Über 25.000 Besucher: Perfekter Tour ...

München (ots) - - Erfolgreiche Verlängerung der Marke GRIP auch on ground als große Eventreihe - RTL II und der DAZ-Verlag machen mit "GRIP CARS & COFFEE" die Rennstrecke zur Event-Location - Über 1.700 spektakuläre Fahrzeuge und über 25.000 Besucher am Nürburgring Pole Position für GRIP: Deutschlands kultigstes Motormagazin lädt auch dieses Jahr wieder tausende Motorenthusiasten und Carspotter sowie diverse Autoclubs zu drei verschiedenen "GRIP CARS & COFFEE"-Veranstaltungen ein. Den Auftakt machte am Pfingstsonntag das mit über 25.000 Besuchern ausverkaufte Event am Nürburgring. München, 22. Mai 2018 - Hot Rods, Supercars, Oldtimer, Funcars oder kultige Bikes - mehr als 1.700 spektakuläre Fahrzeuge bekamen die über 25.000 begeisterten Besucher des "GRIP CARS & COFFEE"-Events am Pfingstsonntag am Nürburgring zu Gesicht. Es gab Gelegenheit zum Motortalk auf Augenhöhe, dazu ein volles Programm mit Helikopter-Rundflügen und Can-Am-Fahrten und eine tolle Stimmung bei super Wetter. Für das leibliche Wohl sorgten Foodtrucks mit Spezialitäten aus aller Welt, auf der Händlermeile fanden sich Tuninganbieter und Zubehörteile aller Art. Mittendrin statt nur dabei waren die GRIP-Moderatoren Det Müller, Jens Kuck und Niki Schelle sowie Rennfahrer Jan Seyffarth, die Autogramme gaben, Hände schüttelten, in der Fan-Menge badeten - und beinharte Challenges wie das "Drift-Taxi" anboten. Überraschungsgäste waren zudem unter anderen die Geissens sowie Darsteller aus der RTL II-Soap "Köln 50667". "Mit GRIP haben wir eine erfolgreiche Marke geschaffen, die längst über die TV-Grenzen hinweg für Furore sorgt. Für Fans ist sie im Printmagazin, auf dem über 800.000 Abonnenten zählenden YouTube-Channel, online und in den Social-Media-Kanälen erlebbar. Durch 'GRIP CARS & COFFEE' bringen wir das Format gemeinsam mit dem DAZ-Verlag auf die Straße. Ein weiterer Touchpoint für die Fans, mit überwältigender Resonanz", sagt Carlos Zamorano, Bereichsleiter Marketing & Kommunikation/CMCO RTL II. Geschäftsführer DAZ Verlagsgruppe, Marco Wendlandt: "Was für ein spektakulärer Auftakt des GRIP CARS & COFFEE am Nürburgring. Wir sind begeistert von dem sagenhaften Zuspruch. Unsere Erwartungen waren sehr hoch und die sind dennoch übertroffen worden. Das Konzept, ein Auto-Festival für die ganze Familie umzusetzen hat bei der GRIP-Gemeinde voll ins Schwarze getroffen. Jetzt geht's in die nächste Runde am Sachsenring und im August nach Bispingen." Nervenkitzel, Adrenalin und Tests der Superlative sind seit mehr als zehn Jahren das Markenzeichen von "GRIP - Das Motormagazin". Mit viel Humor, einem hochwertigen Look und außergewöhnlichen Themen verbindet die RTL II-Sendung Unterhaltung rund um die Motorwelt mit Service für den Verbraucher. Mit Erfolg: Im ersten Quartal 2018 war GRIP in der Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen Männer erneut das meistgesehene Magazin * zum Thema Auto/Verkehr. Seine treue Fanbase erreicht GRIP nicht nur im TV, sondern auch in den sozialen Medien mit einer Million Fans auf Facebook sowie 800.000 Abonnenten auf YouTube. Dort wurden bisher überragende 37.700.000 Videoviews und 297.500.000 Minuten Wiedergabezeit erzielt. Spaß, Action und geballte Motorkompetenz gibt es auch als Printmagazin: Seit 2014 erscheint "GRIP - Das Motormagazin" alle sechs Wochen mit einer Auflage von 45.000 Exemplaren im DAZ-Verlag. Zudem gab es bisher fünf "GRIP - Bass & Furious"-Compilations in Kooperation mit Sony Music. Mit einem Refresh des Formatdesigns feierte die erfolgreiche TV-Marke im vergangenen Jahr zehnjähriges Jubiläum. Der neue Look des "GRIP"-Logos ist frisch, leicht und mit seinem zweifarbigen Schriftzug markant inszeniert. Die moderne Interpretation des bisherigen Logos soll Assoziationen mit einer Rennstrecke wecken. Weitere Termine und Locations der "GRIP Cars & Coffee"-Tour: - 24.6.2018 Sachsenring - ausverkauft mit über 5.000 Besuchern - 19.8.2018 Ralf Schumacher Kartcenter - ausverkauft mit über 4.000 Besuchern Weitere Informationen zu GRIP und dem Event: rtl2.de, www.grip-carsandcoffee.de, www.daz-verlag.de Über die DAZ Verlagsgruppe: Die DAZ VERLAGSGRUPPE ist der Herausgeber von fünf periodisch international erscheinenden Titeln im Fachzeitschriften- und Offerten Magazin-Bereich sowie der dazugehörigen Online-Portale und Social-Media-Plattformen. Der Verlag feierte im Jahre 2016 sein 35-jähriges Jubiläum und ist in Deutschland der Pionier in diesem Segment der Printerzeugnisse. Die erste DAZ (DER AUTO-ANZEIGER) erschien im August 1981. Im Laufe der Jahre entstanden aus den verschiedenen Rubriken des Muttertitels eigenständige Magazine, die jeweils eine überzeugende Erfolgsgeschichte geschrieben haben. Seit 2010 wird die Erfolgsgeschichte von dem Verleger-Duo Marco Wendlandt und Jörg Rauschenberger weitergeschrieben. Über RTL II: Überraschend, unangepasst, optimistisch und ganz nah dran: Das ist RTL II. Der Münchener TV-Sender zeigt mit seinem Programm das Leben in all seinen Facetten. Das macht RTL II zum deutschsprachigen Reality-Sender Nr. 1. Die jungen TV-News setzen Trends, Dokumentationen, Reportagen und Doku-Soaps zeigen faszinierende Menschen und bewegende Schicksale. Darüber hinaus unterhält RTL II mit den besten Serien und Spielfilmen. RTL II spricht die Zuschauer auf Augenhöhe an - überall, zu jeder Zeit und auf allen relevanten Plattformen und Endgeräten. *) AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK, VideoScope 1.1, Marktstandard TV, AGF-Programmcodierung/RTL II Business & Data Analytics Pressekontakt: RTL II Unternehmenskommunikation Johanna Leinemann 089 - 64185 6903 johanna.leinemann@rtl2.de info.rtl2.de blog.rtl2.de Original-Content von: RTL II, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 22.05.2018 17:21:49

Panasonic Jaguar Racing fährt in ...

