Meisterschaftspunkte. "Glückwunsch an Kalle und Jonne! Sie haben es diesmal nicht nur geschafft, ihr Tempo clever zu kontrollieren. Sie haben dank einer schnellen und fehlerfreien Fahrt einen verdienten Sieg eingefahren. Mein Dank gilt auch Marco Bulacia Wilkinson und seinem Beifahrer Fabian Cretu, die ebenfalls Punkte in der WRC 2 Pro-Kategorie für SKODA eroberten", freute sich SKODA Motorsport Chef Michal Hrabánek. Endergebnis Rallye Chile (WRC 2 Pro) 1. Rovanperä/Halttunen (FIN/FIN), SKODA FABIA R5, 3:23.46,3 Stunden 2. Østberg/Eriksen (NOR/NOR), Citroën C3 R5, +23,6 Sekunden 3. Greensmith/Edmondson (GBR/GBR), Ford Fiesta R5, +3.49,0 Minuten 4. Bulacia/Cretu (BOL/ARG), SKODA FABIA R5, +5.42,3 Minuten Tabellenstand WRC 2 Pro/Fahrer-Wertung (nach sechs von 14 Läufen) 1. Gus Greensmith (GBR), Ford, 73 Punkte 2. Mads Østberg (NOR), Citroën, 68 Punkte 3. Lukasz Pieniazek (POL), Ford, 62 Punkte 4. Kalle Rovanperä (FIN), SKODA, 61 Punkte 5. Marco Bulacia (BOL), SKODA, 12 Punkte Tabellenstand WRC 2 Pro/Hersteller-Wertung (nach sechs von 14 Läufen) 1. Ford, 135 Punkte 2. SKODA, 73 Punkte 3. Citroën, 68 Punkte Zahl des Tages: 1 Mit einer schnellen und fehlerfreien Fahrt holten Kalle Rovanperä und Beifahrer Jonne Halttunen im SKODA FABIA R5 ihren ersten Saisonsieg in der WRC 2 Pro-Kategorie. Der Kalender 2019 der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2 Pro) Rallye Monte Carlo 24.01.-27.01.2019 Rallye Schweden 14.02.-17.02.2019 Rallye Mexiko 07.03.-10.03.2019 Rallye Frankreich 28.03.-31.03.2019 Rallye Argentinien 25.04.-28.04.2019 Rallye Chile 09.05.-12.05.2019 Rallye Portugal 30.05.-02.06.2019 Rallye Italien 13.06.-16.06.2019 Rallye Finnland 01.08.-04.08.2019 Rallye Deutschland 22.08.-25.08.2019 Rallye Türkei 12.09.-15.09.2019 Rallye Großbritannien 03.10.-06.10.2019 Rallye Spanien 24.10.-27.10.2019 Rallye Australien 14.11.-17.11.2019 Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Andreas Leue Teamleiter Motorsport und Tradition Telefon: +49 6150-133 126 E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 13.05.2019 12:29:08

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M Sport Ford fährt mit beiden Fiesta ...