Berlin/Kronberg (ots) - - Mitch Evans holt Platz sechs beim ausverkauften Berlin E-Prix - Nelson Piquet Jr stellt mit starker Schlussoffensive die Energieeffizienz des Jaguar I-TYPE 2 unter Beweis und verpasst nur knapp einen Platz in den Top Ten - Panasonic Jaguar Racing bereitet sich nun auf den erstmals ausgetragenen Zürich E-Prix am 10. Juni vor Mit einem sechsten Platz durch Mitch Evans hat sich Panasonic Jaguar Racing beim neunten Lauf zur ABB FIA Formel E-Meisterschaft in den Punkterängen zurückgemeldet. Auf dem von vollbesetzten Tribünen gesäumten Kurs auf dem Flughafen Berlin-Tempelhof kämpfte sich Nelson Piquet Jr in der Schlussphase bis auf Platz neun vor, nur um in der letzten Runde nach einem Verbremser noch auf Platz zwölf zurückzufallen. Vor dem nächsten Rennen in Zürich belegen Evans und Piquet Jr bei den Fahrern die Plätze sieben und acht; Panasonic Jaguar Racing behauptet sich in der Hersteller-Wertung weiterhin auf Platz fünf. Der sechste Platz von Mitch Evans ist um so höher einzuschätzen, da er während des gesamten Rennens keine Funkverbindung zu seiner Boxencrew hatte. Der Neuseeländer konnte zwar die Kommunikation des Teams hören, jedoch seinerseits kein Feedback zurückgeben. Trotzdem steigerte er sich nach einer konstanten Fahrt gegenüber dem Qualifying um drei Plätze. In der Anfangsphase konnten sich beide Jaguar I-TYPE 2 Piloten um einige Plätze verbessern und folgten auf dem anspruchsvollen, weil sehr welligen Flugplatzkurs ihrer vorgegebenen Marschroute. Während des 55 Minuten langen Rennens konnte Mitch zwar das Energielevel der Führenden mitgehen, ohne jedoch in den Kampf der ersten Fünf eingreifen zu können. Aber auch von hinten drohte ihm keine Gefahr. In der Schlussphase zahlte sich Piquets flüssiger Fahrstil und seine große Kunst, Energie zu sparen, voll aus: Während der letzten fünf Runden schob sich der Brasilianer mit sehenswerten Ausbremsmanövern vom 13. Platz bis in die Punkteränge vor. Im Kampf um Platz neun ging er Kurve 1 etwas zu optimistisch an, musste einen weiten Bogen fahren und wurde als Zwölfter abgewunken. James Barclay, Teamdirektor, Panasonic Jaguar Racing. "Nach einem harten Tag tut es gut, Berlin mit einem Punkteresultat zu verlassen, doch hätte es ein noch besserer Tag für das Team sein können. Sowohl Mitch wie Nelson zeigten ein gutes Rennen, und bei noch drei ausstehenden Läufen ist das ganze Panasonic Jaguar Racing Team fest entschlossen, die Saison auf hohem Niveau zu beenden." Mitch Evans, #20: "In den Punkten zu landen war heute das Maximum für uns. Vor dem Start hatte ich ein gutes Gefühl und witterte eine Chance auf eine Top-Position. Aber wir waren das ganze Wochenende nicht wirklich glücklich mit dem Set-up des Autos. Daher bin ich happy mit dem Ergebnis, Platz sechs ist ein solides Resultat." Nelson Piquet Jr., #3: "Ein hartes Wochenende, an dem wir Probleme hatten, das Maximum aus dem Jaguar I-TYPE 2 herauszuholen. Im Rennen deutete dann am Ende trotzdem alles auf einen Punkterang hin, bis zu meinem Verbremser zum Beginn der letzten Runde. Am Ende stimmte aber die Pace, sodass wir jetzt guten Mutes nach Zürich gehen und hoffen, dort Versäumtes nachzuholen." Auch für das erste Rundstreckenrennen in der Schweiz seit 1955 - zugleich zehnter Lauf zur ABB FIA Formel E-Meisterschaft - können Jaguar Fans ihren Piloten über den Fanboost eine Extra-Portion E-Power fürs Rennen verschaffen. Das Voting-Fenster öffnet am Dienstag, 5. Juni, um 18 Uhr und schließt am Renntag, 10. Juni, um 18:10 Uhr. Wer Mitch oder Nelson unterstützen will, nutzt die Hashtags #MitchEvans oder #NelsonPiquetJr und #FanBoost oder geht auf http://fanboost.fiaformulae.com/ Über Jaguar Panasonic Racing Jaguar kehrte im Oktober 2016 in den internationalen Motorsport zurück und engagierte sich als erster Premium Hersteller in der FIA Formel E für rein elektrisch angetriebene Monoposti. Mit dem Einstieg in die Formel E zielt Jaguar Land Rover mit Blick auf die Elektrifizierung künftiger Straßenmodelle auf den Know-how-Transfer zwischen Rennteam und Serienentwicklern - getreu dem Gründungsmotto von Panasonic Jaguar Racing - Race to innovate. Die Hersteller können ihre eigenen Antriebe entwickeln, worunter der Motor, das Getriebe und der Wechselrichter (Inverter) fallen. Auch die Hinterradaufhängung ist freigestellt. Aus Kostengründen als Gleichteile ausgelegt sind das Kohlefaserchassis, die aerodynamischen Anbauteile und die Batterie. Der von Panasonic Jaguar Racing eingesetzte I-TYPE 2 wird von einer 200 kW starken MGU (Motor Generator Unit) angetrieben und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 225 km/h. Die Kraft wird über ein sequentielles Getriebe mit Schaltwippen am Lenkrad übertragen. Neben dem auf rein elektrische Antriebe setzenden Technikreglement zeichnet sich die Formel E durch die Wahl ihrer Rennstrecken aus. Bis auf den Lauf in Mexiko, bei dem ein kleiner Teil der Grand Prix-Piste genutzt wird, finden alle Rennen auf Straßenkursen im Herzen weltbekannter Mega-Cities statt. Freies Training, Qualifying und Rennen laufen in der Mehrheit an nur einem Tag (Samstag). In der Saison 2017/18 umfasst der Kalender zwölf Läufe in zehn Städten, darunter neben Hongkong noch ein weiteres Doppelrennen beim Finale in New York. Über Jaguar Seit mehr als acht Jahrzehnten steht der Name Jaguar in der Automobilwelt für elegantes Design ebenso wie für atemberaubende Leistung. Das heutige Modellangebot mit dem Jaguar Signet verkörpert "The Art of Performance" in herausragender Weise. Am 1. März 2018 wurde die Modellfamilie um den Performance SUV I-PACE*, dem ersten vollelektrisch betriebenen Jaguar, erweitert. Darüber hinaus besteht das Jaguar Portfolio aus den erfolgreichen und vielfach prämierten Limousinen-Baureihen XE, XF und XJ ebenso wie dem rassigen Sportwagen F-TYPE, dem Performance-SUV F-PACE - von dem Jaguar in kurzer Zeit so viele Fahrzeuge verkauft hat wie noch nie in seiner Geschichte - sowie dem Kompakt-SUV E-PACE. Besuchen Sie uns auch bei Facebook, Instagram oder folgen Sie uns auf Twitter! http://facebook.com/JaguarRacing http://instagram.com/JaguarRacing http://twitter.com/JaguarRacing Weitere Informationen und Bilder zur redaktionellen Nutzung finden Sie unter: https://de.media.jaguar.com und unserer Corporate-Site: https://jaguarlandrover.com Verbrauchs- und Emissionswerte *Verbrauchswerte: Stromverbrauch des Jaguar I-PACE EV400 mit 294 kW (400 PS), kombiniert: 24,2-21,2 kWh/100km**; CO2 -Emissionen im Fahrbetrieb, kombiniert: 0 g/km (gemäß VO (EG) Nr. 692 / 2007). **Die Spannbreite der angegebenen Werte ergibt sich aus den vier Phasen des WLTP-Zyklus. Der bessere Wert stellt die Fahrsituation mit der für den Verbrauch günstigsten Ausstattungsvariante dar. Der schlechtere Wert stellt die Fahrsituation mit der für den Verbrauch ungünstigsten Ausstattungsvariante dar. Verbrauchs- und Emissionswerte Jaguar XE, XF, XJ, F-TYPE, E-PACE, F-PACE, I-PACE, inklusive R- und SVR-Modelle: Kraftstoffverbrauch im kombinierten Testzyklus (NEFZ): Jaguar F-TYPE SVR 5.0 Liter V8: 11,3 l/100km - Jaguar XE E-Performance: 4,8 l/100km Stromverbrauch im kombinierten Testzyklus (WLTP): I-PACE EV400: 24,2 kWh/100km CO2-Emissionen im kombinierten Testzyklus: Jaguar F-TYPE SVR 5.0 Liter V8: 257 g/km - Jaguar I-PACE EV400: 0 g/km (im Fahrbetrieb) Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch wurden schon nach der Richtlinie VO(EG) 692/2008 auf Basis des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf NEFZ-Werte zurückgerechnet. Für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben auf Basis von Verbrauchs- und Emissionswerten können andere als die hier angegebenen Werte gelten. Abhängig von Fahrweise, Straßen- und Verkehrsverhältnissen sowie Fahrzeugzustand können sich in der Praxis abweichende Verbrauchswerte ergeben. Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emissionen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Rad-/Reifensatz. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der bei allen Jaguar und Land Rover Vertragspartnern und bei der Jaguar Land Rover Deutschland GmbH unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist ebenfalls im Internet unter www.dat.de verfügbar. Pressekontakt: Jaguar Land Rover Deutschland GmbH Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Campus Kronberg 7 D-61476 Kronberg/Ts. Andrea Leitner-Garnell, Direktorin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 06173-3271 120, aleitner@jaguarlandrover.com Original-Content von: Jaguar Land Rover Deutschland GmbH - Presse Jaguar, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 21.05.2018 10:37:34

Zwei Nachwuchstalente fahren mit ihren ...

Köln (ots) - - Rang zwei: Elfyn Evans/Daniel Barritt glänzen mit fehlerfrei schneller Fahrt im 380 PS starken Turbo-Allradler, der auf dem in Köln produzierten Ford Fiesta basiert - Jugend forsch: Finnlands Nachwuchsstar Teemu Suninen lässt sein Talent aufblitzen und erringt erstes Podiumresultat seiner jungen, aber viel versprechenden Karriere - Kleiner Fehler, große Wirkung: Titelverteidiger Sébastien Ogier katapultiert sich vorzeitig aus dem Rennen um seinen sechsten Portugal-Sieg - Kein Glück: Die Hoffnungen von Ford Fiesta R2-Pilot Julius Tannert auf ein Topresultat in der Junioren-WM gehen nicht in Erfüllung KÖLN, 21. Mai 2018. Mit zwei Podiumsplatzierungen für das Fiesta World Rally Car hat M-Sport Ford die außerordentlich harte WM-Rallye Portugal beendet. Elfyn Evans/Daniel Barritt belegten beim Auftakt der europäischen Schottersaison den zweiten Rang, Finnlands Nachwuchshoffnung Teemu Suninen fuhr gemeinsam mit Beifahrer Mikko Markkula erstmals in seiner Karriere bei einem WM-Lauf als Dritter aufs Podest. Die Titelverteidiger Sébastien Ogier/Julien Ingrassia gingen am Westzipfel der iberischen Halbinsel leer aus - das französische Weltmeister-Duo war nach einem Ausrutscher auf der ersten Etappe weit zurückgefallen und verzichtete am Sonntag auf die Zieldurchfahrt. Der gut 380 PS starke Turbo-Allradler mit 1,6 Liter großem Ford EcoBoost-Turbobenziner basiert auf dem in Köln-Niehl produzierten Kleinwagen-Erfolgsmodell. "Zwei Crews unter den ersten Drei - damit haben wir unser selbst gestecktes Ziel bei der Rallye Portugal erreicht, beide Besatzungen haben ihren Auftrag zu unserer vollsten Zufriedenheit erledigt", betont M-Sport-Teamchef Malcolm Wilson. "Elfyn Evans und Teemu Suninen lieferten jeweils eine starke Vorstellung ab und gaben dem Selbstvertrauen unseres Teams einen großartigen Push im Kampf um die Verteidigung beider WM-Titel. Platz zwei ist exakt das Ergebnis, das Elfyn gebraucht hat, und er hat es trotz der schwierigen Bedingungen mit Wertungsprüfungs-Bestzeiten und einer fehlerfreien Fahrt super gemacht. Und er hat mir gegenüber gesagt, dass er für sich noch Luft für weitere Verbesserung sieht. Dieses Resultat dient ihm für die weitere Saison vielleicht als Sprungbrett dazu. Dass es bei Teemu nicht lange dauern würde, bis wir ihn erstmals auf einem Siegerpodium sehen, wussten wir alle. Er hat es sich heute wirklich verdient. Er konnte ohne Druck aufgeigen und wollte zeigen, was er kann. Er fuhr konstant schnell und ließ sich auch dann nicht beirren, wenn es mal nicht so lief wie erhofft. Wir werden von ihm in Zukunft noch viele weitere tolle Rallyes erleben. Sébastien Ogier ist am Freitag einer seiner untypischen und selten Fehler unterlaufen, der Rest des Wochenendes entwickelte sich eher frustrierend. Angesichts seiner Startposition wussten wir, dass er auch auf der ,Power Stage' keine große Chance haben würde - wir haben es trotzdem versucht. Ohne Zweifel wird er auf Sardinien gemeinsam mit seinem Beifahrer Julien Ingrassia zurückschlagen." Elfyn Evans / Daniel Barritt (Ford Fiesta WRC, Startnummer 2), Platz: 2 Elfyn Evans und Daniell Barritt haben sich nach einem schwierigen Saisonauftakt mit Vehemenz zurückgemeldet und fuhren bei der Rallye Portugal erstmals in diesem Jahr aufs Treppchen. Dabei fanden sie die perfekte Symbiose zwischen fehlerfreier Attacke und intelligenter Zurückhaltung, entschieden drei Wertungsprüfungen für sich und hielten sich aus allen technischen Problemen heraus. "Ich bin sehr glücklich über dieses Resultat und ein Stück auch erleichtert", unterstreicht Evans. "Jeder weiß, dass unser Jahr eher harzig begann. Bei der Rallye Monte Carlo lief es mit Ausnahme des Reifenschadens noch ganz gut, aber danach lief manches schief. Uns war klar, dass wir hier in Portugal wieder in die Punkte fahren müssen - für uns und auch für das Team. Jetzt mit dem Pokal für den zweiten Platz nach Hause reisen zu können, ist prima. Unsere Vorstellung war noch nicht perfekt und wir können uns noch weiter verbessern, ich bin noch nicht ganz zufrieden mit unserer Performance auf den Prüfungen. Aber wir haben die Grundlage gelegt, bei der Sardinien-Rallye Italien den nächsten Schritt nach vorne zu machen." Teemu Suninen / Mikko Markkula (Ford Fiesta WRC, Startnummer 3); Platz 3 Am Anfang von vielen weiteren Podestplatzierungen steht immer das allererste Podium - und dies hat Teemu Suninen am Sonntag bei der WM-Rallye Portugal seinem Konto gutgeschrieben. Perfekt geführt durch seinen erfahrenen Copiloten Mikko Markkula, hielt sich der junge Finne aus allen Schwierigkeiten heraus und überzeugte doch mit rohem Speed am Steuer des für ihn noch immer neuen Ford Fiesta WRC. Suninen konnte dabei auf Streckenkenntnisse aufbauen, die er in der WRC 2-Kategorie gesammelt hat, durfte frei von Erwartungsdruck angreifen und enttäuschte nicht. Viele durchaus erfahrenere Kontrahenten und auch andere hoffnungsvolle finnische Nachwuchstalente hatten dabei im direkten Duell das Nachsehen. "Einfach großartig, mein erstes Top-3-Resultat hier in Portugal erringen zu können - das erste Mal ist immer etwas Besonderes und ganz sicher ein großer Schritt in meiner Karriere", bestätigt der 24-Jährige. "Mit meiner Fahrt an diesem Wochenende bin ich ziemlich zufrieden. Am Freitagmorgen hatte ich noch etwas Mühe, das richtige Tempo zu finden, und musste mich auf diesen Prüfungen erst an den Ford Fiesta WRC gewöhnen. Danach konnte ich angreifen und gute Zeiten setzen. Ich möchte mich bei M-Sport Ford für das Vertrauen und die Unterstützung bedanken. Schön, dass ich etwas zurückzahlen konnte." Sébastien Ogier / Julien Ingrassia (Ford Fiesta WRC, Startnummer 1); Ausfall Nach fünf Siegen beim portugiesischen WM-Lauf begann diese Rallye für Sébastien Ogier und Julien Ingrassia auch in diesem Jahr zunächst nach Plan: Das französische Weltmeister-Duo konnte trotz erster Startposition auf den Prüfungen den Zeitverlust in Grenzen halten und lag am Freitag zur Mittagspause nur 7,3 Sekunden hinter dem Führenden. Dann jedoch sorgte ein für Ogier eher untypischer Fahrfehler für einen massiven Rückstand: Zu tiefes "Cutten" einer Kurve verletzte die Radaufhängung des Fiesta WRC an einem Stein, das Fahrzeug rutschte unkontrollierbar einen Hang hinab. Ogier/Ingrassia kehrten ab Samstag unter Rallye2-Bedingungen in den Wettbewerb zurück und hofften noch auf ein Punkteresultat auf der abschließenden "Power Stage". Dies scheiterte aber erneut an ihrer frühen Startposition. Das Team entschied darauf, das Fahrzeug vor der Zieldurchfahrt zurückzuziehen. "Wir haben auch schon bessere Rallye-Wochenenden erlebt", räumte Ogier ein. "Es wäre durchaus möglich gewesen, diese Veranstaltung zu gewinnen - Auto und Speed haben gestimmt. Aber so läuft es im Motorsport manchmal. Wir haben uns am Freitag nur einen kleinen Fehler erlaubt, aber der hat sich maximal ausgewirkt. Wir müssen das so akzeptieren. Wir wussten, dass die ,Power Stage' danach auch schwierig würde. Wir haben alles gegeben, die unglückliche Startreihe verhinderte aber mehr. Wir waren am absoluten Limit, aber alle Nachfolgenden konnten immer schneller fahren. Egal: Wir blättern jetzt eine Seite weiter und blicken der nächsten Aufgabe entgegen. In zwei Wochen kehren wir auf Sardinien mit aller Macht zurück." Pech für Julius Tannert aus Zwickau in der Junior-WM Mit seinem frontgetriebenen und gut 180 PS starken Ford Fiesta R2 konnte Julius Tannert auf den harten Schotterprüfungen Portugals den Kontakt zur Spitze in der FIA Junior-Weltmeisterschaft halten, als ihn auf der vierten von 20 Wertungsprüfungen (WP) ein Aufhängungsproblem zurückgewarf. Der 28 Jahre alte Sachse kehrte gemeinsam mit seinem österreichischen Beifahrer Jürgen Heigl am Samstag in den Wettbewerb zurück, handelte sich auf der letzten Prüfung der Etappe jedoch einen Reifenschaden ein. Auch der Sonntag lief nicht problemlos: Auf der berühmten "Fafe"-WP folgte ein Defekt im Bereich des Antriebs. Mit einer Junioren-WM-Bestzeit auf der WP 14 konnte Tannert aber aufzeigen, dass er vom Tempo her ganz vorne mit von der Partie ist. "Wir haben das Auto ins Ziel gebracht, leider aber nicht auf dem von uns gewünschten Platz. Wir wollten hier um ein Top-3-Resultat kämpfen. Jetzt blicken wir dem nächsten Junior-WM-Lauf entgegen", so Tannert. # # # Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de Pressekontakt: Hartwig Petersen Ford-Werke GmbH +49 (0) 221/90-17513 hpeter10@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 21.05.2018 10:35:10

Weltpremiere des neuen Jaguar I PACE ...

Berlin/Kronberg (ots) - - Formel E-Gründer und -CEO Alejandro Agag steuerte das neue Markenpokal-Auto im Renntempo über den Kurs auf dem Flughafen Tempelhof - Jaguar I-PACE eTROPHY wird mit Beginn der Saison 5 (2018/19) offizielle Support-Serie der ABB FIA Formel E Meisterschaft Formel E-Gründer und -CEO Alejandro Agag hat im Vorprogramm des Berlin E-Prix die Rennversion des elektrisch angetriebenen SUV einem weltweiten Publikum live und in Aktion vorgeführt. Auf dem ikonischen Formel E-Kurs in Berlin-Tempelhof legte der Spanier fünf Runden im neuen I-PACE eTROPHY Rennwagen zurück. Der elektrisch angetriebene Jaguar bewies dabei nicht nur seine dynamischen Qualitäten, sondern gewährte dem Publikum auch einen Ausblick auf das zukünftige Format der ABB FIA Formel E Meisterschaft. Gerd Mäuser, Chairman, Jaguar Racing: "Die Premiere des neuen Cup-Autos war ein wichtiger Tag für die Zukunft von Jaguar Racing. Konnten wir doch das Ergebnis der bislang geleisteten Entwicklungsarbeit unserer Abteilung Special Vehicle Operations einem weltweiten Publikum demonstrieren. Jaguar Land Rover hat sich dem Ausbau der Elektromobilität und der Entwicklung batterieelektrisch betriebener Fahrzeuge verpflichtet. Wir haben bereits wichtige Erkenntnisse aus unseren Formel E-Einsätzen in die Entwicklung zukünftiger Serienmodelle einfließen lassen. Und ohne Zweifel wird die Jaguar I-PACE eTROPHY diesen Lernprozess und den Technologietransfer weiter beschleunigen." Alejandro Agag, Gründer und and CEO der Formel E: "Der I-PACE eTROPHY fühlte sich großartig an. Er sieht aus wie ein Serienmodell, hat aber die Leistung eines Rennwagens. Die Formel E soll einem breiteren Zielpublikum neue innovative Technologien näherbringen, und der neue Jaguar I-PACE eTROPHY Markenpokal ist zu diesem Zweck die perfekte Ergänzung zur Formel E. Ich habe Jaguar seit dem Einstieg des Teams in die ABB FIA Formel E-Serie immer unterstützt und es ist aufregend, zusammen mit diesem Team die Zukunft unseres Sports zu gestalten. Ich freue mich schon, zu Beginn der neuen Saison ein ganzes Feld dieser Autos am Start zu sehen." Die Jaguar I-PACE eTROPHY ist die offizielle und ebenfalls komplett elektrisch betriebene Supportserie zur ABB FIA Formel E sowie zugleich die erste Rennserie mit elektrisch angetriebenen Produktionsfahrzeugen. Sie beginnt mit dem Start der Saison 2018/19; dann werden bis zu 20 Jaguar I-PACE eTROPHY auf Straßenkursen in Hongkong, Rom, Paris oder New York gegeneinander antreten. Alle Cup-Fahrzeuge werden bei Jaguar Land Rover Special Vehicle Operations (SVO) aufgebaut und vorbereitet. Die Jaguar I-PACE eTROPHY stellt allen Teilnehmern ein "Arrive and Drive"-Paket zur Verfügung. Es bietet eine professionelle Rundumbetreuung - von der Vorbereitung des Autos über die Auswertung von Daten und der globalen Fahrzeuglogistik bis hin zu Ersatzteilen und sonstigem Equipment. Für weitere Informationen: www.jaguar.com/electrification/i-pace-e-trophy Anmerkungen an die Redaktionen Jaguar Racing bietet allen Teilnehmern der I-PACE eTrophy ein "Arrive and Drive"-Paket an. Es beinhaltet im Einzelnen: - Startberechtigung im Rahmenprogramm von zehn weltweit ausgetragenen Rennen der FIA Formel E (Saison 2018/19) - Professionelle technische Unterstützung - von der Vorbereitung des Rennwagens bis zur Auswertung von Daten - Komplette weltweite Logistik für Fahrzeuge, Ersatzteile und sonstiges Equipment - Alle Reifen und Verschleißteile - Bereitstellung von Boxen/Garagen am Rennwochenende - Promotion und Marketing über die Kanäle von Jaguar Racing und der FIA Formel E - Reservierte Hospitality-Bereiche für Teilnehmer; mit der Möglichkeit, weitere Plätze für Sponsorgäste zu erwerben - Rennbekleidung für jeden Fahrer - Fernsehübertragung Ein Rennwochenende der I-PACE eTROPHY umfasst ein freies Training, das Qualifying und ein Rennen über 25 Minuten plus eine Runde. Austragungsorte und Rennkalender vorbehaltlich der Bestätigung durch die FIA Über Jaguar Seit mehr als acht Jahrzehnten steht der Name Jaguar in der Automobilwelt für elegantes Design ebenso wie für atemberaubende Leistung. Das heutige Modellangebot mit dem Jaguar Signet verkörpert "The Art of Performance" in herausragender Weise. Am 1. März 2018 wurde die Modellfamilie um den Performance SUV I-PACE*, dem ersten vollelektrisch betriebenen Jaguar, erweitert. Darüber hinaus besteht das Jaguar Portfolio aus den erfolgreichen und vielfach prämierten Limousinen-Baureihen XE, XF und XJ ebenso wie dem rassigen Sportwagen F-TYPE, dem Performance-SUV F-PACE - von dem Jaguar in kurzer Zeit so viele Fahrzeuge verkauft hat wie noch nie in seiner Geschichte - sowie dem Kompakt-SUV E-PACE. Besuchen Sie uns auch bei Facebook, Instagram oder folgen Sie uns auf Twitter! http://facebook.com/JaguarRacing http://instagram.com/JaguarRacing http://twitter.com/JaguarRacing Weitere Informationen und Bilder zur redaktionellen Nutzung finden Sie unter: http://de.media.jaguar.com und unserer Corporate-Site: https://jaguarlandrover.com Verbrauchs- und Emissionswerte *Verbrauchswerte: Stromverbrauch des Jaguar I-PACE EV400 mit 294 kW (400 PS), kombiniert: 24,2-21,2 kWh/100km**; CO2 -Emissionen im Fahrbetrieb, kombiniert: 0 g/km (gemäß VO (EG) Nr. 692 / 2007). **Die Spannbreite der angegebenen Werte ergibt sich aus den vier Phasen des WLTP-Zyklus. Der bessere Wert stellt die Fahrsituation mit der für den Verbrauch günstigsten Ausstattungsvariante dar. Der schlechtere Wert stellt die Fahrsituation mit der für den Verbrauch ungünstigsten Ausstattungsvariante dar. Verbrauchs- und Emissionswerte Jaguar XE, XF, XJ, F-TYPE, E-PACE, F-PACE, I-PACE, inklusive R- und SVR-Modelle: Kraftstoffverbrauch im kombinierten Testzyklus (NEFZ): Jaguar F-TYPE SVR 5.0 Liter V8: 11,3 l/100km - Jaguar XE E-Performance: 4,8 l/100km Stromverbrauch im kombinierten Testzyklus (WLTP): I-PACE EV400: 24,2 kWh/100km CO2-Emissionen im kombinierten Testzyklus: Jaguar F-TYPE SVR 5.0 Liter V8: 257 g/km - Jaguar I-PACE EV400: 0 g/km (im Fahrbetrieb) Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch wurden schon nach der Richtlinie VO(EG) 692/2008 auf Basis des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf NEFZ-Werte zurückgerechnet. Für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben auf Basis von Verbrauchs- und Emissionswerten können andere als die hier angegebenen Werte gelten. Abhängig von Fahrweise, Straßen- und Verkehrsverhältnissen sowie Fahrzeugzustand können sich in der Praxis abweichende Verbrauchswerte ergeben. Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emissionen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Rad-/Reifensatz. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der bei allen Jaguar und Land Rover Vertragspartnern und bei der Jaguar Land Rover Deutschland GmbH unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist ebenfalls im Internet unter www.dat.de verfügbar. Pressekontakt: Jaguar Land Rover Deutschland GmbH Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Campus Kronberg 7 D-61476 Kronberg/Ts. Andrea Leitner-Garnell, Direktorin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 06173-3271 120, aleitner@jaguarlandrover.com Original-Content von: Jaguar Land Rover Deutschland GmbH - Presse Jaguar, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 21.05.2018 10:28:18