Köln (ots) - - Die rund 380 PS starken Turbo-Allradler haben den zweiten südamerikanischen Lauf zur Rallye-WM innerhalb von 14 Tagen ohne Probleme absolviert - Elfyn Evans/Scott Martin glänzten auf den 16 Wertungsprüfungen immer wieder mit Top-3-Zeiten und erreichten das Ziel auf Rang vier - Teemu Suninen/Marko Salminen zeigten eine starke Entwicklungskurve und verteidigten ihre fünfte Position am Schlusstag mit vollem Einsatz Das WM-Debüt der Rallye Chile endete für M-Sport Ford mit einem respektablen Ergebnis: Elfyn Evans/Scott Martin fuhren mit ihrem Fiesta WRC auf Platz vier, Teemu Suninen/Marko Salminen erreichten das Ziel nach 16 Wertungsprüfungen (WP) über eine Distanz von 304,8 Kilometern auf Rang fünf. Dabei hätte speziell Evans im Land der Anden das Zeug gehabt, erneut um ein Treppchen auf dem Siegerpodest zu kämpfen. Der Waliser setzte mit seinem rund 380 PS starken Turbo-Allradler, der auf dem in Köln-Niehl produzierten Fiesta basiert, immer wieder Top-3-Zeiten und verfehlte den Prüfungssieg auf der 16,59 Kilometer langen WP 12 nur hauchdünn um 0,7 Sekunden. Im Verlauf des Wettbewerbs, der die WM-Teilnehmer erstmals seit der Rallye Bulgarien im Jahr 2010 wieder vor eine komplett neue Herausforderung stellte, fehlte ihm jedoch gerade in den besonders schnellen Schotterpassagen das Vertrauen in den eigenen Aufschrieb. Dennoch lieferte der 30-jährige Brite eine fehlerfreie Vorstellung ab und wurde dafür mit einer guten Ausbeute von zwölf Punkten belohnt, mit denen er seinen fünften Rang in der WM-Tabelle absichern konnte. Teemu Suninen benötigte etwas Anlauf, bis er sich mit den kniffligen Bedingungen der mitunter überaus rasanten Prüfungen angefreundet hatte, kam dann aber immer besser in Fahrt - so gut, dass der 25 Jahre junge Finne die Oberhand gegen den ungleich erfahreneren Andreas Mikkelsen errang und in einem spannenden Schlussspurt auch Esapekka Lappi auf Distanz hielt. Zu Beginn des Finaltags trennten beide gerade mal zehn Sekunden. Mit Top-5-Ergebnissen auf drei der vier letzten Wertungsprüfungen setzte sich Suninen schließlich gegen seinen Landsmann durch. "Mit beiden Fiesta WRC den Sprung unter die besten Fünf geschafft zu haben, ist für uns definitiv ein gutes Resultat", erläutert M-Sport-Teamchef Richard Millener. "Und doch habe ich das Gefühl, dass für uns noch mehr in Reichweite gelegen hätte. Unsere Fahrer lieferten beide einen tadellosen Job ab und ließen immer wieder mit starken Prüfungszeiten aufhorchen, doch für einen Platz auf dem Podium fehlte uns etwas die Konstanz. Dennoch freuen wir uns über die WM-Punkte. Elfyn Evans hat in der Fahrerwertung nun zum viertplatzierten Kris Meeke aufgeschlossen. Teemu Suninen wurde im Verlauf der Rallye immer besser und hat sich am Schlusstag mit starken Zeiten gegen Esapekka Lappi durchgesetzt. Ich möchte aber nicht vergessen, die tolle Show zu erwähnen, die uns Chile an diesem Wochenende geboten hat: Die Atmosphäre beim offiziellen Start war außergewöhnlich - wir haben die Begeisterung unserer Gastgeber für den Rallye-Sport mit Freude zur Kenntnis genommen." Elfyn Evans / Scott Martin (Ford Fiesta WRC, Startnummer 33); Platz: 4; WM-Rang: 5 "Das war eine schwierige Rallye, wir mussten immer wieder ganz schön kämpfen - alles in allem ist es für uns aber gut gelaufen", betont Evans. "Wir konnten uns aus allen Schwierigkeiten heraushalten und fanden speziell am Samstag einen ordentlichen Speed. Dennoch wollte sich nie das 100-prozentige Vertrauen in die Bedingungen einstellen, und das waren genau die Margen, die uns am Ende zum Sprung aufs Podest gefehlt haben. Am Sonntag ging es für uns nur noch darum, den Fiesta WRC sicher ins Ziel zu bringen, denn sowohl nach vorne als auch nach hinten hatten wir jede Menge Luft. Mit Platz vier können wir im großen Ganzen zufrieden sein." Teemu Suninen / Marko Salminen (Ford Fiesta WRC, Startnummer 3); Platz: 5; WM-Rang: 10 "Die Rallye Chile hat uns vor einige Herausforderungen gestellt, aber wir konnten uns kontinuierlich steigern", erläutert der 25-Jährige. "Am Anfang fanden wir keinen guten Rhythmus und nicht das nötige Vertrauen, um wirklich bis ans Limit zu gehen. Doch dies wurde im Verlauf des Wochenendes immer besser, am Ende waren wir ganz gut unterwegs, das zeigen auch die Zeiten. Rang fünf ist nach einer so schwierigen Aufgabe in Ordnung." Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com. Pressekontakt: Hartwig Petersen Ford-Werke GmbH +49 (0) 221/90-17513 hpeter10@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 13.05.2019 10:48:29

Peter Pane wird Sponsor von Luc ...

Lübeck (ots) - Peter Pane und Luc Ackermann fliegen künftig gemeinsam zu neuen Rekorden. Das Gastronomieunternehmen und der Freestyle-Motocross-Sportler unterzeichneten einen Sponsoringvertrag bis Anfang 2020. Durch die Unterstützung von Ackermanns Motocross-Aktivitäten möchte die expandierende Burgergrill-Kette die Bekanntheit und Attraktivität der Marke Peter Pane ausbauen. 21-jähriger Thüringer hält fünf Weltrekorde Mit Luc Ackermann sponsert das Gastronomieunternehmen künftig einen der besten Motocross-Sportler der Welt. Der 21-Jährige aus Niederdorla in Thüringen begann bereits im Alter von sieben Jahren mit der Sportart und hält inzwischen fünf Weltrekorde. Ihm gelang zum Beispiel als jüngstem Fahrer aller Zeiten im Alter von zwölf Jahren ein Rückwärtssalto, auch Backflip genannt, mit dem Motorrad. Sieben Jahre später war er der Jüngste, der mit seinem Motorrad erfolgreich einen Double Backflip landete. Für Furore sorgt Ackermann auch bei Wettbewerben wie der Night of the Jumps, wo Welt- und Europameister gekürt werden. Zum ersten Mal stand Ackermann 2015 bei diesem Wettbewerb auf dem Podium und sicherte sich im selben Jahr sogar die Vize-Europameisterschaft. Seine erste Night of the Jumps gewann er im Juni 2017 in Hamburg. Ein Jahr später holte er sich den Europameistertitel und wurde Vize-Weltmeister. Das Jahr 2019 begann für Ackermann vielversprechend, denn er gewann die bisherigen vier WM-Contests in Berlin und München. Dank dieser Erfolge führt der 21-Jährige derzeit die WM-Wertung mit acht Punkten Vorsprung vor dem amtierenden Weltmeister Maikel Melero aus Spanien an. Peter Pane fliegt zu Umsatzrekorden Die Zusammenarbeit mit Luc Ackermann passt gut zum Wachstumskurs von Peter Pane. Denn nicht nur der Thüringer fliegt zu neuen Rekorden - auch die im Jahr 2016 gegründete Burgergrill-Kette ist erfolgreicher denn je. Vor Kurzem eröffnete das bundesweit 28. Peter Pane-Restaurant. Zudem gibt es eine Filiale in Wien. Das Angebot kommt bei den Gästen gut an. So erwirtschafteten die Lokale im Jahr 2018 einen Umsatz von 51,2 Millionen Euro. Das entspricht einem Plus von 21,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. "Wir wollen die begehrteste Marke Deutschlands werden", sagt Patrick Junge. Er ist Geschäftsführer und Inhaber der Unternehmensgruppe Paniceus, zu der Peter Pane gehört. "Um dieses Ziel zu erreichen, möchten wir unsere Bekanntheit steigern. Dabei hilft uns Luc Ackermann, der viele Menschen mit seinen atemberaubenden Motorrad-Kunststücken begeistern kann. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit." Rückfragen richten Sie bitte an: Jörg Forthmann Faktenkontor GmbH Ludwig-Erhard-Straße 37 D-20459 Hamburg Tel: +49 (0) 40 253185-111 Fax: +49 (0) 40 253185-311 Mobil: +49 (0) 178 66 11 757 E-Mail: joerg.forthmann@faktenkontor.de Original-Content von: Peter Pane, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 06.05.2019 10:00:01