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Rallye Portugal: SKODA Fahrer Pontus ...

Matosinhos (ots) - - WRC 2-Champions Pontus Tidemand/Jonas Andersson gewinnen im SKODA FABIA R5 die WRC 2-Kategorie bei der Rallye Portugal nach 2016 und 2017 zum dritten Mal - SKODA Junior Team Juuso Nordgren/Tapio Suominen zeigt trotz Reifenpech viel Potenzial sowie eine ansteigende Lernkurve und wird Sechster in der WRC 2-Wertung - SKODA Motorsport-Chef Michal Hrabánek: "Mit seinem dritten Saisonsieg in der WRC 2 ist Pontus nun in einer guten Position, seinen Meistertitel zu verteidigen" Pontus Tidemand und Beifahrer Jonas Andersson (SWE/SWE) gewannen zum dritten Mal in Folge im SKODA FABIA R5 die WRC 2-Kategorie der Rallye Portugal. Beim sechsten Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2018 fuhren die amtierenden WRC 2-Champions zu ihrem dritten Saisonsieg und vergrößerten damit ihren Vorsprung in der Meisterschaftstabelle. Ihre nächsten Verfolger im WRC 2-Championat sind die Teamkollegen Jan Kopecky und Pavel Dresler, die in Portugal nicht am Start waren. Sie gewannen stattdessen am selben Wochenende den dritten Lauf zur Tschechischen Meisterschaft, die Rallye Cesky Krumlov. Die finnischen Junioren Juuso Nordgren/Tapio Suominen (FIN/FIN) belegten in Portugal trotz einer rekordverdächtigen Anzahl von fünf Reifenschäden schließlich Rang sechs in der WRC 2-Kategorie. Die Rallye Portugal 2018 war ein ständiges Auf und Ab für die SKODA Werksfahrer. Nach Pech mit zwei Reifenschäden am Freitag starteten die amtierenden WRC 2-Champions Pontus Tidemand/Jonas Andersson eine Aufholjagd und stürmten am Samstag von der fünften Position an die Spitze der WRC 2-Kategorie. Die SKODA Junioren Juuso Nordgren/Tapio Suominen zeigten bei ihrer ersten Rallye Portugal große Fortschritte und fuhren im SKODA FABIA R5 mit schnellen Zeiten auf den Wertungsprüfungen trotz insgesamt fünf Reifenschäden am Ende auf den sechsten Rang in der WRC 2-Kategorie. Der abschließende Sonntag der Rallye Portugal führte über fünf weitere Wertungsprüfungen mit mehr als 50 Kilometer schneller und harter Schotterpisten. Das Highlight für die Zehntausenden von Rallye-Fans war hierbei die spektakuläre und berühmte Fafe-Sprungkuppe. Pontus Tidemand setzte auf der ersten Prüfung des Sonntags die Bestzeit, gefolgt von seinem jungen Teamkollegen Juuso Nordgren. Beide SKODA Besatzungen beendeten schließlich die Rallye mit einer schnellen und kontrollierten Fahrt. Sieger Tidemand war im Ziel in Matosinhos entsprechend glücklich. "Nach unserem Pech am Freitag habe ich nie meine Zuversicht verloren, da ich wusste, wie gut der SKODA FABIA R5 auf den portugiesischen Schotterpisten funktioniert. Es ist einfach fantastisch, hier zum dritten Mal zu gewinnen", freute sich der amtierende WRC 2-Champion. Juuso Nordgren beendete die Rallye an sechster Position, obwohl er im Finale noch einen weiteren Reifenschaden kassierte. Der Finne bekannte: "Natürlich bin ich über die vielen Reifenschäden enttäuscht, aber ich habe bei meiner ersten Rallye Portugal viel gelernt. Ich habe den Schlusstag wirklich genossen und kann es kaum erwarten, den SKODA FABIA R5 demnächst wieder auf Schotter zu fahren." SKODA Motorsport-Chef Michal Hrabánek freute sich darüber, dass SKODA Motorsport nach anfänglichen Schwierigkeiten die Rallye Portugal erneut gewinnen konnte. Er sagte: "Es ist schön, dass wir von bislang sechs Läufen zur WRC 2 in diesem Jahr bereits fünf gewinnen konnten. Mit seinem dritten Sieg hat sich Pontus außerdem in eine ideale Ausgangslage gebracht, um seinen WRC 2-Titel erneut verteidigen zu können. Juuso hat sein Potenzial mit einigen wirklich schnellen Zeiten auf den Wertungsprüfungen aufblitzen lassen. Glückwunsch auch an SKODA Privatfahrer Lukas Pieniazek, der eine tolle Leistung abgeliefert hat und Zweiter in der WRC 2-Kategorie wurde." Nicht ganz so schnell wie der SKODA FABIA R5, aber genauso zuverlässig, absolvierten zwei SKODA KAROQ die Rallye Portugal. Sie dienten dem Veranstalter als Sicherheitsfahrzeuge und legten wie die Teilnehmer die insgesamt 1.580 Kilometer lange Strecke zurück, wovon 360 Kilometer über raue Schotterpisten führten. SKODA/Siva aus Portugal unterstützte die Veranstaltung und war offizieller Fahrzeugausrüster der Rallye Portugal. Endergebnis Rallye Portugal (WRC 2) 1. Tidemand/Andersson (SWE/SWE), SKODA FABIA R5, 4:03.57,4 Stunden 2. Pieniazek/Mazur (POL/POL), SKODA FABIA R5, +2.06,5 Minuten 3. Lefebvre/Moreau (FRA/FRA), Citroën C3 R5, +2.23,5 Minuten 4. Loubet/Landais (FRA/FRA), Hyundai i20 R5, +3.10,5 Minuten 5. Arai/Macneall (JPN/AUS), Ford Fiesta R5, +5.31,6 Minuten 6. Nordgren/Suominen (FIN/FIN), SKODA FABIA R5, +5.41,1 Minuten Gesamtwertung WRC 2 (nach 6 von 13 Läufen) 1. Tidemand (SWE), SKODA, 93 Punkte 2. Kopecky (CZR) SKODA, 50 Punkte 3. Greensmith (GBR), Ford, 40 Punkte 4. Heller (CHL), Ford, 31 Punkte 5. Katsuta (JPN), Ford, 29 Punkte Zahl des Tages: 3 Die SKODA Werksfahrer Pontus Tidemand/Jonas Andersson gewannen zum dritten Mal in Folge die WRC 2-Kategorie bei der Rallye Portugal und feierten außerdem ihren dritten Sieg in der Saison 2018. Der Kalender 2018 der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2) Veranstaltung Datum Rallye Monte Carlo 25.01.-28.01.2018 Rallye Schweden 15.02.-18.02.2018 Rallye Mexiko 08.03.-11.03.2018 Rallye Frankreich/Tour de Corse 05.04.-08.04.2018 Rallye Argentinien 26.04.-29.04.2018 Rallye Portugal 17.05.-20.05.2018 Rallye Italien 07.06.-10.06.2018 Rallye Finnland 26.07.-29.07.2018 Rallye Deutschland 16.08.-19.08.2018 Rallye Türkei 13.09.-16.09.2018 Rallye Großbritannien 04.10.-07.10.2018 Rallye Spanien 25.10.-28.10.2018 Rallye Australien 15.11.-18.11.2018 Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Tel. +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Karel Müller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 20.05.2018 20:44:03

voestalpine Debüt als neuer Partner ...