Ford Chip Ganassi Racing fährt beim 6 ...

Köln (ots) - - Andy Priaulx (GB) und Harry Tincknell (GB) erobern im Ford GT mit der Nummer 67 den fünften Platz in der hart umkämpften GTE-Klasse - Der Berliner Stefan Mücke erreicht zusammen mit Teamkollege Olivier Pla (F) im Schwesterauto das Ziel auf Rang zehn - Winterliche Witterungsbedingungen halten beim siebten und vorletzten Lauf zur "Super Season" der FIA Langstrecken-WM (WEC) besondere Herausforderungen bereit KÖLN, 5. Mai 2019 - Die beiden Ford GT des Teams Ford Chip Ganassi Racing (CGR) kamen beim Sechsstundenrennen von Spa-Francorchamps in der hart umkämpften GTE-Wertung auf den Plätzen fünf und zehn ins Ziel. Der siebte von acht Läufen zur FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC (World Endurance Championship) war auf der belgischen Grand Prix-Kurs geprägt von extremen, teils winterlichen Wetterbedingungen. Die beiden Briten Andy Priaulx und Harry Tincknell starteten im Ford GT mit der Nummer 67 von der Pole-Position. Zu Beginn lachte noch die Sonne vom Himmel, doch bereits nach zwei Runden zogen dunkle Wolken auf, aus denen sich heftige Graupelschauer über der Strecke entluden. Auch im weiteren Verlauf des Sechsstundenrennens wechselten sich immer wieder winterliches Wetter und strahlender Sonnenschein ab. Für die Team-Ingenieure bedeutete das: Sie mussten die Rennstrategie immer wieder an die neuen, sich ständig verändernden Witterungsbedingungen anpassen. "Das war heute ein typischer Fall von ,hätte, wäre, wenn'", erklärt Ford CGR-Teamchef George Howard-Chappell. "Unser Auto geht sehr schonend mit den Reifen um - im Trockenen ein Vorteil, bei Regen verkehrt sich dies jedoch zum Gegenteil, weil wir die Pneus dann nur sehr schwer auf Betriebstemperatur bringen. Die Jungs im Ford GT mit der Startnummer 67 haben einen fantastischen Job gemacht: Sie lagen zeitweise sogar auf Platz zwei. Aber in Anbetracht des Wetterroulettes, das den weiteren Rennverlauf bestimmte, war heute einfach nicht mehr möglich. Wäre es trocken geblieben, hätten wir sehr wahrscheinlich aufs Podium fahren und vielleicht sogar um den Sieg kämpfen können. Aber im Nassen waren wir leider nicht konkurrenzfähig. Wir haben das Beste aus der Situation gemacht und versucht, alle Chancen zu nutzen, um das Rennen zu einem guten Ende zu bringen." Harry Tincknell war im Ford GT mit der Nummer 67 von Startplatz eins aus in die 6 Stunden von Spa-Francorchamps gegangen. Doch schon kurz darauf verhinderte der erste Schneeschauer, dass der Brite dem GTE-Feld davoneilen konnte. "Was für ein verrücktes Rennen", betont Tincknell. "Wir mussten neun Boxenstopps einlegen und waren abwechselnd auf Slicks, Intermediates und Regenreifen unterwegs - Schneeketten wären heute wirklich hilfreich gewesen. Die ersten drei Runden verliefen aus unserer Sicht hervorragend. Ich wusste, dass ich bis ,Les Combes' vorne bleiben musste, um meine Führung zu verteidigen. Das klappte und danach konnte ich mich vom Rest des Feldes absetzen. Doch dann setzten heftige Graupelschauer ein und verwandelten den Asphalt in eine Rutschbahn. Unser erster Boxenstopp verlief etwas kompliziert und wir fielen bis auf die vierte Position zurück. Als ich gerade um Platz drei kämpfte, kam zum ersten Mal das Safety Car auf die Strecke - zu diesem Zeitpunkt schien unsere Performance noch sehr passabel. Doch danach hatten wir im Nassen einfach nicht die nötige Pace. Als die Strecke etwas abtrocknete, wechselten wir wieder auf profillose Slicks und kämpften uns sukzessive zurück nach vorne. Aber dann begann es schon wieder zu schneien. Also steuerten wir erneut die Box an und zogen Regenreifen auf. Das schien die perfekte Wahl zu sein, denn wir fuhren bis auf Platz zwei nach vorne. Letztlich waren wir auf den Regenpneus aber nicht konkurrenzfähig. Jetzt müssen wir die Ursache hierfür analysieren. Andy Priaulx - der das Steuer von mir übernahm - hat heute bei diesen extrem schwierigen Bedingungen einen fantastischen Job gemacht. Der fünfte Platz ist in Anbetracht der Tatsache, dass wir im Nassen nicht ganz mithalten konnten, ein gutes Ergebnis. Das Wichtigste ist, dass wir unsere Nummer 67 heil ins Ziel gebracht haben. Im vergangenen Jahr ist uns das leider nicht geglückt!" Der Berliner Stefan Mücke und sein französischer Teamkollege Olivier Pla erlebten im zweiten Ford GT mit der Startnummer 66 auf der traditionsreichen "Ardennen-Achterbahn" ebenfalls ein herausforderndes Sechsstundenrennen. "Das waren heute die wohl schwierigsten Bedingungen, die ich jemals am Steuer eines Rennwagens erlebt habe", betont Mücke. "Beim Start war die Strecke noch trocken, doch schon kurz darauf schneite es plötzlich und das Safety Car setzte sich zum ersten Mal an diesem Nachmittag vor das Feld. Uns war klar, dass uns diese nass-kalten Bedingungen nicht entgegenkommen. Wir haben das ganze Rennen über versucht, die Pneus auf Temperatur zu bringen, und probierten unterschiedliche Strategien aus, um möglichst weit nach vorne zu fahren. Aber leider reichte es für uns nicht zu einem guten Ergebnis. Im Nassen sind wir derzeit zu langsam. Alles in allem war es heute mit Schnee auf der Strecke einfach nicht unser Tag." # # # Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com. Pressekontakt: Hartwig Petersen Ford-Werke GmbH +49 (0) 221/90-17513 hpeter10@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 05.05.2019 12:11:23

Neue Herausforderung: M Sport Ford ...

Köln (ots) - - Rallye Chile zählt zum ersten Mal zum Kalender der FIA Rallye-Weltmeisterschaft - M-Sport Ford setzt in Südamerika zwei Ford Fiesta WRC für Elfyn Evans / Scott Martin sowie Teemu Suninen / Marko Salminen ein - Im Anschluss an die Rallye Argentinien hat das Team die von EcoBoost-Vierzylindern angetriebenen Allradler vor Ort in Südamerika auf den nächsten WM-Lauf vorbereitet - Teammitglieder nehmen argentinische Wertungsprüfung 'El Condor' auf dem Mountainbike unter die Räder KÖLN, 3. Mai 2019 - Die FIA Rallye-Weltmeisterschaft betritt Neuland. Erstmals überhaupt gastiert die Königsklasse des Rallye-Sports in der kommenden Woche in Chile. Mittendrin: das Team von M-Sport Ford. Die Mannschaft schickt zwei Fiesta WRC ins Rennen. Die beiden rund 380 PS starken Allradler werden pilotiert von Elfyn Evans und Beifahrer Scott Martin sowie Teemu Suninen / Marko Salminen. Im Anschluss an die WM-Rallye Argentinien vor einer Woche blieben die von EcoBoost-Vierzylindern befeuerten Ford Fiesta WRC gleich vor Ort in Südamerika. Die Crew nutzte die Zeit, um die Boliden für die bevorstehende Rallye Chile vorzubereiten. Neben den üblichen Service- und Wartungsarbeiten stand unter anderem der Einbau neuer Fahrwerks- und Antriebskomponenten auf dem Programm. Beim Auto von Elfyn Evans - das in der argentinischen Pampa bei einem Unfall beschädigt wurde - mussten die Mechaniker zudem die komplette Rohkarosse reparieren. Am Mittwochabend gingen die beiden Ford Fiesta WRC, die auf dem in Köln-Niehl vom Band laufenden Kleinwagen basieren, dann per Lkw auf die Reise nach Chile. Dabei führte die Route den Truck-Konvoi von M-Sport unter anderem durch die Anden. Unterdessen nutzten die übrigen Team-Mitglieder die Gelegenheit für eine zweitägige Auszeit der besonderen Art: Die Truppe wechselte von vier auf zwei Räder und fuhr mit Mountainbikes über "El Condor" - eine der ikonischsten Wertungsprüfungen (WP) der Rallye-WM. "Dass wir zwischen zwei WM-Läufen innerhalb von 14 Tagen mal zwei Tage frei haben, kommt selten vor. Hier mit unserer kleinen Südamerika-Tournee ließ sich das jedoch einrichten und wir haben etwas unternommen, das alle begeistert hat: eine Mountainbike-Tour über die berühmte WP 'El Condor'", berichtet Teamchef Richard Millener. "Viele Team-Mitglieder waren noch nie draußen auf der Prüfung. Dass sie diese legendäre Strecke und die grandiose argentinische Berglandschaft erleben durften, war ein Highlight für unsere Jungs. Trotz einiger Ausrutscher gab es keine nennenswerten Verletzungen. Wir sind bereit für die Rallye Chile", so der Teamchef weiter. "Ich glaube, jeder blickt dieser Rallye sehr gespannt entgegen. Die Crews müssen komplett neue Gebetbücher erstellen. Elfyn Evans und Scott Martin haben diese Aufgabe zuletzt auf Korsika exzellent gelöst. Dass hier niemand einen Erfahrungsvorsprung besitzt, kann auch Teemu Suninen und Marko Salminen in die Karten spielen", schätzt Millener. "Die Vorbereitung der Autos verlief problemlos und beide Fiesta WRC sind jetzt auf dem Weg nach Chile. Bei der Reparatur von Elfyns Unfallwagen haben unsere Mechaniker fantastische Arbeit geleistet, obwohl sie auf eine normale Werkstatt verzichten mussten. Die Ingenieure sehen sich die Wertungsprüfungen ab Sonntag an, um ein Gefühl für die Strecken und die besten Set-ups zu bekommen. Im Shakedown wissen wir dann erstmals, wo wir ungefähr stehen. Diese Trainings-WP scheint den Charakter der Rallye gut auf den Punkt zu bringen, deshalb wollen wir dort so viel wie möglich lernen, bevor es am Freitag dann richtig losgeht. Wir können diese neue Herausforderung kaum erwarten und wollen neue Fans für den Rallyesport begeistern." Rallye Chile stellt völlig neue Herausforderung dar Die schmale, langgestreckte Republik an Südamerikas Westküste ist das 32. Land, das