Berlin (ots) - Nur knapp zwei Wochen nach Bekanntgabe ihres neuen Engagements als künftiger Hauptsponsor der europäischen ABB FIA Formel E Rennen ist die voestalpine heute in Berlin erstmals beim E-Prix vertreten. voestalpine-CEO Wolfgang Eder gab vor Ort einen ersten Ausblick auf die Aktivitäten rund um die "voestalpine European Saison 2019": Die erste vollelektrische Rennserie wird dann auf ihren spektakulären Innenstadt-Kursen in Metropolen wie Paris, Berlin, Rom oder Monte Carlo unter dem Titel "voestalpine European Races" durchstarten. Für die zehn Teams und ihre Fahrer - darunter ehemalige Formel-1-Piloten wie Nick Heidfeld und Felipe Massa - bedeutet dies auch die Chance auf eine zusätzliche Trophäe in einer eigenen voestalpine-Wertung. Der vierte Berlin E-Prix, der heute am Pfingstsamstag das Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof unter Strom setzt, bietet einen spannungsgeladenen Auftakt für die Partnerschaft der voestalpine mit der ABB FIA Formel E. Die innovative Rennserie ist schon jetzt an der Spitze bei vollelektrisch angetriebenen Boliden - Formel-1-Champion Nico Rosberg stellt in Berlin auch den brandneuen Rennwagen für die kommende Saison vor. Im Rahmen der Präsentation des neuen E-Cars warf voestalpine-CEO Wolfgang Eder gemeinsam mit Gründer und CEO der Formel E, Alejandro Agag, einen Blick in die Zukunft der Elektromobilität. Die voestalpine nimmt mit ihren Technologien sowie der konsequenten Ausrichtung auf Forschung und Entwicklung schon heute eine führende Position als globaler Innovationstreiber im dynamisch wachsenden Industriezweig der E-Mobility ein. Ob höchstfeste Karosseriekomponenten, zentrale Sicherheitssysteme im Batteriebereich oder intelligente Produktlösungen für Elektromotoren - der Konzern gestaltet mit seinem Know-how auch in diesem Bereich die Zukunft der Mobilität längst aktiv mit und kooperiert mit den weltweit anspruchsvollsten Automobilkunden. Laut einer Studie des Handelsblatt Research Institutes* entsteht durch die Verbreitung der Elektromobilität insbesondere für den Werkstoff Stahl ein zunehmend interessanter Wachstumsmarkt: Allein für den Motor eines reinen Elektrofahrzeuges sind 40 bis 100 Kilogramm Elektroband erforderlich, für einen Hybridmotor werden zwischen zehn und 30 Kilogramm kalkuliert. Daraus ergibt sich in den kommenden Jahren ein zusätzlicher Bedarf an Elektrobändern allein für Europa im Milliarden-Euro-Bereich. Auch der Anteil an höchstfesten Stählen, die bei größtmöglicher Crashsicherheit wesentlich zur Gewichtseinsparung im Automobilbau beitragen, wird demnach kontinuierlich ansteigen. * "Die Rolle von Stahl in der Elektromobilität", Studie des Handelsblatt Research Institutes, Veröffentlichung im Sommer 2018 Der voestalpine-Konzern Die voestalpine ist ein in seinen Geschäftsbereichen weltweit führender Technologie- und Industriegüterkonzern mit kombinierter Werkstoff- und Verarbeitungskompetenz. Die global tätige Unternehmensgruppe verfügt über rund 500 Konzerngesellschaften und -standorte in mehr als 50 Ländern auf allen fünf Kontinenten. Sie notiert seit 1995 an der Wiener Börse. Mit ihren qualitativ höchstwertigen Produkt- und Systemlösungen aus Stahl und anderen Metallen zählt sie zu den führenden Partnern der europäischen Automobil- und Hausgeräteindustrie sowie weltweit der Luftfahrt- und Öl- & Gasindustrie. Die voestalpine ist darüber hinaus Weltmarktführer in der Weichentechnologie und im Spezialschienenbereich sowie bei Werkzeugstahl und Spezialprofilen. Im Geschäftsjahr 2016/17 erzielte der Konzern bei einem Umsatz von 11,3 Milliarden Euro ein operatives Ergebnis (EBITDA) von 1,54 Milliarden Euro und beschäftigte weltweit rund 50.000 Mitarbeiter. Spektakuläres Footage-Material zur neuen Kooperation der voestalpine mit der Formel E finden Sie unter: [http://www.voestalpine.com/group/en/media/tv-footage/] (http://www.voestalpine.com/group/en/media/tv-footage/) Ein vollelektrischer Original-Rennbolide zieht dabei u.a. am voestalpine-Headquarter in Linz seine Runden. Die Medieninformation sowie Fotos zum Download stehen unter folgendem Link zu Verfügung: [http://bit.ly/2IsMhB1] (http://bit.ly/2IsMhB1) Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at Rückfragehinweis: voestalpine AG Mag. Peter Felsbach, MAS Head of Group Communications I Konzernsprecher voestalpine-Straße 1 4020 Linz, Austria T. +43/50304/15-2090 peter.felsbach@voestalpine.com www.voestalpine.com Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/2054/aom *** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT *** Original-Content von: voestalpine AG, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 19.05.2018 13:11:58

Modis und die Formel E suchen den ...

Berlin (ots) - - Modis sucht junges Talent für weltweit einzigartiges Programm "Innovation Manager Challenge" aus - Gewinner(in) begleitet den Technologieleiter der Formel-E, Eric Ernst, und entwirft, implementiert und betreut eine neue Software-Plattform für die Rennserie Um den nächsten Technologie-Innovator zu finden, starten die Formel-E und Modis am 19. Mai 2018 beim Rennen BMW i Berlin E-Prix die Innovation Manager Challenge. Die ABB FIA-Formel-E-Meisterschaft und Modis als offizieller Innovationspartner bieten einem jungen Innovationstreiber im Rahmen eines weltweit einmaligen sechsmonatigen Praktikums bei der elektrischen Straßenrennsportserie eine einzigartige Chance: Modis sucht junges Talent für die "Innovation Manager Challenge". Unter der Praxisanleitung des Technologieleiters der Formel-E, Eric Ernst, soll er oder sie rechtzeitig für das erste Rennen der ABB FIA-Formel-E-Meisterschaft 2019/20 eine völlig neue Software-Plattform für die Rennserie entwerfen, implementieren und betreuen. Die Partner sind gespannt auf Menschen mit Eigeninitiative, dem richtigen Gespür für Veränderungen, Problemlöser und Kommunikationstalente, die mindestens über Grundkenntnisse der Informatik verfügen. "Das ist eine einmalige Gelegenheit für einen intelligenten, jungen Innovator, in der hart umkämpften Welt des E-Motorsports und der Technologie zu glänzen", sagt Alain Dehaze, CEO der Adecco Group, Muttergesellschaft von Modis und weltweit führender Partner für Personallösungen. "Talent, Jugend und Technologie stellen in der Arbeitswelt eine überaus starke Kombination dar. Wir können es kaum erwarten zu sehen, wie der Gewinner dazu beiträgt, die Formel-E auf die nächste Stufe zu heben." Interessenten können Sie sich bis zum 1. Juli 2018 über die Website von Modis unter www.modis.com/innovation-manager bewerben. Auf die Bewerber warten spannenden Tests, die für Formel-E-Fahrer und Ingenieure konzipiert wurden und auf die auf die Erfassung der numerischen Begabung, des logischen Denkens und der kognitiven Heuristik ausgelegt sind. Eine Vorauswahl der vielversprechendsten Kandidaten wird dann zur Teilnahme an Vorstellungsgesprächen eingeladen. Der Gewinner wird am 14. Juli 2018 bekannt gegeben. Der Gewinner hat ab dem 1. September 2018 sechs Monate Zeit für die Entwicklung und Implementierung der Software, die für die Abwicklung der offiziellen Meisterschaftsveranstaltungen eingesetzt wird. Das Praktikum beinhaltet die Zusammenarbeit mit Teams auf der ganzen Welt und praktische Erfahrung bei zwei Rennen, um die Implementierung der Software zu überwachen. Hauptstandort des Praktikums ist London. "Jede Rolle in der Formel-E erfordert eine Kombination aus cleverem Talent und technologischem Know-how. Das wird auch bei der Herausforderung des Innovationsmanagers nicht anders sein. Ich denke, dies ist eine großartige Gelegenheit für jeden, der eine Karriere im Motorsport beginnt", so Nick Heidfeld, E-Rennsportler und ehemaliger Formel 1 Fahrer. "Es ist großartig, bei dieser besonders spannenden Initiative mit Modis zusammenzuarbeiten. Ich unterstütze die Suche nach der nächsten Generation neuer Talente uneingeschränkt. Dabei ist die Zusammenarbeit mit der Formel-E einfach optimal, denn eine offenere und wettbewerbsstärkere Plattform für Innovation und technologischen Fortschritt gibt es nicht. Ich freue mich darauf, die Bewerber zu treffen und sie zur elektrischen Revolution willkommen zu heißen", erklärte Alejandro Agag, Gründer & CEO der Formel-E. Bleiben Sie auf dem Laufenden unter www.modis.com und erfahren Sie alles über die faszinierenden Möglichkeiten in der Welt von Modis und der Formel-E. Über Modis Als weltweiter Marktführer für professionelle Lösungen in den Bereichen IT, Engineering und Life Sciences ist Modis darauf ausgerichtet, seinen Kunden agile End-to-End-Lösungen anzubieten, einschließlich professioneller Personal- und Beratungsdienstleistungen, Projekt-Dienstleistungen, Managed Services, kundenspezifischer Lösungen und Outsourcing-Projekte. Als Teil der Adecco Group, des weltweit führenden Partners für HR-Lösungen, ermöglicht Modis seinen Mitarbeitern, Beratern, Kunden und Kandidaten, durch Technologie, Innovation und internationales Know-how intelligentere Verbindungen in einer sich schnell verändernden Arbeitswelt zu schaffen. Modis ist die einzige globale Marke dieser Art, die rund 35.000 Mitarbeiter und Berater beschäftigt und mehr als 6.000 Kunden in 18 Ländern weltweit betreut. Das Modis-Netzwerk mit 20 Kompetenzzentren und Lieferzentren bietet Kunden die Möglichkeit, von bewährten Methoden in ihren Branchen zu profitieren und Zugang zu den Ressourcen, der Erfahrung und dem Expertennetzwerk der Adecco Group in 60 Ländern zu erhalten. Modis bietet Kandidaten ein konkurrenzloses, vielfältiges Portfolio an Projekten und Karrieremöglichkeiten mit der Flexibilität und Sicherheit, die für eine erfolgreiche Entwicklung erforderlich sind. Über die ABB FIA-Formel-E-Meisterschaft Die ABB FIA-Formel-E-Meisterschaft ist die elektrische Straßenrennserie und die weltweit erste rein elektrische internationale Einsitzer-Rennserie im Motorsport. Die Formel-E macht in den bedeutendsten Städten der Welt Station und bietet mitreißende Rad-an-Rad Duelle vor so berühmten Skylines wie der von New York, Hongkong, Paris und Rom. Die erste Saison der Formel-E begann im September 2014 auf einer Strecke im Olympiapark von Peking. Im vierten Jahr der ABB FIA-Formel-E-Meisterschaft kämpfen 10 Teams und 20 Fahrer in 10 Städten auf 5 Kontinenten um den ABB FIA-Meistertitel. Die Saisoneröffnung fand am 2. und 3. Dezember in Hongkong statt. Die Meisterschaft endet im Juli in New York. Es handelt sich hierbei jedoch um weitaus mehr als nur eine Rennserie. Die Formel-E ist eine Wettbewerbsplattform, um für den Straßengebrauch relevante Technologien zu testen und zu entwickeln. Sie treibt die Verbesserung des Designs und der Funktionalität der Komponenten von Elektrofahrzeugen voran und beschleunigt die Umsetzung und Entwicklung sauberer Fahrzeugtechnologien auf globaler Ebene. In dieser Saison haben sich noch weitere Hersteller der elektrischen Revolution angeschlossen, während der amtierende Weltmeister Lucas di Grassi versucht, seinen Titel für das Team Audi Sport ABT Schaeffler zu verteidigen. Weitere Hersteller mit großen Namen haben sich entschlossen, in der Formel-E anzutreten, darunter BMW und Nissan, die in der fünften Saison mit einem Auto im neuen Look und neuen Batterien dabei sein werden. Auch Mercedes-Benz und Porsche planen, im Jahr darauf dabei zu sein. Verfolgen Sie die Formel-E: www.FIAFormulaE.com Facebook: www.facebook.com/FIAFormulaE Instagram: www.instagram.com/FIAFormulaE Twitter: www.twitter.com/FIAFormulaE (@FIAFormulaE) YouTube: www.youtube.com/user/FIAFormulaE Pressekontakt Modis: Philipp Schmitz-Waters Head of Communication Adecco Germany Holding SA & Co. KG Niederkasseler Lohweg 18 40547 Düsseldorf Phone: +49 211 530653 527 Philipp.Schmitz-Waters@adeccogroup.com Original-Content von: Adecco Germany Holding SA & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 19.05.2018 11:00:02

M Sport Ford geht bei der Rallye ...