einen Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft ausrichtet. In Chile treffen sowohl die Einsatzteams als auch die Crews im Cockpit auf ganz neue Herausforderungen. Dabei besitzen einige wenige Streckenabschnitte sogar so etwas wie eine WM-Tradition, denn sie waren Bestandteil der Codasur Rallye 1980. Einen eigenen WM-Lauf besaß Chile bislang nie. Das bedeutet: Erstmals seit der Rallye Bulgarien 2010 starten die Crews mit einem weißen Blatt Papier - sie müssen einen komplett neuen Aufschrieb erstellen. Die Wertungsprüfungen in Chile werden gern mit denen in Wales, Portugal, Finnland und Neuseeland verglichen. Letztlich erhalten die Fahrzeugbesatzungen aber erst während der Besichtigung beim Erstellen der "Gebetsbücher" vor dem Beginn der Rallye ein klares Bild von der Streckencharakteristik. Elfyn Evans / Scott Martin (Ford Fiesta WRC, Startnummer 33); WM-Rang: 5; Rallye-Chile-Starts: 0. Bestes Ergebnis: - Der 30-jährige Evans dürfte sich auf den Wertungsprüfungen in Chile fast wie zu Hause fühlen, denn ihre Charakteristik ähnelt denen seiner Heim-Rallye in Großbritannien. Zudem gilt das Erstellen eines akkuraten Aufschriebs als eine der besonderen Stärken des Walisers. Auf Korsika beispielsweise, wo den WRC-Crews mehr als die Hälfte der Streckenführung zuvor unbekannt war, gehörte Evans mit Copilot Scott Martin zu den Schnellsten. Diese Fähigkeit könnte dem Duo auch in Südamerika zugutekommen. "Wir alle betreten in Chile Neuland", unterstreicht Elfyn Evans. "Es kommt selten vor, dass wir völlig neue ,Pace Notes' erstellen müssen, aber ich freue mich auf diese Herausforderung. Das Team steht gleichzeitig vor einer immensen logistischen Aufgabe. Das gilt umso mehr, da jemand, dessen Name mir gerade nicht einfällt, das Auto beim vorigen WM-Lauf beschädigt hat ... Nein im Ernst: Ich bedanke mich ganz herzlich bei den Mechanikern für ihren tollen Job beim Neuaufbau meines Autos. Ich hoffe, ich kann ihnen durch ein gutes Resultat in Chile etwas zurückgeben. Nach dem Videostudium sieht es tatsächlich so aus, als ob uns ähnliche Strecken wie in Wales erwarten - mittelschnell, breit, flüssig und technisch anspruchsvoll. Sie wirken richtig schön, aber wirklich beurteilen können wir das natürlich erst nach der Besichtigung. Bevor es losgeht, werden wir noch etwas Zeit mit unserem WRC2-Teamkollegen Pedro Heller in Santiago de Chile verbringen. Wir wandern in den Anden und fahren Mountainbike. Ich mag diese wunderschöne Landschaft und freue mich darauf, mehr über Land und Leute zu erfahren. Und hoffentlich kann uns Pedro als Lokalmatador auch ein paar Tipps zur Rallye geben." Teemu Suninen / Marko Salminen (Ford Fiesta WRC, Startnummer 3); WM-Rang: 11; Rallye-Chile-Starts: 0. Bestes Ergebnis: - Dass alle WRC-Piloten in einer Woche bei Null starten, könnte sich für Teemu Suninen auszahlen: Gemeinsam mit seinem Beifahrer Marko Salminen bringt der 25-jährige Finne genügend natürlichen Speed mit, um für die eine oder andere Überraschung zu sorgen. "Auf den Videos des Veranstalters sehen die Prüfungen der Rallye Chile ziemlich eben aus. Details der Strecken erkennen wir erst bei unserem Abfahren. Aber der Event sieht auf jeden Fall sehr interessant aus. Ich glaube, die Rallye wird mir gefallen, aber warten wir erst mal ab. Ich schätze, dass die Top-Drei der WM-Wertung hier um die Spitze kämpfen werden, doch hinter ihnen kann viel passieren. Korsika hat gezeigt, wie schnell sich die Lage ändert, wenn alle dieselbe Ausgangsposition haben. Ich freue mich sehr auf das kommende Wochenende und möchte wieder mein Potenzial unter Beweis stellen." # # # Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com. Pressekontakt: Hartwig Petersen Ford-Werke GmbH +49 (0) 221/90-17513 hpeter10@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 04.05.2019 11:02:34

Wettbewerbspremiere des modernisierten ...