Köln (ots) - - Die amtierenden Weltmeister wollen bei dem europäischen Schotterklassiker nach drei Siegen bei den fünf ersten Saisonläufen zurück in die Erfolgsspur - Sébastien Ogier und Julien Ingrassia haben im Ford Fiesta WRC die Chance, sich mit einem sechsten Sieg in Portugal als erfolgreichstes Team dieser Rallye zu verewigen - Verfolgen ebenfalls ambitionierte Ziele: Elfyn Evans/Daniell Barritt und Teemu Suninen/Mikko Markkula in weiteren Fiesta WRC von M-Sport Ford - Kämpft um Topplatzierung in der Junior-Weltmeisterschaft: Julius Tannert und Beifahrer Jürgen Heigl setzen wieder auf einen frontgetriebenen Ford Fiesta der R2-Kategorie Alles klar zur Titelverteidigung: M-Sport Ford ist mit hohen Ambitionen zur diesjährigen Rallye Portugal gereist und zeigt sich fest entschlossen, den Sieg der Vorsaison auf den schwierigen Schotterprüfungen dieses WM-Klassikers mit dem neuen Ford Fiesta WRC zu wiederholen. Die Vorbereitung umfasste einen sechstägigen Test, um das Set-up des rund 380 PS starken Turbo-Allradlers - der auf dem in Köln gebauten Erfolgskleinwagen basiert - weiter zu perfektionieren. Zugleich gingen die Lichter im M-Sport-Workshop kaum noch aus: Der Schiffstransport mit der Fiesta WRC-Flotte aus Argentinien war mit Verspätung eingetroffen. Die erste Herausforderung, nämlich jene im Wettlauf gegen die Zeit, haben die Spezialisten rund um Teamchef Malcolm Wilson bereits gewonnen. Die Rallye Portugal gehört alljährlich zu den populärsten Veranstaltungen im WM-Kalender und eröffnet traditionell die europäische Schottersaison. Am Start stehen nicht weniger als 13 World Rally Cars, gefolgt von einer wahren Armada von Fahrzeugen aus der R5-Kategorie und kleineren Klassen. Rund um das Rallye-Zentrum in Porto stehen 20 Wertungsprüfungen (WP) auf dem Programm, das der Vorjahresausgabe im Großen und Ganzen entspricht. Dies macht die Aufgabe für die Teilnehmer kaum leichter. Speziell Sébastien Ogier und Beifahrer Julien Ingrassia blicken als Tabellenführer einer schwierigen Freitagsetappe entgegen: Sie müssen als Erste in die Loipe, die sich angesichts der sommerlichen Bedingungen sehr staubig präsentiert und frühe Starter eher benachteiligt. Beim zweiten Durchgang über die WP - die fast ausnahmslos doppelt befahren werden - kommen tiefe Spurrillen hinzu, in denen immer wieder spitze Steine auftauchen und eine Gefahr für die Reifen darstellen. Neben Ogier/Ingrassia (F/F) schickt M-Sport Ford in Portugal die Stammfahrer Elfyn Evans/Daniel Barritt (GB/GB) und Teemu Suninen/Mikko Markkula (SF/SF) ins Rennen. Nach Siegen bei der winterlichen Rallye Monte Carlo, auf dem Schotter in den Höhenlagen Mexikos und dem Asphalt-Labyrinth von Korsika peilt das Team beim sechsten Saisonlauf erneut ein Topresultat an - auch, um das eher enttäuschende Ergebnis in Argentinien wieder zu egalisieren. "Die Rallye Argentinien lief für uns nicht nach Plan", räumt M-Sport-Teamchef Malcolm Wilson ein. "Dennoch haben wir auch von dort wichtige WM-Punkte mitgenommen, damit müssen wir zufrieden sein. Jetzt sind wir zurück in Europa und ich müsste lügen, würde ich behaupten, dass ich weniger als Podiumsplätze erwarte. Unsere Erwartungen sind mit dem Erfolg der vergangenen Saison und der zurückliegenden Monate deutlich gestiegen. Unsere Mannschaft hat sich zur Vorbereitung auf die Rallye Portugal erneut immens hineingekniet, sei es bei den Testfahrten oder auch daheim in unserem Workshop. Jetzt wollen wir dafür auch den Lohn einfahren. Aber es wird, wie bei jeder WM-Rallye in diesem Jahr, mit Sicherheit nicht leicht. Der Wettbewerb erreicht ein immer höheres Niveau. Aber ich vertraue auch unseren Fahrern, die ehrgeizig genug sind, an diesem Wochenende unbedingt ihr Potenzial aufzeigen zu wollen." Sébastien Ogier / Julien Ingrassia (Ford Fiesta WRC, Startnummer 1); WM-Rang: 1 Rallye-Portugal-Starts: 9. Bestes Ergebnis: Platz 1 (2010, 2011, 2013, 2014, 2017) Die Rallye Portugal ist für den amtierenden Weltmeister Sébastien Ogier so etwas wie das eigene Wohnzimmer: 2010 hat der Franzose an der Westspitze der iberischen Halbinsel seinen allerersten WM-Lauf überhaupt gewonnen und fuhr in den Folgejahren noch vier weitere Male zum Sieg - damit konnte Ogier den Rekord des Finnen Markku Alén einstellen. In der aktuellen Saison scheint es für den fünffachen Weltmeister ebenfalls zu laufen: Mit dem Ford Fiesta WRC konnte er drei der fünf bisherigen WM-Läufe für sich entscheiden und verteidigt aus diesem Grund einen Zehnpunktevorsprung auf Thierry Neuville. "Mit der Rallye Portugal verbinde ich so viele schöne Erinnerungen, ich freue mich jedes Jahr, wenn wir hierhin zurückkehren", so Ogier. "Dieses Land lebt und liebt den Rallye-Sport, die Atmosphäre entlang der Wertungsprüfungen ist einzigartig und macht einen Sieg auf diesem Geläuf so besonders. Ohne Zweifel gibt es eine ganze Reihe von Fahrern, die genau dies an diesem Wochenende erreichen wollen. Das macht es für uns noch schwieriger, zumal wir am heutigen Freitag als Erste auf die WP müssen. Wenn es uns gelingt, auf der ersten Etappe den unvermeidlichen Zeitverlust einzugrenzen, könnten wir eine gute Chance haben." Elfyn Evans / Daniel Barritt (Ford Fiesta WRC, Startnummer 2); WM-Rang: 9 Rallye-Portugal-Starts: 6. Bestes Ergebnis: Platz 6 (2017) Während sie bei der zurückliegenden Rallye Argentinien noch Schwierigkeiten hatten, in einen konkurrenzfähigen Rhythmus zu finden, wollen der Waliser Elfyn Evans und sein englischer Beifahrer Daniel Barritt auf den Schotterpisten Portugals mit dem Ford Fiesta WRC zurückschlagen. Bei einem zweitägigen Test vor Ort konnten sie ihr Selbstvertrauen wieder stärken und sind nun ganz heiß darauf, an ihre Topform des Vorjahres anzuknüpfen. "Wir haben in den vergangenen Monaten sehr viel und sehr oft in Portugal getestet", betont Evans. "Das sollte uns eigentlich in die Karten spielen - ebenso wie die intensive Zusammenarbeit mit den Ingenieuren von M-Sport und Ford. Die Schotterprüfungen gefallen mir eigentlich sehr gut, ich freue mich schon darauf. Sie sind aus Fahrersicht technisch sehr anspruchsvoll. Hinzu kommt die positive Stimmung der begeisterten Fans, das gilt insbesondere für die ,Fafe'-WP am Sonntag. Ich kenne nichts Vergleichbares, vor dieser einzigartigen Kulisse will jeder Fahrer brillieren." Teemu Suninen / Mikko Markkula (Ford Fiesta WRC, Startnummer 3); WM-Rang: 15 Rallye-Portugal-Starts: 3. Bestes Ergebnis: Platz 12 (2017) Stellten die Wertungsprüfungen der Rallye Argentinien für den hoffnungsvollen finnischen Nachwuchsfahrer Teemu Suninen noch komplettes Neuland dar, so trifft der 24-Jährige in Portugal auf ein ihm besser bekanntes Geläuf: Gemeinsam mit seinem routinierten Beifahrer Mikko Markkula ging er in Portugal bereits drei Mal an den Start - wenngleich es für ihn erstmals am Steuer eines World Rally Car sein wird. Dass ihn dies nicht schocken kann, bewies Teemu bereits am Donnerstagabend auf der kurzen Zuschauer-Auftaktprüfung mit der drittschnellsten Zeit. "Portugal sollte mir etwas leichter fallen, denn hier habe ich bereits Streckenkenntnis und weiß ungefähr, was uns erwartet", so Suninen. "Ich freue mich auf die erste europäische Schotterveranstaltung des Jahres, auch wenn sich die Durchschnittsgeschwindigkeit auf den Prüfungen eher im mittleren Bereich bewegen. Dafür bieten die Strecken einen schönen Rhythmus und verleihen ein gutes Gefühl - das wollen wir für uns nutzen. Die zweitägigen Testfahren halfen uns sehr, wir konnten weitere Fortschritte machen. Ein spezielles Ziel setze ich mir an diesem Wochenende nicht. Ich will einfach mein Bestes geben. Wenn dabei ein Platz unter den ersten Sechs herausspringt, wäre es natürlich noch schöner." Julius Tannert aus Zwickau nimmt Podestplatz in der Junior-WM ins Visier Aus deutscher Sicht besonders interessant: das Abschneiden von Julius Tannert beim dritten von fünf Läufen zur Junior-Weltmeisterschaft. Der 28-Jährige aus Zwickau geht gemeinsam mit seinem österreichischen Beifahrer Jürgen Heigl mit einem frontgetriebenen Ford Fiesta der R2-Kategorie bei diesem Schotterklassiker an den Start und peilt erneut eine Podestplatzierung an. "Ich freue mich riesig auf Portugal", so Tannert. "Die schnellen Schotterstrecken und die unzähligen Fans ergeben eine einzigartige Kombination. Ich möchte hier eine starke Vorstellung bieten und in der Junior-WM einen Sprung nach vorn machen. Es wird schwierig, den richtigen Speed zu finden. Wir müssen voll attackieren, aber auch die Technik im Blick behalten. Für das Auto ist es aufgrund der sehr ausgefahrenen Wege die härteste Rallye des Jahres. Ich erwarte einen großen Kampf und starke Konkurrenz, aber ich bin voll motiviert." Ford-Werke GmbH Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de Pressekontakt: Hartwig Petersen Ford-Werke GmbH +49 (0) 221/90-17513 hpeter10@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 18.05.2018 11:46:34

Adrenalin und Fahrspaß für AMADEUS ...

Nürburg (ots) - Die größte Motorsportparty des Jahres war auch für die AMADEUS Group ein großer Erfolg. Das AMADEUS-Event und exklusives Fahrsicherheitstraining begeistern die Besucher. In einzigartiger Atmosphäre mit mehr als 200.000 Motorsportfans feierten Kunden und Mitarbeiter beim AMADEUS-Event ein großes Fest rund um das legendäre 24h-Rennen auf dem Nürburgring. Das Rennen und ein vielseitiges Rahmenprogramm machten das Himmelfahrtswochenende mit viel Nervenkitzel und Spaß unvergesslich. Geschäftsführer wird zum GT3-Piloten Schon vor dem Start des 24h-Rennens bot sich am Freitag mit dem erstmalig in Europa ausgetragenen Audi Sport R8 LMS Cup ein großes Highlight. Am Steuer des AMADEUS Group-Wagens nahm Geschäftsführer Dirg Parhofer persönlich Platz. Im Rennen gab er sich keine Blöße und beeindruckte auf der Strecke Kollegen wie Kunden gleichermaßen mit seiner großen Leidenschaft. AMADEUS-Kunden nehmen selber Platz im Cockpit Nach dem Rennen lud Parhofer die Besucher ein, sich selbst ins Cockpit zu setzen. Hier nahm er sich viel Zeit, um über seine Erfahrungen im Rennsport zu sprechen. Nervenaufreibend wurde es anschließend beim exklusiven Fahrsicherheitstraining, das AMADEUS seinen Kunden auf dem Testgelände des ADAC anbot. Als Fahrer oder Beifahrer konnten Kunden ihr Verhalten in verschiedenen Extremsituationen testen und ließen sich unter verschiedenen Bedingungen ins Schleudern bringen. Legendäres Rennen begeistert Fans Auch in diesem Jahr faszinierte das 24h-Rennen erneut seine Zuschauer. Die einzigartige Kulisse und die berüchtigte Strecke, mit einer Länge von 25 Kilometern in 135 Runden, zieht jedes Jahr Fans sowie Fahrer in ihren Bann und lässt Menschen aller Generationen mitfiebern. Die knapp 200 Autos verschiedenster Klassen hatten in diesem Jahr mit besonders wechselhaften Wetterverhältnissen zu kämpfen. Aufgrund des starken Nebels war am Sonntag eine Unterbrechung des Rennens erforderlich - erst danach entschied sich das Rennen in einem atemberaubenden Schlussspurt. Die AMADEUS Group denkt mit großer Freude an das 24h-Rennen zurück und freut sich, seine motorsportbegeisterten Kunden auch im nächsten Jahr am Nürburgring begrüßen zu dürfen. Über die AMADEUS Group Die AMADEUS Group ist die führende Gesellschaft in der Wohnungsbaubranche im Rhein-Main-Gebiet. Seit 1991 ist die erfahrene Bauträgergesellschaft Vorreiter im Bau moderner Wohnungsanlagen. Teilunternehmen der AMADEUS Group - wie die Amadeus Marketing GmbH oder Amadeus Private Capital GmbH - decken das gesamte Dienstleistungsrepertoire rund um Entwicklung, Bau und Vermietung von Neubauten ab. Pressekontakt: Amadeus Marketing GmbH Robert-Bosch-Straße 16 65549 Limburg Telefon: 06431-9199-0 Telefax: 06431-9199-91 E-Mail: info@amadeus-group.de www.amadeus-group.de Original-Content von: AMADEUS Marketing GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 18.05.2018 07:56:21

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200 SKODA FABIA R5 weltweit ...

Mladá Boleslav (ots) - - Seriennaher SKODA FABIA R5 ist das erfolgreichste Rallye-Auto in der Geschichte von SKODA AUTO - Fahrzeug Nummer 200 an SKODA Kundenteam SRT aus Lettland übergeben - 89 private SKODA Rallye-Teams aus 30 Ländern feierten mit dem FABIA R5 bislang 414 Siege sowie 14 nationale Meisterschaftstitel allein im Jahr 2017 - SKODA Werksteam hat in der Saison 2018 bereits vier von fünf Läufen in der WRC 2-Kategorie der FIA Rallye-Weltmeisterschaft gewonnen Die Erfolgsgeschichte des SKODA FABIA R5 geht weiter, kürzlich wurde das 200. Exemplar des seriennahen Rallye-Autos aus Mladá Boleslav ausgeliefert. Marcis Kenavs, Service Manager des SKODA Kundenteams Sports Racing Technologies (SRT) aus Lettland, erhielt in der Hauptzentrale von SKODA Motorsport symbolisch die Schlüssel für den insgesamt sechsten SKODA FABIA R5, der an SRT ging. Die einmalige Erfolgsgeschichte des allradgetriebenen SKODA FABIA R5 begann am 1. April 2015 mit der Homologation - also seiner Zulassung zum Motorsport. Kundenteams wie SRT setzen den SKODA FABIA R5 seither weltweit erfolgreich bei Rallyes ein. Der SKODA FABIA R5 ist hierbei nicht nur ein wirtschaftlicher Erfolg, das tschechische Rallye-Auto ist auch der sportliche Maßstab in seiner Klasse. SKODA Teams waren 2017 in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2) sowie auch in zahlreichen regionalen und nationalen Meisterschaften kaum zu schlagen. Nach fünf Monaten der Saison 2018 hat das SKODA Werksteam bereits vier von fünf Läufen in der WRC 2-Kategorie der FIA Rallye-Weltmeisterschaft gewonnen und führt in der Zwischenwertung des Championats. Das Jahr 2017 war dank des SKODA FABIA R5 das erfolgreichste in der Geschichte von SKODA Motorsport. Das SKODA Werksteam Pontus Tidemand und Beifahrer Jonas Andersson (SWE/SWE) sicherte sich den WRC 2-Titel, SKODA Motorsport gewann außerdem die Teamwertung in der WRC 2-Kategorie. Die Tschechischen Rallye-Meister Jan Kopecky/Pavel Dresler und die Deutschen Rallye-Meister Fabian Kreim/Frank Christian bildeten die Speerspitze von nationalen SKODA Teams, die im Jahr 2017 die Titel in insgesamt 14 Landesmeisterschaften holten. Darüber hinaus gewannen private Teams, die auf den SKODA FABIA R5 vertrauten, 2017 die FIA Asien-Pazifik Rallye-Meisterschaft (APRC), die FIA Rallye-Meisterschaft des Nahen Ostens (MERC), die FIA Südamerika Rallye-Meisterschaft (CODASUR) und die FIA Afrika Rallye-Meisterschaft (ARC). Bislang wurden 200 SKODA FABIA R5 an 89 Kunden in 30 Ländern ausgeliefert. Sie nahmen mit dem Allradler an Rallyes in 57 Ländern teil und erzielten insgesamt 414 Siege. Darüber hinaus ist der SKODA FABIA R5 ein wahrer Markenbotschafter - weltweit. Obwohl die Marke SKODA nicht auf dem japanischen Automarkt präsent ist, importierte das Cusco-Team von Rallye-Fahrer Yuya Sumiyama einen SKODA FABIA R5 nach Japan und führt damit aktuell die FIA Asien-Pazifik Rallye-Meisterschaft an. 2018 verstärkt SKODA Motorsport weiter sein Engagement im Kundensport. Als erstes Ergebnis dieser Bemühungen hat auch die neue Saison für private SKODA Teams vielversprechend begonnen. In der FIA Rallye-Europameisterschaft belegen derzeit mit Fabian Kreim (SKODA AUTO Deutschland), Nikolay Gryazin (Sports Racing Technolgies/SRT) und Chris Ingram (Toksport WRT) drei SKODA FABIA R5-Piloten die ersten drei Tabellenplätze in der U 28-Wertung für Nachwuchsfahrer. In 14 europäischen Ländern vertrauen die aktuell Meisterschaftsführenden auf einen SKODA FABIA R5, aber der Erfolg des tschechischen Rallye-Autos ist im wahrsten Sinne des Wortes global. Außer in der FIA Asien-Pazifik Rallye-Meisterschaft liegen SKODA Teams auch in Südamerika (Paraguay), dem Mittleren Osten (Libanon) und Afrika (Mauritius) an der Spitze der jeweiligen nationalen Championate. Um den weltweiten Erfolg des SKODA FABIA R5 weiter sicherzustellen, arbeitet SKODA Motorsport kontinuierlich daran, die Wettbewerbsfähigkeit des seriennahen Rallye-Autos weiter zu verbessern. SKODA Motorsport-Chef Michal Hrabánek betont: "In der Vergangenheit lag unser hauptsächliches Augenmerk auf der Zuverlässigkeit. Das ist uns sehr gut gelungen. So ist zum Beispiel in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2017 keines der Werksautos mit einem technischen Defekt ausgefallen. Dank des werksseitigen Engagements in der WM konnten wir viele zusätzliche Erfahrungen sammeln und unseren SKODA FABIA R5 zu einem wahren Spitzenauto in seiner Kategorie entwickeln. In der Saison 2018 ist der Wettbewerb in dieser Fahrzeugklasse mit neuen R5-Fahrzeugen noch härter geworden, aber wir sind gut darauf vorbereitet. So bieten wir zum Beispiel unseren Kunden ein Upgrade für den 1,6-Liter-Turbomotor des SKODA FABIA R5 an, das hinsichtlich Drehmoment, Leistung und Fahrbarkeit eine deutliche Verbesserung darstellt." Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Tel. +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Karel Müller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 16.05.2018 14:35:24

Markenberatung Prophet entwickelt Re ...