Mladá Boleslav (ots) - - WRC 2-Champions Jan Kopecky/Pavel Dresler starten bei Rallye Cesky Krumlov (17./18. Mai 2019) erstmals im Wettbewerb mit überarbeitetem SKODA FABIA R5 - In der FIA Rallye-Weltmeisterschaft geht der SKODA FABIA R5 bei der bevorstehenden Rallye Portugal erstmals auf die Piste - SKODA Motorsport Chef Michal Hrabánek: "Wir liefern in der zweiten Jahreshälfte die ersten Fahrzeuge an unsere Kunden aus" Die amtierenden Tschechischen Meister Jan Kopecky (CZE) und Beifahrer Pavel Dresler (CZE) starten bei der Rallye Cesky Krumlov (17./18. Mai 2019) erstmals in einem Wettbewerb mit der modernisierten und kürzlich homologierten Variante des SKODA FABIA R5. In der FIA Rallye-Weltmeisterschaft debütiert die neueste Entwicklungsstufe des erfolgreichen Rennfahrzeugs bei der bevorstehenden Rallye Portugal (30. Mai bis 2. Juni 2019). Dort pilotieren der amtierende WRC 2-Champion Jan Kopecky und dessen Teamkollege Kalle Rovanperä die beiden SKODA FABIA R5. Der überarbeitete SKODA FABIA R5 übernimmt stilistische Designelemente der 2019er-Serienversion des SKODA FABIA. Außerdem erhält das Rallye-Auto zahlreiche technische Updates, um die Wettbewerbsfähigkeit noch weiter zu steigern. Der Motor sorgt im Vergleich zum Vorgängermodell für eine noch bessere Performance. Außerdem wurde die Karosserie verstärkt und gemäß den FIA-Regularien von 2019 eine neue Sicherheitszelle verbaut. Die Lenkung wurde direkter übersetzt, längere Federwege sorgen für eine bessere Traktion. Der amtierende WRC 2-Champion Jan Kopecky freut sich ganz besonders auf den bevorstehenden dritten Lauf zur Tschechischen Rallye-Meisterschaft, die Rallye Cesky Krumlov (17./18. Mai 2019): "Ich freue mich auf die Wettbewerbspremiere mit dem neuen R5. Mit dem Vorgängermodell konnte ich bei dessen Ersteinsatz vor genau vier Jahren gleich die Rallye Sumava Klatovy 2015 gewinnen", kommentiert der Tschechische Rallye-Meister. SKODA Motorsport Chef Michal Hrabánek betont: "Neben den Werkseinsätzen, zu denen auch die Rallye Portugal zählt, arbeiten wir nun mit Hochdruck daran, in der zweiten Jahreshälfte die ersten Fahrzeuge an unsere Kunden auszuliefern. Jan Kopecky war von Anfang an maßgeblich an der Entwicklung des neuen Autos und an den Testfahrten beteiligt. Zusammen mit Teamkollege Kalle Rovanperä wird er dem Evolutionsmodell des SKODA FABIA R5 bei der bevorstehenden Rallye Portugal (30. Mai bis 2. Juni 2019) zum Debüt in der WRC 2 Pro-Kategorie der FIA Rallye-Weltmeisterschaft verhelfen." Der Kalender 2019 der Tschechischen Rallye-Meisterschaft (MCR) Veranstaltung Datum Kowax Valasská Rally ValMez 29.03.-31.03.2019 Rally Sumava Klatovy 26.04.-27.04.2019 Rally Cesky Krumlov 17.05.-18.05.2019 Agrotec Rally Hustopece 14.06.-15.06.2019 Rally Bohemia Mladá Boleslav 12.07.-14.07.2019 Barum Czech Rally Zlin 16.08.-18.08.2019 Der Kalender 2019 der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2 Pro) Veranstaltung Datum Rallye Monte Carlo 24.01.-27.01.2019 Rallye Schweden 14.02.-17.02.2019 Rallye Mexiko 07.03.-10.03.2019 Rallye Frankreich 28.03.-31.03.2019 Rallye Argentinien 25.04.-28.04.2019 Rallye Chile 09.05.-12.05.2019 Rallye Portugal 30.05.-02.06.2019 Rallye Italien 13.06.-16.06.2019 Rallye Finnland 01.08.-04.08.2019 Rallye Deutschland 22.08.-25.08.2019 Rallye Türkei 12.09.-15.09.2019 Rallye Großbritannien 03.10.-06.10.2019 Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Andreas Leue Teamleiter Motorsport und Tradition Telefon: +49 6150-133 126 E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 02.05.2019 15:36:11

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SKODA startet bei der Bodensee Klassik ...