Berlin (ots) - Zehn Teams, 20 Fahrer und spektakuläre Rennen mitten im Herzen der Metropolen - die ABB FIA Formula-E Championship ist die weltweit erste rein elektrische Rennserie im Motorsport und findet gerade bei jungen Menschen immer mehr Anklang. Um in der riesigen Sport- und Entertainment-Welt die Fangemeinde zu erweitern und noch interessanter für die am Thema Elektromobilität forschenden Konzerne zu werden, hat Formel E CEO Alejandro Agag die globale Marken- und Strategieberatung Prophet beauftragt, eine neue inhaltliche Positionierung und visuelle Identität für die Rennserie zu entwickeln. "Die richtige Strategie und damit der Schlüssel zum Erfolg war es, nicht mehr direkt mit der Formel 1 zu konkurrieren, sondern ein komplett neues Markenerlebnis rund um das Thema elektrische Straßenrennen zu entwickeln", beschreibt Bernhard Schaar, Associate Partner bei Prophet, die inhaltliche Lösung der Aufgabe. Gerade vermeintliche Defizite wie die geringere Geschwindigkeit der Boliden und der fehlende Lärm röhrender Motoren geben der Formel E ein Alleinstellungsmerkmal und eine besondere Note, meint Schaar: "Die Rennen können mitten in den Metropolen der Welt stattfinden, emotionalisieren durch ihre Nähe zu den Zuschauern und locken das Publikum mit Innovation und digitaler Interaktivität an." "Die Erkenntnisse, die wir zusammen mit Prophet gewonnen haben, waren für uns von unschätzbarem Wert, um die Formel E bei den Menschen dauerhaft relevant zu machen", sagt Ben Padley, Marketingchef der Formel E. Die neue Identität ermögliche es damit, die nächste Generation der Motorsportfans zu gewinnen und zu begeistern. Lesen Sie unseren Artikel "Markenerlebnis elektrisches Straßenrennen - Weshalb die Formel E an Relevanz gewinnt" hier: http://ots.de/D0s4Cp Der Berlin E-Prix findet am 19. Mai auf dem Gelände Flughafen Tempelhof statt. Über Prophet (www.prophet.com) Prophet wurde 1992 in San Francisco gegründet und ist heute das größte unabhängige Beratungsunternehmen für Wachstumsthemen im Bereich Marke und Marketing in der digitalen Welt. Kunden wie AEG, BASF, Deutsche Bank, SwissRe und UBS verlassen sich auf unseren Rat und sehen in uns einen langfristigen strategischen Partner. We help our clients to find better ways to grow! Pressekontakt: Johanna Pochhammer Marketing Manager Mobile +49 160 90776303 Mail: jpochhammer@prophet.com Prophet Germany GmbH Oranienburger Straße 66 10117 Berlin Deutschland Original-Content von: Prophet, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 16.05.2018 11:00:13

Rallye Portugal: SKODA Werksfahrer ...

Mladá Boleslav (ots) - - Die WRC 2-Tabellenführer Pontus Tidemand und Jonas Andersson wollen bei der Rallye Portugal nach 2016 und 2017 ihren dritten Sieg in Folge in der Kategorie einfahren - SKODA Junioren Juuso Nordgren/Tapio Suominen aus Finnland gehen in der laufenden WM-Saison zum ersten Mal für SKODA Motorsport an den Start - Zwölf SKODA Teams kämpfen um den Sieg in der WRC 2-Kategorie und RC 2-Klasse Die amtierenden WRC 2-Champions Pontus Tidemand/Jonas Andersson (SWE/SWE) nehmen die Rallye Portugal (17. bis 20. Mai 2018) als Spitzenreiter der WRC 2-Gesamtwertung in Angriff. Ihre in der Tabelle zweitplatzierten SKODA Teamkollegen Jan Kopecký/Pavel Dresler (CZE/CZE) sind in Portugal nicht am Start und nehmen stattdessen am gleichen Wochenende an einem Lauf zur Tschechischen Rallye-Meisterschaft teil, der Rallye Ceský Krumlov. Die talentierten finnischen Junioren Juuso Nordgren/Tapio Suominen geben ihr Debüt in der WRC 2-Saison 2018 in einem weiteren SKODA FABIA R5, der vom Werksteam von SKODA Motorsport eingesetzt wird. Die beispiellose Erfolgsgeschichte des SKODA FABIA R5 nahm vor genau drei Jahren bei der Rallye Portugal ihren Anfang. Homologiert - also zum Motorsport zugelassen - am 1. April 2015, bewies das damals neue Rallye-Auto von SKODA Motorsport, dass von nun an Siege in der Kategorie WRC 2 nur über ihn führen würden. Heute ist der SKODA FABIA R5 das erfolgreichste Fahrzeug seiner Kategorie. Pontus Tidemand und Jonas Andersson haben auch sonst nur gute Erinnerungen an den portugiesischen WM-Lauf. "2015 fuhr ich dort die erste Rallye mit dem SKODA FABIA R5. Ein Jahr später konnten wir in Portugal zum ersten Mal gewinnen und 2017 hatten wir das nötige Glück, in einem spannenden Finale auf der letzten Prüfung erneut den Sieg zu sichern. Ich liebe die Schotterprüfungen in Portugal und möchte unbedingt zum dritten Mal gewinnen", blickt der amtierende WRC 2-Champion Tidemand auf den sechsten Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2) voraus. Die vielversprechenden finnischen Junioren Juuso Nordgren/Tapio Suominen geben ihr Debüt in der WRC 2-Saison 2018 in einem weiteren SKODA FABIA R5. "Unsere erste Veranstaltung für SKODA Motorsport in diesem Jahr war der zweite Lauf zur Tschechischen Rallye-Meisterschaft, wo wir Dritte wurden. Die Rallye Sumava Klatovy führte mit einigen wenigen Schotterpassagen fast ausschließlich über Asphaltstraßen. Nun freue ich mich darauf, bei einer reinen Schotter-Rallye mit dem SKODA FABIA R5 an den Start zu gehen", betont Nordgren. Nach vier Siegen bei bislang fünf Läufen zur WRC 2-Kategorie im Rahmen der FIA Rallye-Weltmeisterschaft hofft SKODA Motorsport-Chef Michal Hrabánek in Portugal auf ein erneutes Top-Resultat. "Das Wettbewerbsniveau ist wirklich hoch. Ich freue mich, dass unter den 35 Nennungen für die WRC 2-Kategorie und die RC 2-Klasse zwölf Teams auf die Qualitäten unseres SKODA FABIA R5 vertrauen. Pontus hat bei drei Starts bislang die WRC 2-Wertung bei zwei Rallyes gewonnen und hat in Portugal die Gelegenheit, seine Führung im Championat weiter auszubauen. Für Juuso geht es darum, möglichst viel zu lernen. Er hat im letzten Jahr bereits bewiesen, wie schnell er auf Schotter fahren kann", kommentiert Hrabánek. Seit die Rallye Portugal 2015 wieder in die nördliche Region rund um Porto zurückgekehrt ist, zählt sie zu den publikumsträchtigsten Läufen der Rallye-Weltmeisterschaft. Die berühmte Sprungkuppe von Fafe alleine lockt alljährlich zehntausende von Fans an, die auf den Prüfungen im Norden eine Stimmung wie in einem Fußballstadion erzeugen. Die Rallye beginnt am Donnerstag (17. Mai) mit einer kurzen Wertungsprüfung auf dem Rallycross-Gelände von Lousada. Der erste richtige Rallye-Tag am Freitag (18. Mai) umfasst acht Wertungsprüfungen über nahezu 150 Kilometer im Norden Portugals, nahe an der Grenze zu Spanien. Der Samstag (19. Mai) ist wie schon 2017 der längste Tag der Rallye. Die Etappe beinhaltet 155 Kilometer, die sich auf sechs Wertungsprüfungen über eine Mischung von sandigen und von Steinen durchzogenen Pisten verteilen, die im jeweils zweiten Durchgang zudem mit tiefen Spurrillen aufwarten. Die richtige Reifenwahl ist hier ein Schlüssel zum Erfolg. Während weiche Reifenmischungen mehr Traktion und damit Vortrieb versprechen, überstehen härtere Mischungen die Belastungen auf den längeren Prüfungen besser. Am Sonntag (20. Mai) steht die Fafe-Schleife mit der berühmten Sprungkuppe auf dem Programm, das spektakuläre Highlight für die Fans. Insgesamt gilt es 20 Wertungsprüfungen über 358,19 Kilometer zu bewältigen, bevor der Sieger das Podium am Sonntag gegen 15.45 Uhr in Matosinhos unweit von Porto erreicht. Wussten sie schon, dass... ...die Rallye Portugal erstmals 1967 durchgeführt wurde und 1973 erstmals als Prädikatslauf zur in jenem Jahr gegründeten Rallye-Weltmeisterschaft zählte? ...die Rallye Portugal früher in der Region um Lissabon mit einer Asphaltetappe begann, bevor sie 1995 eine reine Schotter-Rallye wurde? ...die Rallye Portugal auf Grund des zeitweiligen Rotationsprinzips im Kalender der FIA im Jahr 1996 nicht zur Rallye-Weltmeisterschaft gewertet wurde? ...von 2007 bis 2014 die Rallye Portugal an der Algarve stattfand, bevor sie in den Norden des Landes zurückkehrte? ...der SKODA FABIA R5 sein Debüt in der Rallye-Weltmeisterschaft bei der Rallye Portugal 2015 feierte und seitdem 200 Exemplare dieses Modells an Kunden in aller Welt ausgeliefert wurden? ...bei der Rallye Portugal 2012 der spätere Weltmeister Sébastian Ogier (FRA) mit einem SKODA FABIA S2000 seine Klasse gewann und mit Rang sieben im Gesamtklassement beeindruckte? Und dass ein Jahr später Esapekka Lappi (FIN) ebenfalls mit einem SKODA FABIA S2000 in der WRC 2 siegreich war? Der Kalender 2018 der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2) Veranstaltung Datum Rallye Monte Carlo 25.01.-28.01.2018 Rallye Schweden 15.02.-18.02.2018 Rallye Mexiko 08.03.-11.03.2018 Rallye Frankreich/Tour de Corse 05.04.-08.04.2018 Rallye Argentinien 26.04.-29.04.2018 Rallye Portugal 17.05.-20.05.2018 Rallye Italien 07.06.-10.06.2018 Rallye Finnland 26.07.-29.07.2018 Rallye Deutschland 16.08.-19.08.2018 Rallye Türkei 13.09.-16.09.2018 Rallye Großbritannien 04.10.-07.10.2018 Rallye Spanien 25.10.-28.10.2018 Rallye Australien 15.11.-18.11.2018 Pressekontakt: Christof Birringer Leiter Unternehmenskommunikation Telefon: +49 6150 133 120 E-Mail: christof.birringer@skoda-auto.de Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Tel. +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

Quelle: Presseportal.de | 14.05.2018 17:31:18

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