Mladá Boleslav (ots) - - Vier SKODA Klassiker präsentieren am Bodensee Innovationsgeist und traditionelle Modellvielfalt des tschechischen Automobilherstellers - Limousine SKODA SUPERB 3000 OHV, Jubiläumsmodell SKODA OCTAVIA, SUV-Vorläufer TREKKA und das Heckmotor-Coupé SKODA RAPID 135 stehen gemeinsam am Start - Drei Tage, 180 Fahrzeuge: Achte Auflage der Oldtimer-Rallye führt auf malerischen Strecken 570 Kilometer durch das süddeutsche und österreichische Voralpenland Bei der achten Auflage der Bodensee-Klassik vom 2. bis 4. Mai bereichert SKODA das Starterfeld mit vier komplett unterschiedlichen Meilensteinen seiner Unternehmensgeschichte. Bei der beliebten Oldtimer- und Youngtimer-Rallye im deutschen und österreichischen Voralpenland startet SKODA mit der Luxuslimousine SKODA SUPERB 3000 OHV, dem vor 60 Jahren erschienenen SKODA OCTAVIA, dem sehr seltenen SUV-Vorläufer TREKKA und dem populären Heckmotor-Coupé SKODA RAPID 135. Die Route führt das rund 180 Fahrzeuge starke Teilnehmerfeld rund 570 Kilometer weit über landschaftlich reizvolle Nebenstrecken. Der Bodensee dient mit der Voralpenlandschaft im Dreiländereck Deutschland, Österreich und Schweiz als malerische Kulisse der beliebten Old- und Youngtimer-Rallye für Fahrzeuge bis Baujahr 1999. Für die achte Auflage der Rundfahrt haben die Organisatoren zahlreiche neue Strecken und Wertungsprüfungen ins Programm aufgenommen. Für SKODA ist die Klassikerveranstaltung ein Heimspiel - der tschechische Automobilhersteller ist auf dem deutschen, österreichischen und schweizerischen Markt seit mehr als 110 Jahren vertreten. Bei der diesjährigen Bodensee-Klassik zeigt SKODA einen ganz besonderen Querschnitt durch seine Modellgeschichte. Vier Klassiker aus der Zeit von 1939 bis 1988 repräsentieren wichtige Entwicklungsschritte des traditionsreichen Automobilherstellers. Im Mittelpunkt der Bodensee-Klassik steht der Jubilar SKODA OCTAVIA. Die 1959 präsentierte Baureihe feiert dieses Jahr ihr 60-jähriges Jubiläum. Der Zweitürer begeistert dank ausgewogener Gewichtsverteilung und dem Vierganggetriebe auch auf bergigen Strecken mit hoher Agilität. Das Modell kam auch auf vielen Exportmärkten in Europa und Übersee gut an: Zwischen 1959 und 1971 entstanden insgesamt 360.000 SKODA OCTAVIA, darunter mehr als 54.000 Kombiversionen. Darüber hinaus erzielte SKODA mit dem leistungsgesteigerten OCTAVIA TS beachtliche Erfolge im Motorsport, etwa Klassensiege in den Jahren 1961,1962 und 1963 bei der Rallye Monte Carlo. Die Standardausführung wurde von einem 29 kW (40 PS) starken Vierzylindermotor mit 1.089 ccm angetrieben und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h. Der SKODA SUPERB 3000 OHV von 1939 galt mit seinem 3.137 ccm großen Reihensechszylinder seinerzeit als repräsentative Limousine. Am Bodensee schickt SKODA eine Modellversion mit einer imposanten Karosserielänge von 5,2 Metern und einem Radstand von 3,3 Metern auf die Strecke. Diese Ausführung erschien mit bis zu drei Sitzreihen, eine gläserne Scheibe trennte Fahrer- und Beifahrersitz diskret vom restlichen Innenraum. Die Leistung von 63 kW (85 PS) ermöglichte je nach Karosserie eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 125 km/h. Der TREKKA, in mancher Hinsicht ein Vorläufer der heute weltweit erfolgreichen SKODA SUV-Modellfamilie, wurde zwischen 1966 und 1972 knapp 3.000 Mal hergestellt. Der heckgetriebene Geländewagen basiert auf dem Chassis des SKODA OCTAVIA SUPER und gilt als erster in Neuseeland hergestellter PKW. In seinem Heimatland genießt der TREKKA dank seiner Robustheit, seiner zweckmäßigen Karosserie und seiner Geländegängigkeit längst Kultstatus, in Europa ist er ein echter Exot. Beim attraktiven Coupé SKODA RAPID 135 handelt es sich um eine späte Ausbaustufe der legendären Heckmotor-Modelle der Marke. Das leichte Vierzylinder-Aggregat mit 1.289 ccm leistet 43 kW (58 PS). In Kombination mit einem technisch fortschrittlichen Fünfganggetriebe kam der RAPID 135 auf bis zu 150 km/h Höchstgeschwindigkeit. Ein ebenso bemerkenswertes Detail ist der innovative Achtkanal-Zylinderkopf, der sogar den Einsatz von bleifreiem Benzin erlaubte. Die Bodensee-Klassik startet am Donnerstag, den 2. Mai 2019, mit dem acht Kilometer langen Prolog in Friedrichshafen und einer Wertungsprüfung, bei der die Teilnehmer erstmals im Le-Mans-Stil starten. Dann folgen zwei Tagesetappen mit Start und Ziel in Bregenz, der Landeshauptstadt des österreichischen Bundeslandes Vorarlberg. Die 291 Kilometer lange Etappe am Freitag führt die Teilnehmer durch die österreichischen Lechtaler Alpen, wobei mehrere romantische Burgen die Strecke säumen. Am Samstag steht für die Klassiker eine 271 Kilometer lange Etappe nördlich von Bregenz durch das Allgäu auf dem Programm. Die anspruchsvollen Wertungsprüfungen machen die besondere Attraktivität der Bodensee-Klassik aus. Doch nicht Höchstgeschwindigkeit, sondern Zuverlässigkeit und Gleichmäßigkeit entscheiden über Sieg und Platzierung. Dabei kommt es auf die präzise Zusammenarbeit von Fahrer und Beifahrer an: Schon Abweichungen vom Sollwert im Zehntelsekundenbereich bringen der Crew Strafpunkte ein. Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Andreas Leue Teamleiter Motorsport und Tradition Telefon: +49 6150-133 126 E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 02.05.2019 11:11:07

Modernisierter SKODA FABIA R5 nach ...

Mladá Boleslav (ots) - - Erfolgreiche Homologation durch die oberste Motorsportbehörde FIA - Nach tausenden von Testkilometern steht die überarbeitete Version des SKODA Fabia R5 vor dem Wettbewerbsdebüt - SKODA Motorsport Chef Michal Hrabánek: "Der aufgewertete SKODA FABIA R5 ist die konsequente Fortsetzung unseres R5-Projekts" Der überarbeitete SKODA FABIA R5 ist bereit für die Rallye-Piste. Nach der Weltpremiere im Dezember vergangenen Jahres ist der Rallye-Bolide von SKODA Motorsport durch die oberste internationale Motorsportbehörde FIA homologiert worden und damit für den Rallye-Sport zugelassen. Nach tausenden von Testkilometern auf Schotter, Asphalt sowie Eis und Schnee tritt der weiterentwickelte SKODA Fabia R5 nun die Nachfolge des erfolgreichsten Rallye-Fahrzeugs in der Markenhistorie an. Analog zur aktuellen Generation des SKODA FABIA Serienmodells zeigt auch der modernisierte SKODA FABIA R5 die aktuelle Grafik der Scheinwerfer und eine noch prägnantere Fahrzeugfront. Zudem wurde das Fahrzeug im Hinblick auf Performance und Zuverlässigkeit weiter optimiert. Die Weiterentwicklungen, von denen künftig alle R5-Kunden von SKODA profitieren, betreffen die wichtigsten Komponenten des Rallye-Autos. So besitzt die optimierte Version des SKODA FABIA R5 einen noch leistungsstärkeren Motor als das Vorgängermodell. Um die Performance zu erhöhen, verbesserten die Ingenieure von SKODA Motorsport die Leistungsabgabe sowie das Ansprechverhalten des 1,6-Liter-Turbomotors. Der Motor verfügt über eine elektrische Wasserpumpe und ein neues, noch effektiveres Kühlsystem. Das Überdruckventil (Waste Gate) des Turboladers wird nun elektrisch betrieben. Eine neue Ölpumpe mit einer verbesserten hydraulischen Steuerung sorgt für die optimale Schmierung des Motors. Zudem sind neue elektronische Systeme, die eine Steuerelektronik von Magneti Marelli sowie ein neues Display beinhalten, an Bord. Die Übersetzung des Getriebes wurde an die neue Motorcharakteristik angepasst, außerdem konnten die Serviceintervalle des Antriebssystems verlängert werden. Die Karosserie wurde verstärkt, eine neue Sicherheitszelle gemäß den FIA-Regularien von 2019 eingebaut. Die neue Lenkung wurde direkter übersetzt, längere Federwege sorgen für eine bessere Traktion. SKODA Motorsport Chef Michal Hrabánek betont: "Der überarbeitete SKODA FABIA R5 ist die konsequente Fortsetzung unseres R5-Projekts. Der Entwicklungsprozess verlief reibungslos und nach Plan. Die erfolgreiche Homologation erfolgte hierbei im Einklang mit den neuesten Sicherheitsstandards der obersten Motorsportbehörde FIA. Nun konzentrieren wir uns auf den ersten Start in einem Wettbewerb und beginnen zeitgleich damit, erste Fahrzeuge für unsere Kunden zu fertigen." Vom SKODA FABIA R5 hat SKODA Motorsport bislang 269 Fahrzeuge verkauft, allein 2018 waren es 80 Einheiten. SKODA Motorsport nimmt 2019 mit zwei Fahrzeugen an ausgewählten Läufen zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft teil. Die amtierenden WRC 2-Champions Jan Kopecký/Pavel Dresler aus der Tschechien gehen im SKODA FABIA R5 bei einzelnen WM-Rallyes an den Start. Beide haben außerdem das Ziel, ihren Titel in der Tschechischen Rallye-Meisterschaft zu verteidigen. Die finnischen Nachwuchsfahrer Kalle Rovanperä und Copilot Jonne Halttunen treten in der WRC 2 Pro-Kategorie der FIA Rallye-Weltmeisterschaft an. Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Andreas Leue Teamleiter Motorsport und Tradition Telefon: +49 6150-133 126 E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 30.04.2019 16:59:45

Lewis Hamiltons getragene Rennschuhe ...

Baden-Baden (ots) - Formel 1-Weltstar Lewis Hamilton trennt sich für den guten Zweck von einem ganz besonderen Andenken an seinen fünften Weltmeistertitel: Er versteigert seine 2018 getragenen Rennschuhe bei der deutschen Plattform United Charity. Motorsportfans und Sammler können bis zum 13. Mai ihre Gebote unter www.unitedcharity.de abgeben und sich die signierten, edel in einer Glaskuppel präsentierten Schuhe sichern. Mit der Auktion unterstützt der Mercedes-Fahrer die Österreichische Sporthilfe, denn sie erhält den Erlös ohne Abzug. Neben Lewis Hamilton versteigern zahlreiche weitere Sportstars aktuell echte Highlights zugunsten der Österreichischen Sporthilfe im Rahmen der Auktion "Krone Sporthilfe Österreich": Auch Roger Federer, der FC Bayern München, Bernd Leno und zahlreiche weitere beteiligen sich an der Aktion. United Charity ist Europas größtes Charity-Auktionsportal und versteigert einmalige Erlebnisse und Geschenke sowie Treffen mit Prominenten für Kinder in Not. Das Internet-Bietverfahren von United Charity ermöglicht es Menschen weltweit, orts- und zeitunabhängig mitzusteigern. Die United Charity gemeinnützige Stiftungs GmbH wurde von Dagmar und Karlheinz Kögel 2009 ins Leben gerufen. Seitdem wurden mehr als 8,3 Millionen Euro erzielt. Die Auktionserlöse fließen zu 100 Prozent in Projekte und Einrichtungen, die bedürftige Kinder unterstützen. Pressekontakt: United Charity gemeinnützige Stiftungs GmbH Augustaplatz 8 76530 Baden-Baden Tel.: +49 7221 3668701 Fax: +49 7221 3668709 Mail: Aline.Tittelbach@unitedcharity.de Original-Content von: United Charity gemeinnützige Stiftungs GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 30.04.2019 09:28:41

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